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Danke Ms... Danke Sony

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  1. Re: Danke Ms... Danke Sony

    Autor: Clown 22.05.13 - 18:06

    Das eigentlich witzige ist: Du hältst Deine Antwort auch noch für besonders clever :P
    All diese Dinge sind *im Zweifelsfall* Erfahrungen, die wir in der Gruppe der Kinogänger beim Essen im Restaurant danach rückblickend betrachten können. Gesprächsstoff eben.

  2. Re: Danke Ms... Danke Sony

    Autor: flasherle 22.05.13 - 18:36

    ach ein film daheim hat kein gesprächsstoff

  3. Re: Nintendo ist um ein Vielfaches älter als MS und Sony und ...

    Autor: throgh 22.05.13 - 18:40

    Man kann sich auch alles schön oder schlecht reden! Der Unterschied ist: Man MUSS NICHT "System Shock" auf höchstem Schwierigkeitsgrad spielen und hat eine entsprechende Erfahrung. Ein Spiel muss nicht zwanghaft schlecht sein, wenn es kürzer ist. Aber es zu einem Vollpreis zu verkaufen mitsamt ellenlangen Versprechungen ist schon dreist und zeugt davon wie hoch die Aufmerksamkeitsspanne der heutigen Kundschaft sein soll.

    "System Shock" hat auch ganz andere Anforderungen als ein "Borderlands 2" an den Spieler gestellt. Oder nicht? Ebenso auch ein "Resident Evil 1". Ob das alles schlecht oder gut ist liegt im Auge des Betrachters. Fakt ist jedoch, dass die Unternehmen hier durchweg die Kreativität verloren haben, zumindest bei den großen Kommerzproduktionen.

  4. Re: Danke Ms... Danke Sony

    Autor: Clown 23.05.13 - 07:46

    Wo hab ich das denn geschrieben? Ach richtig, nirgends ;)

  5. Re: Nintendo ist um ein Vielfaches älter als MS und Sony und ...

    Autor: Clown 23.05.13 - 08:02

    throgh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Man kann sich auch alles schön oder schlecht reden!

    Hä? Was ich schrieb, sind belegbare Fakten. Das hat mich schön oder schlecht reden (schon viel zu dichotom) rein gar nichts zu tun..

    > Der Unterschied ist:
    > Man MUSS NICHT "System Shock" auf höchstem Schwierigkeitsgrad spielen und
    > hat eine entsprechende Erfahrung.

    Welche "entsprechende Erfahrung" denn? Dass man sehr schnell durch ist? Wenn der höchste Schwierigkeitsgrad in unter 7 Stunden schaffbar ist, wie schnell muss man dann auf einfachster Schwierigkeit durch sein *können*?

    > Ein Spiel muss nicht zwanghaft schlecht
    > sein, wenn es kürzer ist.

    Hab ich nie behauptet! Ganz im Gegenteil: Meine Aussage ist eher, dass TROTZ kurzer Spielzeit großartige Spiele produziert worden sind und zum Vollpreis verkauft wurden.

    > Aber es zu einem Vollpreis zu verkaufen mitsamt
    > ellenlangen Versprechungen ist schon dreist und zeugt davon wie hoch die
    > Aufmerksamkeitsspanne der heutigen Kundschaft sein soll.

    Das ist doch Bullshit.. Jeder einzelne Kunde rezipiert das Werk auf ganz individuelle Weise. Es gibt Leute, denen war Skyrim zu kurz, weil sie die ganzen Nebenquests und -schauplätze gar nicht gefunden/wahrgenommen haben, da das Spiel einfach nicht ihrer Spielweise entspricht. Das ist kein Fehler der Produzenten! Der eine rusht durch Doom an einem Abend durch, der andere verbringt Wochen damit alle Secrets etc zu suchen. Beide Aussagen postulieren NICHTS über die empfundene Qualität des Spiels.

    > "System Shock" hat auch ganz andere Anforderungen als ein "Borderlands 2"
    > an den Spieler gestellt. Oder nicht? Ebenso auch ein "Resident Evil 1". Ob
    > das alles schlecht oder gut ist liegt im Auge des Betrachters.

    Fast genau so, nur dass Deine Aussage wieder zu dichotom ist ("schlecht oder gut").

    > Fakt ist
    > jedoch, dass die Unternehmen hier durchweg die Kreativität verloren haben,
    > zumindest bei den großen Kommerzproduktionen.

    Erst mal ist das ein völlig anderes Thema.. Und wenn ich darauf eingehen muss, dann würde ich ebenfalls verneinen und sagen: Große Produktionen können nur deshalb überleben, weil sie von der Masse angenommen werden. Das bedeutet, dass sich das Produkt mit ETLICHEN Moralvorstellungen, subjektiver Rezeption, individuellen Spielweisen etc pp decken muss. DAS allein ist eine Kunst für sich. Zudem zeigt die Vergangenheit, dass wirklich kreative Produktionen eher den Nischenmarkt bedienen oder gar ganz floppen. Wie soll denn da Kreativität gefördert werden?

  6. Re: Danke, wo ist der Ausgang?

    Autor: Clown 23.05.13 - 09:12

    Nun, der Ausgang ist eigentlich nicht schwer zu finden: Erst mal raus aus der "zivilisierten Welt", ab in die Einöde und Selbstversorger sein.. Ne halt, Du brauchst ja Land dafür... Ach irgendwo in den Weiten Russlands merkt schon keiner, wenn Du Dir nen Hektar abzwackst.. ;)

  7. Re: Nintendo ist um ein Vielfaches älter als MS und Sony und ...

    Autor: mryello 24.05.13 - 08:06

    Als Abschluss meines kleinen Beitrags zur Spielekultur möchte dem interessierten Gamer noch die Lektüre des Buches "Besser als die Wirklichkeit! Warum wir von Computerspielen profitieren und wie sie die Welt verändern" von Jane McGonigal ans Herz legen.

    In diesem Buch gewährt uns eine Spieledesignerin einen tiefen Einblick in die Spieleentwicklung, schreckt nicht vor gewagten Thesen zurück und lässt den Leser des öfteren mit einem staunenden Gesicht zurück.

  8. Re: Danke Ms... Danke Sony

    Autor: mryello 24.05.13 - 12:29

    mryello schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Danke dafür, dass ihr mich - als Konsolenspieler der ersten Stunde - dazu
    > bringt NEIN zu sagen und keinen Cent für diese Next-Gen Ungetüme zu
    > vergeuden.
    >
    > Was wird sich änderen? Die Graphik wird schöner... Aber zu welchem Preis?
    >
    > Inovationen? Fehlanzeige. Die Spieleentwicklung wird sich noch mehr in
    > Richtung Blockbuster hin entwickeln. Bombast statt Inhalt...
    >
    Aehmm... Habe eben erst gelesen, dass Sony vorhat eng mit der Unity game development community zusammen zu arbeiten und würde somit der Indie-Scene und den kleinen Entwicklerstudios Tor und Türe öffnen...

    Shame on me...

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