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Spielefirmen sollten endlich mal von sozialen Netzwerken und Pen & Paper RPG lernen.

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  1. Spielefirmen sollten endlich mal von sozialen Netzwerken und Pen & Paper RPG lernen.

    Autor: motzerator 02.07.19 - 17:18

    In Sozialen Netzwerken entscheidet man selber, mit wem man befreundet sein möchte und mit wem nicht. Man kann auch entscheiden, wen man nicht mehr sehen will und diesen dann zur Not auf die Ignore Liste setzen.

    In einem Pen und Paper RPG trifft man sich persönlich mit den anderen Spielern. Da macht auch jede Spielrunde ihr eigenes Ding. Irgendwer hat das Hausrecht, die anderen sind Gäste, es kann nach Hausregeln gespielt werden, Konflikte werden vor Ort geregelt und alle haben ihren Spaß am Spiel.

    Niemand hat sich früher in die Fußgängerzone gesetzt, dort seinen Spieltisch aufgebaut und dort mit Jedermann gezockt. Das hat man privat getan, im eigenen Bekanntenkreis.

    Es wird daher Zeit, das man in Onlinespielen mehr Verantwortung an die Spieler abgibt, statt alles zentral zu Regeln. Man könnte das sogar vermarkten, indem man für die "Privaten Server" Miete verlangt. Wobei es ja völlig ausreichen würde, wenn man damit eine private Instanz bezahlt, in der man dann spielen kann, die kann ja ruhig im Serverpool der Anbieter laufen.

    Wichtig ist halt eine gute Konfigurierbarkeit, damit man seine Hausregeln auch umsetzen kann.

    Was das nun mit dem Thema zu tun hat? Das ließe sich durch die Privatisierung der Instanzen auch ganz leicht lösen. Jeder könnte das Spiel dann so spielen, wie er es spielen will.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 02.07.19 17:19 durch motzerator.

  2. Re: Spielefirmen sollten endlich mal von sozialen Netzwerken und Pen & Paper RPG lernen.

    Autor: korona 02.07.19 - 17:25

    Das gab es alles schon, ich erinnere an CS, BF und viele weitere Spiele die auch meistens gut modbar waren. Ich erinnere mich noch an tolle cs Maps und viele lustige Mods. Angefangen von einem einfachen Wetten auf den Sieger bis hin zu einem Warcraft cs Mod bei dem man Klassen mit Sonderfertigkeiten hatte. War früher alles kein Problem. Globales Matchmaking hat das allerdings in den letzten Jahren abgelöst. Macht dem Spieler vieles leichter allerdings kann man sich so nicht mehr mit Leuten auf Servern treffen oder regelmäßig mit den gleichen Spielen, auch wenn es nicht direkt Freunde waren (manchmal passt einfach das Niveau oder man ergänzt sich gut).

  3. Re: Spielefirmen sollten endlich mal von sozialen Netzwerken und Pen & Paper RPG lernen.

    Autor: Hotohori 02.07.19 - 18:07

    Ja, eben. Matchmaking ist so ein prima Beispiel, dass Komfort eben nicht immer etwas Gutes sein muss. Komfort Features wollen gut überlegt sein, denn alles hat seine Vor- und Nachteile. Und wenn man eben Random Leute zusammen wirft, muss man sich nicht wundern wenn diese sich nicht untereinander verstehen.

    Es kann zwar durchaus auch Spaß machen mit Random Leuten zu spielen, das ist aber meist dann der Fall wenn eben die richtigen Leute zusammen gewürfelt werden, bei denen die Chemie untereinander passt. Allerdings ist die Chance dafür meist eher geringer, meistens passt es gerade noch so, hängt aber auch stark vom Spiel ab und wenn es Teamplay gibt wie stark das Zusammenspiel sein muss um Erfolgreich zu sein. Darum tendieren Team Multiplayer auch teils immer mehr in die Richtung, dass man zwar zusammen spielt, aber nicht wirklich zusammen als Team agieren muss.

    Da ist eben auch die Tendenz Schuld daran, dass man Spiele immer mehr der breiten Masse öffnen will und dabei versucht es jedem Recht zu machen, das kann nur nach hinten los gehen. Man kann es nicht Jedem Recht machen.

  4. Re: Spielefirmen sollten endlich mal von sozialen Netzwerken und Pen & Paper RPG lernen.

    Autor: Aki-San 04.07.19 - 13:53

    Das Problem ist der Gaming Journalismus sowie mach andere Kultur-Formen der heutigen Zeit.

    Das Spiel hat eine einfache Mute Funktion die vollkommen Ihren Zweck erfüllt.

    Alles weiter ist nur der Versuch von Menschen IHRE Ansichten anderen Menschen aufzuzwingen, ohne das diese überhaupt selbst betroffen sind, selbst aber dies als Grund für Ihr Handeln ansehen.

    Traurig wo wir mittlerweile angekommen sind. Früher hat man über Beleidungen gelacht und die Person gemutet.

  5. Re: Spielefirmen sollten endlich mal von sozialen Netzwerken und Pen & Paper RPG lernen.

    Autor: Vaako 04.07.19 - 20:36

    Aki-San schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Problem ist der Gaming Journalismus sowie mach andere Kultur-Formen der
    > heutigen Zeit.
    >
    > Das Spiel hat eine einfache Mute Funktion die vollkommen Ihren Zweck
    > erfüllt.
    >
    > Alles weiter ist nur der Versuch von Menschen IHRE Ansichten anderen
    > Menschen aufzuzwingen, ohne das diese überhaupt selbst betroffen sind,
    > selbst aber dies als Grund für Ihr Handeln ansehen.
    >
    > Traurig wo wir mittlerweile angekommen sind. Früher hat man über
    > Beleidungen gelacht und die Person gemutet.

    Dem kann ich voll ganz zu Stimmen zuviele Sissys die ständig die Victimcard spielen wollen um Sachen zu ändern die sie eigentlich gar nicht interessieren oder sie gar nicht spielen.

  6. Re: Spielefirmen sollten endlich mal von sozialen Netzwerken und Pen & Paper RPG lernen.

    Autor: Eheran 05.07.19 - 09:33

    >Es wird daher Zeit, das man in Onlinespielen mehr Verantwortung an die Spieler abgibt, statt alles zentral zu Regeln.
    War doch in Spielen früher auch nicht anders. Da gabs einfach einen kick-Vote, ganz ohne Moderator oder so. Im Zweifel auch ggü. jemandem, der einfach nur besser war. Das ist dann wieder die Kehrseite... Aber effizienter als heute war es allemal. Andere muten, kicken, usw. usf. gar kein Problem.

    Und heute? Nicht mal mehr ein Chat (z.B. PUBG)? Soll das ein Witz sein? Alle meine "Zocker Freunde" kenne ich seit Jahren. Damals hat man noch jemanden kennen gelernt, weil man immer wieder zusammen gespielt hat. Heute ist es immer jemand anderes und man kann ggf. nicht mal kommunizieren. Ich lerne keine neuen Spieler kennen, obwohl ich nach wie vor sehr viel zocke. Das ist traurig. Nicht jeder hat schon eine breite Basis an Freunden.

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