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  5. › Kritik an Crytek: 11.500 Abendessen bei…

Die Empörungskultur schlägt zu

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  1. Die Empörungskultur schlägt zu

    Autor: dabbes 16.10.13 - 19:27

    wenn das so weitergeht, dann darf man bald garnichts mehr sagen.

  2. Re: Die Empörungskultur schlägt zu

    Autor: n3mo 16.10.13 - 19:43

    Wenn du was sagst musst du immer mit einer Reaktion rechnen. Wer nichts hören will der sollte auch nichts sagen.

  3. Re: Die Empörungskultur schlägt zu

    Autor: IrgendeinNutzer 16.10.13 - 19:57

    dabbes schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > wenn das so weitergeht, dann darf man bald garnichts mehr sagen.


    Wirkt auf mich auch so... Statt man lobt, dass sie ihren Mitarbeitern sogar Essen geben, nein, [Sarkasmus Anfang] böse böse Firma, sogar schlimmer als Foxconn!!!111[Sarkasmus Ende] Ist doch Wahnsinn...

  4. Re: Die Empörungskultur schlägt zu

    Autor: h3ld27 16.10.13 - 20:07

    Überstunden .... ganz böse .... Ubisoft verschiebt Watch Dogs .... ganz böse .... Xbox one und PS4 nicht Weltweit gleichzeitig Released .... ganz ganz böse .... mimimimimimi

  5. Re: Die Empörungskultur schlägt zu

    Autor: PhilSt 16.10.13 - 21:09

    n3mo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn du was sagst musst du immer mit einer Reaktion rechnen. Wer nichts
    > hören will der sollte auch nichts sagen.

    Nur bevor man was sagt, sollte man das Hirn einschalten und sich vielleicht nicht auf Vermutungen verlassen. Crytec Budapest hat ca. 180 Mitarbeiter. Wenn 150 davon Überstunden machen ist jeder Einzelne in einer nicht näher definierten Zeit 76 mal eine nicht näher definierte Zeit länger in der Arbeit geblieben als normal, auf jeden Fall also lang genug um ein Abendessen zu wollen - sagen wir mal bis 20 Uhr statt 18 Uhr. Sagen wir die Rede ist potenziell von den letzten 6 Monaten, dann wären das ca. 22 Überstunden pro Monat. Bei 3 Monaten wären es 44, also 2,2 Überstunden pro regulärem Arbeitstag - hm, das kriegen sehr sehr viele Leute hin, 10 Stunden im Büro zu sein. Das ist jetzt mal eine Mindestannahme, alles andere aus dem Tweet abzuleiten ist aber eine böswillige Unterstellung und nichts Anderes, denn eine andere Information gibt der Tweet einfach nicht her.

  6. Re: Die Empörungskultur schlägt zu

    Autor: Lord Gamma 16.10.13 - 21:48

    IrgendeinNutzer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wirkt auf mich auch so... Statt man lobt, dass sie ihren Mitarbeitern sogar
    > Essen geben, nein, böse böse Firma, sogar schlimmer als Foxconn!!!111 Ist
    > doch Wahnsinn...

    Das Problem ist ja, dass die Firma sich selbst lobt. Statt demütig zu sagen, dass die Entwickler sich tapfer deutlich stärker als man es erwartet hatte einsetzen, hat es den Anschein, als beweihräuchere sich die Führungsetage selbst.
    Ich finde die Aussage auch nicht wirklich bedeutungsvoll, weil sie twittertypisch kurz ist und man vielleicht nicht bedacht hat, dass die Mehrheit wer weiß was als bare Münze reininterpretiert.
    Es kann ja auch sein, dass es neben des Essens (das macht halt fast jeder täglich, daher nichts besonderes und daher der Scheißesturm) noch andere Ausgleichsleistungen gibt.

    tl;dr: Man hätte die Leistung der Mitarbeiter direkter hervorheben sollen, statt zu betonen, welche "Investitionen" man in die außerordentliche Arbeit der Entwickler steckt.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 16.10.13 21:49 durch Lord Gamma.

  7. Re: Die Empörungskultur schlägt zu

    Autor: n3mo 16.10.13 - 21:59

    PhilSt schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > hm, das kriegen sehr sehr viele Leute hin, 10
    > Stunden im Büro zu sein.

    Natürlich! Und darum geht es gar nicht. Es geht darum das in Ihrem Vertrag 8 Stunden festgehalten sind. Die 2 zusätzlichen werden oft nicht bezahlt! Und in vielen Fällen sind die Überstunden die Regel, das ist Betrug.

  8. Re: Die Empörungskultur schlägt zu

    Autor: n3mo 16.10.13 - 22:04

    Warum zur Hölle sollte ich mich eigentlich nicht über Überstunden empören, seien es meine eigenen oder die anderer? Etwa "weil es so ist"? Oder weil es Menschen gibt die viel schlimmere Dinge beschäftigt? Das ist doch Bullshit. Dann müsste man sich so einiges gefallen lassen.

  9. Re: Die Empörungskultur schlägt zu

    Autor: dabbes 16.10.13 - 22:11

    Ich hab nichts davon gelesen, dass sich die Mitarbeiter empört hätten.

    Bei solchen Projekten arbeiten hoch motivierte Leute, die i.d.R. eine gute Bezahlung haben und Erfolgsprämien bekommen.

    Worüber sich die Empörten aufregen ist, dass diese Menschen sich erdreisten mehr als 8 Stunden tätig zu sein und dann auch noch mehr Geld bekommen. Skandall !!!

  10. Re: Die Empörungskultur schlägt zu

    Autor: dabbes 16.10.13 - 22:13

    Darum gehts ja, in der Empörungswelt hätte man garnichts sagen dürfen, denn jede Aussage wird einem um Munde rumgedreht und negativ ausgelegt.

  11. Re: Die Empörungskultur schlägt zu

    Autor: n3mo 16.10.13 - 22:24

    Nein, es geht darum, daß ich wegen zu wenig Empörung Schwierigkeiten habe einem potentiellen Arbeitgeber zu erklären, das sich BEIDE Parteien an den von beiden Parteien unterzeichneten Vertrag halten.

    Ist das der Fall, gibt es kein Problem und die Leute sollen sich über ihre Boni freuen. Aber das Abendessen klingt nicht nach vertraglich geregelten Bonuszahlungen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 16.10.13 22:26 durch n3mo.

  12. Re: Die Empörungskultur schlägt zu

    Autor: spiderbit 16.10.13 - 22:30

    eigentlich müsste man sich nur anständig verhalten, dann kann man über sein anständiges verhalten auch witze machen ohne das sich jemand auf regt, oder die Gefahr das es zumindest viele tun ist gering.

    Das problem ist nicht der Kommentar es ist nur der Auslöser der Tropfen der das Fass zum überlaufen brachte.

    Das wird bei solchen Diskussionen immer vergessen, ich kann z.B. das hier stärker nachempfinden, da in der Branche die Leute wirklich ausgebeutet werden und Hire&Fire auch in Deutschland vor herscht. Als das gequake um den komischen Bischof irgendwo, wo sie einen Kerl verteufeln, der zwar auch korrupt ist anscheinend, aber einfach nicht solch eine übertriebene Hexenjagdt verdient hat.

  13. Re: Die Empörungskultur schlägt zu

    Autor: spiderbit 16.10.13 - 22:33

    wo hast du das denn her, das diese Leute gut bezahlt sind (guter stundenlohn die vielen überstunden sind ja oft abgegolten) des weiteren gibts nicht zwingend hohe erfolgsprämien und Hire&Fire ist auch an der tagesordnung.

    Des weiteren ist auch die Bezahlung im Vergleich zu anderen bereichen der Software-industrie im Spielebereich im Schnitt beschissen, warum weil man leichter leute findet die sich ausbeuten für spiele herstellen, weil sie das "witzig" finden oder so.

    Ein ähnliches Prinzip machen die Amies, sie bezahlen Piloten weniger wie Busfahrern weil die eben unbedingt fliegen wollen, nutzt man das schamlos aus.

  14. Re: Die Empörungskultur schlägt zu

    Autor: spiderbit 16.10.13 - 22:40

    Ich hatte auch schon mal so ein Vertrag vor mir, software-branche nicht spiele aber wurscht... "ich solle mir den mal anschauen", da hatte ich glaub genau an dem Punkt mit den Überstunden oder so irgend ne Nachfrage, da war dann auch gleich der Wurm drin in der Verhandlung... schon das nachhaken (hab auf nix bestanden) war nicht drin.

    Wenn du gar fordern willst das du nur 30h oder so oder gar 20-25h wo arbeiten willst, als Mann wirst gleich als Faulenzer abgestempelt oder irgendwas. Das ist in echt sexismus wenn ne frau das will, gibts kein problem. Aber das nur am Rande.

    Und hatte auch schon nen vorstellungsgespräch bei ner spieleschmiede, die neue leute suchte, 1 woche später hatten die massenentlassungen, entweder war mein vg inkl. bezahlung meiner fahrtkosten nur fake um das damals längst entschiedene zu vertuschen und keine gereüchte hoch kommen zu lassen, oder sie wollten einige entlassen die verheitzt waren nach 1-2 jahren und frisches blut wieder mit beschissenen arbetisbedingungen aussaugen.

    Soweit ich weiß gings der firma finanziel gut, und da das wohl gängig ist das bei fertigstellung von spielen massenhaft die leute gefeuert werden, scheint mir letzteres plausibler.

    Will daher auch nicht in die Branche auch wenn ich als Diplomarbeit ein Spiel entwickelt hab mit 2 Kommulitonen.

  15. Re: Die Empörungskultur schlägt zu

    Autor: theonlyone 16.10.13 - 22:54

    Überstunden in der Entwicklung sind ja wohl nichts neues.

    Das muss man auch irgendwo abkönnen, 10 stunden arbeiten oder 12, das ist durchaus drin, wenn das mal auf 1 Monat so läuft kann man kaum von "unzumutbaren" Zuständen sprechen.

    Extra für diese Zeit neue Leute einzustellen wäre auch völlig sinnlos und würde es nur NOCH länger dauern lassen (Einarbeitungszeit, zusätzliche Kosten, mehr Arbeitsplätze, am Ende stört der neue das Team).


    Ist also nichts besonderes das bei Entwicklungen die so zeitlich strickt sind am Ende ein Sprint hingelegt wird der eben mit einigen Überstunden einher geht (den die Spieler erwarten ja irgendwo ein bugfreies Produkt, vieles fällt einem dann eben doch erst am Ende auf, kann man als schlechte Plannung abtun, aber das ist eben Normalzustand).

    Crytek ist da sicherlich noch einer der deutlich besseren arbeitgeber, das so zu kritisieren ist schon Jammern auf ganz hohem Niveau.

    *War bei einem meiner Arbeitgeber sogar so das sie dich wenn du 10+ Stunden geblieben bist mit nem Taxi nach Hause gefahren haben. Wenn du einfach kaputt bist gehst du natürlich trotzdem, macht ja gar keinen Sinn so zu arbeiten (und das versteht ein vernünftiger Kollege dann auch, den was hat der den davon wenn du zwar dabist aber nichts machen kannst).

  16. Re: Die Empörungskultur schlägt zu

    Autor: Nomis est 16.10.13 - 22:55

    eieiei...


    ... Crytek hat da in zwei Jahren Entwicklungszeit, einen anscheinend wirklich geilen AAA Titel "gezaubert". Dazu sei zu sagen das Crytek dafür bekannt ist, sehr zufriedene Artists zu ihrer Belegschaft zählen zu können. Diese Überstunden waren für die sehr
    kurze Entwicklungszeit unabdingbar und soviel ich weiß, waren die Artists entsprechend motiviert und auch bereit dazu.

    Die Welle der Empörung wird schon wieder abflachen... Eintagsfliege.

    Gruß, Staazvaind

  17. Re: Die Empörungskultur schlägt zu

    Autor: brunobrotspecht 16.10.13 - 23:54

    Scherzkeks. Rechne jetzt nochmal eine (optimistisch geschätzte) halbe Stunde für Hin- und Rückweg, eine dreiviertel Stunde für Mitagessen, eine Stunde für morgens fertig machen drauf. Dann sind wir bei 12,75 Stunden pro Tag, bleiben 3,25 Stunden für andere Sachen. Klar, wenn man sonst kein Leben...

    Und mir soll außerdem keiner erzählen, dass man so ganz ohne Ausgleich (Sport? Sozialkontakte?) dann auch noch produktiv sein soll. Ich spreche da aus Erfahrung und ich kanns mir selbst einteilen. Das geht mal nen Tag vor Deadline gut, aber alles was darüber hinaus geht, rechnet sich im Endeffekt nicht, weil man weniger wach ist, schlechter plant und auch mehr Fehler macht.



    PhilSt schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > n3mo schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wenn du was sagst musst du immer mit einer Reaktion rechnen. Wer nichts
    > > hören will der sollte auch nichts sagen.
    >
    > Nur bevor man was sagt, sollte man das Hirn einschalten und sich vielleicht
    > nicht auf Vermutungen verlassen. Crytec Budapest hat ca. 180 Mitarbeiter.
    > Wenn 150 davon Überstunden machen ist jeder Einzelne in einer nicht näher
    > definierten Zeit 76 mal eine nicht näher definierte Zeit länger in der
    > Arbeit geblieben als normal, auf jeden Fall also lang genug um ein
    > Abendessen zu wollen - sagen wir mal bis 20 Uhr statt 18 Uhr. Sagen wir die
    > Rede ist potenziell von den letzten 6 Monaten, dann wären das ca. 22
    > Überstunden pro Monat. Bei 3 Monaten wären es 44, also 2,2 Überstunden pro
    > regulärem Arbeitstag - hm, das kriegen sehr sehr viele Leute hin, 10
    > Stunden im Büro zu sein. Das ist jetzt mal eine Mindestannahme, alles
    > andere aus dem Tweet abzuleiten ist aber eine böswillige Unterstellung und
    > nichts Anderes, denn eine andere Information gibt der Tweet einfach nicht
    > her.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 16.10.13 23:55 durch brunobrotspecht.

  18. Re: Die Empörungskultur schlägt zu

    Autor: mambokurt 17.10.13 - 01:05

    brunobrotspecht schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Scherzkeks. Rechne jetzt nochmal eine (optimistisch geschätzte) halbe
    > Stunde für Hin- und Rückweg, eine dreiviertel Stunde für Mitagessen, eine
    > Stunde für morgens fertig machen drauf. Dann sind wir bei 12,75 Stunden pro
    > Tag, bleiben 3,25 Stunden für andere Sachen. Klar, wenn man sonst kein
    > Leben...
    >
    > Und mir soll außerdem keiner erzählen, dass man so ganz ohne Ausgleich
    > (Sport? Sozialkontakte?) dann auch noch produktiv sein soll. Ich spreche da
    > aus Erfahrung und ich kanns mir selbst einteilen. Das geht mal nen Tag vor
    > Deadline gut, aber alles was darüber hinaus geht, rechnet sich im Endeffekt
    > nicht, weil man weniger wach ist, schlechter plant und auch mehr Fehler
    > macht.

    Du gehst hier von deutschen Bedingungen aus. In Budapest wird dich wohl niemand zwingen eine 3/4 Stunde Mittag zu machen wenn du das nicht willst, da bestellt sich die Belegschaft geschlossen chinesisch und isst nebenbei vorm Rechner. Das ist dann eine Arbeitszeit von 8-18 Uhr für 2 Monate, danach kann man noch schön bis um 12 in den Pub und dann schlafen bis um 7. Wenn du natürlich das deutsche Modell verfolgst stolperst du irgendwann um 19 Uhr aus der Arbeit weil du noch eine Stunde Mittagspause nehmen musst.

    Ich spreche aus Erfahrung: über längere Zeit 50 Stunden/Woche zu arbeiten ist kein Problem, klar ist man da nicht 10 Stunden am Tag geistig völlig fit, aber dann macht man die kreativen Sachen halt von 10 bis 14 Uhr und drumherum den stupiden Part. Die Frage ist halt eher ob das Gehalt diese Arbeit rechtfertigt oder ob man über die Überstunden letztendlich nur den Stundenlohn drücken will...

  19. Re: Die Empörungskultur schlägt zu

    Autor: spiderbit 17.10.13 - 01:35

    ja das kann man vielleicht mal 1x im Jahr einen Monat lang mit machen oder so, aber wenn man das über Jahre hinweg macht, ist der Burnout vor programmiert und wenn den dann einmal hast, brauchst Jahre wenn überhaupt du jemals wieder zumindest auf dem Sektor arbeitsfähig bist, und selbst wenn ist nicht gesagt das ein Arbeitgeber das rikiko ein geht dich dann wieder ein zu stellen, stehen ja tausende Arbeitslose Akademiker Physiker Informatiker auf der Straße die irgendwelche Regal-einräumjobs in Supermärkten oder änlcihes machen, oder eben grad mit der Uni fertig sind.

    Das der AG das natürlich super findet ist schon klar, aber das das nicht dein interesse sein kann, sollte einem auch bewusst sein.

    Ich finde schon die Grundeinstellungen falsch, selbst die bezahlung nach Studnen halte ich für falsch, aber gut da mag es prämien oder was geben, andererseits gibts auch kein anderes gutes mittel wirklich die individuelle Leistung zu messen und gerecht zu bezahlen.

    Aber wenn wir uns mal auf die Stunden einigen als Bezahlmodell mal das primäre, dann sollte man eben eine Mindeststundenzahl definieren, die meiner ansicht nach allerhöchstens bei 40h die Woche sein darf, eher weniger... jede Stunde darüber hinaus dürfte nur absolut freiwillig kommen, und wenn ein fairer Stundenlohn gezahlt wird, und ein gutes Arbeitsklima ist, kommen die Leute sicher auch mal gerne ein paar stunden mehr. Und natürlich können diese Stunden nicht schon ab gegolten sein, ok wenn man wirklich ein extrem hohes Gehalt zahlen würde 80.000 im Monat bitte, und nein nicht für den mit 10 Jahren Führungserfahrung oder zumindest Arbeitserfahrung sondern dem frisch von der Uni, dann würde ich solch eine Klausel noch verstehen im Ansatz, aber bei üblicheren Löhnen von 35.000-55.000 Euro muss natürlich jede Stunde mindestens normal weiter bezahlt werden.

    Aber die Macht ist heute halt klar beim Arbeitgeber, was fatal ist, da die meisten nunmal keine AG sind, daher die Masse leidet unter ihrer Ohnmacht und ihrer Zwangssituation, ihren Zwangsverträgen.

    Aber bitte alle wo das gerne machen go on, natürlich siehts sonst auf dem "ARbeitsmarkt" der keiner ist, da ein Angebots-oligopol da ist, auch nicht viel besser aus, allerdings sind die Arbeitsbedingungen im IT Sektor schon ziemlich beschissen, und die Schmerzensgelder dafür doch recht gering, wenn man das mal mit BWLern oder Managern oder sonstigem vergleicht, oder nehmen wir Maschienenbauern...

  20. Re: Die Empörungskultur schlägt zu

    Autor: Anonymer Nutzer 17.10.13 - 04:16

    Das kritisieren eines Twitter-Kommentars ist für sich genommen schon reichlich dämlich und ich hoffe das diese dämlichkeit nicht in Mode kommt.

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