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Moral bei einem Konsumprodukt?

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  1. Moral bei einem Konsumprodukt?

    Autor: Blackbird 09.12.21 - 11:56

    Irgendwie finde ich den Begriff "Moral" im Kontext eines Konsumproduktes absurd. Moralisch 100% richtig wäre es wohl, gar keine unnötigen Elektrogeräte zu konsumieren.

    Eine PS5 für 800¤ zu kaufen oder zu verkaufen ist genauso wenig moralisch fragwürdig, wie die Tatsache dass Apple 1000¤ für eine Monitorhalterung verlangt oder Schmuckhändler 1500¤ für eine Uhr.

    Jede kann frei entscheiden ob er bereit ist, diesen Preis zu bezahlen. Es besteht keine Notwendigkeit diese Produkte zu erwerben.

    Oder sagen wir es so: Mir ist ein Ebay-Händler der mit PS5 Konsolen spekuliert tausend mal lieber als ein Investor/Vermieter mit Quadratmeter Preisen auf Wohnraum.

  2. Re: Moral bei einem Konsumprodukt?

    Autor: thecrew 09.12.21 - 12:08

    Blackbird schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Irgendwie finde ich den Begriff "Moral" im Kontext eines Konsumproduktes
    > absurd. Moralisch 100% richtig wäre es wohl, gar keine unnötigen
    > Elektrogeräte zu konsumieren.
    >
    > Eine PS5 für 800¤ zu kaufen oder zu verkaufen ist genauso wenig moralisch
    > fragwürdig, wie die Tatsache dass Apple 1000¤ für eine Monitorhalterung
    > verlangt oder Schmuckhändler 1500¤ für eine Uhr.
    >
    > Jede kann frei entscheiden ob er bereit ist, diesen Preis zu bezahlen. Es
    > besteht keine Notwendigkeit diese Produkte zu erwerben.
    >
    > Oder sagen wir es so: Mir ist ein Ebay-Händler der mit PS5 Konsolen
    > spekuliert tausend mal lieber als ein Investor/Vermieter mit Quadratmeter
    > Preisen auf Wohnraum.

    Ich denke man kann schon von Moral sprechen wenn Mondpreise ausgerufen werden und Situationen ausgenutzt werden um sich zu bereichern.
    Verboten ist es ja nicht.

  3. Re: Moral bei einem Konsumprodukt?

    Autor: forenuser 09.12.21 - 12:15

    Aber wer handelt (un)-moralisch?

    Der Händler, der einen Mondpreis verlangt?
    Der Kunde, der einen Mondpreis zahlt?
    Händler und Kunde, die beide unabhängig vom (Mond)-Preis auf Kosten anderer leben bzw. sich unterhalten (lassen)?

    Vier Alle?

    --
    Für Computerforen: Ich nutze RISC OS - und wünsch' es bleibt auch so.
    Für Mob.-Tel.-Foren: Ich nutze <del>Windows 10 Mobile</del> iOS - und bin froh, dass es kein Android ist. Aber es ist leider auch kein Windows 10 Mobile oder gar webOS.

  4. Re: Moral bei einem Konsumprodukt?

    Autor: minnime 09.12.21 - 12:21

    Ich hab bei dem Artikel auch nur die ganze Zeit gedacht, mein Gott es geht um eine Playstation, also ein Spielzeug, also einen Luxusartikel. Selbst den genannten "Notfall" dass die alte Playstation kaputt geht, fand ich einigermaßen grotesk. Wenn man in dem Kontext dann über moralisches Verhalten nachdenkt, sollte man auch gleich darüber nachdenken, mal wieder den Wertekompass zu kalibrieren. Wahrscheinlich sollten wir alle in der westlichen Welt das mal wieder tun.

  5. Re: Moral bei einem Konsumprodukt?

    Autor: lunarix 09.12.21 - 12:43

    thecrew schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Blackbird schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Irgendwie finde ich den Begriff "Moral" im Kontext eines Konsumproduktes
    > > absurd. Moralisch 100% richtig wäre es wohl, gar keine unnötigen
    > > Elektrogeräte zu konsumieren.
    > >
    > > Eine PS5 für 800¤ zu kaufen oder zu verkaufen ist genauso wenig
    > moralisch
    > > fragwürdig, wie die Tatsache dass Apple 1000¤ für eine Monitorhalterung
    > > verlangt oder Schmuckhändler 1500¤ für eine Uhr.
    > >
    > > Jede kann frei entscheiden ob er bereit ist, diesen Preis zu bezahlen.
    > Es
    > > besteht keine Notwendigkeit diese Produkte zu erwerben.
    > >
    > > Oder sagen wir es so: Mir ist ein Ebay-Händler der mit PS5 Konsolen
    > > spekuliert tausend mal lieber als ein Investor/Vermieter mit
    > Quadratmeter
    > > Preisen auf Wohnraum.
    >
    > Ich denke man kann schon von Moral sprechen wenn Mondpreise ausgerufen
    > werden und Situationen ausgenutzt werden um sich zu bereichern.
    > Verboten ist es ja nicht.

    Naja, aber da gehören ja immer zwei dazu: der eine, der sich bereichert und der andere, der sich ausnehmen lässt: eine Playstation ist im Gegensatz zu Wohnraum nicht lebensnotwendig. Auf die Playstation kann man verzichten, auf Wohnraum nicht. Aber Verzicht ist natürlich nicht immer leicht :-)

    Man muss eben die eigenen Grenzen kennen, wenn man weiss, dass man einen überhöhten Preis zahlt. Und wenn man bereit ist mehr als üblich zu zahlen, dann sehe ich da nichts moralisch verwerfliches, wenn der Verkäufer den Preis nimmt. Es handelt sich um ein Luxus- bzw. Konsumgut. Deshalb muss man Scalper nartürlich trotzdem nicht gut finden.

    Andere Frage: würdest Du, wenn Du eine PS5 hättest und diese loswerden wollen würdest, diese jetzt zum normalen Gebrauchtpreis verkaufen oder nicht auch versuchen vom hohen Marktwert zu profitieren?



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 09.12.21 12:48 durch lunarix.

  6. Re: Moral bei einem Konsumprodukt?

    Autor: demon driver 09.12.21 - 13:59

    forenuser schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber wer handelt (un)-moralisch?
    >
    > Der Händler, der einen Mondpreis verlangt?
    > Der Kunde, der einen Mondpreis zahlt?
    > Händler und Kunde, die beide unabhängig vom (Mond)-Preis auf Kosten anderer
    > leben bzw. sich unterhalten (lassen)?
    >
    > Vier Alle?

    :-D

  7. Re: Moral bei einem Konsumprodukt?

    Autor: thecrew 09.12.21 - 14:15

    lunarix schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > thecrew schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Blackbird schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----

    > Naja, aber da gehören ja immer zwei dazu: der eine, der sich bereichert und
    > der andere, der sich ausnehmen lässt: eine Playstation ist im Gegensatz zu
    > Wohnraum nicht lebensnotwendig. Auf die Playstation kann man verzichten,
    > auf Wohnraum nicht. Aber Verzicht ist natürlich nicht immer leicht :-)
    >

    Das ist korrekt, aber was hat jetzt Moral mit Lebensnotwendigkeit zu tun?
    Moral ist eine art Kodex. Wie z.b. ich spanne meinem Freund die Frau nicht aus.
    Ich zocke Leute nicht ab usw. Klar, gehören da immer zwei zu.
    Bei Moral geht es aber allgemein um Werte, die das zwischenmenschliche Verhalten einer Gesellschaft regulieren. Moral ist ja daher nicht nur darauf begrenzt, ob ich nun ein Brot oder Lebensraum teurer verkaufe.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 09.12.21 14:16 durch thecrew.

  8. Re: Moral bei einem Konsumprodukt?

    Autor: Prypjat 09.12.21 - 14:23

    So sehe ich das auch.
    Wenn meine Graka morgen den Arsch hoch reißt, dann habe ich eben Pech gehabt.
    Entweder in den sauren Apfel beißen und eine neue kaufen oder darauf pfeifen und ein Buch kaufen. ^^

  9. Re: Moral bei einem Konsumprodukt?

    Autor: peterbruells 09.12.21 - 16:11

    thecrew schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Das ist korrekt, aber was hat jetzt Moral mit Lebensnotwendigkeit zu tun?
    > Moral ist eine art Kodex. Wie z.b. ich spanne meinem Freund die Frau nicht
    > aus.

    Man kann niemanden „die Frau ausspannen“. Oder den Mann.

  10. Re: Moral bei einem Konsumprodukt?

    Autor: thecrew 10.12.21 - 14:07

    peterbruells schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > thecrew schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Das ist korrekt, aber was hat jetzt Moral mit Lebensnotwendigkeit zu
    > tun?
    > > Moral ist eine art Kodex. Wie z.b. ich spanne meinem Freund die Frau
    > nicht
    > > aus.
    >
    > Man kann niemanden „die Frau ausspannen“. Oder den Mann.

    Echt? warum ist es dann in der Gesellschaft als "Begriff" fest verankert? Begriff laut Lexikon:
    Das gemeine Abwerben/Abjagen eines Partners durch eine [meist befreundete] dritte Partei.
    Klar, muss die andere Seite da auch mitmachen. Man versucht es halt garnicht erst. Soll ichs wirklich machen oder lass ich es lieber sein. Jein. Es ist und bleibt ebenso eine Sache der Moral.

    Ist ja selbst im Beruf üblich.
    Ich zahl dir 2000 EUro mehr lässt du dafür deine Firma im Stich?... Bist du käuflich?
    Moralisch verwerflich Ja oder nein?



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 10.12.21 14:11 durch thecrew.

  11. Re: Moral bei einem Konsumprodukt?

    Autor: Oktavian 10.12.21 - 14:20

    > Echt? warum ist es dann in der Gesellschaft als "Begriff" fest verankert?

    Weil es ein historisches Frauenbild widerspiegelt. Die Frau war quasi Eigentum des Verloben oder Mannes. Deshalb war es schon dem Diebstahl nahe, ihr schöne Augen zu machen. Die Frau wurde als Dummchen ohne eigene rationale Entscheidungsfähigkeit gesehen, die emotional gesteuert einfach dem nächsten hinterherläuft.

    Sehr schön kommt das in der christlichen Morallehre raus, das 10. Gebot
    "Du sollst nicht begehren deines Nächsten Weib, Knecht, Magd, Vieh noch alles, was dein Nächster hat."

    Der Mann "hat" also sein Weib, es ist auf einer Stufe mit Knecht und Magd (Sklaven) und mit dem sonstigen beweglichen Besitzstand. Es ist übrigens nicht verwerflich, den Mann seiner Nächsten zu begehren. Ihm wird genug Rationalität und emotionale Reife unterstellt, das beurteilen und abwehren zu können. Oder aber die neue als Zweit- oder Drittfrau zu halten, zur Zeit Moses dürfte Vielehe noch üblich gewesen sein.

    Ich dachte, die 50er hätten wir so langsam hinter uns gelassen.

    > Klar, muss die andere Seite da auch mitmachen.

    Das ist das entscheidende. Zwei Personen in einer harmonischen Partnerschaft kann kein Dritter auseinander bringen. Der Dritte ist nur die Gelegenheit, der Anlass. Die Ursache haben die beiden Partner ganz alleine geschaffen

    > Ist ja selbst im Beruf üblich.
    > Ich zahl dir 2000 EUro mehr lässt du dafür deine Firma im Stich?... Bist du
    > käuflich?
    > Moralisch verwerflich Ja oder nein?

    Nein, völlig normal.

    Mit meinem Arbeitgeber verbindet mich eine Beziehung auf Zeit zu gegenseitigem Nutzen. Das ist vollkommen unemotional, eine rationale Entscheidung. Wenn einer von uns beiden den Nutzen nicht mehr sieht oder anders einen größeren Nutzen hat, werden wir diese Verbindung unter Einhaltung vereinbarter Rahmenbedingungen wieder auflösen. Und da muss auch niemand ein schlechtes Gewissen haben. Das überhaupt infrage zu stellen finde ich verwunderlich. Ich habe meine Arbeit nicht geheiratet, ich arbeite da aus sehr rationalen Erwägungen, und mein AG hat mich auch aus genau solchen rationalen Erwägungen eingestellt. Ich hoffe zumindest mal, dass mein Cheffe nicht in mich verknallt war. :-)



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 10.12.21 14:26 durch Oktavian.

  12. Re: Moral bei einem Konsumprodukt?

    Autor: listen242 12.12.21 - 17:36

    Oktavian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Echt? warum ist es dann in der Gesellschaft als "Begriff" fest
    > verankert?
    >
    > Weil es ein historisches Frauenbild widerspiegelt. Die Frau war quasi
    > Eigentum des Verloben oder Mannes. Deshalb war es schon dem Diebstahl nahe,
    > ihr schöne Augen zu machen. Die Frau wurde als Dummchen ohne eigene
    > rationale Entscheidungsfähigkeit gesehen, die emotional gesteuert einfach
    > dem nächsten hinterherläuft.
    >
    > Sehr schön kommt das in der christlichen Morallehre raus, das 10. Gebot
    > "Du sollst nicht begehren deines Nächsten Weib, Knecht, Magd, Vieh noch
    > alles, was dein Nächster hat."
    >
    > Der Mann "hat" also sein Weib, es ist auf einer Stufe mit Knecht und Magd
    > (Sklaven) und mit dem sonstigen beweglichen Besitzstand. Es ist übrigens
    > nicht verwerflich, den Mann seiner Nächsten zu begehren. Ihm wird genug
    > Rationalität und emotionale Reife unterstellt, das beurteilen und abwehren
    > zu können. Oder aber die neue als Zweit- oder Drittfrau zu halten, zur Zeit
    > Moses dürfte Vielehe noch üblich gewesen sein.
    >
    > Ich dachte, die 50er hätten wir so langsam hinter uns gelassen.

    Heh, Sie haben da eben meine Frau fixiert! Sie sind gefordert.

  13. Re: Moral bei einem Konsumprodukt?

    Autor: Clown 14.12.21 - 10:57

    Oktavian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Weil es ein historisches Frauenbild widerspiegelt[...]

    Toll auschweifende Erklärung, die sofort in sich zusammen fällt, sobald man sagt "Die Frau hat den Mann ausgespannt". Die Phrase ist laut Google sogar geläufiger als das Umgekehrte.

    If they have to advertise it, you either don't need it or it's crap.

  14. Re: Moral bei einem Konsumprodukt?

    Autor: Clown 14.12.21 - 11:00

    Bei ner Grafikkarte ist das mE deutlich problematischer: Ich brauche meinen Rechner auch fürs HomeOffice. Selbst eine verhältnismäßig einfache Karte, die alle Monitore bedienen kann, ist deutlich teurer als sie sein müsste.

    If they have to advertise it, you either don't need it or it's crap.

  15. Re: Moral bei einem Konsumprodukt?

    Autor: ds4real 14.12.21 - 11:06

    Moral bei nem Konsumprodukt? Wenn ich es haben und mir leisten will, ist eine Playstation 5 oder was auch immer auch für 10000¤ in Ordnung. Warum muss ich mir die Frage nach der Moral stellen, wenn ich das Geld, das ich hierfür aufbringe, selbst erarbeitet habe?

    Moralisch fragwürdig ist Impfzwang, Freiheitsberaubung usw. aber doch nicht der Kauf von was auch immer... Moralisch fragwürdig ist auch der Zwang Luxusgüter wie GEZ und Elektroautos (z.T. durch steuerliche Subventionen) für andere finanzieren zu MÜSSEN. Oder der Umstand, dass Politik bei uns immer ideologisch ist.

    Sind wir schon soweit, dass wir hier nicht unterscheiden wollen? Bzw. ihr, denn ich unterscheide sehr wohl.

  16. Re: Moral bei einem Konsumprodukt?

    Autor: thorw4ld 18.12.21 - 19:46

    Fleischkonsum ist auch moralisch Fragwürdig, und nach deiner Logik auch der Zwang des Anschnallens, der staatliche Ausbau von Infrastruktur und alle staatlichen Subventionen. Aber was hat das mit scalping zu tun? So schlecht ist der Bäckervergleich doch nicht.. Bots sollten imo beim Onlineshopping verboten/unterbunden werden.
    Nur weil es unmoralisch ist, jemanden zu ermorden, heißt das nicht, dass sich die Frage der Moral bei weniger relevanten Themen gar nicht mehr stellt.

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