1. Foren
  2. Kommentare
  3. Games
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Key-Reseller: Publisher startet…

Und woher kommen diese Keys?

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Und woher kommen diese Keys?

    Autor: Lebostein 09.07.19 - 08:10

    Irgendjemand muss sie doch generieren oder zum Verkauf angeboten haben? Und wenn sie von Steam selber stammen, hat der Publisher sein Geld dafür doch schon bekommen...



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 09.07.19 08:14 durch Lebostein.

  2. Re: Und woher kommen diese Keys?

    Autor: Ph4te 09.07.19 - 08:18

    Wie in anderen Threads auch schon steht: das sind keys die einerseits an Influencer wie Youtuber verschenkt werden und andererseits bei humble bundle erscheinen. Nix mit Betrug, der Typ ist einfach nur sauer, dass es Leute gibt, die seine Spiele nicht genauso geil finden, wie er selbst und statt die keys einzulösen, diese keys einfach weiter verkaufen. Das drückt laut seiner Aussage seine Verkäufe bei Steam.

  3. Re: Und woher kommen diese Keys?

    Autor: Lebostein 09.07.19 - 08:27

    Ach er hat diese Keys selber verschenkt bzw. auf anderen Platformen zum Verkauf angeboten? Dann ist doch alles in Ordnung....

  4. Re: Und woher kommen diese Keys?

    Autor: Huanglong 09.07.19 - 08:35

    Ph4te schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wie in anderen Threads auch schon steht: das sind keys die einerseits an
    > Influencer wie Youtuber verschenkt werden und andererseits bei humble
    > bundle erscheinen. Nix mit Betrug, der Typ ist einfach nur sauer, dass es
    > Leute gibt, die seine Spiele nicht genauso geil finden, wie er selbst und
    > statt die keys einzulösen, diese keys einfach weiter verkaufen. Das drückt
    > laut seiner Aussage seine Verkäufe bei Steam.


    In dem Artikel lässt der sich darüber aus, richtig. Aber reell kommen sicher auch einige Keys aus betrügerischen Machenschaften. Es geht bei der Problematik ja nicht nur um den einen Entwickler mit dem einen Spiel.

  5. Re: Und woher kommen diese Keys?

    Autor: Huanglong 09.07.19 - 08:38

    Lebostein schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Irgendjemand muss sie doch generieren oder zum Verkauf angeboten haben? Und
    > wenn sie von Steam selber stammen, hat der Publisher sein Geld dafür doch
    > schon bekommen...


    Die einfachste Variante ist, man klaut Kreditkartendaten, kauft damit Keys bei Steam. Der Eigentümer der Karte wird das nicht bezahlen. Die Keys sind aber im Umlauf. Die Entwickler wollen den Endkunden die nicht wegnehmen, das kommt einfach nicht gut an. Steam erfüllt seinen Teil mit der Bereitstellung und will trotzdem Geld vom Entwickler, der hat aber nie welches bekommen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 09.07.19 08:39 durch Huanglong.

  6. Re: Und woher kommen diese Keys?

    Autor: zereberus 09.07.19 - 09:16

    Dann ist der Entwicklers selbst schuld wenn er die Keys nicht deaktivieren will. Wenn ein paar Entwickler die gestohlenen Keys deaktivieren, dann wird niemand mehr bei diesen Keystores einkaufen.

  7. Re: Und woher kommen diese Keys?

    Autor: Ph4te 09.07.19 - 09:28

    Bestreitet ja niemand, dass es dieses Problem AUCH gibt. Aber wie groß kann das schon sein?

    Sind nahezu alle keys dort betrügerisch erworben worden, kann sich kein Publisher leisten, diese keys nicht zu deaktivieren. Wenn keiner der keys von g2a funktioniert, hat sich dieser Shop sehr schnell erledigt.

    Die Wahrheit wird eher sein, dass man den Imageverlust durch Deaktivieren nicht riskieren möchte, weil das eben kaum vorkommt und damit das Kosten-/Nutzen-Verhältnis beim sperren nicht stimmt.

    Womit das aus meiner Sicht nur Gejammer ist, weil die Publisher, ohne jeden Anspruch darauf, einfach mehr Kohle wollen.

  8. Re: Und woher kommen diese Keys?

    Autor: Randalmaker 09.07.19 - 09:48

    Weils zu diesem Thema ebenfalls passt, poste ich hier nochmal meinen Eintrag aus dem anderen Thread:

    Als das Thema G2A damals das 1. mal richtig aufkam, gabs von einem Indie-Entwickler mal einen detaillierten Post dazu.

    Die Masche ist relativ einfach: Die Betrüger kaufen geklaute Kreditkarteninformationen auf irgendwelchen Plattformen (Darknet sicherlich idR) und erwerben damit im größeren Stil direkt bei den Entwicklern/Publishern Game-Keys, die dann für nen Appel+Ei auf entspr. Plattformen (G2A etc.) vertickt werden. Damit kann man bspw. Drogengeld o.ä. waschen. Ein paar Wochen später kriegen die dann Post von den Banken, die dann das entspr. Geld wieder einziehen, da die Kreditkarten bzw. deren Nummern geklaut und die Transaktion illegitim war.

    Der Entwickler hat auch damals geschrieben, warum man sich grundsätzlich gegen das Sperren der entspr. Keys entschieden hat (wird wohl auch generell so gehandhabt, wie es scheint): Die Käufer selber können ja im Grunde nichts dafür, dass die Keys gestohlen wurden und man wollte dann nicht noch das eigene Image kaputtmachen, indem man im großen Stil Leute aus dem Spiel schmeißt. Die negativen Folgen hat man größer eingeschätzt als den evtl. (geringen) finanziellen Nutzen. Denn welcher Käufer erwirbt ein Spiel ein 2. mal nach so einer Sperre? Dürften nicht viele sein.

    Das waren so die Infos dazu.

  9. Re: Und woher kommen diese Keys?

    Autor: Hotohori 09.07.19 - 10:10

    Lebostein schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ach er hat diese Keys selber verschenkt bzw. auf anderen Platformen zum
    > Verkauf angeboten? Dann ist doch alles in Ordnung....

    Ob er Humble Bundle genutzt hat geht aus dem Artikel nicht 100% hervor. Er erwähnt es zwar, aber es kann sein, dass er die Plattform von Anfang an gemieden hat.

    Und die Keys werden eigentlich nicht verschenkt. Man gibt die Keys an Leute, die normal dann auf irgend eine Art Werbung dafür machen. Wie kommt man an diese Leute? Meist existieren da irgendwelche Listen und in die Liste schleichen sich eben auch sehr gerne Leute ein, die nur Keys wollen um sie weiter zu verkaufen.

    Der Punkt ist nun der: für diesen Key kriegt der Entwickler nun nicht bloß keine Werbung, nein, der Key wird von einem Spieler gekauft, der es sonst vielleicht auf einer anderen Plattform gekauft hätte und somit dem Entwickler auch Geld eingebracht hätte.

    Für Indies wird es generell immer schwerer Werbung zu machen, damit Leute überhaupt erfahren, dass ihr Spiel existiert. Auf Steam gehen die Indie Spiele in der schieren Masse an Spielen inzwischen seit Jahren immer mehr unter. Bei anderen Indie Plattformen wird es wohl nicht besser aussehen. Also nutzt man kostenlose Keys und gibt die weiter um Werbung im Gegenzug zu bekommen. Nur wenn immer mehr die Keys lediglich weiter verkaufen, findet man auf die Art auch weniger neue Spieler, die von dem Spiel erfahren, und im Gegenzug hat man Spieler, die diese Keys von Resellern gekauft haben und damit dem Entwickler 0 Cent eingebracht haben. Diese Spieler spielen aber oft nur und machen eben keine Werbung, die neue Spieler anlocken könnten.

    Das Problem ist also schlicht, dass Indie Entwickler extrem auf Werbung und auch auf Spieleverkäufe angewiesen sind, damit sie am Ende auch wirklich Gewinne mit dem Spiel machen um dieses Geld in neue Spiel Entwicklungen stecken zu können.

    Werden die Keys aber nur weiter verkauft, bringt ihnen diese Art von Werbemöglichkeit auch nichts mehr und man gerät schneller als man denkt in das Problem seine Spiele nicht mehr ausreichend verkauft zu kriegen und deswegen Pleite zu gehen und das nur weil man seine Zielgruppe nicht mehr erreichen kann, die nie erfährt, dass es dieses Spiel überhaupt gegeben hat.

    Ansonsten könnt ihr mir ja gerne mal sagen wie man sonst Werbung für kleine Indie Spiele machen sollte, damit die Zielgruppe auch wirklich von dem Spiel erfährt. Viele Möglichkeiten bleiben da nicht mehr.

  10. Re: Und woher kommen diese Keys?

    Autor: Eheran 09.07.19 - 10:18

    Dann liegt genau hier der Fehler.
    1. Wer bei extrem dubiosen Händlern kauft, der ist selbst schuld. Dieser Händler ist ja dann weg und erstattet nichts.
    2. Bei allen anderen Händler ist liegt es am HÄNDLER, dem Käufer einen neuen Key zu besorgen, wenn die irgendwelche dubiosen Angebote angenommen haben. Das Recht hat der Käufer!
    3. In keinem Fall darf man sowas einfach durchgehen lassen. Wer maximal billig kauft bei irgendwelchen Ebay shops mit 4 Bewertungen, siehe 1., der kauft eben 2 mal. Das sind ganz sicher keine Kunden, um die man traurig sein muss, wenn die bei derartig zwielichtigen Händlern für einen Bruchteil des Preises einkaufen.
    4. Es wäre nie das Problem des Entwicklers/Publishers, wenn die sich entsprechend kümmern würden.

  11. Re: Und woher kommen diese Keys?

    Autor: Franky1306 09.07.19 - 10:21

    Das kann man ja noch verstehen, wenn dem wirklich so ist. Doch wenn der Hersteller sich dazu entschieden hat, dann muss man auch mit den Konsequenzen leben.

    Was spricht dagegen die Keys zu sperren, mit dem Verweis das man diesen von einer Illegalen Quelle bekommen hat? Das würde die meisten Leute aufschrecken und dazu veranlassen diese Plattformen zu meiden und nur noch bei Plattformen zu kaufen, die als sicher gelten.

    Ich wage es doch mal zu bezweifeln ob G2A wirklich solche Keys in großen Massen verkauft, denn dann hätten die ja schon lange andere Probleme als sich mit Spiele Entwicklern rumzuschlagen. Dort würden dann als erstes die DEA, FBI und sonstige Organisationen mit den drei Buchstaben melden und erheblich mitfunken. Außerdem, kann ich bei G2A jederzeit melden das mein Key gesperrt wurde und bekomme dann einen neuen, der ja auch irrgendwo herkommt und bezahlt wurde.

    Ich glaube hier wird tatsächlich von beiden Seiten subjektiv argumentiert und um ein Stück Kuchen geschachert. Machen wir uns doch nix vor, für G2A ist das die beste Werbung schlecht hin, wenn die hier erwähnt werden. Und dem guten Mann hilft das auch, ich habe mir sogar den Trailer zu seinem Spiel angeschaut.

  12. Re: Und woher kommen diese Keys?

    Autor: Randalmaker 09.07.19 - 10:58

    Naja, man kann jetzt vom Handling durch den Entwickler halten, was man will. Aber nachdem ich das alles damals gelesen habe, habe ich persönlich mein Verhalten geändert:
    Spiele, die mir wichtig sind (wo ich auch möchte, dass der Entwickler seinen fairen Anteil kriegt), kaufe ich entweder zum Standard-Preis (bei Indie-Spielen meist vertretbar) oder im Steam-Sale, was lt. den Entwicklern immer noch x-mal besser sein soll, als im Key-Shop zu erwerben.

    Die einzigen Spiele, die ich noch bei Kinguin etc. kaufe, sind solche, wo mir der Publisher egal ist (Hallo, EA!) oder wo ich keine Ahnung habe, ob das Spiel tatsächlich was für mich ist.

    Aus reinem Spaß schreiben die Entwickler diese Posts sicher nicht und diese (teilweise) EXTREM niedrigen Preise auf den Key-Plattformen sind schon sehr auffällig.

    Kann natürlich jeder handhaben, wie er will, aber das ist meine aktuelle Einstellung dazu.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 09.07.19 11:00 durch Randalmaker.

  13. Re: Und woher kommen diese Keys?

    Autor: Shoopi 09.07.19 - 11:30

    Franky1306 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was spricht dagegen die Keys zu sperren, mit dem Verweis das man diesen von
    > einer Illegalen Quelle bekommen hat? Das würde die meisten Leute
    > aufschrecken und dazu veranlassen diese Plattformen zu meiden und nur noch
    > bei Plattformen zu kaufen, die als sicher gelten.

    Recht einfach: Weil du dann nur einen sehr kleinen Teil an Spielern wirklich triffst.
    Ich stelle damit zwar nur eine Vermutung auf aber die Geheimnistuerei mit den Zahlen lässt nur auf eines schließen: Frust die eine Hexenjagd erzeugen soll. Wenn Tiny wirklich so sehr darunter leidet, hätten wir Zahlen. Echte, haltbare Zahlen. Da G2A aber nur 200 Keys verkauft hat und nicht einmal bei dieser kleinen Menge angegeben wird wie viele nun angeblich "Betrug" waren - rechnen wir 1 und 1 einfach zusammen. Ist wie mit Raubkopierer und Used Games - alles schlimme Monster gewesen, die alles ruinieren. Dem war nicht so. Und ich verwette mein Hab und Gut, das G2A ebenfalls nur geringen Einfluss darauf hat.

    Die Moral ist: Macht ein gutes Spiel. Dann kaufen auch alle. Haben nun schon mehr als genug Indie-Spiele bewiesen. Ansonsten hat euer Misserfolg nichts mit G2A zutun.

  14. Re: Und woher kommen diese Keys?

    Autor: dEEkAy 09.07.19 - 15:07

    Randalmaker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Naja, man kann jetzt vom Handling durch den Entwickler halten, was man
    > will. Aber nachdem ich das alles damals gelesen habe, habe ich persönlich
    > mein Verhalten geändert:
    > Spiele, die mir wichtig sind (wo ich auch möchte, dass der Entwickler
    > seinen fairen Anteil kriegt), kaufe ich entweder zum Standard-Preis (bei
    > Indie-Spielen meist vertretbar) oder im Steam-Sale, was lt. den Entwicklern
    > immer noch x-mal besser sein soll, als im Key-Shop zu erwerben.
    >
    > Die einzigen Spiele, die ich noch bei Kinguin etc. kaufe, sind solche, wo
    > mir der Publisher egal ist (Hallo, EA!) oder wo ich keine Ahnung habe, ob
    > das Spiel tatsächlich was für mich ist.

    Ob das Spiel etwas für dich ist kann man im Vorfeld durch Twitch, Youtube, Demos und sogar Kauf/Refund herausfinden, das ist an sich kein Grund, etwas bei einer "dubiosen Quelle" zu kaufen.

    Meinst du bei EA arbeiten keine Menschen mit Familien, die auch ihre Kosten haben und entsprechend ihren Lebensunterhalt irgendwie bestreiten müssen? Warum sind dir diese Personen weniger wichtig als die ach so armen und gebeutelten Indies?

    > Aus reinem Spaß schreiben die Entwickler diese Posts sicher nicht und diese
    > (teilweise) EXTREM niedrigen Preise auf den Key-Plattformen sind schon sehr
    > auffällig.
    >
    > Kann natürlich jeder handhaben, wie er will, aber das ist meine aktuelle
    > Einstellung dazu.

    Ich sags mal so, Sekiro zu Release für 10¤ ist natürlich extrem verlockend, bestimmt aber nicht legitim. Gibts allerdings Angebote um die 40¤ oder so, sieht das schon anders aus.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. über duerenhoff GmbH, Münster
  2. ING-DiBa AG, Nürnberg
  3. Vodafone GmbH, Düsseldorf
  4. dSPACE GmbH, Paderborn

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. 315€ + Versand oder kostenlose Marktabholung
  2. 239€ (Bestpreis!)
  3. (aktuell u. a. DeepCool RF120 3er-Pack für 24,99€ + Versand)
  4. 48,50€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Videoüberwachung: Kameras sind überall, aber nicht überall erlaubt
Videoüberwachung
Kameras sind überall, aber nicht überall erlaubt

Dass Überwachungskameras nicht legal eingesetzt werden, ist keine Seltenheit. Ob aus Nichtwissen oder mit Absicht: Werden Privatsphäre oder Datenschutz verletzt, gehören die Kameras weg. Doch dazu müssen sie erst mal entdeckt, als legal oder illegal ausgemacht und gemeldet werden.
Von Harald Büring

  1. Nach Attentat Datenschutzbeauftragter kritisiert Hintertüren in Messengern
  2. Australien IT-Sicherheitskonferenz Cybercon lädt Sprecher aus
  3. Spionagesoftware Staatsanwaltschaft ermittelt nach Anzeige gegen Finfisher

Cloud Gaming im Test: Leise ruckelt der Stream
Cloud Gaming im Test
Leise ruckelt der Stream

Kurz vor Weihnachten werben Dienste wie Google Stadia und Playstation Now um Kunden - mit noch nicht ganz perfekter Technik. Golem.de hat Cloud Gaming bei mehreren Anbietern ausprobiert und stellt Geschäftsmodelle und Besonderheiten vor.
Von Peter Steinlechner

  1. Apple und Google Die wollen nicht nur spielen
  2. Medienbericht Twitch plant Spielestreaming ab 2020
  3. Spielestreaming Wie archiviert man Games ohne Datenträger?

Core i9-10980XE im Test: Intel rettet sich über den Preis
Core i9-10980XE im Test
Intel rettet sich über den Preis

Nur wenige Stunden vor AMDs Threadripper v3 veröffentlicht Intel den i9-10980XE: Der hat 18 Kerne und beschleunigt INT8-Code für maschinelles Lernen. Vor allem aber kostet er die Hälfte seines Vorgängers, weil der günstigere Ryzen 3950X trotz weniger Cores praktisch genauso schnell ist.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Prozessoren Intel meldet 14-nm-Lieferprobleme
  2. NNP-T und NNP-I Intel hat den T-1000 der künstlichen Intelligenz
  3. Kaby Lake G Intels AMD-Chip wird eingestellt

  1. Messenger: Blackberry gewinnt Patentstreit gegen Facebook
    Messenger
    Blackberry gewinnt Patentstreit gegen Facebook

    Theoretisch könnte Blackberry dafür sorgen, dass die Apps von Whatsapp, Facebook und Instagram in Deutschland vom Markt genommen werden, weil sie gegen gültige Patente verstoßen. Facebook hat bereits Updates vorbereitet.

  2. Glasfaserausbau in Region Stuttgart: 20.000 Haushalte bekommen FTTH
    Glasfaserausbau in Region Stuttgart
    20.000 Haushalte bekommen FTTH

    Innerhalb von sechs Monaten ist in der Region Stuttgart viel passiert beim FTTH-Ausbau. Am Freitag wurden in Stuttgart erste Ergebnisse präsentiert.

  3. Disney+: Deutsche wollen maximal 23 Euro für Streaming ausgeben
    Disney+
    Deutsche wollen maximal 23 Euro für Streaming ausgeben

    Die Konkurrenz bei den Streaming-Anbietern wird zunehmen und die Kaufkraft der Nutzer ist begrenzt. Laut einer Umfrage gibt es für viele Kunden eine Obergrenze.


  1. 22:22

  2. 18:19

  3. 16:34

  4. 15:53

  5. 15:29

  6. 14:38

  7. 14:06

  8. 13:39