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"weiblichen Elitespielerinnen"

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  1. "weiblichen Elitespielerinnen"

    Autor: __destruct() 15.04.18 - 14:55

    Als ob es wirklich nötig wäre, dieses hässliche "innen" (Ja, worin denn?) anzuhängen, wenn man schon "weiblich" davor geschrieben hat.

  2. Re: "weiblichen Elitespielerinnen"

    Autor: SasX 15.04.18 - 15:13

    __destruct() schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Als ob es wirklich nötig wäre, dieses hässliche "innen" (Ja, worin denn?)
    > anzuhängen, wenn man schon "weiblich" davor geschrieben hat.

    In dem Fall finde ich das "innen" völlig in Ordnung, da es eine Gruppe Frauen war. Das "weibliche" ist aus meiner Sicht überflüssig.

    Ansonsten lehne ich das Binnen-I, Unterstrich (_innen) oder Sternchen ab. Einfach aus dem Grund, weil es für Personen, die die Sprache lernen und auch für Personen mit geistigen Einschränkungen unnötig kompliziert wird und dadurch diese Leute ausgeschlossen werden.

  3. Re: "weiblichen Elitespielerinnen"

    Autor: derJimmy 15.04.18 - 15:37

    "Woke" - das zentrale problem der aktuellen Generation.
    Lieber mal doppelt verweiblichen, damit es auch der letzte kapiert hat, dass hier niemand diskreminiert wird. Auch wenn es scheissdeutsch ist und logisch keinen Sinn macht.
    [youtu.be] - Bill Maher, the "what were you thinking" generation



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 15.04.18 15:39 durch derJimmy.

  4. Re: "weiblichen Elitespielerinnen"

    Autor: Umaru 15.04.18 - 16:22

    Ich habe da so einen Professor, der hat erzählt, dass die Professoren tatsächlich dazu angehalten werden, alles zu gendern. Das klingt so peinlich, wenn von "Teilnehmenden" gesprochen wird, oder sich bei "Studierenden" versprochen wird und man noch schnell die weibliche Form ranhängt. Oder diese verzweifelten Anmerkungen, wenn nur die männliche Berufsbezeichnung gewählt wurde: "ODER AUCH XY-INNEN, gibt es ja auch, Frauen sind mittlerweile auch dies und das". Die Hälfte der Vorlesung geht wirklich für diese unbeholfene Nachgenderei drauf, es unterbricht ständig den Redefluss und wirkt unnatürlich. Vor allem: Warum? Es herrscht doch Freiheit der Lehre. Fehlt nur noch, dass ständig der Geliebte Führer erwähnt wird. Komischerweise machen die Professorinnen das nicht so konsequent, die nehmen einfach die Normalform und verhaspeln sich nicht wegen sowas. Es scheint also keine dedizierte Pflicht unter Strafe zu geben.

  5. Re: "weiblichen Elitespielerinnen"

    Autor: gs (Golem.de) 15.04.18 - 16:33

    Danke für den Hinweis, wir haben den Text entsprechend geändert.

  6. Re: "weiblichen Elitespielerinnen"

    Autor: Sharra 15.04.18 - 16:37

    Da gefallen mir Lehrkräfte, die sich am Anfang hinstellen, und klarstellen, dass sie grundsätzlich die weibliche Form, respektive die männliche, mit meinen, egal wie die Bezeichnung selbst eingeordnet wird. Eine klare Ansage, Thema erledigt. Wer sich dann darüber aufregt, darf das zwar gerne, wird aber meist schnell als extremistisch abgekanzelt.

  7. Re: "weiblichen Elitespielerinnen"

    Autor: demon driver 15.04.18 - 17:37

    gs (Golem.de) schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Danke für den Hinweis, wir haben den Text entsprechend geändert.

    Springt Golem jetzt auch auf den Antifeminismuszug auf, hat der antifeministische Forenmob jetzt hier das Sagen?

    Im Ernst, "weibliche Spieler" statt "Spielerinnen"? Ist das jetzt nur sprachliche Unbeholfenheit oder Absicht?

  8. Re: "weiblichen Elitespielerinnen"

    Autor: lgo 15.04.18 - 18:03

    Ich hätte auch Elitespielerinnen ohne "weiblich" geschrieben.. das ist ja dann gedoppelt... Ich tippe auf Unbeholfenheit. Was die Forenhater betrifft: immer dieses Gejammer, als ob den Männern irgendwas weggenommen würde..

  9. Re: "weiblichen Elitespielerinnen"

    Autor: mambokurt 15.04.18 - 18:31

    Sharra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da gefallen mir Lehrkräfte, die sich am Anfang hinstellen, und klarstellen,
    > dass sie grundsätzlich die weibliche Form, respektive die männliche, mit
    > meinen, egal wie die Bezeichnung selbst eingeordnet wird. Eine klare
    > Ansage, Thema erledigt. Wer sich dann darüber aufregt, darf das zwar gerne,
    > wird aber meist schnell als extremistisch abgekanzelt.

    Das kommt mir wiederum immer billig vor, das ist ja eigentlich immer so gewesen. Wenn früher jemand gesagt hat 'die Lehrer streiken' wäre nie jemand für eine Sekunde auf den Gedanken gekommen da streikten nur die Männlein. Von daher ist eigentlich immer klar gewesen 'mehrere Personen nicht näher spezifizierten Geschlechts streiken'. Da musste man nicht sagen Lehrer und Lehrerinnen, das war einfach kurz und schmerzlos.

    Wenn du dich jetzt also hinstellst 'ich nutze nur die männliche Form und meine beide' dann ist das nichts anderes als die selbe Geschichte wie eh und je.

    Das eigentliche Problem ist doch dass diese Substantive die wir da jetzt gendern eigentlich nie Geschlecht indiziert haben. Jetzt sollen sie das auf einmal und wir schlagen uns mit LehrerIn, Lehrerinnen und Lehrern, LehrerX und schlag mich tot rum, _obwohl_ wir meistens gar kein Geschlecht indizieren wollen. Wie oft ist es denn real von Belang, ob der Lehrer männlich oder weiblich ist? Von mir aus können wir gern nur noch die weibliche Form verwenden oder eine neutrale Form, aber ich fange nicht an und schreibe Buchstaben im Wort groß oder verdoppele meine Tipparbeit mit Doppelnennung, nur weil sich jemand aufregt dass ich ihn nicht direkt mit seinem Geschlecht anrede, das im Zusammenhang völlig belanglos ist.

  10. Re: "weiblichen Elitespielerinnen"

    Autor: shoggothe 15.04.18 - 18:31

    demon driver schrieb:
    > Im Ernst, "weibliche Spieler" statt "Spielerinnen"? Ist das jetzt nur sprachliche
    > Unbeholfenheit oder Absicht?

    Um mal bei den Fakten zu bleiben, das doppelt-gemoppelte "weibliche Spielerinnen" wurde korrigiert, nichts weiter. Kein Grund zur Raserei.

  11. Re: "weiblichen Elitespielerinnen"

    Autor: AllDayPiano 15.04.18 - 19:06

    Hater und Haterinnen, Hatix, Hater*innen, Hater_innen, Hat*innen oder Hat_innen wenn ich bitten dürfte.

  12. Re: "weiblichen Elitespielerinnen"

    Autor: lgo 15.04.18 - 19:17

    Neenee, schon richtig verstanden, das sind _alles_ Männer.

  13. Re: "weiblichen Elitespielerinnen"

    Autor: demon driver 15.04.18 - 20:53

    mambokurt schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das kommt mir wiederum immer billig vor, das ist ja eigentlich immer so
    > gewesen. Wenn früher jemand gesagt hat 'die Lehrer streiken' wäre nie
    > jemand für eine Sekunde auf den Gedanken gekommen da streikten nur die
    > Männlein [...]

    Kommt auf den Kontext an. Und bei vielen anderen Sätzen nach dem Muster kann nicht mal notwendigerweise aus dem Kontext geschlossen werden, ob beide Geschlechter gemeint sind. Es ist Fakt – und das schreibe ich nicht nur so dahin, sondern das kann man als Stand der Linguistik ansehen, es gab dazu in den vergangenen Jahren explizit Untersuchungen –, dass in solchen Fällen bei solchen Formen eben tatsächlich von einem signifikanten Teil an Lesern und Leserinnen nur Männer verstanden werden.

  14. Re: "weiblichen Elitespielerinnen"

    Autor: Oktavian 15.04.18 - 21:05

    > Neenee, schon richtig verstanden, das sind _alles_ Männer.

    Und Männerinnen, MännerInnen, Männer_innen, Männix, Männer*innen. Wir wollen hier schließlich niemanden ausschließen.

  15. Re: "weiblichen Elitespielerinnen"

    Autor: __destruct() 15.04.18 - 22:24

    Richtig. Würde das nur verwendet werden, wenn das Geschlecht relevant ist, hätte ich auch bestimmt keinen solchen Beißreflex. Naja, die dämlichen Mischformen und Grausamkeiten wie "Studierende" müssten auch weg, aber dann hätte ich bestimmt keinen.

  16. Re: "weiblichen Elitespielerinnen"

    Autor: divStar 15.04.18 - 23:15

    Na klar... kannst du deine Unterstellung auch beweisen?

    Ansonsten: Spielerinnen bzw. weibliche Spieler hätte es - auch grammatikalisch gesehen - getan. Die Nutzer (und Nutzerinnen -_-) solcher Formen sollten sich aber überlegen, ob sie dadurch nicht noch mehr Leute dazu animieren die weibliche Form - bewusst - zu vernachlässigen. Sollen die doch ne neue Sprache erfinden. Dann lese ich halt das, was noch in der alten normalen Sprache geschrieben ist, denn eine Hauruck-Genderifizierung von allem halte ich für vollkommen unnötig.

    Ich hätte aber auch kein Problem damit wenn es so wäre wie im Englischen: "players" / "gamers" und fertig. Das "female" kann man dazu schreiben wenn man präzisieren will - mir persönlich ist aber schon klar, dass wenn so n Frauentrupp nur männliche "Täter" "jagt", es wohl auch "female players" sind. Aus meiner Sicht tut es nicht Not und insbesondere im Deutschen macht es komplizierte Salamischachtelsätze unnötigerweise noch komplizierter und unlesbarer.

  17. Re: "weiblichen Elitespielerinnen"

    Autor: frostbitten king 15.04.18 - 23:16

    Das find ich auch diese pragmatischste Lösung. Leider zumindest war das bei unseren Richtlinien für Bakk /Masterarbeiten nicht so. Da stand explizit es reicht nicht aus am anfang so eine Anmerkung zu machen. So ein Quatsch. Naja zum Glück war das keinem Betreuer wurscht.

  18. Re: "weiblichen Elitespielerinnen"

    Autor: krawatte 15.04.18 - 23:56

    demon driver schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > gs (Golem.de) schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Danke für den Hinweis, wir haben den Text entsprechend geändert.
    >
    > Springt Golem jetzt auch auf den Antifeminismuszug auf, hat der
    > antifeministische Forenmob jetzt hier das Sagen?
    Mit solchen verallgemeinernden Provokationen, sammelst du direkt Sympatiepunkte.

    >
    > Im Ernst, "weibliche Spieler" statt "Spielerinnen"? Ist das jetzt nur
    > sprachliche Unbeholfenheit oder Absicht?
    Es ging hier, soweit ich das beurteilen kann , um "weibliche Spielerinnen". Also entweder "Spielerinnen" oder "weibliche Spieler".

    Wenn du meinst, dass man zukünftig nicht länger das Neutrum verwenden soll, wo es Sinn macht und es das sein soll was "Feminismus" ausmacht, bin ich dafür. Gerade wenn es um solche Fälle geht, die von Umaru beschrieben wurden.

    Soll man so weit gehen, die Sprache zu ändern, bzw. anderen zu diktieren, wie diese zu verwenden ist? Muss dann demnächst z.B. "Spieler und Spielerinnen" oder Spielex geschrieben werden, wenn mit "Spieler" einfach alle gemeint sind?

    Also wie hier, sehr anschaulich beschrieben:

    Umaru schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich habe da so einen Professor, der hat erzählt, dass die Professoren
    > tatsächlich dazu angehalten werden, alles zu gendern. Das klingt so
    > peinlich, wenn von "Teilnehmenden" gesprochen wird, oder sich bei
    > "Studierenden" versprochen wird und man noch schnell die weibliche Form
    > ranhängt. Oder diese verzweifelten Anmerkungen, wenn nur die männliche
    > Berufsbezeichnung gewählt wurde: "ODER AUCH XY-INNEN, gibt es ja auch,
    > Frauen sind mittlerweile auch dies und das". Die Hälfte der Vorlesung geht
    > wirklich für diese unbeholfene Nachgenderei drauf, es unterbricht ständig
    > den Redefluss und wirkt unnatürlich. Vor allem: Warum? Es herrscht doch
    > Freiheit der Lehre. Fehlt nur noch, dass ständig der Geliebte Führer
    > erwähnt wird. Komischerweise machen die Professorinnen das nicht so
    > konsequent, die nehmen einfach die Normalform und verhaspeln sich nicht
    > wegen sowas. Es scheint also keine dedizierte Pflicht unter Strafe zu
    > geben.


    Demon Driver, jetzt mal ganz ehrlich, bist du ein Troll, oder ist das ernst gemeint?

  19. Re: "weiblichen Elitespielerinnen"

    Autor: nnx 16.04.18 - 01:23

    demon driver schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > gs (Golem.de) schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Danke für den Hinweis, wir haben den Text entsprechend geändert.
    >
    > Springt Golem jetzt auch auf den Antifeminismuszug auf, hat der
    > antifeministische Forenmob jetzt hier das Sagen?

    Man kann es nur hoffen.
    Wäre längst überfällig nach den Skandalen der letzten 4-5 Jahre (mindestens) die immer von Feminazis, SJWs und anderen Marxisten ausgelöst wurden.

    Erinnert sich noch einer an den Wissenschaftler der 2014 es geschafft hatte eine Sonde auf einem Kometen zu landen und am nächsten Tag so von Feministen gemobbt wurde das er sich in Tränen dafür "entschuldigt" hat ein T-Shirt mit z.T. leicht bekleideten Damen getragen zu haben?

  20. Re: "weiblichen Elitespielerinnen"

    Autor: AllDayPiano 16.04.18 - 06:56

    Naja du wirst solche Beiträge trotzdem noch lesen.

    Mich stört auch überhaupt nicht, dass man die Frau an den Mann angleichen möchte. Und dass Sprache da ein gewisses Selbstverständnis transportiert, ist auch richtig.

    Allerdings ist mir persönlich das alles zu krampfhaft. Die Deutschen meinen wiedermal, man müsse die deutsche Umsetzung der Ladesäulenverordnung auf alles andere anwenden: Komplett über's Ziel hinaus geschossen. Oder ein zweites deutsches Wikipedia draus machen, von dem die Wiki Foundation selbst sagt: "German wiki is .. typical german".

    Wenn von Bürger, Politikern und Angestellten gesprochen wird, dann ist für mich klar, dass das eine Allgemeinform ist, die nicht geschlechtsspezifisch ist. Bei Feuerwehrmännern und Ampelmännchen kann man durchaus darüber diskutieren. Warum die Allgemeinform jetzt zwanghaft maskulinisiert werden musste (vermutlich, weil diejenigen, die damit angefangen haben, nicht in der Lage waren, zu verstehen, dass das Maskulinum ein rein sprachliches Mittel ist), verstehe ich nicht. Sie macht den Hinhalt holprig und unleserlich. Wenn eine Email von Campact kommt, dann geht mir diese zwanghafte Korrektheit ziemlich auf den Keks.

    Ich bin der Überzeugung, dass Frauen den Männern gleichgestellt werden müssen. Und für mich muss das bei den elementar wichtigen Dingen anfangen - z.B. dem Gehalt. Alles andere ist doch nur Symptomdokterei die nichts für den einzelnen lebensnotwendige ändert.

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