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Früher nannte man das "Cheats"

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  1. Früher nannte man das "Cheats"

    Autor: Fenster 17.11.15 - 18:58

    Man muss die Fahrzeuge nicht kaufen, sondern kann sich alle in der normalen Spielzeit freischalten, die Mikrotransaktionen sind also nur, wenn ich kein Bock habe, das Spiel durchzuspielen und mir gleich das ein oder andere Fahrzeug freischalten will?

    Joa... genau nach diesem Prinzip haben ganz gewöhnliche Cheats früher funktioniert.
    Dafür soll ich jetzt bezahlen?

    Der blöde Nebeneffekt: Wenn das in diese Richtung geht, werden die Spielehersteller auch gegen Singleplayer Mods und Trainer vorgehen. Haben diese früher nur alle Dinge für die Spieler freigeschalten, verursach jetzt plötzlich jeder Trainer, der alle Autos freischältt, betriebswirtschaftlich gerechnet einen enormen finanziellen Schaden.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 17.11.15 18:59 durch Fenster.

  2. Re: Früher nannte man das "Cheats"

    Autor: Moe479 17.11.15 - 19:41

    die antwort ist recht einfach: nicht kaufen!

    und wenn die hersteller es nicht kapieren wollen wird man halt selber zum hersteller!

    gerade autorenn- bzw. motorsportsimulation sind kein programmiertechnisches hexenwerk!

  3. Re: Früher nannte man das "Cheats"

    Autor: derKlaus 17.11.15 - 20:36

    Fenster schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Man muss die Fahrzeuge nicht kaufen, sondern kann sich alle in der normalen
    > Spielzeit freischalten, die Mikrotransaktionen sind also nur, wenn ich kein
    > Bock habe, das Spiel durchzuspielen und mir gleich das ein oder andere
    > Fahrzeug freischalten will?
    > Joa... genau nach diesem Prinzip haben ganz gewöhnliche Cheats früher
    > funktioniert.
    > Dafür soll ich jetzt bezahlen?
    Ist doch super: jetzt geht's den Cheatern an den Geldbeutel :)

    > Der blöde Nebeneffekt: Wenn das in diese Richtung geht, werden die
    > Spielehersteller auch gegen Singleplayer Mods und Trainer vorgehen.
    Gegen Mods hat der eine oder andere Publisher doch auch schon was oder? Trainer hab ich eigentlich seit C64 Zeiten nicht mehr gehört. Gibt's sowas immer noch? Das lief in den 80ern aber auch unter schummeln.

    > Haben
    > diese früher nur alle Dinge für die Spieler freigeschalten, verursach jetzt
    > plötzlich jeder Trainer, der alle Autos freischältt, betriebswirtschaftlich
    > gerechnet einen enormen finanziellen Schaden.
    Wie gesagt ist meiner Meinung nach schummeln. Die einzige Möglichkeit ist meiner Meinung nach Micropayments nicht zu nutzen. Viele motzen und meckern über sowas und kaufen dennoch. Der Konsumverzicht ist das einzig sinnvolle.

    Forza 6 ist aber auch trotz dieser Ausgabemöglichkeiten ein gutes Spiel.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 17.11.15 20:36 durch derKlaus.

  4. Re: Früher nannte man das "Cheats"

    Autor: Thaodan 18.11.15 - 08:26

    Klar gibt's Trainer noch, so dumm das auch klingt aber einfach mal Googlen. Ein gutes Beispiel ist anno 1404.
    Im Prinzip ist das ja auch nicht schwer, es wird einfach nur der Speicher des Spiels verändert.

    Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
    -- Georg Schramm

  5. Re: Früher nannte man das "Cheats"

    Autor: Dwalinn 18.11.15 - 08:49

    Ich bin mir ziemlich sicher das Battlefront 2 einen Trainer hatte.
    Spiele wie Skyrim und Fallout 4 haben eine Konsole zu Cheaten (bzw. zum Retten wenn das Spiel mal wieder einen Bug hat)

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