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  5. › Metal Gear Solid 5 im Test: Schleichen…

Kritikpunkt?

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  1. Kritikpunkt?

    Autor: Hotohori 07.09.15 - 14:24

    "und selbst erfahre Spieler werden in ein paar Missionen und bei so manchem Zwischengegner um Frusterlebnisse nicht herumkommen."

    Also für mich ist das ein Pro und kein Kontra Punkt, aber klar, für die heutige Generation dürfen Spiele ja nur noch zur Unterhaltung da sein und nicht zum tatsächlichen spielen.

    Aber so ist das halt, wenn die breite Masse in etwas einfällt, früher wurde ich als Freak angesehen, weil ich Videospiele spiele, von Leuten die mit Computern und dergleichen gar nichts anfangen konnten. Heute werd ich immer noch als Freak angesehen, nur eben jetzt auch von 90+% der "Spieler". Der Kern der Spieler, die in Videospielen nicht nur Unterhaltung sehen, ist eben kein Stück größer geworden seit den 90ern. Es gab eben schon immer eine 2 Klassen Gesellschaft unter Spielern, mit den typischen Casual Spielen vielleicht inzwischen sogar eine 3 Klassen Gesellschaft.

    Ich jedenfalls will Frust erleben, ich will für ein Spiel arbeiten müssen, ich will nachdenken müssen, ich will mir für ein Spiel Zeit nehmen müssen. Das war früher völlig normal. Nur dann ist es für mich spielen und nicht bloß Unterhaltung. Heutige Spieler tun aber so als wäre dieser ganze weichgespülte Mist Fortschritt, wie Menschen es bei Komfort immer tun, weil sie nicht kapieren wollen, dass Komfort nicht immer nur etwas positives ist.

  2. Re: Kritikpunkt?

    Autor: theonlyone 07.09.15 - 14:52

    Sinnvoller Schwierigkeitsgrad ist da das Zauberwort.

    "Easy" sollte eben wirklich einfach sein, damit auch ein Anfänger der vorher noch nie ein Computerspiel gespielt hat damit zurecht kommt und das bedeutet es muss brutal einfach sein.

    Alles über "schwer" darf dann auf jeden Fall sehr schwer sein und vorraussetzen das man es auch nach stunden nicht schaffen kann, ohne die Details im Spiel zu kennen, oder einfach Bugs und schlechte KI der Gegner "auszunutzen" (auf was es bei vielen Spielen einfach raus läuft).


    Jump&Run die Pixelgenaue Frame-Perfekt Sprünge verlangen sind in der Regel einfach nur nervig. Die handvoll Spieler die das toll finden, bitte sehr, in der Regel ist das einfach ein richtig schlechtes Spiel-Design ; aber solange der Spieler sich aussuchen kann ob er/sie den Frust will oder nicht, kann man ja machen was man will.

    Nicht umsonst gibt es zahlreiche "kaizo" Varianten von diversen Spielen die einfach abartig schwer sind, aber genau das macht es dann aus, für die Spieler die das suchen.
    Der Rest der Spieler mag das eben garnicht, da ist das reine Tortur.

  3. Re: Kritikpunkt?

    Autor: NikkiNik 07.09.15 - 16:00

    Zum Thema Schwierigkeitsgrad: Der passt sich dynamisch Deinem Spielverhalten an. Hab es eben im offiziellen Guide nochmal nachgelesen.

    Bedeutet - je mehr Kopfschüsse du z.B. verteilst, desto mehr Gegner werden Helme tragen.
    Je öfter Du bei Nacht agierst, desto eher wird der Gegner mit Nachtsichtgeräten ausgestattet.
    Usw. usw. ... scheint also mehr als fair zu sein, wie sich der Grad selbst skaliert :)

    Schöne Grüße,
    Niklas

  4. Re: Kritikpunkt?

    Autor: Sharkuu 07.09.15 - 16:05

    der schwierigkeitsgrad muss fair sein. genau daran scheitern die meisten spiele. dark souls ist ein spiel was schwer ist, aber verdammt fair bei der sache. boshy, wings of vi, kaizo oder wie sie alle heißen sind zu 90% auch verdammt fair im schwierigkeitsgrad.

    andere spiele, wie z.b. call of duty oder ähnliches sind nicht mehr fair. du kannst perfekt spielen, es bleibt ein action spiel. kein schleich oder versteck spiel. dann einen random headshot einzubauen der dich mit einem treffer tötet ist nicht fair und frustriert nur.

    genau das ist dann der schmale grat auf dem gewandelt werden muss. bei einem kampfspiel muss man lernen zu blocken und combos zu setzen. spiele wie boshy haben sehr viele checkpoints, wodurch man meistens nur 1-2 sekunden wiederholen muss, was den frustfaktor extremst reduziert. spiele wie mgs oder splinter cell finde ich, zumindestens vom zugucken her, auch relativ fair. spiele wie call of duty oder ähnliche sind dann leider meistens frust pur, weil man nicht mehr das spielen kann, was man da eigentlich spielt.

    einige schaffen es ganz gut, andere failen hard :D

  5. Re: Kritikpunkt?

    Autor: Hotohori 07.09.15 - 17:48

    Das klingt nach einem interessanten Ansatz, gefällt mir. :)

  6. Re: Kritikpunkt?

    Autor: Astorek 08.09.15 - 08:06

    NikkiNik schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Zum Thema Schwierigkeitsgrad: Der passt sich dynamisch Deinem Spielverhalten an. Hab es eben im offiziellen Guide nochmal nachgelesen.

    Wobei auch hier erst eine richtige Balance geschaffen werden muss, damit der Spieler dennoch das Gefühl hat, bei fortschreitendem Spiel "besser" zu werden. Wird das nicht bedacht und irgendwas 0815 eingebaut, landen wir z.B. bei RPGs mit mitlevelnden Gegnern... Ich muss nicht erwähnen, dass das dementsprechend keinen Spaß mehr macht^^...

  7. Re: Kritikpunkt?

    Autor: Astorek 08.09.15 - 08:12

    theonlyone schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nicht umsonst gibt es zahlreiche "kaizo" Varianten von diversen Spielen die einfach abartig schwer sind, aber genau das macht es dann aus, für die Spieler die das suchen. Der Rest der Spieler mag das eben garnicht, da ist das reine Tortur.
    Wobei es auch da z.T. gravierende Unterschiede gibt, die - vermute ich zumindest - nicht jedem sofort auffallen. Ein Beispiel: Auch mit "Kaizo Mario World" (nebst den beiden Nachfolgern) habe ich trotz des abartig hohen Schwierigkeitsgrades meinen Spaß - weil das Leveldesign es schafft, einen kreativen Levelaufbau nach dem anderen zu setzen und jedesmal etwas anderes vom Spieler zu verlangen. Dadurch wirkt das Spiel verdammt abwechslungsreich (was es auch ist). Auf der anderen Seite gibts sowas wie "I wanna be the Guy", dem man als Spieler anmerkt, dass es nur dazu geschaffen wurde, dem Spieler bei jeder Gelegenheit den Mittelfinger entgegenzustrecken (z.B. völlig willkürliche Gegner, die erst dann als Solche erkennbar sind, wenn der Spieler davon getötet wurde... Oder derbst unfair gesetzte Checkpoints). Das hat nichts mit dem Gefühl zu tun, bei fortschreitendem Spielverlauf "besser" zu werden (im Gegensatz zu Kaizo, da ist das Gefühl vorhanden). Das ist der Hauptgrund, weshalb ich mit IWBTG nichts anfangen kann, dafür mit Kaizo aber schon...

  8. Re: Kritikpunkt?

    Autor: SirFartALot 08.09.15 - 10:09

    Naja, was mir gestern schon auf den Senkel gegangen ist, ist eine Nebenmission, die ich zweimal gegen Ende hin verkackt habe, und dabei insgesamt 3 Stunden Spielzeit draufgingen, weil der einzige Kontrollpunkt (checkpoint) am Anfang der Mission erstellt wird. Da habe ich generalstabsmaessig fast alle Gegner Fulton-extrahiert, nur um dann festzustellen, dass ich die Mission nicht abschliessen konnte, weil mein Companion scheinbar einen wichtigen Gegner eleminiert hat. Und das Spiel sagt einem das nicht mal.

    Ich find MGS5 richtig gut, aber das macht keinen Spass.

    Um nicht zu spoilern geh ich da nicht weiter ins Detail um das wer/wie/wo/was.

    "It's time to throw political correctness in the garbage where it belongs" (Brigitte Gabriel)
    Der Stuhlgang während der Arbeitszeit ist die Rache des Proletariats an der Bourgeoisie.

  9. Re: Kritikpunkt?

    Autor: SirFartALot 08.09.15 - 10:13

    Genau darum ziel ich fast immer auf den Koerper und nur im Notfall auf den Kopf. Ausserdem mach ich alle Missionen am Tag. Damit ich kritische Missionen in der Nacht machen kann, welche am Tag eh schon schwer sind, um nicht durch dieses System Nachts nochmal einen drauf gesetzt zu kriegen. Wobei mir trotz dieses Vorgehens schon fast zu viele Gegner einen Helm tragen. :)

    "It's time to throw political correctness in the garbage where it belongs" (Brigitte Gabriel)
    Der Stuhlgang während der Arbeitszeit ist die Rache des Proletariats an der Bourgeoisie.

  10. Re: Kritikpunkt?

    Autor: Smoffte 08.09.15 - 12:41

    Bin ich eigentlich der einzige, der der Meinung ist, dass 99% aller Menschen das Wort "Kritik" falsch benutzen, nämlich nur dann, wenn es um das negative Beurteilen einer Sache geht?

    Ich hab hier mal was aus dem Duden kopiert:
    "prüfende Beurteilung und deren Äußerung in entsprechenden Worten"

    Meiner Meinung nach ist Kritik also grundsätzlich eine Beurteilung und kann somit nicht nur negativ, sondern auch positiv oder neutral sein.

    Meinungen dazu?

  11. Re: Kritikpunkt?

    Autor: Alegis 08.09.15 - 12:46

    SirFartALot schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Genau darum ziel ich fast immer auf den Koerper und nur im Notfall auf den
    > Kopf. Ausserdem mach ich alle Missionen am Tag. Damit ich kritische
    > Missionen in der Nacht machen kann, welche am Tag eh schon schwer sind, um
    > nicht durch dieses System Nachts nochmal einen drauf gesetzt zu kriegen.
    > Wobei mir trotz dieses Vorgehens schon fast zu viele Gegner einen Helm
    > tragen. :)

    Dann lass deine Leute die Externen Aufträge machen.

    Bei manchen ist ein Symbol davor (Helm, kamera etc.), mit denen kann der Nachschub an Ausrüstung gestört werden wodurch wieder weniger Helme, Nachtsichtgeräte, Scharfschützengewehre etc. genutzt werden.
    Steht auch nochmal im Auftragstext, welcher Nachschub mit welchem Auftrag gestört wird.

  12. Re: Kritikpunkt?

    Autor: ranzassel 08.09.15 - 15:06

    Ich hab noch nie irgendein Metal Gear-Spiel gespielt und muss sagen: MGS5 gefällt mir. Ob ich die Handlung komplett verstehe ist mir wurst, aber ich schleiche und plane unglaublich gerne. Aber diese unsäglichen Konsolencheckpoints machen das Spiel auch wieder ziemlich kaputt. Ich bin kein hauptberuflicher Spieler. Wenn ich mir abends mal zwei, drei Stunden nehme, dann würde ich gerne nicht immer das selbe spielen. Zwei Stunden geschlichen und geplant, ein flascher Tritt und schon fängt man wieder bei Null an. Sowas frustet. Ich hoffe die liefern noch ein QuickSave nach, glaube allerdings nicht dran. :(

  13. Re: Kritikpunkt?

    Autor: Alegis 08.09.15 - 16:54

    ranzassel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich hab noch nie irgendein Metal Gear-Spiel gespielt und muss sagen: MGS5
    > gefällt mir. Ob ich die Handlung komplett verstehe ist mir wurst, aber ich
    > schleiche und plane unglaublich gerne. Aber diese unsäglichen
    > Konsolencheckpoints machen das Spiel auch wieder ziemlich kaputt. Ich bin
    > kein hauptberuflicher Spieler. Wenn ich mir abends mal zwei, drei Stunden
    > nehme, dann würde ich gerne nicht immer das selbe spielen. Zwei Stunden
    > geschlichen und geplant, ein flascher Tritt und schon fängt man wieder bei
    > Null an. Sowas frustet. Ich hoffe die liefern noch ein QuickSave nach,
    > glaube allerdings nicht dran. :(

    Musst ja nicht wieder bei null anfangen. In Situationen, in denen etwas nicht nach Plan läuft, kurzfristig umzudenken gehört ja auch dazu. Stelle ich mir auch irgendwie langweilig vor wenn immer alles nach Plan verläuft.

  14. Re: Kritikpunkt?

    Autor: Big L 08.09.15 - 17:21

    Smoffte schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Meiner Meinung nach ist Kritik also grundsätzlich eine Beurteilung und kann
    > somit nicht nur negativ, sondern auch positiv oder neutral sein.
    >
    > Meinungen dazu?

    +1
    Ich habe den Eindruck die meisten Menschen assoziieren "Kritik" immer gleich mit negativer Kritik. Das Kritik auch durchaus positiv sein kann, vergessen die meisten dabei. Im Kontext eines Spieletests/Erfahrungsberichts wird das Wort "Kritik" jedoch meist benutzt um negativ aufgestoßenes auf zu zeigen.



    Alegis schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Musst ja nicht wieder bei null anfangen. In Situationen, in denen etwas
    > nicht nach Plan läuft, kurzfristig umzudenken gehört ja auch dazu. Stelle
    > ich mir auch irgendwie langweilig vor wenn immer alles nach Plan verläuft.

    Genauso handhabe ich das auch. 2h mühevollste Schleicharbeit in den Sand zu setzen aufgrund eines Fehltritts ist mir zu frustig. Ich versuch dann kreativ zu sein und es Beste aus der gegebenen Situation zu machen, sofern es das Missionsdesign zulässt. Gerne schmeiß ich dann bspw. in "Rambo-Manier" mit Blei um mich und ruf mir einen Unterstützenden Helikopter hinzu. Ich lasse die Hölle über meine Gegner hereinbrechen, wenn sie glauben sie könnten sich Big Boss in den Weg stellen :-D

    Das ganze ist natürlich eine Adaption (manch einer würde evlt. auch von einer Perversion sprechen) des grundlegenden Spielprinzips, macht jedoch auch spaß. Solang es nicht zum "Alltag" wird, zumindest nach meinem Geschmack :-)

    MfG
    Lucas

  15. Re: Kritikpunkt?

    Autor: Sharkuu 09.09.15 - 08:20

    i wanna be the guy hat mir auch nicht soo gut gefallen, weil es, wie du sagst, teilweise ziemliches trial and error ist. i wanna be the boshy basiert auf dem selben prinzip, lässt sich aber viel besser spielen. solltest du mal testen :)

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