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Das Beispiel mit dem Bäcker ist falsch...

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  1. Das Beispiel mit dem Bäcker ist falsch...

    Autor: tl002ns 09.12.21 - 12:03

    Es geht ja nicht darum, dass sich Scalper wie in dem Beispiel beim Bäcker vordrängeln, sondern das sind die, die vor dem Bäcker stehen bevor aufgemacht wird. Sie stehen in der früh auf und bringen sich einen mobile Hocker mit, um auf die Öffnung zu warten. Also hatten sie einen Aufwand, den andere auch treiben hätten können, aber nicht bereit waren.

  2. Re: Das Beispiel mit dem Bäcker ist falsch...

    Autor: Clown 09.12.21 - 12:08

    Stimmt. Weil als Arbeitnehmer kann und sollte man natürlich täglich regelmäßig für den Kauf eines Freizeitproduktes seine Arbeit unterbrechen, um eine Reihe an Onlineshops abzuklicken.

    If they have to advertise it, you either don't need it or it's crap.

  3. Re: Das Beispiel mit dem Bäcker ist falsch...

    Autor: NoamLoop 09.12.21 - 12:10

    Naja, sie haben eher einen Androiden gebaut (oder in den meisten Fällen realistisch gekauft oder geklaut), der für sie vor der Bäckerei zeltet und dann sobald die Tür (oder Hintertür) aufgeht, sämtliche Semmeln aufkauft, die der Bäcker an diesem morgen gebacken hat.
    Ein sozialer Bäcker würde dem Bot dann sagen "sorry, so viele kriegen sie nicht, dann bleibt für die anderen Kunden nichts mehr übrig, da hätten sie vorbestellen müssen"



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 09.12.21 12:19 durch NoamLoop.

  4. Re: Das Beispiel mit dem Bäcker ist falsch...

    Autor: rslz 09.12.21 - 12:21

    Das Beispiel ist doppelt falsch, weil bei den meisten Bäckern ist Angebot > Nachfrage.

  5. Re: Das Beispiel mit dem Bäcker ist falsch...

    Autor: NoamLoop 09.12.21 - 12:58

    Nicht, wenn einer alle Semmeln aufkauft... Nicht umsonst gibt es da das Konzept der Vorbestellung.
    Ein Scalper liefert anders als seriöse Händler keinen konstruktiven Beitrag zur Gesellschaft, weil er es Leuten nicht einfacher macht, an die Waren zu kommen, sondern sein Modell vielmehr darauf beruht, anderen alles wegzukaufen und sie so daran zu hindern, einfach selbst an die Waren zu kommen.
    Ein Immunsystem würde über eine solche Zelle sagen: Braucht es nicht, schadet nur, kann weg.

  6. Re: Das Beispiel mit dem Bäcker ist falsch...

    Autor: rslz 09.12.21 - 14:45

    NoamLoop schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ein Scalper liefert anders als seriöse Händler keinen konstruktiven Beitrag
    > zur Gesellschaft, weil er es Leuten nicht einfacher macht, an die Waren zu
    > kommen, sondern sein Modell vielmehr darauf beruht, anderen alles
    > wegzukaufen und sie so daran zu hindern, einfach selbst an die Waren zu
    > kommen.

    Das stimmt halt einfach nicht, Scalper machen im Prinzip nichts anderes, als Arbitrage zu betreiben. Der Beitrag für die Gesellschaft besteht darin, dass sie den Markt liquide halten.

    Was wäre denn die Alternative? Warteschlangensysteme oder Lotterie. Diese haben halt den großen Nachteil, dass jemand, der die Produkte wirklich dringend benötigt nicht mehr so einfach an Sie kommt.

    Konkretes Beispiel: Jemand braucht für professionelles Arbeiten dringend eine neue Grafikkarte. Dank Scalper gilt im Prinzip, dass der höchstbietende die Ware bekommt.

    Ich war selber Ende letzten Jahres in dieser Verlegenheit, ich brauchte dringend eine 3090 für Machine Learning. Durch großes Glück habe ich eine FE auf Nvidias Seite ergattern können. Ich wäre, wenn es hart auf hart gekommen wäre, aber auch bereit gewesen bis zu 2500¤ hinzublättern, weil ich die Hardware einfach dringend benötigte.

  7. Re: Das Beispiel mit dem Bäcker ist falsch...

    Autor: forenuser 09.12.21 - 14:52

    Ich zitiere mich da mal selber
    -->
    https://forum.golem.de/kommentare/games/lieferengpaesse-ist-es-moralisch-okay-eine-ps5-auf-ebay-zu-kaufen/selten-einen-so-schlechten-vergleich-gesehen.../149341,6128277,6128437,read.html#msg-6128437
    <--

    Der Markt hat auch ohne die Scalper sehr gut funktioniert, die Vergangenheit ist der Beweis. Im Gegenteil, die Scalper sind Warteschleife und Lotterielos in Einem. Dein eigenes Beispiel (Durch großes Glück habe ich eine FE auf Nvidias Seite ergattern können) ist ein Lotteriebeispiel...

    --
    Für Computerforen: Ich nutze RISC OS - und wünsch' es bleibt auch so.
    Für Mob.-Tel.-Foren: Ich nutze <del>Windows 10 Mobile</del> iOS - und bin froh, dass es kein Android ist. Aber es ist leider auch kein Windows 10 Mobile oder gar webOS.

  8. Re: Das Beispiel mit dem Bäcker ist falsch...

    Autor: rslz 09.12.21 - 15:18

    > Im Gegenteil, die Scalper sind Warteschleife und Lotterielos in Einem. Dein eigenes Beispiel (Durch großes Glück habe ich eine FE auf Nvidias Seite ergattern können) ist ein Lotteriebeispiel...

    Nö, eine Versteigerung auf Ebay gewinnt der höchstbietende. Es gibt im Prinzip 3-4 System, die man haben kann, wenn Nachfrage << Angebot ist. (sagst's gerne, wenn ich eines übersehen habe).

    1. Versteigerung - der Höchstbietende gewinnt. (Im Prinzip das, was Scalper machen, weil die Händler nicht bereit sind es selber zu tun)
    2. Warteschlange - wer zuerst kommt mahlt zuerst
    3. Lotterie - wer das meiste Glück hat bekommt die Ware
    4. Bedarfsgemeinschaften - die Leute, sie es am meisten brauchen bekommen die Ware.

    Für "Luxus-Güter" wie Spielekonsolen und Grafikkarten sehe ich nicht die Voraussetzungen für eine Bedarfsgemeinschaft gegeben. Meiner Meinung nach sollte der freie Markt hier entscheiden, was der angemessene Preis ist. Im Prinzip sollte die Händler selber die Waren auktionieren, was die Scalper als Market Maker unnötig machen würde.

  9. Re: Das Beispiel mit dem Bäcker ist falsch...

    Autor: forenuser 09.12.21 - 15:26

    rslz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Im Gegenteil, die Scalper sind Warteschleife und Lotterielos in Einem.
    > Dein eigenes Beispiel (Durch großes Glück habe ich eine FE auf Nvidias
    > Seite ergattern können) ist ein Lotteriebeispiel...
    >
    > Nö, eine Versteigerung auf Ebay gewinnt der höchstbietende. Es gibt im
    > Prinzip 3-4 System, die man haben kann, wenn Nachfrage << Angebot ist.
    > (sagst's gerne, wenn ich eines übersehen habe).
    >
    > 1. Versteigerung - der Höchstbietende gewinnt. (Im Prinzip das, was Scalper
    > machen, weil die Händler nicht bereit sind es selber zu tun)
    > 2. Warteschlange - wer zuerst kommt mahlt zuerst
    > 3. Lotterie - wer das meiste Glück hat bekommt die Ware
    > 4. Bedarfsgemeinschaften - die Leute, sie es am meisten brauchen bekommen
    > die Ware.
    >
    > Für "Luxus-Güter" wie Spielekonsolen und Grafikkarten sehe ich nicht die
    > Voraussetzungen für eine Bedarfsgemeinschaft gegeben. Meiner Meinung nach
    > sollte der freie Markt hier entscheiden, was der angemessene Preis ist. Im
    > Prinzip sollte die Händler selber die Waren auktionieren, was die Scalper
    > als Market Maker unnötig machen würde.


    Und nichts von 1 bis 3 bräuchte es, würden die Scalper den Markt nicht leeren.
    Beweis? Lief bis 2019 ohne Scalper. Die Waren, hier Grafikkarten, waren überall zur UVP verfügbar.

    --
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  10. Re: Das Beispiel mit dem Bäcker ist falsch...

    Autor: rslz 09.12.21 - 15:41

    forenuser schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Und nichts von 1 bis 3 bräuchte es, würden die Scalper den Markt nicht
    > leeren.
    > Beweis? Lief bis 2019 ohne Scalper. Die Waren, hier Grafikkarten, waren
    > überall zur UVP verfügbar.

    Schonmal von der Corona-Pandemie gehört?

  11. Re: Das Beispiel mit dem Bäcker ist falsch...

    Autor: ThomasSV 09.12.21 - 15:52

    Da hättest Du eher „schon mal von Bitcoin gehört“ schreiben sollen.

    Aber der Vorwurf ist valide: Scalper verknappen den Markt künstlich, um ihre Position (und ihre Gewinne) zu stärken.

    Das sieht man übrigens schon lange. Ich erinnere gerne an das Kaffeedrama vor einigen Jahren: https://amp.welt.de/wirtschaft/article12458004/Wie-Spekulanten-den-Kaffee-Preis-in-die-Hoehe-treiben.html



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 09.12.21 15:54 durch ThomasSV.

  12. Re: Das Beispiel mit dem Bäcker ist falsch...

    Autor: forenuser 09.12.21 - 15:56

    Ja, und was hat das mit Scalpern zu tun?

    Scalper sind ein weiterer Schritt zwischen dem Endkundenhändler mit seinem vom Endkunden gewünschten Produkt und dem Endkunden mit seinem Produktwunsch. Das alleine beweist die Sinnlosigkeit der Scalper für das Marktgeschehen, denn jeder Schritt mehr ist zerrt an den Händlermargen und/oder erhöht die Endkundenpreise. Und das Geld welches für die sinnfreien Mehrausgaben an den Scalper draufgeht fehlt dem Markt dann an anderer Stelle.

    --
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  13. Re: Das Beispiel mit dem Bäcker ist falsch...

    Autor: fabiwanne 09.12.21 - 16:05

    Ein Intelligenter Bäcker würde spätestens ab dem 2. Tag genug ressourcen zum nachbacken haben und gucken, ob der Trottel die wieder aufkauft (und dafür sorgt, dass der Bäcker sich dumm und dämlich verdient) oder lieber eingesteht, dass er jetzt gerade einen Haufen Geld zum Fenster raus geworfen hat.

  14. Re: Das Beispiel mit dem Bäcker ist falsch...

    Autor: peterbruells 09.12.21 - 16:16

    ThomasSV schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Das sieht man übrigens schon lange. Ich erinnere gerne an das Kaffeedrama
    > vor einigen Jahren: amp.welt.de

    „Wir erleben eine künstliche Verknappung der Ware, für die es fundamental gar keinen Grund gibt.“

    Sprich die Bohnen wurden irgendwo auf Halde gelegt oder Plantagen wurden stillgelegt?

  15. Re: Das Beispiel mit dem Bäcker ist falsch...

    Autor: fabiwanne 09.12.21 - 16:25

    > Ich erinnere gerne an das Kaffeedrama vor einigen Jahren
    Nur weil die BLÖD Zeitung oder ihr kleiner Bruder "Skandal!" schreit muss es noch lange nicht stimmen:
    Nehmen wir mal an: Produktion und Kaffeenachfrage wäre bei vorherigen Marktpreisen gleich hoch gewesen: Nur die Aufkäufe der Spekulanten würden die Verteuerung ausmachen: Mit dem Aufkaufen steigen die Preise. Spätestens der zweite zahlt mehr als am Markt ohne Spekulanten. Die Nachfrage wird mit höheren Preisen sicher sinken. Die Produktion eventuell sogar steigen. (Je nachdem wie flexibel die Bauern sind und über was für einen Zeitraum sich das zieht.) Sobald die Spekulanten anfangen zu Verkaufen fällt der Preis ins weit unter den Preis ohne Spekulanten, da plötzlich ein gesteigertes Angebot auf maximal die alte Nachfrage trifft. – Im Schnitt machen die Spekulanten massiv miese.

    Jetzt gibt es 3 Möglichkeiten wie man das erklären kann:
    * Sie Spekulanten sind bösartige Menschen oder so ähnlich die zu ihrem eigenen Nachteil die Welt ins Unglück stürzen.
    * Es gibt in absehbarer Zukunft wirklich einen Mangel und die Spekulanten legen wertvolle Reserven für kommende, andere Zeiten an und sind so ein wichtiger Teil der Gesellschaft.
    * Die Produktion liegt weit unter der Nachfrage und die Spekulanten sorgen dafür, dass nur die eine knappe Ressource bekommen, die auch am meisten dafür zahlen bereit sind. Statt dass sie in nur an Harzer geht, die es sich leisten 24/7 in irgend welchen Schlangen zu stehen.

  16. Re: Das Beispiel mit dem Bäcker ist falsch...

    Autor: NoamLoop 09.12.21 - 16:31

    fabiwanne schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ein Intelligenter Bäcker würde spätestens ab dem 2. Tag genug ressourcen
    > zum nachbacken haben
    Der Scalper weiß eben, dass das der Bäcker das Angebot aufgrund der aktuellen Kümmelknappheit nicht unbegrenzt steigern kann.
    Wenn Sony unvermittelt die PS 6 rausbringen würde, könnte ich mir gut vorstellen, dass der eine oder andere Scalper auf der einen oder andere Halle (oder sagen wir mal realistischer Regal) vollgestellt mit Konsolen sitzen bleiben würde. Ist aber eher unwahrscheinlich.
    Künstliche Verknappung bei einem Artikel herstellen zu wollen, der in unbegrenzter Menge herstellbar ist, wär ziemlich doof (oder benötigt schier unbegrenzte Resourcen).

  17. Re: Das Beispiel mit dem Bäcker ist falsch...

    Autor: NoamLoop 09.12.21 - 16:36

    fabiwanne schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Statt dass sie in nur an Harzer geht, die es sich
    > leisten 24/7 in irgend welchen Schlangen zu stehen.
    Gerade im oberen Bereich hat Vermögen mittlerweile nur noch begrenzt mit demensprechender Leistung und einem proportionalen Beitrag zu einer funktionierenden Gesellschaft zu tun.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 09.12.21 16:38 durch NoamLoop.

  18. Re: Das Beispiel mit dem Bäcker ist falsch...

    Autor: fabiwanne 09.12.21 - 16:57

    > Der Scalper weiß eben, dass das der Bäcker das Angebot aufgrund der aktuellen Kümmelknappheit nicht unbegrenzt steigern kann.
    Dann erhöht ein Bäcker die Preise auf Seelen mit Kümmel vielleicht steigt der ein oder andere ja auf ne Laugenstange um.
    genau das hätte Sony machen sollen: "Founders Edition" oder sonstigen Bullshit bis Weihnachten und danach mit ansage billiger für die die warten können, weil man die Entwicklungskosten drin hat. Jetzt schöpfen halt die Scalper die Margen ab. Wenn Sony nicht auf ewige Zeiten teuer verkaufen würde oder etwas mehr an Zulieferer zahlen, damit die ihre Margen ausbauen würde sich so mancher Scalper die Finger verbrennen.

  19. Re: Das Beispiel mit dem Bäcker ist falsch...

    Autor: nuclear 09.12.21 - 22:35

    Und wie löst das das Problem mit der zu geringen Verfügbarkeit? Das würde doch nur zu einem höheren Gewinn für die Scalper führen? Außerdem ist die PS5 sowieso schon nicht profitabel. Da kann man nicht wirklich weiter senken.

  20. Re: Das Beispiel mit dem Bäcker ist falsch...

    Autor: nuclear 09.12.21 - 22:40

    Ja und? 2019 gab es halt eine geringere Nachfrage als es den Bedarf (oder in dem Fall gefühlten Bedarf, kaum einer braucht eine GPU) gab. Ich sehe halt echt nicht, wie sich ohne Scalper auch nur etwas ändern würde. Die Karten wären doch dennoch dauerhaft ausverkauft bzw. die Händler würden halt den Preis hochtreiben.
    Das tun die jetzt ja schon. Die Händler sind auf dem gleichen Level wie die Scalper die auch nur mit den FE Karten noch wirklich was verdienen.

    Also was würde sich ändern, wenn die Scalper von heute auf morgen aufhören zu existieren? Denkst du echt, dass die zehntausende an GPUs horten?

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