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Und dank EA…

Expertentalk zu DDR5-Arbeitsspeicher am 7.7.2020 Am 7. Juli 2020 von 15:30 bis 17:00 Uhr wird Hardware-Redakteur Marc Sauter eure Fragen zu DDR5 beantworten.
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  1. Und dank EA…

    Autor: 0xLeon 28.07.14 - 10:58

    Und dank EA und Origin wird man das wieder mal nicht spielen können. Hab mir schon Teil 3 deswegen nicht gekauft. Hier also nochmal ein großes Dankeschön an EA und mögt ihr bald ersticken an eurer eigene Gier :)

  2. Re: Und dank EA…

    Autor: Gizeh 28.07.14 - 11:00

    Mass Effect ist für mich auch tot. Den 3. habe ich mir schon nicht mehr gekauft.

  3. Re: Und dank EA…

    Autor: janitor 28.07.14 - 11:15

    Wie kommst du vom Thema Origin zu Gier? ;)

  4. Re: Und dank EA…

    Autor: 0xLeon 28.07.14 - 11:24

    Origin entstand aus genau zwei Gründen.
    1. DRM, damit die zahlenden Kunden auch unter absolut keinen Umständen ein gutes Spielerlebnis haben und immer wieder daran erinnert werden, dass sie nur einen Schritt vom Raubmordkopierer entfernt sind. Hat sich ja immerhin gebessert, da kein Onlinezwang mehr etc.
    2. Gewinnmaximierung. Anstatt auf etablierte Plattformen wie Steam weiterhin zu setzen, werden neue EA-Spiele dort nichtmal mehr verkauft (im Gegensatz zu Ubisoft/Uplay). So kann man jeden Zwischenhändler umgehen, den kompletten Gewinn selbst einsammeln und dabei noch die Preise wie im Einzelhandel in den Markt drücken, obwohl hier Dinge wie Herstellung, Transport, Lagerung, Verpackung, Marge des Einzelhandels komplett fehlen. Gut, das ist bei anderen Publishern, die auch auf Steam verkaufen, nicht anders, muss ich aber trotzdem nicht gut heißen.

  5. Re: Und dank EA…

    Autor: TheUnichi 28.07.14 - 11:32

    0xLeon schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Origin entstand aus genau zwei Gründen.
    > 1. DRM, damit die zahlenden Kunden auch unter absolut keinen Umständen ein
    > gutes Spielerlebnis haben und immer wieder daran erinnert werden, dass sie
    > nur einen Schritt vom Raubmordkopierer entfernt sind. Hat sich ja immerhin
    > gebessert, da kein Onlinezwang mehr etc.

    Wo wird denn der Kunde bei Origin's DRM benachteiligt?
    Man loggt sich ein, drückt "Start" auf das Spiel, dass man spielen will und es startet.
    Wo bitte hat man als zahlender Kunde hier Nachteile?

    Und selbst wenn da welche wären, überlagern diese die Vorteile, nämlich dass es tatsächlich erschwert wird, diese Spiele ohne weiteres zu cracken?

    > 2. Gewinnmaximierung. Anstatt auf etablierte Plattformen wie Steam
    > weiterhin zu setzen, werden neue EA-Spiele dort nichtmal mehr verkauft (im
    > Gegensatz zu Ubisoft/Uplay). So kann man jeden Zwischenhändler umgehen, den
    > kompletten Gewinn selbst einsammeln und dabei noch die Preise wie im
    > Einzelhandel in den Markt drücken, obwohl hier Dinge wie Herstellung,
    > Transport, Lagerung, Verpackung, Marge des Einzelhandels komplett fehlen.
    > Gut, das ist bei anderen Publishern, die auch auf Steam verkaufen, nicht
    > anders, muss ich aber trotzdem nicht gut heißen.

    Wärst du EA Games, der zweitgrößte Spielehersteller nach Activision-Blizzard in dieser Welt, würdest du auch nicht einfach Steam nutzen sondern auch dein eigenes System basteln.
    Einfach damit man
    a) mit seinem eigenen Unternehmen nicht von anderen Unternehmen abhängig ist, denn stellst du komplett auf Steam um und Steam beendet irgendwann die Partnerschaft, bist DU und DEIN Unternehmen am Arsch, denn ihr macht keinen Absatz mehr
    b) Die Möglichkeit hat, Statistiken anhand selbst gesammelter Daten selbst zu erstellen, um Veränderung selbiger vorzubeugen und genau die Daten zu erhalten, die man benötigt
    c) Origin gibt dir selbst die Möglichkeit, Erfolge, Spielstände etc. in der Cloud zu lagern. Klar kann das Steam auch, aber welcher Hersteller lagert die Spiele seiner eigenen Spiele bitte in der Cloud eines konkurrierenden Spieleanbieters? Welcher??
    d) GEWINNMAXIMIERUNG ist das Ziel JEDES Unternehmens dieser Welt. Da stecken Investoren hinter, die dir feste Ziele definieren, die du zu erfüllen hast, sonst bist du deinen Job los. Du willst uns hier erzählen, du hättest selbstlos deinen Job aufgegeben, um den armen, armen Spielern nicht zu schaden, ja? Wem willst du das erzählen?

    Was du machst, ist einfach aus Prinzip dagegen zetern, ohne darüber nachzudenken.

    Fakt ist, wärst du der EA Manager, hättest du Origin auch gebaut und es würde wahrscheinlich 1:1 so funktionieren, wie heute.

  6. Re: Und dank EA…

    Autor: janitor 28.07.14 - 11:34

    0xLeon schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Origin entstand aus genau zwei Gründen.
    > 1. DRM, damit die zahlenden Kunden auch unter absolut keinen Umständen ein
    > gutes Spielerlebnis haben und immer wieder daran erinnert werden, dass sie
    > nur einen Schritt vom Raubmordkopierer entfernt sind. Hat sich ja immerhin
    > gebessert, da kein Onlinezwang mehr etc.
    Also ich fühle mich durch Steam/Origin nicht in meinem Spielspaß gemindert und bemerke diese Programme gar nicht mal (UPlay ist da etwas anderes da nichts funktioniert).
    > 2. Gewinnmaximierung. Anstatt auf etablierte Plattformen wie Steam
    > weiterhin zu setzen, werden neue EA-Spiele dort nichtmal mehr verkauft (im
    > Gegensatz zu Ubisoft/Uplay). So kann man jeden Zwischenhändler umgehen, den
    > kompletten Gewinn selbst einsammeln und dabei noch die Preise wie im
    > Einzelhandel in den Markt drücken, obwohl hier Dinge wie Herstellung,
    > Transport, Lagerung, Verpackung, Marge des Einzelhandels komplett fehlen.
    > Gut, das ist bei anderen Publishern, die auch auf Steam verkaufen, nicht
    > anders, muss ich aber trotzdem nicht gut heißen.
    Kann man EA wirklich vorwerfen, dass sie Valve kein Geld in den Rachen werfen wollen und stattdessen lieber eine eigene Plattform entwickeln?

  7. Re: Und dank EA…

    Autor: M.Kessel 28.07.14 - 12:18

    Genau so sehe ich das auch. Masseffect war für mich Geschichte, nach dem ich den zweiten Teil gespielt hatte.

    Wenn ich meine konkret Antwort nicht mehr sehen kann, spiele ich so etwas nicht mehr. ISt genauso tot wie Dragon Age, nach den zweiten Teil, mit seiner Animegrafik und dem Extremdungeonrecycling, das auch TESO benutzt.

    Die müssen echt denken, Spieler sind hirntot. Kann aber auch an den neuen Zielgruppe liegen.

  8. Re: Und dank EA…

    Autor: M.Kessel 28.07.14 - 12:20

    TheUnichi schrieb:
    > Wo wird denn der Kunde bei Origin's DRM benachteiligt?
    > Man loggt sich ein, drückt "Start" auf das Spiel, dass man spielen will und
    > es startet.
    > Wo bitte hat man als zahlender Kunde hier Nachteile?
    >
    Origin ist nachgewiesenermaßen Spyware. Ich sehe da schon Nachteile für mich.

    Seit Origins, und ihrem Unwillen auch über Steam zu verkaufen, sind einige Spiele einfach hinter dem Ereignishorizont verschwunden. Crysis 3, nie davon gehört, das es raus ist. Masseffect 3, gibts's das schon ...

    Immer hin kenne ich Kindom of Amalur, da das auch bei Steam verkauft wird.

    Ich habe ja nichts dagegen, das sie eine eigene Plattform haben, aber es ist jenseits von dumm, die Spiele nicht auch über Steam zu verkaufen. Steam hat einen 85% Marktanteil. Und wenn man wert darauf legt Spiele zu verkaufen, dann verzichtet ein normaler Mensch doch nicht darauf sie beim grössten Händler der Welt für Spiele zu deponieren!



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 28.07.14 12:29 durch M.Kessel.

  9. Re: Und dank EA…

    Autor: wmayer 28.07.14 - 12:25

    http://www.ea.com/de/news/ct-origin-spioniert-nicht-1

  10. Re: Und dank EA…

    Autor: Tsh1298 28.07.14 - 12:34

    wmayer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > http://www.ea.com/de/news/ct-origin-spioniert-nicht-1

    >http://www.usa.com/de/news/ct-nsa-spioniert-nicht-1

    Also bitte...

  11. Re: Und dank EA…

    Autor: blobhopp 28.07.14 - 12:43

    janitor schrieb:

    > Also ich fühle mich durch Steam/Origin nicht in meinem Spielspaß gemindert
    > und bemerke diese Programme gar nicht mal (UPlay ist da etwas anderes da
    > nichts funktioniert).

    Battelfield 3 hat bei mir eine lange zeit nicht funktioniert dann irgendwann nach ca. 7 Monaten lief es und jetzt kann ich es schon wieder nicht mehr Online Spielen weil Punkbuste kp. reinstalation des spiels und auch des betriebssystems hat nicht geholfen...

    als nächstes hatte ich Splinter cell Conviction das so verpfuscht wurde das ich es nur gecrackt online spielen kann... lustige kombination gecrackt und online 1. weil es zeigt das es nichts bringt und 2. wenn ich ein spiel gekauft habe es leichter wird es zu cracken als es mit origin zum laufen zu bekommen...

    Und das ist es Steam ist finde ich eine eigenständige verkaufplatform welche so konzipiert und ausgereift ist. Origin ist müll der noch nicht funktioniert.
    ja es besteht die möglichkeit das es sich noch bessert aber ich unterstütze EA nicht mehr... ich gebe zu viel Geld aus für ein system was einfach nur scheiße ist! sollen sie ein Origin machen das mir vorteile bringt z.b. das ich die gleichen spiele günstiger als bei steam bekomme weil ja die Steam lizenzen nicht mit drin sind oder das es schneller und besser wird oder oder oder... aber zu versuchen mich durch die tatsache das sie die einzigen mit z.b. Battlefield sind dazu zu zwingen ist kacke...
    Ich meine Ich nehme viel in Kauf wenn es mich nicht stört aber Origin und UPlay sind beides einfach nur unnötig...

    Selbst wenn Origin nicht besser werden kann so kann es doch wenigstens gleichziehen.

    > Kann man EA wirklich vorwerfen, dass sie Valve kein Geld in den Rachen
    > werfen wollen und stattdessen lieber eine eigene Plattform entwickeln?

    Wenn sie es so diletantisch machen ja und nein... vorwerfen kann man vorallem den Kunden das sie es mit sich machen lassen.
    und mir kann man vorwerfen das ich keine passende Autometapher habe :(

  12. Re: Und dank EA…

    Autor: janitor 28.07.14 - 12:48

    Die von dir beschriebenen Probleme haben wohl eher weniger mit Origin als Plattform zu tun, sondern kommen durch die fehlerhaften Games an sich. Ich nutze Origin genau wie Steam und hatte bisher keine Probleme damit. Aktuell werden übrigens (zu Werbezwecken) regelmäßig Spiele auf Origin verschenkt (z.B. Dead Space).

  13. Re: Und dank EA…

    Autor: Gizeh 28.07.14 - 12:54

    Mich stört daran einfach, dass ich neben Steam noch eine weiter dieser Plattformen laufen lassen müsste. Eine reicht mir völlig.
    Allein das ist für mich schon Grund genug, auf Origin zu verzichten.

  14. Re: Und dank EA…

    Autor: wmayer 28.07.14 - 13:01

    Es geht da um einen Artikel der C't welcher dort zitiert wird.

    Du kannst natürlich gern das Heft/den Artikel kaufen:
    http://www.heise.de/ct/inhalt/2011/25/42/
    oder aktzeptierst notfalls Eurogamer:
    http://www.eurogamer.de/articles/2011-11-29-ct-origin-spioniert-nicht

  15. Re: Und dank EA…

    Autor: Hugo 28.07.14 - 14:08

    Würden sie die Spiele auch auf Steam anbieten hätte ich ja kein Problem mit Origin, vor allem wenn es so laufen würde wie mit uplay, dass sich nur startet wenn es gebraucht wird. Aber so ist Origin einfach nur aus dem Blickfeld. Steam starte ich hin und wieder mal und guck mir an was die so anbieten, Origin nervt mich bei jedem Rechnerstart damit, dass ich mich wieder mal einloggen muss weil ... keine Ahnung. Und ich bin einfach zu faul das Passwort heraus zu suchen bzw. mir ein neues zu erstellen, mal wieder.
    Alles lösbare Probleme, aber wozu?

    Und klar kann man denen das vorwerfen. Man kann sie nicht dazu zwingen auf mich zu hören, aber vorwerfen ist doch kein Problem.

  16. Re: Und dank EA…

    Autor: Cöcönut 28.07.14 - 14:14

    Ich versteh euch echt nicht.
    Ihr diskutiert hier darüber, welche DRM Plattform besser/weniger schlecht ist.
    DRM richtet sich immer gegen den ehrlichen Käufer - und der bezahlt das auch noch. Seid ihr euch nicht zu schade für sowas?
    Was ist weniger schlecht: Pest (Origin) oder Cholera (Uplay)? Ah, genau! Es waren die Pocken (Steam).
    Bezeichnet mich ruhig als Extremisten (trifft wohl auch zu), aber bei der Auswahl verzichte ich lieber gleich. Wenn ich ein Spiel bei denen online kaufe muss ich es runterladen um es spielen zu können. Das ist offensichtlich kein Problem. Aber wozu im Laden gekaufte spiele (einmalig?) online aktivieren um sie spielen zu dürfen? Insbesondere wenn es singleplayer Spiele sind?
    Ah ja, da kann ich meine Spielstände in der Klaut sichern! Super!!!!11111einseinseinself
    Ging vor 10 Jahren schon indem man die Savegames kopiert hat. Und mal ehrlich, wie oft braucht man sowas?
    Bietet noch viele andere Vorteile? Mir egal, gängeln lass ich mich trotzdem nicht. Und von einem (einzigen) Unternehmen abhängig zu sein kommt für mich nicht in Frage.
    Da geb ich mein Geld doch lieber für DRM-freies Zeugs aus.

    So, genug ausgekotzt... was war jetzt besser, Origin oder Uplay? ;-)

  17. Re: Und dank EA…

    Autor: TheUnichi 28.07.14 - 14:23

    M.Kessel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > TheUnichi schrieb:
    > > Wo wird denn der Kunde bei Origin's DRM benachteiligt?
    > > Man loggt sich ein, drückt "Start" auf das Spiel, dass man spielen will
    > und
    > > es startet.
    > > Wo bitte hat man als zahlender Kunde hier Nachteile?
    > >
    > Origin ist nachgewiesenermaßen Spyware. Ich sehe da schon Nachteile für
    > mich.

    Origin parsed deine Specs, um die Grafikeinstellungen für Spiele schon vor dem ersten Start zu optimieren.
    Das ist ein Convenience-Feature.

    > Seit Origins, und ihrem Unwillen auch über Steam zu verkaufen, sind einige
    > Spiele einfach hinter dem Ereignishorizont verschwunden. Crysis 3, nie
    > davon gehört, das es raus ist. Masseffect 3, gibts's das schon ...

    Das liegt vielleicht an massivem, unbegründetem Origin-Hass?

    > Immer hin kenne ich Kindom of Amalur, da das auch bei Steam verkauft wird.
    >
    > Ich habe ja nichts dagegen, das sie eine eigene Plattform haben, aber es
    > ist jenseits von dumm, die Spiele nicht auch über Steam zu verkaufen. Steam
    > hat einen 85% Marktanteil. Und wenn man wert darauf legt Spiele zu
    > verkaufen, dann verzichtet ein normaler Mensch doch nicht darauf sie beim
    > grössten Händler der Welt für Spiele zu deponieren!

    Das Problem ist, dass Steam auch im eigenen Interesse handelt, da es nicht etwa eine offene Plattform ist, sondern eine geschlossene von einem Anbieter, der ebenfalls Spiele anbietet.

    Du würdest also deine Main-Sales in die Cloud des Konkurrenten auslagern?
    Deshalb betreibst du auch keine Spieleschmiede.
    Ganz einfach.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 28.07.14 14:38 durch TheUnichi.

  18. Re: Und dank EA…

    Autor: TheUnichi 28.07.14 - 14:30

    Cöcönut schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich versteh euch echt nicht.
    > Ihr diskutiert hier darüber, welche DRM Plattform besser/weniger schlecht
    > ist.
    > DRM richtet sich immer gegen den ehrlichen Käufer - und der bezahlt das
    > auch noch. Seid ihr euch nicht zu schade für sowas?

    Ja, weil die Spieleschmieden im Meeting sitzen und darüber sprechen, wie sie den ehrlichen Käufer am besten ausnehmen können.
    Denkst du mit?

    > Was ist weniger schlecht: Pest (Origin) oder Cholera (Uplay)? Ah, genau! Es
    > waren die Pocken (Steam).
    > Bezeichnet mich ruhig als Extremisten (trifft wohl auch zu), aber bei der
    Nein, du bist kein Extremist, du hast einfach nur keine Ahnung und denkst nicht mit. Das sind zwei verschiedene paar Schuhe.
    > Auswahl verzichte ich lieber gleich. Wenn ich ein Spiel bei denen online
    > kaufe muss ich es runterladen um es spielen zu können. Das ist
    > offensichtlich kein Problem. Aber wozu im Laden gekaufte spiele (einmalig?)
    > online aktivieren um sie spielen zu dürfen? Insbesondere wenn es
    > singleplayer Spiele sind?
    > Ah ja, da kann ich meine Spielstände in der Klaut sichern!
    > Super!!!!11111einseinseinself
    > Ging vor 10 Jahren schon indem man die Savegames kopiert hat. Und mal
    > ehrlich, wie oft braucht man sowas?
    1) Spielstände und Cloud-Spielstände? Permanent. Facebook-Spiele kennen das Konzept seit Anbeginn, denn da hieß es schon immer, Zuhause aufm Tablet/Desktop, unterwegs aufm Smartphone, aber immer derselbe Spielstand. Absolut sinnvoll, gibt es nichts dran zu diskutieren.
    2) Nicht jeder findet die Spielstände und weiterhin:
    Womit denn? Schließt du USB-Sticks an dein Smartphone an? Hat den PC NFC oder kann man Savegames via Bluetooth übertragen? Legst du eine CD oder richtig Oldschool eine Kassete in dein Smartphone ein? Da gibt das nur das Internet als sinnvolle Lösung. Genau dafür ist es da. Genau dafür existiert es.
    3) Keine zerkratzten CDs mehr, keine Platzverschwendung, keine Spiele-Schränke/Spiele-Regale notwendig
    4) Die tolle "Klaut" kann auch Erfolge, Freundeslisten etc. speichern und ermöglicht Multiplayer-Games über ein einheitliches Interface (Die böse böse "Klaut" aber auch)

    > Bietet noch viele andere Vorteile? Mir egal, gängeln lass ich mich trotzdem
    > nicht. Und von einem (einzigen) Unternehmen abhängig zu sein kommt für mich
    > nicht in Frage.
    > Da geb ich mein Geld doch lieber für DRM-freies Zeugs aus.
    Mach das. Wir genießen derweil die fetten Spiele, ganz ohne Komplikationen und ganz ohne, dass der Stasi bisher bei mir geklingelt hat.

    > So, genug ausgekotzt... was war jetzt besser, Origin oder Uplay? ;-)

    Uplay, definitiv. Origin ist aber auch nicht verkehrt.

  19. Re: Und dank EA…

    Autor: S-Talker 28.07.14 - 15:46

    M.Kessel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > TheUnichi schrieb:
    > > Wo wird denn der Kunde bei Origin's DRM benachteiligt?
    > > Man loggt sich ein, drückt "Start" auf das Spiel, dass man spielen will
    > und
    > > es startet.
    > > Wo bitte hat man als zahlender Kunde hier Nachteile?
    > >
    > Origin ist nachgewiesenermaßen Spyware. Ich sehe da schon Nachteile für
    > mich.
    >
    > Seit Origins, und ihrem Unwillen auch über Steam zu verkaufen, sind einige
    > Spiele einfach hinter dem Ereignishorizont verschwunden. Crysis 3, nie
    > davon gehört, das es raus ist. Masseffect 3, gibts's das schon ...
    >
    > Immer hin kenne ich Kindom of Amalur, da das auch bei Steam verkauft wird.
    >

    Ich kann ja verstehen, wenn sich jemand komplett solchen DRM-PLattformen verweigert. Habe ich auch lange Zeit getan.

    Aber Origin verteufeln und Steam nutzen ist einfach nur dämlich. Das erinnert mich stark an die Apple=böse und Google=gut Diskussionen bei Smartphones.

    Origin ist nicht mehr und nicht weniger Spyware als Steam. Die Klausel ind den AGB, welhalb Origin den Spyware-Ruf hat, ist schon zu Begin wieder entfernt worden. Genutzt wurde es wohl ohnhin nicht, denn irgendwelche Spionage-Aktivitäten der Origin-Software könnte bisher niemand nachweisen.

    > Ich habe ja nichts dagegen, das sie eine eigene Plattform haben, aber es
    > ist jenseits von dumm, die Spiele nicht auch über Steam zu verkaufen. Steam
    > hat einen 85% Marktanteil.

    Ständig hört man von diesem gigantischen Marktansteil von Steam. Komisch, in den Topsellern ist dort immer CS:GO auf der ersten Seite, dann noch ein riesen Batzen Indie/Early-Access Spiele. Selten schafft es ein richtiger Kracher mal weit nach vorn und dann auch nur kurze Zeit. Wenn man sich jetzt anschaut, wie viel Umsätze/Gewinne einige Tripple-A Spiele innerhalb weniger Wochen bringen, die aber bei Steam kaum eine Rolle Spielen, Steam aber 85% Marktanteil hat. Dann würde das bedeuten, jeder Mensch auf diesen Planeten hat inzwischen 10mal CS:GO gekauft und die Machen von "DayZ" sind alle bereits Multimilliadäre.

    > Und wenn man wert darauf legt Spiele zu
    > verkaufen, dann verzichtet ein normaler Mensch doch nicht darauf sie beim
    > grössten Händler der Welt für Spiele zu deponieren!

    Soweit ich mich erinnern kann, lag der Rückzug EAs von Steam auch an der Sturrheit von Valve und deren restriktiven Vorgaben bezüglich der DLCs. War es nicht so, dass Vavle EA nicht erlaubt hat die DLCs parallel direkt bzw. abseits von Steam zu vertreiben?

    Ich nutze Steam UND Origin gleichermaßen. Ich wüsste nicht, warum ich das eine mehr als das andere mögen/hassen sollte. Beide habe die gleiche Probleme und Nachteile - wie zum Beispiel, dass es zu Stoßzeiten man Probleme mit dem Login geben kann. Allerdings habe ich in letzter Zeit das Problem häufiger mit Steam und seltener mit Origin.

    Was mich am meisten stört, dass man durch diese Lizenzmodelle Spiele nicht mehr weiterverkaufen kann - und da nehmen sich beide nichts.Das kompensiere ich dadurch, dass ich nur selten aktuelle Speile kaufe und mich meist bei "Sales" und solchen Aktionen wie beiu HumbleBundle eindecke. Selbst für Triple-A Spiele zahle ich im Schnitt vlt. 5¤ - Damit ist der digitale Kauf inzwischen günstiger als der Wertverlust damals, als man noch gebraucht verkaufen konnte.

  20. Re: Und dank EA…

    Autor: Vaako 28.07.14 - 15:59

    brauch man alles nicht wenn man nur ein pc mit internet hat und kein handy/smartphone/tablet oder anderen rotz den sie den leuten unterjubeln derzeit

    da ich eh meist nur mit fahrrad unterwegs bin in der Stadt kann ich eh net nebenbei spielen mit nem smartphone

    Cloud und sowas brauchen nur die leute die zuviel Geld haben und sich wirklich jedes neue Spielzeug kaufen

    Was origin, steam und co angeht nutz ich alles nicht, wenn ich mir mal noch ein Spiel kaufe dann für Konsolen, und die öden ballerspiele wie BF4 intressieren mich net wo man online connection brauch.

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