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  5. › Key-Reseller: G2A.com blamiert sich bei…

Es wird trotzdem nichts passieren ...

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  1. Es wird trotzdem nichts passieren ...

    Autor: Muhaha 03.02.17 - 13:00

    "Unter der Hand ist von Publishern immer wieder zu hören, dass sie teils Umsatzanteile im hohen zweistelligen Prozentbereich haben."

    Wieso sollten die Publisher an dem Ast sägen, auf dem sie höchst bequem sitzen? Ein etwaiger Schaden durch Betrugsfälle scheint durch den hohen Umsatz von diesen Seiten wohl mehr als nur ausgeglichen zu werden. Sprich, man nimmt diverse Betrügereien in Kauf, weil das "normale" Geschäft mit diesen Resellern viel zu gut läuft.

    Und die Kunden? Die große Mehrheit der Kunden möchte nur günstig einkaufen. Woher die Keys eventuell stammen, spielt keine Rolle. Es leidet ja niemand darunter. Der Betrüger bekommt sein Geld, der Reseller bekommt sein Geld und der Publisher bekommt eh sein Geld. Ein seltener Fall von Quadrupel-Win!

  2. Re: Es wird trotzdem nichts passieren ...

    Autor: waswiewo 03.02.17 - 13:27

    Muhaha schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es leidet ja niemand darunter.

    Wenn es doch nur wirklich so einfach wäre. Ich selbst würde schon von der Kriminalpolizei vorgeladen (wirklich kein schönes Gefühl, da man erst Mal gar nicht erfährt um was es im Detail geht) nachdem ich einen Key gekauft habe. Am Ende war dieser eben mit einer gestohlenen Kreditkarte gekauft und auf dieser Seite weiterverkauft worden.

    Am Ende hat halt eben doch jemand darunter gelitten, denn diese Reseller begnügen sich selten mit dem Gewinn der bei legal erworbenen Keys zu machen ist.

  3. Re: Es wird trotzdem nichts passieren ...

    Autor: alphath 03.02.17 - 13:31

    Muhaha schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es leidet ja niemand
    > darunter. Der Betrüger bekommt sein Geld, der Reseller bekommt sein Geld
    > und der Publisher bekommt eh sein Geld. Ein seltener Fall von
    > Quadrupel-Win!


    Eben doch. Weil "gewinnen" für die jeweiligen Partien eben nicht bedeutet, dass sie überhaupt Geld bekommen haben, sondern ob sie relativ zu konventionellen Verkaufsmethoden mehr Gewinn gemacht haben. Und das ist bei einer höheren Anzahl an Playern, die sich am Kuchen bedienen fraglich.

    Die Spielerschaft, die sich auf G2A den aus Osteuropa (sagen wir mal um 50%) reduzierten Key beschafft, wird sich aufteilen in die, die sich das Spiel auch zu einem höheren Preis gekauft hätten (de facto macht der Publisher hier also Verlust) und die, die es sich nur wegen dem Preis gekauft haben / bzw. sonst später günstiger gekauft hätten. Die Frage nach dem Profit für den Publisher richtet sich also einzig und allein nach der Verteilung dieser beiden Gruppen. Betrügereien habe ich mal außen vor gelassen, hier kann der Publisher bis auf höhere Verbreitungswerte (die aber keinen großen Wert haben dürften) gar nicht gewinnen. Bei den anderen 3 Playern stimme ich dir zu, die machen immer Gewinn, die Frage ist eben nur ob auf Kosten des Publishers, der ja auch die einzigen ernsthaften Investitionen hat.

    Das Problem bei den Keys ist halt auch die digitale Gleichheit. Während ich bei einem als Torrent gedownloadeten Spiel einen Nachteil bspw. in Form der Virengefahr habe und mir, wenn mir das Spiel gefallen hat, den Nachfolger vielleicht legal kaufe, ist es bei Keys absolut egal, woher die kommen, solange der Download über Steam geschieht.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 03.02.17 13:33 durch alphath.

  4. Re: Es wird trotzdem nichts passieren ...

    Autor: FattyPatty 03.02.17 - 13:32

    waswiewo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Muhaha schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Es leidet ja niemand darunter.
    >
    > Wenn es doch nur wirklich so einfach wäre. Ich selbst würde schon von der
    > Kriminalpolizei vorgeladen (wirklich kein schönes Gefühl, da man erst Mal
    > gar nicht erfährt um was es im Detail geht) nachdem ich einen Key gekauft
    > habe. Am Ende war dieser eben mit einer gestohlenen Kreditkarte gekauft und
    > auf dieser Seite weiterverkauft worden.
    >
    > Am Ende hat halt eben doch jemand darunter gelitten, denn diese Reseller
    > begnügen sich selten mit dem Gewinn der bei legal erworbenen Keys zu machen
    > ist.


    Außer einem Gericht kann dich niemand vorladen. Die Polizei kann dich einladen, ob du da hingehst, steht dir frei.

  5. Re: Es wird trotzdem nichts passieren ...

    Autor: das_mav 03.02.17 - 13:33

    Vor allem ist das Bullshit

    BF 1 kostet bei Origin knappe 60¤, in diversen Keyshops aber nur 25-35.

    Also kaufe ich nicht bei Origin.

    ->Fiktiv:
    Bei Aral und Shell kostet der Liter Diesel 2.20¤
    Bei den freien Tankstellen 1.10¤, kommt aber aus der gleichen Raffinerie und teilweise sogar mit Shell oder Aral LKW, ist also wohl identisch.

    So funktioniert der Markt eben, bekomme ich woanders exakt dasgleiche für 50% weniger Geld dann gehe ich da hin. Da brauchen sich Aral/Shell und Origin auch nicht heulend hinhocken und jammern wie gemein das ist, das andere Ihr Produkt günstiger vertreiben als sie selbst oder jene gängeln die eben diesen Weg gehen (Regionabhängige Kostenmodelle bei identischen Handlungskosten)

    Solange die das nicht raffen ändert sich da garnichts. Sicherlich sollte man potenzielle Graumärkte nicht unbedingt als Konkurrenzmodell ansehen, wohl aber beobachten wie und wo sich etwas verlagert - so wäre es sicherlich kein Thema dem Aral/Shell Kunden ein Brötchen oder/und Kaffee auszugeben oder dem Origin Direktkäufer zb. exklusiven Zugang zu Demoversionen/Testwochenenden von interessanten Spielen zu ermöglichen.

    Dienstleistung zahlt sich aus.

  6. Re: Es wird trotzdem nichts passieren ...

    Autor: Mingfu 03.02.17 - 13:37

    das_mav schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > BF 1 kostet bei Origin knappe 60¤, in diversen Keyshops aber nur 25-35.

    Aber wo kommen denn diese Keys her, die in den Keyshops verkauft werden, wenn alle Originalvertriebsquellen einen deutlich höheren Preis verlangen?

    Um mal bei deinem Beispiel zu bleiben: Wenn jede Raffinerie den Diesel für 2,20 ¤ pro Liter verkauft, aber an irgendeiner Tankstelle plötzlich nur 1,10 ¤ dafür verlangt werden, dann ist doch etwas faul.

  7. Re: Es wird trotzdem nichts passieren ...

    Autor: 7hyrael 03.02.17 - 13:46

    Aus Russland, Indien, Mexico, etc.? Meist aus dem Retail-Handel und dann in masse gekauft, die Keys ausgelesen und digital weitervertrieben.

    Wenn die Publisher, und da sind ausnahmslos alle gleich, meinen die Globalisierung und ihre Vorteile für sich gepachtet zu haben, dann ist das eben ein Trugschluss.

    Das Problem wäre ganz einfach zu regeln. Weltweit der gleiche Preis im Verkauf von Publisher-Seite aus. Dann wird er in Indien und Mexico etc. vermutlich höher, bei uns niedriger. Aber dann können sie ja die deutschen oder US-Kunden nicht mehr mit 70¤ ,teilweise sogar mehr, pro Lizenz bei Release schröpfen. Das Problem sind wie bei den meisten Themen die BWLer die Angst davor haben, in ihren Departmets eine negativkurve beim Umsatz/Gewinn zu sehen. Auf Lange Sicht und Global betrachtet würde es keinen Unterschied machen, außer dass die Keyshops kaum noch lukrativ arbeiten könnten im legalen bereich, bzw. sonst nicht wesentlich billiger sein könnten.

  8. Re: Es wird trotzdem nichts passieren ...

    Autor: windermeer 03.02.17 - 13:51

    Mingfu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber wo kommen denn diese Keys her, die in den Keyshops verkauft werden,
    > wenn alle Originalvertriebsquellen einen deutlich höheren Preis verlangen?

    Aus dem Ausland.

    > Um mal bei deinem Beispiel zu bleiben: Wenn jede Raffinerie den Diesel für
    > 2,20 ¤ pro Liter verkauft, aber an irgendeiner Tankstelle plötzlich nur
    > 1,10 ¤ dafür verlangt werden, dann ist doch etwas faul.

    In Österreich ist der Sprit günstiger als in Deutschland.
    Die Keys in Indien und Osteuropa sind sehr viel günstiger als bei uns.

  9. Re: Es wird trotzdem nichts passieren ...

    Autor: Peace Ð 03.02.17 - 13:51

    Die Keys aus Russland, Indien, Mexiko bringen heutzutage aber keinem was, dank dieser tollen Erfindung namens Regionlock! Vorbei sind die Zeiten, in denen man sich nen Russenkey für 15¤ geholt hat und gut is... Entweder man kann dann nur mit Russen spielen (wer will das schon?), oder man kann es nur AUF Russisch spielen (und nur via VPN aktivieren)

  10. Re: Es wird trotzdem nichts passieren ...

    Autor: Bouncy 03.02.17 - 13:52

    Mingfu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Um mal bei deinem Beispiel zu bleiben: Wenn jede Raffinerie den Diesel für
    > 2,20 ¤ pro Liter verkauft, aber an irgendeiner Tankstelle plötzlich nur
    > 1,10 ¤ dafür verlangt werden, dann ist doch etwas faul.
    Im Gegensatz zum Tanklaster kann man mit Keys aber ohne großes Trara über (virtuelle) Landesgrenzen fahren und schlicht das Kostengefälle ausnutzen. Die Originalvertriebsquelle ist ja nicht das nächstbeste Tanklager bzw. der deutsche Origin-Shop, das könnte auch die Raffinerie im Iran bzw. ein kleiner Spielehändler in Dhaka sein...

  11. Re: Es wird trotzdem nichts passieren ...

    Autor: windermeer 03.02.17 - 13:53

    Das ist nicht bei allen Keys so. Und meist spielt es auch noch eine Rolle, ob der Key aus einem Online-Shop oder einem Retail-Store kommt.

  12. Re: Es wird trotzdem nichts passieren ...

    Autor: Sicaine 03.02.17 - 13:54

    Aehm das Problem sind nicht die guenstigen Preise sondern der reelle fakt, dass da Keys verkauft werden die geklaut wurden.

    Dein Beispiel waere also:

    Tankstelle 1,10 Euro vs. der Kumpel der dir nen geheimen Platz sagt wo du dann hinfaehrst und von nem kleinen Tankwagen betankt wirst und du gibst ihm dann auf die Hand 50 cent pro Liter.

    Und dass dann natuerlich das Benzin geklaut wurde, ist ja dann klar.

  13. Re: Es wird trotzdem nichts passieren ...

    Autor: Sicaine 03.02.17 - 13:56

    Publisher/Hersteller finden das nicht geil. Ich weis nicht wie du darauf kommst. Die grossen haben normalerweise eine Preisbindung und muessen sich bei sowas sehr wohl rumschlagen:

    Die wissen, dass die Keys geklaut wurden, bekommen Ihr Geld nicht durch den Zahlungsprovider weil den Kauf rueckabwickeln muss, vielleicht noch ne Rueckabwicklungsgebuehr zahlen.

    Kein Geld und trotzdem Spieler die das spielen und dann auch noch auf den Publisher schimpfen wenn der die Keys sperrt von denen er nur Aufwand hat.

  14. Re: Es wird trotzdem nichts passieren ...

    Autor: opodeldox 03.02.17 - 14:00

    Das muss der Grund sein aus dem Indiespieleentwickler selbst keine Keys mehr verkaufen können. Nicht weil sie an den Rückbuchungen wegen CC-Betrug fast pleite gehen, sondern weil alle gewinnen!

  15. Re: Es wird trotzdem nichts passieren ...

    Autor: waswiewo 03.02.17 - 14:08

    Dann hab ich mir das wohl nur eingebildet. Genauso wie mein Gespräch mit der Kriminalbeamtin nachdem ich nachweisen konnte das ich den Key legal erworben hatte.

    Zumindest bei der Kripo in meiner Stadt gibt es mehrere Beamte die sich nur mit dem Thema illegal erworbener Keys beschäftigen müssen. Ich finde es immer wieder erstaunlich, wie viele Menschen sich das Thema schönreden, so lange sie ein paar ¤ sparen können.

  16. Re: Es wird trotzdem nichts passieren ...

    Autor: Sicaine 03.02.17 - 14:09

    Seine Aussage ist erstmal schon richtig. Die koennen dich nicht einfach herzitieren.

    Aendert natuerlich NICHTS an der Problematik.

  17. Re: Es wird trotzdem nichts passieren ...

    Autor: Muhaha 03.02.17 - 14:14

    Sicaine schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Publisher/Hersteller finden das nicht geil.

    Sie finden es nicht schlimm genug, um dagegen effektiv vorzugehen :)

    Sie könnten z.B. bestimmte Reseller nicht mehr mit Keys versorgen. Und das publik machen, damit die Kunden wissen, WARUM es dort keine Spiele mehr von Publisher XYZ gibt. Wird das gemacht? So spontan fällt mir dabei nix ein. Und wenn ja, dann wohl nur so sporadisch, dass die Reseller selbst keine Grund haben ihr Verhalten diesbezüglich zu ändern.

    Sprich, von welcher Seite man es aus betrachtet ... keinen der Hauptbeteiligten scheint es genug zu stören, um dagegen effektiv vorzugehen.

  18. Re: Es wird trotzdem nichts passieren ...

    Autor: Muhaha 03.02.17 - 14:15

    opodeldox schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das muss der Grund sein aus dem Indiespieleentwickler selbst keine Keys
    > mehr verkaufen können. Nicht weil sie an den Rückbuchungen wegen CC-Betrug
    > fast pleite gehen, sondern weil alle gewinnen!

    Du wirst vielleicht bemerkt haben, dass ich Indie-Entwickler ganz bewusst nicht in dieser Auflistung erwähnt habe? Resellern, Kunden und großen Publishern geht das Schicksal kleiner Indies am Arsch vorbei.

  19. Re: Es wird trotzdem nichts passieren ...

    Autor: tangonuevo 03.02.17 - 14:20

    Muhaha schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wieso sollten die Publisher an dem Ast sägen, auf dem sie höchst bequem
    > sitzen?

    Daß Publisher keine Motivation hätten, gegen Keyreseller vorzugehen, wird sogar im Artikel selbst schon widerlegt, so hat Ubisoft bereits mal versucht illegale keys zu sperren, hat dann aber den shitstorm nicht verkraftet.

    Du kannst sicherlich kritisieren, daß sie zu schnell eingeknickt sind, aber nicht, daß sie da freudig als Komplize die Geldscheine zählen.

    > Ein etwaiger Schaden durch Betrugsfälle scheint durch den hohen
    > Umsatz von diesen Seiten wohl mehr als nur ausgeglichen zu werden.

    Niemand reisst sich um den Ärger mit Rückbuchungen von gehackten Kreditkarten. Für die großen Publisher ist es ein Problem unter vielen, das man in der Gesamtkalkulation halt als Abschreibung verbuchen kann (ähnlich wie Raubkopien, nur mit weniger Verlust), für kleine Entwickler, die selbst auf steam publishen, kann es im schlimmsten Fall ihre Existenz gefährden.

    Denn der Kaufpreis eines indie-Titels macht teilweise einen Bruchteil der Rückbuchungsgebühr (20-60 Euro, http://www.novalnet.de/payment-lexikon/chargeback) aus und der Entwickler muss also etliche Spiele normal verkaufen pro Rückbuchung, um nur überhaupt mal Einnahmen zu sehen.

    > Sprich,
    > man nimmt diverse Betrügereien in Kauf, weil das "normale" Geschäft mit
    > diesen Resellern viel zu gut läuft.

    Duldung bedeutet jetzt nicht das gleiche wie Freude. Schon klar, du willst das halbherzige Vorgehen der Publisher kritisieren, aber meiner Meinung nach schiesst du hier übers Ziel hinaus.

    Ein großer Publisher würde, wenn es keine Keyreseller gäbe, das Geld auch so reinbekommen. Ein Teil der Keyreseller-Käufer würde illegale Kopien nutzen, der andere Teil würde beim Steam-Sale zuschlagen. Im Mittel kommt das wahrscheinlich aufs gleiche raus, wenn man chargeback und höheren Verwaltungsaufwand mit einbezieht.

  20. Re: Es wird trotzdem nichts passieren ...

    Autor: Muhaha 03.02.17 - 14:20

    Peace Ð schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Keys aus Russland, Indien, Mexiko bringen heutzutage aber keinem was,
    > dank dieser tollen Erfindung namens Regionlock! Vorbei sind die Zeiten, in
    > denen man sich nen Russenkey für 15¤ geholt hat und gut is... Entweder man
    > kann dann nur mit Russen spielen (wer will das schon?), oder man kann es
    > nur AUF Russisch spielen (und nur via VPN aktivieren)

    Und VPN ist jetzt eine sooooo große Hürde, dass sich dieser Graumarkt nicht mehr rentiert? ich wage das stark zu bezweifeln.

    Wer heute z.B. Russen-Keys kauft, für den ist das Hantieren mit DNS-Plugins und VPN-Anbietern zur zweiten Natur geworden. Und weil es weiterhin genug Nachfrage nach günstigen Keys gibt, gibt es weiterhin ein entsprechendes Angebot.

    Und Valve kümmert es einen Scheissdreck, ob da in den eigenen AGBs entsprechende Passagen stehen, in denen das besagte Hantieren eigentlich nicht erlaubt ist. Geld stinkt nicht und solange sich seitens der großen Publisher niemand beschwert, hat Valve auch kein Interesse hier auch nur eine Sekunde Arbeit in die Sache zu stecken.

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