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Offene Umfragesysteme sollten klar sein.

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  1. Offene Umfragesysteme sollten klar sein.

    Autor: Thread-Anzeige 29.06.11 - 18:07

    Internal Whistleblowing. Der Top-Manager weiss oft ja nicht, was seine Sub-Level-Manager in den Fabriken machen. Zur korrekten Bilanz gehört daher ein problemloses Beschwerdesystem in dem Beschwerden automatisch nach 1 Woche weiter nach oben rollen ohne das jemand was dagegen machen kann.
    Natürlich auf von der Gewerkschaft gesicherten anonymen Servern damit keiner Angst haben muss. Sicherheitslücken sind Bilanzfehler. Die muss man melden können. Will der Kleinaktionär. Und der Finanzminsiter weil die teuren Ersatzprogrammierer riesige absetzbare Betriebskosten sind und somit der Firma den Gewinn (und somit Steuern) wegnehmen.

  2. Re: Offene Umfragesysteme sollten klar sein.

    Autor: sasquash 30.06.11 - 00:20

    Thread-Anzeige schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sicherheitslücken sind Bilanzfehler. Die muss man
    > melden können.

    Erläutere doch bitte noch einmal, wo hier die Sicherheitslücken bestehen und vor allem, was das mit der Bilanz zu tun hat?

    > Will der Kleinaktionär. Und der Finanzminsiter weil die
    > teuren Ersatzprogrammierer riesige absetzbare Betriebskosten sind und somit
    > der Firma den Gewinn (und somit Steuern) wegnehmen.

    Wenn ich mich recht entsinne, darf der teure Ersatzprogrammierer seine Gewinne und Einkünfte genauso versteuern... daher wird sich da nicht sonderlich viel tun ^^


    Grüße

  3. Re: Offene Umfragesysteme sollten klar sein.

    Autor: Thread-Anzeige 30.06.11 - 14:16

    sasquash schrieb:
    > Thread-Anzeige schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > > Sicherheitslücken sind Bilanzfehler. Die muss man
    > > melden können.
    >
    > Erläutere doch bitte noch einmal, wo hier die Sicherheitslücken bestehen
    > und vor allem, was das mit der Bilanz zu tun hat?
    Das war ein Beispiel. Der HDMI-Standard gehört Intel. Jemand hätte melden können, das er insecure ist. Dann hätte er seinen Posten verloren und nirgendwo jemals wieder gearbeitet. Ich glaube kaum, das der intel-Aktionär möchte, das er nicht weiss, das HDMI insecure designet ist.
    Sony-Sicherheits-Lücken
    Immobilien-Bewertung in Unternehmensbilanzen
    ...
    Rückstellungen bzw. Rücklagen für Risiken sind einzukalkulieren und haben auch in der Bilanz zu erscheinen.

    > > Will der Kleinaktionär. Und der Finanzminsiter weil die
    > > teuren Ersatzprogrammierer riesige absetzbare Betriebskosten sind und
    > somit
    > > der Firma den Gewinn (und somit Steuern) wegnehmen.
    > Wenn ich mich recht entsinne, darf der teure Ersatzprogrammierer seine
    > Gewinne und Einkünfte genauso versteuern... daher wird sich da nicht
    > sonderlich viel tun ^^
    Sein Steuersatz ist aber niedriger als der des Unternehmens wenn das Unternehmen sich nicht arm rechnen kann und es nicht grade SAP-Leute mit gigantischen Tages-Sätzen sind.
    Auch sind Programmierer begrenzte Ressourcen und verschwendung nicht sinnvoll indem man jeden Monat seinen Online-Shop wegen Lücken von der Konkurrenz drei Häuser weiter neu programmieren lassen muss.
    Wenn hingegen alle Aldi-LKW ausfallen und Aldi die Waren mit Sackkarren von tausenden angelernten ungelernten Leuten transportieren müsste, die vorher jahrzehntelang arbeitslos waren, dann wäre das möglicherweise wirtschaftsförderlich.

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