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Rechenpower für Homespying?

Expertentalk zu DDR5-Arbeitsspeicher am 7.7.2020 Am 7. Juli 2020 von 15:30 bis 17:00 Uhr wird Hardware-Redakteur Marc Sauter eure Fragen zu DDR5 beantworten.
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  1. Rechenpower für Homespying?

    Autor: cpt.dirk 24.02.20 - 19:26

    Interessant wäre eine Antwort auf die Frage, wieviel Rechenpower eine Xbox One für die kamerabasierte Echtzeitanalyse der Nutzer benötigt, von der letztere ja angeblich (wie auch immer) profitieren sollen.

  2. Re: Rechenpower für Homespying?

    Autor: most 24.02.20 - 19:49

    Kamerabasierte Echtzeitanalyse, aus welchen Untergrund Verschwörungskreisen kommt das?
    Alle 15 Minuten ein Bild schicken und dann durch die Personendatenbank jagen wäre wohl deutlich einfacher und ebenso effektiv. Dafür braucht man auch keine Teraflops, ne kleinen App auf jedem Gerät und ein paar Leutchen in der Open Source Community platzieren, das reicht schon.

  3. Re: Rechenpower für Homespying?

    Autor: AIM-9 Sidewinder 24.02.20 - 19:59

    > kamerabasierte Echtzeitanalyse der Nutzer
    Gibt es nicht. Bitte Fakten checken bevor Verschwörungstheorien als Wahrheit dargestellt werden.

  4. Re: Rechenpower für Homespying?

    Autor: Anonymer Nutzer 24.02.20 - 20:45

    AIM-9 Sidewinder schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > kamerabasierte Echtzeitanalyse der Nutzer
    > Gibt es nicht. Bitte Fakten checken bevor Verschwörungstheorien als
    > Wahrheit dargestellt werden.

    Wer braucht schon Fakten im Zeitalter der Fake News?

  5. Re: Rechenpower für Homespying?

    Autor: DieTatsaechlicheDimensionDesGanzen 24.02.20 - 21:23

    nolonar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Wer braucht schon Fakten im Zeitalter der Fake News?

    Tja, da hättet ihr mal besser recherchieren sollen, anstatt den OP sofort als "Fake-News-Verbreiter" zu brandmarken...


    Aus dem Spiegel, Mai 2013 zur Vorstellung von XBox & Kinect:
    ------------------------------------------------------------------------------
    "Was Google im Netz erreicht hat - zu wissen, was der Kunde will, weil er es einem ja mit jeder Suchanfrage sagt -, könnte Microsoft mit Xbox One und Kinect für das Fernsehen erreichen ...

    Sie beobachtet, wer wann vor dem Fernseher sitzt, wer bei welchem Werbespot wegsieht, lacht, staunt - oder aufsteht, um sich noch ein Bier zu holen...


    So formulierte es Xbox-Marketingchef Yusuf Mehdi:
    --------------------------------------------------------------------------
    "Es weiß, wer Sie sind, was Sie wollen und wie Sie es wollen"


    **** Quelle:
    https://www.spiegel.de/netzwelt/a-900397.html


    PS: Und ja, darüber haben damals alle berichtet, nicht nur SPON.
    Ich hab hier einfach den erst besten Link gegriffen.

    Kritik zur zwingend verbundenen Kamera war damals sehr laut und kräftig, genau wie zum "Dauer-Mikrofon", dem Online-Zwang, etc. Erst 1 Jahr nach dem Release, ab Juli 2014, begann Microsoft, die XBox auch ohne die Kinect-Kamera zu verkaufen - zuvor war sie nicht nur zwangsweise im Bundle, sondern musste auch an die Konsole angeschlossen werden.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 24.02.20 21:25 durch DieTatsaechlicheDimensionDesGanzen.

  6. Re: Rechenpower für Homespying?

    Autor: bark 24.02.20 - 22:11

    und was hat das mit der series x zu tun? eben nichts. und wir haben 2020.

    DieTatsaechlicheDimensionDesGanzen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > nolonar schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Wer braucht schon Fakten im Zeitalter der Fake News?
    >
    > Tja, da hättet ihr mal besser recherchieren sollen, anstatt den OP sofort
    > als "Fake-News-Verbreiter" zu brandmarken...
    >
    > Aus dem Spiegel, Mai 2013 zur Vorstellung von XBox & Kinect:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > ---
    > "Was Google im Netz erreicht hat - zu wissen, was der Kunde will, weil er
    > es einem ja mit jeder Suchanfrage sagt -, könnte Microsoft mit Xbox One und
    > Kinect für das Fernsehen erreichen ...
    >
    > Sie beobachtet, wer wann vor dem Fernseher sitzt, wer bei welchem Werbespot
    > wegsieht, lacht, staunt - oder aufsteht, um sich noch ein Bier zu holen...
    >
    > So formulierte es Xbox-Marketingchef Yusuf Mehdi:
    > --------------------------------------------------------------------------
    > "Es weiß, wer Sie sind, was Sie wollen und wie Sie es wollen"
    >
    > **** Quelle:
    > www.spiegel.de
    >
    > PS: Und ja, darüber haben damals alle berichtet, nicht nur SPON.
    > Ich hab hier einfach den erst besten Link gegriffen.
    >
    > Kritik zur zwingend verbundenen Kamera war damals sehr laut und kräftig,
    > genau wie zum "Dauer-Mikrofon", dem Online-Zwang, etc. Erst 1 Jahr nach dem
    > Release, ab Juli 2014, begann Microsoft, die XBox auch ohne die
    > Kinect-Kamera zu verkaufen - zuvor war sie nicht nur zwangsweise im Bundle,
    > sondern musste auch an die Konsole angeschlossen werden.

  7. Re: Rechenpower für Homespying?

    Autor: Anonymer Nutzer 24.02.20 - 22:22

    DieTatsaechlicheDimensionDesGanzen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > So formulierte es Xbox-Marketingchef Yusuf Mehdi:
    > --------------------------------------------------------------------------
    > "Es weiß, wer Sie sind, was Sie wollen und wie Sie es wollen"

    Seit wann sind die Worte der Marketingabteilung vertrauenswürdig? Insbesondere dann, wenn es um technische Details geht?
    Stichwort: "These are the highest quality pixels that anybody has seen."


    Viel mehr finde ich die Worte des Entwicklungschefs relevant:
    Aus der gleichen Quelle:
    > Yaron Galitzky, Entwicklungschef für die Konsolenkamera, erklärte bei einer exklusiven Vorführung: "Kinect weiß nicht nur, wer im Zimmer ist. Es weiß auch, wer welchen Controller in der Hand hält."

    Ja, wenn ich einen Controller nutze, weiß der Controller nicht nur, in welchem Winkel ich den analogen Stick stoße, sondern auch wie stark. Was aber nicht heißt, dass es 24/7 eingeschaltet ist, und mich ständig überwacht.


    Sorry, aber Schwachsinn hineininterpretieren den es nicht gibt, ist genau der Grund warum Boulevardzeitungen nie als Quellen zu irgendeinem Thema genommen werden.

    Wo sind die Beweise/Quellen, dass all diese Funktionen tatsächlich zur Spionage genutzt wurden?


    > Tja, da hättet ihr mal besser recherchieren sollen, anstatt den OP sofort
    > als "Fake-News-Verbreiter" zu brandmarken...

    Soviel zum Thema "besser recherchieren"...

  8. Re: Rechenpower für Homespying?

    Autor: cpt.dirk 24.02.20 - 22:43

    Duh, TLDR;

    Ich dachte nicht, dass MS eine doppelte Rolle rückwärts machen würde, und zu den ursprünglich kommunizierten Specs für die Xbox Scarlett stehen würde

    https://winfuture.de/news,111572.html

    Aber ich bin mir ziemlich sicher: dieser Rückzieher war nur vorübergehend - alles kommt doch irgendwann wieder aus der Versenkung hervor.

  9. Re: Rechenpower für Homespying?

    Autor: DieTatsaechlicheDimensionDesGanzen 24.02.20 - 23:12

    nolonar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Seit wann sind die Worte der Marketingabteilung vertrauenswürdig?

    In diesem Fall, weil so ein Feature natürlich lange vor seiner Entwicklung mit der Rechtsabteilung abgesprochen sein muss:

    "Microsoft hat bereits zugesagt, dass die Daten nur lokal auf der Xbox gespeichert werden sollen."


    > ... Boulevard-Zeitung
    > ... lieber den Entwicklungschef ...

    Lol, wenn Du mir oder dem SPON-Link nicht traust, dann schaue Dir doch die OFFIZIELLE KEYNOTE einfach an ;-)

    Hier der zugehörige Verweis in der Presse:
    --------------------------------------------------------
    "Auch der Spielkonsolenanbieter Microsoft hat aber ein Interesse an der Datenerhebung. So hat das Unternehmen bei der Präsentation der Xbox One darauf verwiesen, dass die Daten, die bei der Nutzung der Konsole anfallen, zu Marktforschungszwecken genutzt werden sollen. "

    **** Quelle, diesmal ein Juristen-Portal:
    https://www.lto.de/recht/hintergruende/h/xbox-one-datenschutz-kinect-gesichtserekennung/


    > Ja, wenn ich einen Controller nutze ...

    Ne ne, da geht es wie geschrieben nicht nur um den Controller...
    Recht hatte der OP auch mit dem erwähnten Feature "Echtzeitanalyse":

    "Die integrierte Kamera, die das ermöglicht, ist sogar in der Lage, den Gesichtsausdruck und die Mimik der Spieler zu kategorisieren."



    PS: Dein Problem, das möglicherweise vorliegt, nennt man "selektive Wahrnehmung".
    Profitipp: Wahrheit geht nicht weg, nur weil man nicht hinsieht.

    .



    6 mal bearbeitet, zuletzt am 24.02.20 23:19 durch DieTatsaechlicheDimensionDesGanzen.

  10. Re: Rechenpower für Homespying?

    Autor: Anonymer Nutzer 24.02.20 - 23:41

    DieTatsaechlicheDimensionDesGanzen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > PS: Dein Problem, das möglicherweise vorliegt, nennt man "selektive
    > Wahrnehmung".

    Du meinst, genau so wie du selektiv nicht wahrgenommen hast, dass OP hier Spionagevorwürfe macht, und dass ich nach Beweisen zu eben solchen Vorwürfen gefragt habe?

    Das ist ja reinstes Trump vs Huawei Niveau...


    > Profitipp: Wahrheit geht nicht weg, nur weil man nicht hinsieht.

    Profitipp: "Hätte" und "könnte" hat mit Wahrheit nichts zu tun.

  11. Re: Rechenpower für Homespying?

    Autor: MarioWario 24.02.20 - 23:47

    AIM-9 Sidewinder schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > kamerabasierte Echtzeitanalyse der Nutzer
    > Gibt es nicht. Bitte Fakten checken bevor Verschwörungstheorien als
    > Wahrheit dargestellt werden.

    Fact Check True - Android sendet alle 90 Sekunden Daten an Google - Einfallspinsel …
    Es wird nur immer vorsätzlich verharmlost. Natürlich wird alles getan was Geld bringt, egal ob es Miscrosoft ist (die Preise vom OS interessieren deswegen nicht), oder Apple (wir scannen mal iCloud ohne was zu sagen) - das Schlimme ist nur, dass die Googler noch halbwegs transparent sind, aber Amazon gleich seine Daten an die Geheimdienste andient (ja Jeff B's roots), Apple's T. Crook lügt das sich die Balken biegen - anyway irgendwann bin ich raus aus Bullshitthausen. Es braucht sich keiner beschweren wenn die AfD mal Daten einkauft für ein Bevölkerungs-Screening oder Versicherungskonzern Wahrscheinlichkeiten optimieren und ein Bus Rentnern eines Tages von der Klippe stürzt (sinnbildlich).

  12. Re: Rechenpower für Homespying?

    Autor: sadan 25.02.20 - 00:01

    DieTatsaechlicheDimensionDesGanzen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > nolonar schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > PS: Dein Problem, das möglicherweise vorliegt, nennt man "selektive
    > Wahrnehmung".
    > Profitipp: Wahrheit geht nicht weg, nur weil man nicht hinsieht.
    >
    >

    Ok. Dan erklär ich ihnen das mal genau. Ich glaube spon und ja sogar ihnen. Ändert nichts daran das sie eben vom vorgängermodell reden. Und das die vorwürfe maximal für das erste jahr gelten. Ab da an war nämlich kinect nichtmehr dabei. Und wenn mal nicht von 2013 sondern von 2020 spricht wo wir heute sind, sind die kinect kameras schonwieder in der verwenkung verschwunden. Ich kenne kein spiel was sie ubterstützen würde aus den letzten jahren.

  13. Re: Rechenpower für Homespying?

    Autor: Kirschkuchen 25.02.20 - 01:33

    Ihr glaubt doch nicht ernsthaft dass alles was in irgendeiner Weise irgendwelche Winkeladvokaten als erlaubt ansehen (und sei es noch so abwegig) nicht auch gemacht wird?

    Microsoft ist wie Google, Apple und alle anderen Unternehmen auch ein Profitorientierter Konzern - und dass mit Kundendaten Geld verdient wird (ob durch Kamera-Tracking oder wodurch auch immer) ist spätestens seit Google, Tracking-Cookies, Alexa, Windows 10 und etlichen weiteren Beispielen längst kein Geheimnis mehr.

    Einzig die Frage ob die Daten anonymisiert werden und ob man selbst damit klar kommt ist die treibende Kraft solcher Diskussionen.

    Ich frage mich manchmal ernsthaft wie naiv Menschen sein können.

  14. Re: Rechenpower für Homespying?

    Autor: cHaOs667 25.02.20 - 08:15

    cpt.dirk schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Interessant wäre eine Antwort auf die Frage, wieviel Rechenpower eine Xbox
    > One für die kamerabasierte Echtzeitanalyse der Nutzer benötigt, von der
    > letztere ja angeblich (wie auch immer) profitieren sollen.
    Seit Juni 2014 werden XBox One Modelle ohne Kinect 2 Kamera verkauft und 2017 ist das ganze eingestellt worden.

    Die XBox One X (und ich meine auch die S) verfügt noch nicht einmal mehr über den passenden Anschluss.

  15. Re: Rechenpower für Homespying?

    Autor: Elizaroth 25.02.20 - 08:34

    Kirschkuchen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ihr glaubt doch nicht ernsthaft dass alles was in irgendeiner Weise
    > irgendwelche Winkeladvokaten als erlaubt ansehen (und sei es noch so
    > abwegig) nicht auch gemacht wird?
    >
    > Microsoft ist wie Google, Apple und alle anderen Unternehmen auch ein
    > Profitorientierter Konzern - und dass mit Kundendaten Geld verdient wird
    > (ob durch Kamera-Tracking oder wodurch auch immer) ist spätestens seit
    > Google, Tracking-Cookies, Alexa, Windows 10 und etlichen weiteren
    > Beispielen längst kein Geheimnis mehr.
    >
    > Einzig die Frage ob die Daten anonymisiert werden und ob man selbst damit
    > klar kommt ist die treibende Kraft solcher Diskussionen.
    >
    > Ich frage mich manchmal ernsthaft wie naiv Menschen sein können.


    Ja und? Es steht dir und allen anderen frei, sich solche Geräte anzuschaffen oder eben nicht.

  16. Re: Rechenpower für Homespying?

    Autor: club-mate 25.02.20 - 09:27

    bark schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > und was hat das mit der series x zu tun? eben nichts. und wir haben 2020.

    Man kann auch etwas von dem zitierten Text entfernen damit der Kommentar nicht ganz so groß ist. Das ist vor allem angebracht wenn man selbst nur einen Einzeiler raus haut.

  17. Re: Rechenpower für Homespying?

    Autor: BlindSeer 25.02.20 - 09:50

    Das war klassischer ToFu (Text oben, Full Quote unten). Aber inhaltlich habe ich mich auch sofort gefragt was das alte Konzept für die nicht mehr produzierte Kinect mit always on nun mit der neuen Konsole zu tun hat.

    Die Kinect ist der einzige Grund wieso wir die 360 noch bei uns haben...

  18. Re: Rechenpower für Homespying?

    Autor: Kirschkuchen 25.02.20 - 14:25

    Elizaroth schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja und? Es steht dir und allen anderen frei, sich solche Geräte
    > anzuschaffen oder eben nicht.

    Richtig, sehe ich genauso. Und jetzt?

  19. Re: Rechenpower für Homespying?

    Autor: MadMonkey 25.02.20 - 14:51

    Hä, die neue Xbox hat doch gar kein Kinect oder irgend eine Kamera?

  20. Re: Rechenpower für Homespying?

    Autor: cpt.dirk 25.02.20 - 15:28

    Genau darauf habe ich hier nochmal Bezug genommen:

    https://forum.golem.de/kommentare/games/konsolen-microsoft-bestaetigt-12-teraflops-fuer-xbox-series-x/rechenpower-fuer-homespying/132835,5601983,5602130,read.html#msg-5602130

    @Elizaroth:
    Richtig, es steht Jede:m frei, sich so etwas anzuschaffen, z. B. auch Alexa.

    Die Strafbarkeit nach DSGVO fängt allerdings offensichtlich dort an, wo die Rechte Dritter betroffen sind, also, z. B. nichtsahnender Besucher.

    Werden diese nicht beim, bzw. vor Betreten der Wohnung auf die (potentielle) personenbezogene Datenerhebung hingewiesen, macht man sich meines Wissens strafbar; dies gilt nach Ansicht von dt. Datenschutzbeauftragten übrigens beispielweise auch für die nicht-angekündigte Nutzung von WhatsApp (und ähnlichen Apps), durch die Kontaktdaten und andere Informationen von Dritten ausgeleitet und fremdverarbeitet werden. Im Fall von Alexa wurden ja bereits O-Ton-Mitschnitte privater Gespräche geleakt.

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