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Chargeback?

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  1. Chargeback?

    Autor: omtr 03.12.18 - 23:51

    Dank Liability Shift sollten Chargebacks eigentlich nicht zu lasten des Verkäufers, sondern der kartenausgebenden Bank gehen.

  2. Re: Chargeback?

    Autor: Gtifighter 04.12.18 - 13:38

    Das stimmt, viel mehr ist meiner Ansicht nach doch sogar der Kreditkartenbesitzer dafür zuständig, seine geklaute Karte umgehend bei der Bank zu sperren, sodass diese Chargebacks bereits vorher unmöglich sein müssten.

  3. Re: Chargeback?

    Autor: HowlingMadMurdock 04.12.18 - 16:17

    Und was machst Du wenn deine Kartendaten irgendwo raus getragen wurden? Wie bei Adobe, Netteller, Skrill, diese Hotelkette, etc....

    Dann weißt Du in der Regel gar nicht, dass Du deine Karte sperren lassen musst.

    Oder was machst Du bei einem Identitätsdiebstahl?

    Dann laufen Konten und Karten auf deinem Namen und Du weißt nichts davon...

  4. Re: Chargeback?

    Autor: androidfanboy1882 04.12.18 - 18:19

    Steigt die Chargebackquote zu stark steigen die Kreditkartengebühren die der Händler zahlen muss.

  5. Re: Chargeback?

    Autor: androidfanboy1882 04.12.18 - 18:23

    Das bekommt der Kreditkartenbesitzer meist gar nicht mit. Er sieht die Chargebacks nicht bei sich auf der Rechnung.

    Nur wenn die Fraud Prevention es übersieht landen die Zahlung(en) auf seiner Rechnung und der Besitzer meldet sich dann bei dem herausgebenden Institut (zbb Lbb oder seine Hausbank).
    Zu 95% bekommt er aber nichts mit vom Chargeback. Im besten Fall erhält er eine neue Karte, aber oft werden Refunds vom Merchant (auf Grund von Fraud Verdacht) gar nicht an den PSP oder gar Visa/Matercard gemeldet.

  6. Re: Chargeback?

    Autor: omtr 04.12.18 - 18:56

    Aber davon bekommt doch der Acquirer gar nichts mit. Und der legt doch die Gebühren fest, oder irre ich mich?

  7. Re: Chargeback?

    Autor: Gtifighter 05.12.18 - 12:11

    androidfanboy1882 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das bekommt der Kreditkartenbesitzer meist gar nicht mit. Er sieht die
    > Chargebacks nicht bei sich auf der Rechnung.
    >
    > Nur wenn die Fraud Prevention es übersieht landen die Zahlung(en) auf
    > seiner Rechnung und der Besitzer meldet sich dann bei dem herausgebenden
    > Institut (zbb Lbb oder seine Hausbank).
    > Zu 95% bekommt er aber nichts mit vom Chargeback. Im besten Fall erhält er
    > eine neue Karte, aber oft werden Refunds vom Merchant (auf Grund von Fraud
    > Verdacht) gar nicht an den PSP oder gar Visa/Matercard gemeldet.

    Das ist an dieser Stelle aber Aufgabe der Bank und nicht des Kunden oder des Händlers.
    Gegebenenfalls muss der Händler dann eben auf wirtschaftlichere Zahlungsmethoden ausweichen, von denen es ja genügend gibt.
    Wenn der Händler sein Geld nicht bekommt hat er sich an den Käufer zu wenden und falls dieser nicht antwortet, eine Nachzahlungsfrist zu setzen, oder noch besser : Den Produktschlüssel gegebenenfalls sperren bis das Geld da ist.

    Chargeback sind Gebühren der Bank und falls diese unrechtmäßig verrechnet werden, kann man auch dagegen vorgehen. Durch wechseln der Bank etwa, oder durch Verzicht auf Zahlungsmethoden, welche diese erzeugen.

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