1. Foren
  2. Kommentare
  3. Games-Forum
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Krypto-Gaming: Spieleentwickler…

Die Spieleindustrie hat bessere Methoden

Neue Foren im Freiraum! Raumfahrt und freie Software haben jetzt einen Platz, die Games tummeln sich jetzt alle in einem Forum.
  1. Thema

Neues Thema


  1. Die Spieleindustrie hat bessere Methoden

    Autor: korona 02.07.22 - 18:36

    Warum sollten sie überhaupt so etwas wie Handel zwischen Nutzern wollen? Es ist doch viel besser wenn jeder sich alles neu kaufen muss. Das ist doch statt mittlerweile in neuen MMOs so, dass man Gegenstände nicht mehr frei handeln kann.

    Eine Ökonomie an der, der Publisher nix verdient ist uninteressant. Klar man könnte mit Smart Contracts eine automatische Gebühr für den Publisher beim Verkauf festlegen, aber der will doch keine Prozente abgeben.

  2. Re: Die Spieleindustrie hat bessere Methoden

    Autor: Sharra 02.07.22 - 19:38

    Du kannst in aktuellen Spielen keine Gegenstände mehr an andere geben? Und dann wundern sie sich, dass die Nutzer sofort abwandern, wenn es etwas besseres gibt?

  3. Re: Die Spieleindustrie hat bessere Methoden

    Autor: Fabian.Sturm 02.07.22 - 20:18

    Ubisoft so: "Hallo liebe Mit-Publisher, ihr braucht keine Game Items mehr verkaufen. Baut einfach unsere Items ein, mit denen wir selbst sehr viel Geld verdienen."

    Niemals wird sich das durchsetzt, es gibt keinerlei Motivation bei der Wiederverwendung mitzumachen. Man würde die eigenen Einnahmen kannibalisieren.

    Wir müssen nur noch einige Hektar Regenwald verbrennen, dann wir sich die Erkenntnis durchsetzen und der Hype sterben.

  4. Re: Die Spieleindustrie hat bessere Methoden

    Autor: NMN 02.07.22 - 21:19

    Sharra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du kannst in aktuellen Spielen keine Gegenstände mehr an andere geben? Und
    > dann wundern sie sich, dass die Nutzer sofort abwandern, wenn es etwas
    > besseres gibt?

    Aufgrund von Bots. Und rate mal, was in Spielen passiert die NFTs haben. Die werden schon jetzt aktuell von Bots überrollt.

  5. Re: Die Spieleindustrie hat bessere Methoden

    Autor: korona 02.07.22 - 21:50

    Dann sollte man vielleicht das Spiel nicht so leicht machen das es Bots spielen können

  6. Re: Die Spieleindustrie hat bessere Methoden

    Autor: Allandor 03.07.22 - 00:02

    Wo ich Grad wieder smart contracts lese. Das System funktioniert nicht. Zumindest macht es genau das weshalb man eigen zu Blockchain greifen wollte womit es absolut überflüssig ist.

  7. Re: Die Spieleindustrie hat bessere Methoden

    Autor: Fabian.Sturm 03.07.22 - 09:58

    korona schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dann sollte man vielleicht das Spiel nicht so leicht machen das es Bots
    > spielen können

    Dann sind ein paar Genres generell raus: Shooter, Sport, Autorennen, Echtzeit-Strategie, viele Brettspiele, ....

    Immerhin haben dann Point&Click-Adventures ein Revival.

  8. Re: Die Spieleindustrie hat bessere Methoden

    Autor: Hotohori 03.07.22 - 19:48

    Fabian.Sturm schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > korona schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Dann sollte man vielleicht das Spiel nicht so leicht machen das es Bots
    > > spielen können
    >
    > Dann sind ein paar Genres generell raus: Shooter, Sport, Autorennen,
    > Echtzeit-Strategie, viele Brettspiele, ....
    >
    > Immerhin haben dann Point&Click-Adventures ein Revival.

    Ich glaube er redete vom Schwierigkeitsgrad und der generellen Komplexität solcher Spiele. Das ist beides im MMO Genre kaum noch vorhanden. Komplex ist nur alles was mit Zufall oder Item Store zu tun hat.

  9. Re: Die Spieleindustrie hat bessere Methoden

    Autor: Michael H. 11.07.22 - 10:36

    korona schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Warum sollten sie überhaupt so etwas wie Handel zwischen Nutzern wollen? Es
    > ist doch viel besser wenn jeder sich alles neu kaufen muss. Das ist doch
    > statt mittlerweile in neuen MMOs so, dass man Gegenstände nicht mehr frei
    > handeln kann.
    >
    > Eine Ökonomie an der, der Publisher nix verdient ist uninteressant. Klar
    > man könnte mit Smart Contracts eine automatische Gebühr für den Publisher
    > beim Verkauf festlegen, aber der will doch keine Prozente abgeben.

    Wenn NFT´s via "Echtgeld" bzw. "Krypto" gehandelt werden, kann der Spieleentwickler an jeder Transaktion mitverdienen. Ich glaube du verwechselst da was mit regulären Ingame Items die du via Ingame Gold verkaufen kannst ;) da verdient der Publisher nix dran. Das ist korrekt.

    Aber ein populäres Beispiel für sowas ähnliches wie "NFTs" gibt es ja bereits, dass hundertausende bis Millionen Leute spielen ;)
    CS GO
    Hier kannst du Weapon Skins über den Steam Marketplace gegen Echtgeld handeln.
    An jedem Handel verdient Steam hier mit.
    Hier ist z.B. eine Dragonlore AWP bei knapp 10.000$ pro Skin beziffert aktuell.

    Vorteil ingame? Keinen.... die Skins ändern nichts am Game. Außer dass du halt diesen seltenen Skin hast. Ist halt rein kosmetisch. Was anderes als n NFT ist das auch nicht. Die Frage ist halt, was die Spielestudios draus machen... gehen Sie den Weg von CS Go wo man keinen spielerischen Vorteil hat, aber halt n bisschen Flexen kann... oder gehen Sie den Weg wo das Waffenmodell XY z.B. den 8-Fachen Schaden zum gleichen Standardskin macht, womit es pay to win wäre, weil man dadurch einen erheblichen Vorteil hätte.

    CS Go ist mMn eins der wenigen Spiele, die die Grätsche zwischen Ingame Shop mit einer dauerhaften Einnahmequelle und dem ausnehmen der Spieler positiv geschafft haben. Prinzipiell kann JEDER CS Go zocken ohne nur einen ct ausgeben zu müssen. Wenn man Ranked ohne ständige Cheater (bzw. mit erheblich weniger Cheatern) spielen will, muss man sich halt mal die 10¤ für die Verifizierte Version gönnen, da jeder der Hacked sich einfach einen neuen Steam Acc macht und CS Go kostenlos neu lädt... Aber du kriegst so hier und da mal per Zufall den ein oder anderen Skin, musst aber keinen einzigen Skin vom Marketplace kaufen um Spielen zu können oder mit anderen mitzuhalten. Dennoch schafft es Steam hier mit diesem Game einen dauerhaften sehr hohen Geldfluss zu haben, weil es genug Leute gibt, die Skins kaufen, verkaufen, Keys kaufen um Boxen zu öffnen usw.

    Solche Games mit NFT´s würde ich auch noch unterstützen. Aber die meisten wollen halt einfach nur auf kosten des Spiels Geld machen. (Siehe Diablo Immortal als Negativbeispiel)

  1. Thema

Neues Thema


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Informationssicherheitsbeauf- tragter (m/w/d)
    Versicherungskammer Bayern Versicherungsanstalt des öffentlichen Rechts, München Altstadt-Lehel
  2. Testingenieur E/E und Software (m/w/d)
    WEBER-HYDRAULIK GMBH, Güglingen
  3. IT Administrator (m/w/d) Client Management
    Bott GmbH & Co. KG, Gaildorf / Kleinaltdorf
  4. Head of IT (m/w/d)
    CQLT SaarGummi Deutschland GmbH, Wadern-Büschfeld

Detailsuche


Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. 69,99€ (günstig wie nie, UVP 89€)
  2. (u. a. Keychron Gaming-Tastatur für 69,99€ statt 104€, Corsair Gaming-Headset...
  3. 909€
  4. 289€ (günstig wie nie, UVP 399€)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Programmierung: APIs und Full-Stack-Anwendungen mit CAP von SAP erstellen
Programmierung
APIs und Full-Stack-Anwendungen mit CAP von SAP erstellen

Mit dem Cloud Application Programming Model lassen sich http-basierte APIs samt dynamischen Oberflächen so schnell wie nie in der SAP-Welt entwickeln.
Eine Anleitung von Volker Buzek

  1. DSAG SAP-Preiserhöhung sendet "fatale Signale aus"
  2. SAP erhöht erneut Preise Wartung von SAP-Software wird teurer
  3. SAP-Berater Von Bullen und Bären

Gene Roddenberrys andere Sci-Fi-Stoffe: Neben Star Trek leider fast vergessen
Gene Roddenberrys andere Sci-Fi-Stoffe
Neben Star Trek leider fast vergessen

Der Name Gene Roddenberry steht vor allem für Star Trek. Nach dem Ende der klassischen Serie hat er aber noch andere Science-Fiction-Stoffe entwickelt.
Von Peter Osteried

  1. Star Trek Dritte Staffel von Lower Decks startet am 25. August
  2. Bluebrixx Star Trek Deep Space Nine kommt als großes Klemmbausteinset
  3. Strange New Worlds Folge 1 bis 3 Star Trek - The Latest Generation

Centaur CHA im Test: Der letzte x86-Prozessor seiner Art
Centaur CHA im Test
Der letzte x86-Prozessor seiner Art

Weil Centaur von Intel übernommen wurde, ist der CHA-Chip nie erschienen. Ein achtkerniger Prototyp gewährt dennoch spannende Einblicke.
Ein Test von Marc Sauter

  1. CHA-Prozessor Benchmarks von Centaurs letzter CPU