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Mein Zwischenfazit nach ca. 15 Std.

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  1. Mein Zwischenfazit nach ca. 15 Std.

    Autor: Hotohori 14.06.18 - 04:21

    Also die erste Insel war wirklich zu leicht und man kommt auch schnell an viel zu viel Geld, vor allem wenn man sich Zeit lässt.

    Bei der zweiten Insel sieht es dann mit den Tropenstürmen schon wieder anders aus, die bringt die Dinos auch mal in Rage und dann durchbrechen sie die Zäune, da war ich dann eine halbe Stunde gut damit beschäftigt meinen Park wieder in den Griff zu kriegen, leider wurden dabei ein paar wenige Besucher aufgefressen.

    Schade, dass das Spiel hier einem keine extra Rückmeldung dazu gibt. Weder wird man darauf hingewiesen, dass Parkbesucher gerade hopps gehen, noch wie viele es erwischt hat.

    Auch war dann noch kurz der Strom weg, weil Saboteure die Kraftwerke für einige Minuten lahm gelegt hatten. Da passierte aber zum Glück nicht so viel, könnte aber auch ganz anders ausgehen.

    Aktuell will ich mir nicht vorstellen, was dann auf den weiteren Inseln noch auf mich wartet. Man sollte das Spiel also nicht aufgrund der ersten Insel bewerten, die ist harmlos und eher als Tutorial zu sehen. Man sehen was noch kommt.

    Man kann es aber definitiv nicht mit Planet Coaster vergleichen, auch von Frontier Developments. Das Spiel geht doch in eine etwas andere Richtung. Wer also ein Planet Coaster mit Dinos erwartet hat, wird nicht so richtig glücklich damit. Es ist auch wie jedes Spiel mit so einer Film Lizenz im Rücken eher einfacher gehalten. Aber ehe ich nicht die weiteren Inseln kenne und was noch so an Spielelementen dazu kommt, kann ich das nicht mit Sicherheit sagen.

    Als dritte Insel wurde bei mir glaub die Insel aus Jurrasic Park freigeschaltet. Die wird auch im Spiel als Sandbox bezeichnet, heißt man spielt sie ohne Geld Budget und Missionen. Hab aber noch nicht rein gesehen. Die vierte und bei mir bis jetzt letzte freigeschaltete Insel ist als "Gold" Insel markiert (die anderen Silber), die wird wohl richtig schwer, aber so weit bin ich auch noch nicht. Eines nach dem Anderen. ;)

    Man kann jederzeit zwischen den Inseln wechseln, diese werden dann so lange eingefroren. Jede Insel hat ihr eigenes Budget, Wissen wir geteilt und Ausgrabungen und dessen Funde werden ebenfalls geteilt, heißt starte ich auf der einen Insel eine Ausgrabung, wird die auf der anderen Insel weiter geführt und die Funde teilen sich das gleiche Inventar. Praktisch bei Geldnöten, auf der einen Insel starten, auf der anderen Insel die Funde verkaufen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 14.06.18 04:28 durch Hotohori.

  2. Re: Mein Zwischenfazit nach ca. 15 Std.

    Autor: Freiheit statt Apple 14.06.18 - 10:53

    Also ich habs jetzt knapp vier Stunden gespielt und bereits gewisse Zweifel daran, ob ichs je auf deine 15 Stunden bringen werde.

    Ich fürchte nämlich dass bereits in den ersten paar Stunden absehbar ist, dass da später an "Content" nicht mehr allzuviel nachkommt. Etwas Böse gesagt: Jurassic World Evolution ist ein gutes Tutorial, an dessen Ende eigentlich kein wirkliches Spiel folgt ;-)


    Die erste Insel ist ja eben genau das: Ein Tutorial. Die allermeisten Grundgebäude sind schon vorgebaut, man lernt die Mechanik (Expeditionen, DNA-Extrahieren, Dinos ausbrüten etc.) kennen. Dabei wir man mit Unmengen an Geld vollgepumpt, das man nicht ausgeben kann, weil ja eh kaum Bauplatz vorhanden ist. Das Spiel sagt einem somit sehr bald: Ab zur nächsten Insel.

    Die zweite Insel ist dann das Gegenteil der ersten. Wenig vorgebaut, kein Geld, viel Platz. Man verbringt also eigentlich zunächst einmal damit auf das Geld zu warten, das man braucht, um das nachzubauen, was man auf der ersten Insel eh schon hatte. Jetzt ist also plötzlich "Warten auf Geld" das neue Prinzip.
    Dazwischen zur "Auflockerung" ein paar Stürme (im wesentlichen eine sinnlose Mechanik die einen einfach durch Reparaturkosten etc. etwas zurückwirft... d.h. noch länger auf Geld warten, sonst nix) und mal eine neue Dino-Krankheit die man aber noch nicht behandeln kann weil man noch kein Geld für ein zweites Forschungszentrum hat... also wieder... warten auf Geld... und noch mehr auf Geld warten, weil man die Dinos "nachproduzieren" muss die an der Krankheit gestorben sind, die man noch nicht behandeln konnte...
    Aber gibt es etwas neues ausser dass man nun auf Geld warten muss und gelegentlich geskriptete Rückschläge erleidet die das Warten noch verlängern? Eigentlich kaum. Natürlich, man kann sich mit genügend Geduld einige neue Dinos und eine handvoll neuer Gebäude freischalten. Aber da man ja von Anfang an schon "das Ende" sieht (d.h. die kleine Menge an Gebäuden die man noch nicht freigeschaltet hat), weiss man schon, wo die Reise hingeht und dass sie nicht besonders viel bringen wird...

    Ich mag mich irren und das Spiel hält in den kommenden plötzlich noch ganz viel Neues bereit das bisher nicht abzusehen ist. Aber ehrlich gesagt zweifle ich daran.
    Für wahrscheinlicher halte ich, dass dieses Spiel schlicht und einfach mit viel zu wenig Content und unterkomplexer Spielmechanik ausgeliefert wurde.
    Und dass man halt noch ein paar "Mikro-Situationsmanagement-Events" (Stürme, Krankheiten etc.) eingebaut hat um den Spieler ein bisschen auf Trab zu halten und davon abzulenken, dass es im Aufbau-/Simulationsbereich des Spiels eigentlich keine Langzeitmotivation gibt.

  3. Re: Mein Zwischenfazit nach ca. 15 Std.

    Autor: Hotohori 14.06.18 - 23:14

    Ja, vielleicht hast du recht. Klar ist jedenfalls, und das wurde durch Frontier selbst schon bestätigt, dass Universal unbedingt wollte, dass das Spiel jetzt erscheint und sie daher nicht alles umsetzten konnten was sie wollten, es daher wichtiger war das Spiel erst mal so weit wie es ist zu polieren damit es wenigstens so ordentlich ist.

    Aber sie haben auch gesagt, dass sie nun nach Release weiter an dem Spiel arbeiten um es weiter zu verbessern und das diese Dinge als kostenlose Patches nach und nach mit in das Spiel rein kommen. Was das genau für Dinge sind, danach hab ich selbst noch nicht geguckt.

    Ein fehlender Mod Support haben wir auch Universal zu verdanken, Frontier wollte eigentlich den Steam Workshop mit einbinden, aber Universal hatte etwas dagegen, wahrscheinlich das übliche, die Marke nicht in Gefahr bringen durch Mods, die dieser vielleicht schaden könnten etc. Kennt man alles schon von anderen Lizenzspielen.

    Zeit fürs Balancing schienen sie jedenfalls auch nicht gehabt zu haben, man bekommt viel zu viel Geld, sobald die Einnahmen über einen gewissen Punkt direkt am Anfang hinaus sind ersäuft man im Geld. Auf der zweiten Insel hab ich auch schon wieder bald an die 100 Millionen. Warten auf Geld traf bei mir lediglich immer nur die ersten 30 Minuten zu. Mich stört das im übrigen nicht, ich mag gemütliche Spiele, bei mir muss nicht alles schnell schnell gehen. Vor allem hat man so auch mal Zeit den Dinos zuzusehen.

    Was die Stürme angeht, die fallen recht unterschiedlich aus, bei mir sind schon des öfteren Raptoren und andere Dinos entkommen, die erst mal wieder eingefangen werden wollen. Entweder weil sie die Zäune angriffen oder weil durch den Sturm der Zaun zerstört wurde.

    Bei mir ist jedenfalls noch genug ausgegraut, mal sehen was da noch so kommt.

  4. Re: Mein Zwischenfazit nach ca. 15 Std.

    Autor: Solarix 19.06.18 - 13:05

    Wart's mal ab. da werden noch zahlreiche DLCs kommen.
    Nach dem 2./3. wird das Spiel dann langsam in Richtung vollwertig tendieren.

    Ich kauf mir solche Spiele nur noch komplett im Sale

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