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DLCs = Krebs für die Gamingbranche

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  1. DLCs = Krebs für die Gamingbranche

    Autor: AdmiralAckbar 10.10.12 - 16:54

    Früher gab es Add Ons auf CDs und DVDs gepresst zu Preisen die zum Teil 10¤ kosteten, manchmal weniger manchmal mehr.
    Diese konnten das Spiel aber um einiges erweitern, als nur eine Klasse und boten oftmals eigene Kampagnen und und und.
    Heute stattdessen wo die Hersteller dies zum Download anbieten können (was schon viel spart)gibt es zum Teil preislich überzogene DLC die, würde man sie in ein Preis-Leistungs-Verhältnis mit Hauptspiels vergleichen, das 5Fache Kosten.
    Scheinbar wird es aber dennoch von jeden gekauft, leider.

    Denn das schlimmste und was mich Persönlich aufregt ist, dass bei vielen Spielen es eine Voraussetzung ist das wenn der Mitspieler die neuste DLC hat sie selbst brauch um das Spiel uneingeschränkt mit ihn zu spielen und so wird der ganze Mehrspielerspaß zerstört.

    MFG Mit freundlichen Grüßen

  2. Re: DLCs = Krebs für die Gamingbranche

    Autor: burzum 10.10.12 - 17:44

    AdmiralAckbar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Früher gab es Add Ons auf CDs und DVDs gepresst zu Preisen die zum Teil 10¤
    > kosteten, manchmal weniger manchmal mehr.
    > Diese konnten das Spiel aber um einiges erweitern, als nur eine Klasse und
    > boten oftmals eigene Kampagnen und und und.

    Für die Klasse alleine finde ich den Preis auch happig. Für Borderlands I gab es aber z.B. den Zombie DLC, diesen Claptrap DLC und den General Knoxx DLC - alle drei boten noch mal Spielspaß für zig Stunden und besonders der Zombie DLC war einfach nur gut und lustig gemacht. Das Hauptspiel bietet auch bereits ohne DLCs einen sehr guten Umfang. Wäre es anders würde ich dir zustimmen.

    Man kann ja entscheiden was man kauft und was nicht. Bei Skyrim diesen Hausbau-DLC werde ich mir auch sparen, der ist einfach sinnfrei für mich persönlich.

    Ash nazg durbatulûk, ash nazg gimbatul, ash nazg thrakatulûk agh burzum-ishi krimpatul.

  3. Re: DLCs = Krebs für die Gamingbranche

    Autor: AdmiralAckbar 10.10.12 - 18:04

    burzum schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > AdmiralAckbar schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Früher gab es Add Ons auf CDs und DVDs gepresst zu Preisen die zum Teil
    > 10¤
    > > kosteten, manchmal weniger manchmal mehr.
    > > Diese konnten das Spiel aber um einiges erweitern, als nur eine Klasse
    > und
    > > boten oftmals eigene Kampagnen und und und.
    >
    > Für die Klasse alleine finde ich den Preis auch happig. Für Borderlands I
    > gab es aber z.B. den Zombie DLC, diesen Claptrap DLC und den General Knoxx
    > DLC - alle drei boten noch mal Spielspaß für zig Stunden und besonders der
    > Zombie DLC war einfach nur gut und lustig gemacht. Das Hauptspiel bietet
    > auch bereits ohne DLCs einen sehr guten Umfang. Wäre es anders würde ich
    > dir zustimmen.
    >
    > Man kann ja entscheiden was man kauft und was nicht. Bei Skyrim diesen
    > Hausbau-DLC werde ich mir auch sparen, der ist einfach sinnfrei für mich
    > persönlich.

    Borderlands ein Bildet da ja schon fast eine Ausnahme ab und zu gibts die DLCs zum Aktionspreis für 5¤ in steam, geht ja- oder halt gleich die Goldedition, bei neuen Games finde ich das schon eher problematisch. Bei Saints Row kann man auch nur zusammen spielen wenn man die selben DLC hat.
    Was den Umfang angeht gibt es noch Risen 2 als negativ Beispiel.
    Schlimm wird es auch bei BRINK- wo man von 30% der Servern gekickt wird weil mal wieder eine von 2 DLC Maps gewählt wurde.

    MFG Mit freundlichen Grüßen

  4. Re: DLCs = Krebs für die Gamingbranche

    Autor: widardd 10.10.12 - 18:14

    Das geilste ist ja der Season Pass für Borderlands 2. Dieser Season Pass wurde ja erdacht um alle DLCs im voraus bezahlen zu können. Dafür spart man etwas Geld als Konsument, der Hersteller kann dafür besser haushalten (Geld früher da).

    Was macht 2K Games? Der Season Pass enthält nur die "Story DLCs", den Mechromancer darfste dann trotzdem noch für 10¤ bezahlen.
    Grandios.

    Aber bei 2k Games wundert mich seit dem DLC-Desaster in Civ V überhaupt nichts mehr. Die sollen dazulernen, oder in der Versenkung verschwinden.

  5. Re: DLCs = Krebs für die Gamingbranche

    Autor: Switchblade 10.10.12 - 20:57

    Beim Season Pass steht AUSDRÜCKLICH dran, dass er nur für Addon-Kampagnen gedacht ist. Wer nicht lesen kann, hat Pech gehabt.

    Eine zusätzliche Klasse, super. Die ändert ja auch soooooo viel am Spiel.

    U.N. Special Department NERV - Allied with SEELE, SYNAPS and the JSSDF Armed Forces.

  6. Re: DLCs = Krebs für die Gamingbranche

    Autor: caldeum 11.10.12 - 00:36

    Switchblade schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Beim Season Pass steht AUSDRÜCKLICH dran, dass er nur für Addon-Kampagnen
    > gedacht ist. Wer nicht lesen kann, hat Pech gehabt.
    >
    > Eine zusätzliche Klasse, super. Die ändert ja auch soooooo viel am Spiel.
    Also für 50 EUR + 30 EUR (80 EUR das sind 160 Mark) finde ich es keineswegs überzogen, alle DLCs zu verlangen.

  7. Re: DLCs = Krebs für die Gamingbranche

    Autor: ZachariahSkull 11.10.12 - 08:36

    Es geht aber nicht darum was du verlangst. Es wurde von Anfang an so angekündigt und fertig.. Ich habe das Spiel gleich vorbestellt weil ich Teil 1 schon bis zum erbrechen gezockt habe und mir sicher war das Teil 2 mich nicht enttäuschen wird.
    Recht gehabt ... un die Mechromancher kostenlos.. hattest die Wahl, vorbestellen und kostenlos, oder jetzt kaufen bzw nicht kaufen....

  8. Re: DLCs = Krebs für die Gamingbranche

    Autor: RedDoc 11.10.12 - 09:06

    caldeum schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Switchblade schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Beim Season Pass steht AUSDRÜCKLICH dran, dass er nur für
    > Addon-Kampagnen
    > > gedacht ist. Wer nicht lesen kann, hat Pech gehabt.
    > >
    > > Eine zusätzliche Klasse, super. Die ändert ja auch soooooo viel am
    > Spiel.
    > Also für 50 EUR + 30 EUR (80 EUR das sind 160 Mark) finde ich es keineswegs
    > überzogen, alle DLCs zu verlangen.

    Warum müssen Leute immer zurück auf Mark umrechnen? Nur weils mehr ist?

  9. Re: DLCs = Krebs für die Gamingbranche

    Autor: KleinerWolf 11.10.12 - 09:36

    Weil die meisten die Relation verloren haben. Sicherlich sollte man die Inflation im Auge behalten, aber dadurch wird einem immer wieder bewusst. Was für eine Abzocke einige betreiben.

    Man sollte aber auch sagen, dass bei den Preisen der PC Spiele die Inflation der letzten Jahre kaum gegriffen hat.

  10. Re: DLCs = Krebs für die Gamingbranche

    Autor: JohnnyMaxwell 11.10.12 - 09:56

    Lustig ist nur das vor lauter Umrechnerei die damaligen DM Preise aus den Augen verloren werden.

    Früher: Diablo 2 = 90-110 Mark, je nach Händler. Addon waren auch 30 Mark, ergo ist man auch bei 120 - 140 DM für EIN Spiel mit EINEM DLC/Addon.

    Heute sind Spiele also nicht soooo viel teurer. ^^

    Klar... DLC Map Packs ist ne Frechheit, aber Klassen, neue Missionen sind doch vollkommen ok. ^^

    ====================
    Kein Apple-Fanboi - Apple stinkt!!!
    Kein Android-Fanboi - Android ist mittlerweile noch viel schlimmer als Apple. ^^

  11. Re: DLCs = Krebs für die Gamingbranche

    Autor: magic23 11.10.12 - 10:09

    Berechnet man den Wertverlust des Euros mit ein, dann sind die Spiele heute sogar billiger. Sie kommen einem unter Umständen aber teurer vor, je nach dem, was man denn so verdient im Monat. ;)

  12. Re: DLCs = Krebs für die Gamingbranche

    Autor: widardd 11.10.12 - 10:20

    Was hat die vorherige Ankündigung mit der profitmotivierten Umdeutung eines "Season Pass" zutun?
    Was kommt als nächstes? Season Pass 1 Blue Moonshine - Für alle DLCs im ersten Jahr, mit blauem Hintergrund, die an Vollmonden veröffentlicht werden?
    Bin gespannt ob die GOTY alle DLCs enthalten wird, oder ob 2kGames wieder ihre persönliche Definition von "GOTY" anbietet.

  13. Re: DLCs = Krebs für die Gamingbranche

    Autor: JohnnyMaxwell 11.10.12 - 10:23

    Was ist das nun wieder? BL1 GotY war vollständig mit allen 4 DLCs die es gab... oder beziehst du dich auf ein andres Game?

    ====================
    Kein Apple-Fanboi - Apple stinkt!!!
    Kein Android-Fanboi - Android ist mittlerweile noch viel schlimmer als Apple. ^^

  14. Re: DLCs = Krebs für die Gamingbranche

    Autor: widardd 11.10.12 - 10:26

    Civ5 von 2kGames. DLCs außerhalb der GOTY, und wenn nicht all deine Freunde den/die DLC(s) besitzen, darfst du sie im MP nicht benutzen. :D

  15. Re: DLCs = Krebs für die Gamingbranche

    Autor: ImBackAlive 11.10.12 - 11:15

    AdmiralAckbar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bei
    > Saints Row kann man auch nur zusammen spielen wenn man die selben DLC hat.
    > Was den Umfang angeht gibt es noch Risen 2 als negativ Beispiel.
    > Schlimm wird es auch bei BRINK- wo man von 30% der Servern gekickt wird
    > weil mal wieder eine von 2 DLC Maps gewählt wurde.
    Das ist bei BL2, glücklicherweise, nicht so. Wenn du den Mecromancer nicht hast, kannst du dennoch mit jemandem spielen der ihn a) hat oder gar b) selber spielt - das ist kein Problem (solange dein Spiel up-to-date ist).
    Problematischer wird es natürlich bei Erweiterungen, die die Areale vergrößern und zusätzliche "Maps" bieten. Bei BL1 war es so, dass ohne DLC du niemandem beitreten konntest, der gerade eine DLC-Mission durchführt (ist ja irgendwie dann auch logisch...). Wenn du aber jemandem beitrittst während er Nicht-DLC-Missionen spielt, dann können die DLC-Areale einfach nicht mehr angesteuert werden...
    Das fand ich i.O. gelöst.

    Bei diesem DLC speziell finde ich das auch nicht weiter schlimm - wer die Kohle nicht investieren will, braucht das auch nicht zu tun, weil er weiter regulär mit jedem spielen kann. Das DLC fügt auch definitiv neue Features hinzu, die vorher so nicht angeworben wurden vom Hauptspiel - das finde ich dann auch i.O.

  16. Re: DLCs = Krebs für die Gamingbranche

    Autor: ImBackAlive 11.10.12 - 11:24

    widardd schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Civ5 von 2kGames. DLCs außerhalb der GOTY, und wenn nicht all deine Freunde
    > den/die DLC(s) besitzen, darfst du sie im MP nicht benutzen. :D
    Was wiederum Sinn ergibt...? Sehe da die Unlogik nicht - du willst DLC-Maps spielen, nicht jeder hat diese Maps, also? Können die Maps nicht gespielt werden. Das war doch niemals anders...

    Civ5 ist übrigens nicht von 2K - 2K ist hier der Publisher, nicht der Entwickler.

  17. Re: DLCs = Krebs für die Gamingbranche

    Autor: widardd 11.10.12 - 11:37

    ImBackAlive schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > widardd schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Civ5 von 2kGames. DLCs außerhalb der GOTY, und wenn nicht all deine
    > Freunde
    > > den/die DLC(s) besitzen, darfst du sie im MP nicht benutzen. :D
    > Was wiederum Sinn ergibt...? Sehe da die Unlogik nicht - du willst DLC-Maps
    > spielen, nicht jeder hat diese Maps, also? Können die Maps nicht gespielt
    > werden. Das war doch niemals anders...
    >
    > Civ5 ist übrigens nicht von 2K - 2K ist hier der Publisher, nicht der
    > Entwickler.

    Und so ist auch 2K nicht der Entwickler von Borderlands, aber der Publisher. Und genau der steckt die Rahmen und Regeln für DLCs.

    Und hoffentlich mein letzter Ausflug nach Civ5, sorry:
    Im Falle von Civ5 ist aber nicht von DLC-Maps die Rede, sondern von zusätzlichen Fraktionen. (In Civ5 bestehen diese aus einem bunten Icon, 0-3 anderen Einheiten, und etwas angepassten Faktoren in den Formeln.)
    Ich besitze die GOTY, sowie die beiden DLCs außerhalb der GOTY. Erstelle ich nun ein öffentliches Spiel, sind nur etwa 1% der gesamten Spielerschaft in der Lage mein Spiel zu finden/mit mir zu spielen.
    Möchte ich möglichst kompatibel bleiben, muss ich sämtliche DLCs (11) deaktivieren.
    Im Freundeskreis auch sehr schön: Einer möchte Korea spielen, 6 Leute müssen Korea kaufen.
    Eigentlich hatten alle großen Publisher vor Jahren schon die schmerzhafte Lektion lernen müssen, was passiert, wenn man die Spielerbasis so fraktioniert.
    Dachte ich zumindest...

    Diese Berichte finden sich im übrigens auch zu Borderlands 2 auf der 360. Demnach konnten Freunde erst wieder zusammen spielen, nachdem einer den Mechromancer deinstalliert hatte. Aber das betrachte ich mal als Fehler durch den Anwender, da mir nichts weiter dazu zu Ohren gekommen ist.

  18. Re: DLCs = Krebs für die Gamingbranche

    Autor: ImBackAlive 11.10.12 - 12:26

    widardd schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und so ist auch 2K nicht der Entwickler von Borderlands, aber der
    > Publisher. Und genau der steckt die Rahmen und Regeln für DLCs.
    Absolut korrekt, wollte das nur anmerken ;)
    Ich bin mir halt nicht sicher, wie das mit den DLC intern zwischen Publisher <-> Entwickler läuft, aber ich schenke dir an dieser Stelle mal den Glauben, dass der Publisher für den Rahmen hier verantwortlich ist (ergibt ja irgendwo auch Sinn...)

    > (...)
    > Möchte ich möglichst kompatibel bleiben, muss ich sämtliche DLCs (11)
    > deaktivieren.
    Nunja, aber Sinn und Unsinn kann man sich sicher unterhalten, aber ich bleibe bei meiner Aussage "Das war schon immer so, und vor Allem nicht nur bei 2K"

    > Im Freundeskreis auch sehr schön: Einer möchte Korea spielen, 6 Leute
    > müssen Korea kaufen.
    Ist ja bei Activision's CoD nicht anders, oder bei EA's Battlefield, oder bei Ubisoft's Siedler...

    > Eigentlich hatten alle großen Publisher vor Jahren schon die schmerzhafte
    > Lektion lernen müssen, was passiert, wenn man die Spielerbasis so
    > fraktioniert.
    > Dachte ich zumindest...
    Ja, dem Gedanken unterlag ich auch einmal. Aber gerade Publisher in der Medienwelt (die von Magazinen, Musik, etc. sind da ja nicht wirklich besser...) scheinen das Wort "Lernen" nicht mehr im Wortschatz zu haben.

    > Diese Berichte finden sich im übrigens auch zu Borderlands 2 auf der 360.
    > Demnach konnten Freunde erst wieder zusammen spielen, nachdem einer den
    > Mechromancer deinstalliert hatte. Aber das betrachte ich mal als Fehler
    > durch den Anwender, da mir nichts weiter dazu zu Ohren gekommen ist.
    Auf der Xbox und der PS3 ist das leider auch etwas dümmlich gemacht auf Grund der Update-Praktiken der Netzwerke. Hier muss sich der Spieler noch ein "Compatibility Pack" aus dem jeweiligen Store laden - das war bei der Xbox auch noch durch einen Fehler mit einem horrend hohen Preis ausgestattet (irgendwo um die 9 Millionen MS-Points glaube ich) und wurde daher nicht heruntergeladen - dadurch gab es dann erst einmal die Problematik, dass du nicht mit Leuten mit Mechromancer spielen konntest. Du musst also in jedem Fall erst dieses Paket runterladen und installieren (jetzt ist es auch korrekt mit "Kostenlos" ausgestattet), bevor das dann möglich ist.
    Das ist auf dem PC etwas Anderes, Steam hat es automatisch auf Stand gebracht und ich konnte direkt mit Mechromancer Spielern zusammen spielen.


    Nur um es noch einmal klar zu machen:
    Grundsätzlich gebe ich dir vollkommen recht, DLCs fragmentieren die Spielergemeinschaft und schaden mitunter dem Spielspaß gehörig, weil nicht jeder mit jedem Spielen kann. Aber ich kann mich nicht daran erinnern, dass das mal großartig anders war, außer vielleicht bei gewissen Einzelfällen (CS fällt mir gerade spontan ein...). Und 2K ist sicher nicht der Publisher, der das alles ins Leben gerufen hat ;)

  19. Re: DLCs = Krebs für die Gamingbranche

    Autor: Ben Dover 11.10.12 - 12:50

    > Im Freundeskreis auch sehr schön: Einer möchte Korea spielen, 6 Leute
    > müssen Korea kaufen.
    >Ist ja bei Activision's CoD nicht anders, oder bei EA's >Battlefield, oder bei Ubisoft's Siedler...

    Nein das ist als ob jemand n dlc Skin hätte und den auch haben müsstest um mitzuspielen. hier geht es ja nicht um ne map.
    es ist einfach nur geldmacherei mit den dlc s, es gibt Ausnahmen wenn man große Kampagnen dafür kriegt dann ist ok. aber es ist heutzutage sind das man sämtliche mod Möglichkeiten abstellt und irgendwelche Waffen und skins verkauft und das nicht um dem Spieler ein gefallen zu tun sondern um einfach Geld zu sheffeln, denn der "entwicklungsaufwand" für nen skin ist lächerlich. da ist mir left 4 dead oder arma doch lieber, bei left 4 dead komplett kostenlose dlcs und modbar und karteneeditor. bei arma Kosten die dlcs aber bringen auch Kampagnen Spielzeit Waffen Fahrzeuge etc und dazu alles modbar und mit eigenen Servern online spielbar.
    aber ne glückliche Community zählt halt weniger als n fettes Plus in der Bilanz ...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 11.10.12 12:51 durch Ben Dover.

  20. Re: DLCs = Krebs für die Gamingbranche

    Autor: Johnny Aggro 12.10.12 - 09:43

    DLC = Krebs für die Gamingbranche ?

    Bei Borderlands 1 waren die DLC's einfach nur episch genial :D
    Und dass jetzt nur eine Klasse hinzugekommen ist mit dem "mini-DLC" ist doch auch nur postiv, hat sowieso nahezu JEDER den Premium-Service wo die Klasse inbegriffen ist.

    Egal ob Vorbstellungen/Amazon/MediaMarkt/Saturn etc. - überall bei meinen Kumpels die es nicht vorbestellt haben ist die neue Klasse kostenlos dabei.

    Und ich muss sagen ich freu mich jetzt schon wie verrückt auf die kommenden DLC's.

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