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Diablo Vergleich hinkt.

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  1. Re: Diablo Vergleich hinkt.

    Autor: caldeum 15.04.13 - 09:36

    non_sense schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > rafterman schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Diablo 2 + LOD habe ich nie offline gespielt, immer mit anderen online
    > im
    > > Battle.net.
    > > Daher hat mich das bei Dia 3 auch überhaupt nicht gestört. Der Vergleich
    > > hinkt also Dia mit Singleplayer Spielen wie Sim City oder Consolen zu
    > > vergleichen die ich zu hauf nur offline verwende.
    >
    > Den offline-Modus von D2 empfand ich auch immer als ein Kompromiss, da es
    > zu der Zeit noch nicht so viele einen Internetanschluss, geschweige denn
    > eine Flatrate, besaßen. In D3 hatten sie nun die Möglichkeit gehabt, den
    > offline-Modus zu entfernen, was ich auch für richtig gehalten habe, da
    > Diablo gerade vom Multiplayer-Modus lebt.
    Hab D3 trotzdem fast nur Solo gespielt, weil in Public games fast nur Hohlbirnen zu finden waren/sind und Public games in Hardcore eh nicht so förderlich sind. Ich hab von dem Online-Gedöns nicht profitiert und viele andere auch nicht.

  2. Re: Diablo Vergleich hinkt.

    Autor: SoniX 15.04.13 - 09:39

    PathOfExile macht schon verdammt Spass! :-)

    Für mich der einzig würdige D2 Nachfolger. Bin auch dahin gewechselt.

  3. Re: Diablo Vergleich hinkt.

    Autor: exi 15.04.13 - 09:43

    Der Vegleich hinkt extrem. Wie dieser modder bewiesen hat läuft Sim City auch ohne Verbindung, D3 nicht.
    Diablo 3 hat keinen SP-Modus mehr weil viele der Angriffe auf das BNet in Diablo 2 auf Basis der lokalen Game-Engine erstellt worden sind.
    Einige D2 Spieler haben auch bemängelt, dass sie ihre SP-Chars nicht im MP benutzen konnten nur weil man unbedacht geklickt hat.
    Für die reinen SP-Spieler tut es mir leid, dass diese für MP-Spieler eher günstigen Änderungen so Probleme erzeugen.
    Wieso Blizzard generell den Launch so verkackt hat kann ich aber leider nicht erklären, die Open Beta war ja überlaufen genug um die Bottlenecks aufzuzeigen. Anhand des Vorverkaufs und der gedruckten Verpackungen sollte man ja wohl wissen wie viele Leute da kommen können.

  4. Re: Diablo Vergleich hinkt.

    Autor: throgh 15.04.13 - 10:18

    Von sich auf Andere schließen ist dahingehend kein guter Ansatz: Es gibt Menschen, die auch OFFLINE gespielt haben, ich zum Beispiel. Ich habe das Battle.net bis heute nur ein einziges Mal angefasst und sogleich wieder liegen gelassen als man mir sehr "unfreundlich" auf eine freundlich Anfrage antwortete. Warum soll ich mich zwangsweise mit Menschen beschäftigen, die mich nicht einmal als wirklichen Mitspieler wahrnehmen, sondern nur als Mitläufer? Da waren mir die Ausflüge allein oder im Netzwerk immer lieber.

    Und "Diablo 3" ist Datenmüll, sobald die Server abgestellt werden. Egal wie lange sie eben laufen! "Diablo" war und ist kein reines Mehrspieler-Erlebnis. So war es niemals gedacht, wenn man sich die Historie ansieht. Es wurde nur dazu gemacht seitens Blizzard und vielen Fans. Das wird sogar inzwischen wie eine Doktrin gepredigt, defakto aber vollkommener Unsinn!

    GNU/Linux-libre: Eine Wahlfreiheit zu haben ist besser als sich der reinen Bequemlichkeit hinzugeben, auch wenn das nicht immer einfach ist!

    Hyperbola GNU/Linux | Alpine Linux | GuixSD | Trisquel 7

    Kein Freund von Schubladen, nimmt aber gern Hafermilch und Kekse, sofern er in eine Solche gestopft werden soll. Danke vorab dann!



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 15.04.13 10:21 durch throgh.

  5. Re: Diablo Vergleich hinkt.

    Autor: non_sense 15.04.13 - 11:02

    throgh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und "Diablo 3" ist Datenmüll, sobald die Server abgestellt werden. Egal wie
    > lange sie eben laufen! "Diablo" war und ist kein reines
    > Mehrspieler-Erlebnis. So war es niemals gedacht, wenn man sich die Historie
    > ansieht. Es wurde nur dazu gemacht seitens Blizzard und vielen Fans. Das
    > wird sogar inzwischen wie eine Doktrin gepredigt, defakto aber vollkommener
    > Unsinn!

    Und wie kommst du dadrauf? Darf sich ein Spielprinzip nicht ändern?
    Schon mal daran gedacht, dass es in D2 den Singleplayer-Modus gab, weil es zu der Zeit nur wenige einen Internetanschluss besaßen? Die Zeiten ändern sich nun mal, und gerade in D2 hat man verstärkt auf Multiplayer gesetzt. Warum sollte man das in D3 nicht tun?

  6. Re: Diablo Vergleich hinkt.

    Autor: caldeum 15.04.13 - 12:17

    non_sense schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > throgh schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Und "Diablo 3" ist Datenmüll, sobald die Server abgestellt werden. Egal
    > wie
    > > lange sie eben laufen! "Diablo" war und ist kein reines
    > > Mehrspieler-Erlebnis. So war es niemals gedacht, wenn man sich die
    > Historie
    > > ansieht. Es wurde nur dazu gemacht seitens Blizzard und vielen Fans. Das
    > > wird sogar inzwischen wie eine Doktrin gepredigt, defakto aber
    > vollkommener
    > > Unsinn!
    >
    > Und wie kommst du dadrauf? Darf sich ein Spielprinzip nicht ändern?
    > Schon mal daran gedacht, dass es in D2 den Singleplayer-Modus gab, weil es
    > zu der Zeit nur wenige einen Internetanschluss besaßen? Die Zeiten ändern
    > sich nun mal, und gerade in D2 hat man verstärkt auf Multiplayer gesetzt.
    > Warum sollte man das in D3 nicht tun?
    Du wenn man lediglich nen Internetanschluss braucht, um das Spiel zu spielen, wärs mir auch egal aber am anderen Ende muss noch ein Blizzard-Server stehen der antwortet und Daten zu mir rüberschaufelt. Deshalb besitze ich das Spiel Diablo 3 garnicht, ich habe mir lediglich für 44 EUR einen temporären Zugang erkauft - genau das ist das Problem. EA hat uns sehr deutlich zu verstehen gegeben, wie schnell mal so einen ollen Server abschalten kann, wenn dem Unternehmen die Nutzerzahlen nicht mehr passen: siehe diverse Sport-Spiele wie der Fußballmanager.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 15.04.13 12:18 durch caldeum.

  7. Re: Diablo Vergleich hinkt.

    Autor: rafterman 15.04.13 - 13:39

    Ich kann heute noch Diablo 1 online spielen, da mach ich mir bei Blizzard keine Sorgen.

  8. Re: Diablo Vergleich hinkt.

    Autor: rafterman 15.04.13 - 13:40

    Habe nicht für andere gesprochen, ausschließlich für mich. Besitze D3 weil ich keinen Offline Modus brauche, den habe ich nie gebraucht.

  9. Re: Diablo Vergleich hinkt.

    Autor: rafterman 15.04.13 - 13:42

    nur durch Zwischenmenschliche Kontakte hat mir das Spiel sehr viele Jahre so viel Spaß bereitet. Alleine vor dem PC hätte ich es nicht in der Form gespielt. Aber das ist bei jedem anders.

  10. Re: Diablo Vergleich hinkt.

    Autor: Nolan ra Sinjaria 15.04.13 - 13:51

    gibts da immer noch friendly fire? :)

    Ich habe nix gegen Christen. Ich habe nix gegen Moslems. Ich habe nix gegen Vegetarier. Ich habe nix gegen Apple-Fans. Aber ich habe etwas gegen Missionare...

  11. Re: Diablo Vergleich hinkt.

    Autor: rafterman 15.04.13 - 14:01

    ja klar :-)
    Jeder Diablo Teil wurde etwas Partylastiger.

  12. Re: Diablo Vergleich hinkt.

    Autor: Nolan ra Sinjaria 15.04.13 - 14:41

    rafterman schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ja klar :-)
    > Jeder Diablo Teil wurde etwas Partylastiger.

    *g* als mein Warrior das erste mal mit nem Wizard unterwegs war. hat der auch gut Party gemacht... mit Chain Lighning...

    Ich habe nix gegen Christen. Ich habe nix gegen Moslems. Ich habe nix gegen Vegetarier. Ich habe nix gegen Apple-Fans. Aber ich habe etwas gegen Missionare...

  13. Re: Diablo Vergleich hinkt.

    Autor: throgh 15.04.13 - 18:02

    Das kann man sich nun auch wirklich schönreden. Und nichts Anderes machst du, wenn du den "Einzelspielermodus" nahezu als obsolet entkleidest, zumindest habe ich dich hier so verstanden ... korrigiere mich dann bitte, falls ich falsch liege. Im Unterschied dazu kann man "Diablo 1 + 2" ohne Probleme heute noch in einem Netzwerk oder alleine spielen und es macht immer noch riesigen Spass.

    Es war damals sogar als klassischer Nachfolger zu "NetHack" gedacht im Grunde und damit auch rundenbasiert (wird auch als Inspirationsquelle genannt). Jetzt sich das einfach so zurecht zu legen, damit ein Onlinespiel draus wird ... wozu? Gut, dann soll doch "Diablo 3" nur ein reines Onlinespiel sein. Zeiten ändern sich! Aber deswegen verbleibt es weiterhin reinster Datenmüll in meinen Augen, der es aufgrund der starken Bindung zu den Blizzardservern nicht wert ist auch nur betrachtet zu werden - wie gesagt: Persönliche Meinung! :-)
    Jeder darf spielen und sicherlich wird auch auf Jahre hinaus das weiterhin möglich sein. Dennoch ist das Komplettangebot keine saubere Sache und wirkt einfach nur aufgesetzt! Das ist ja absolut an den Haaren herbeigezogen in meinen Augen jetzt zu behaupten, dass man ja nur einen Einzelspielermodus gemacht hat, weil es technisch nicht anders möglich war. Aber nun gut: Für "Diablo 2" gäbe es sogar private Server, auch wenn das rechtlich nicht einwandfrei ist ... zumindest jedoch dürfen die Kunden hier wählen: Alleine erkunden, mit Freunden im Netzwerk (oder VPN) oder direkt online, dabei aber auch mitunter ungebunden an Blizzard-Server. Das sind reichlich Alternativen, mehr als genug.

    Und ich wäre gar nicht darauf aus jetzt mit aller Macht Blizzard und Co. dazu zwingen weil ich ja unbedingt den dritten Teil jetzt spielen will. Das sollen sie mal schön weiter so machen wie sie meinen. Jedoch kann es in meinen Augen nicht sein, dass sich die Masse alles ohne Murren aufdrücken lässt und damit für wirklich die Gesamtheit den Besuch virtueller Welten verkompliziert und zwar unnötig sogar in vielerlei Hinsicht: Es muss nicht jedes Spiel zwanghaft online oder einen Mehrspielerpart bekommen, nur weil die Spieler das meinen zu verlangen. Davon ab werden wir ja heute schon in der Alternative mit nahezu unzähligen "Lets Play"-Videos überschüttet, weil Jeder meint seine 15 Minuten Ruhm abholen zu müssen. Wenn die Spieler dann wenigstens gemeinsam teilen und sich zusammen freuen würden ... super wäre das. Aber nein, stattdessen zofft man sich über Foren hinaus in verschiedensten Plattformen, beleidigt seinen Gegenüber ohne ihn zu kennen (Zeugnis legen unzählige Onlinespiel-Foren ab) und falls dann einmal die Notwendigkeit besteht wird einmal ein neuer "Shitstorm" ausgelöst. Wie wäre es denn mit dem nächsten RTL-Event zur kommenden GamesCom? Dabei schaffen wir es nicht unser "Hobby" einmal auf vernünftige Füße zu stellen, so dass man auch einmal Spiele unter anderen Augen betrachtet: Selbstdarstellung, Selbstverliebtheit, Eigennutz, Arroganz und die Unternehmen nehmen die Kunden unter dieser Prämisse schon gar nicht für voll oder auf Augenhöhe. Aber nun ja: Weitermachen! :-)

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    4 mal bearbeitet, zuletzt am 15.04.13 18:16 durch throgh.

  14. Re: Diablo Vergleich hinkt.

    Autor: non_sense 16.04.13 - 09:00

    throgh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das kann man sich nun auch wirklich schönreden. Und nichts Anderes machst
    > du, wenn du den "Einzelspielermodus" nahezu als obsolet entkleidest,
    > zumindest habe ich dich hier so verstanden ...
    Du hast mich schon richtig verstanden.

    > Im Unterschied dazu kann man "Diablo 1 + 2" ohne
    > Probleme heute noch in einem Netzwerk oder alleine spielen und es macht
    > immer noch riesigen Spass.
    Welchen Sinn sollte D1 oder D2 im Einzelspielermodus haben?
    Die Story ist einfach mehr als stumpf. Also daran kanns nicht liegen.

    Das "Schönreden" könnte man auch von dir behaupten ;)
    Das komplette Spiel basiert im Grunde nur aufs Sammeln von Items. Je weiter man im Spiel kommt, desto seltener können die Items werden. Was soll man denn also im Singleplayer-Modus mit seltenen Items, wenn ich niemanden habe, mit denen ich sie tauschen kann? Einfach beim NPC für einen sehr niedrigen Wert zu verkaufen? Dafür sind die Items, und die Zeit, die ich verbracht habe, um das Item zu finden, zu kostbar.

    Der Singleplayer-Modus wirkte für mich schon immer wie ein Workaround, um das Spiel auch Leuten zugänglich zu machen, die noch kein Internetanschluss besaßen.
    Dreh es, wie du willst, aber der Singleplayer-Modus ist sehr kastriert. Nicht mal im Open Battlenet gabs offiziell die Option, die Singleplayer-Charaktere zu verwenden.
    Man musste die Dateien der Charaktere selbst ins Open Battlenet-Verzeichnis kopieren, und das spricht schon dafür, dass Blizzard den Single- und Multiplayer-Modus strikt getrennt haben. Auch die Einführung der Ladder und die nur dort enthaltenen seltenen Items zeigen, dass Blizzard verstärkt auf Multiplayer gesetzt hat.

    Ich persönlich habe damals auch oft D2 alleine gespielt, aber nie im Singleplayer-Modus, sondern immer im Closed Battlenet und habe einfach ein Passwort gesetzt, sodass niemand raufkam. Das hatte eben den Vorteil, dass ich die Vorzüge vom Multiplayer-Modus nutzen konnte, während ich alleine gespielt habe, und genau diese Praktik verfolgt nun auch D3.

    > Jetzt sich das einfach so zurecht zu legen, damit ein Onlinespiel
    > draus wird ... wozu?
    Weil das schon immer ein Onlinespiel war und auch von den meisten so wahrgenommen wurde ;)
    Warum wurde wohl das Open Battlenet so verpöhnt? Fast keiner hat diesen Modus wirklich verwendet. Selbst auf unseren damaligen 500 Mann LAN-Parties mussten wir einen Close Battlenet-Server emulieren, weil keiner Open Battlenet nutzen wollte.

    Blizzard hat in D3 nur das getan, was die meisten Spieler schon seit D2 gemacht haben: Sie haben den Singleplayer-Modus keine Achtung mehr geschenkt.

  15. Re: Diablo Vergleich hinkt.

    Autor: throgh 16.04.13 - 10:34

    Nun an sich darf und soll Jeder spielen wie er mag. Und genau da sind wir beim Problem: Viele Spieler meinen ihre Spielweise sei nunmehr die "Richtige". Ist das so? Ich meine, wenn du ein Spiel im Mehrspieler eröffnest, es mit einem Passwort versiehst und dann alleine spielst ... was ist da anders außer eben, dass du deinen Mehrspieler-Charakter höchstwahrscheinlich ausstatten magst? Ich sehe zu einem Spieler, der den Einzelspielermodus liebt und spielt nicht einen einzigen Unterschied. Blizzard hat sich auch verändert über die Jahre bzw. wurde verändert wie auch ihre Spiele: Die Kreativität wurde ausgetauscht gegen absolute Geldgier.

    Das von dir angesprochene JAGEN-UND-SAMMELN-Prinzip gibt es übrigens bei zahlreichen anderen Spielen im reinen Einzelspielermodus (Torchlight zum Beispiel). Das ist kein Garant wie auch Aussage dafür, dass es sich um reines Mehrspielererlebnis handeln soll. Wie gesagt: Man kann sich Vieles schönreden, wobei ich mich auch nicht ausschließe. Allerdings ist der Trend auf dem Markt beinahe wahnwitzig an den Haaren herbeigezogen. Einmal Hand aufs Herz: Nimmst du fremde Mitspieler, die mit dir spielern, tatsächlich ernst und auf Augenhöhe wahr? So denn das der Fall ist: Hut ab meinerseits! Ich habe mehr als einmal erleben dürfen wie wenig Rücksicht Spieler aufeinander nehmen. In Onlinespielen bedeutet das zumeist, dass man durch einen Dungeon geradezu hetzt, selbst wenn da Neulinge bei sind, die weder Taktik noch Gefahren wirklich kennen. Es wird auch nichts erklärt, es wird nicht gewartet, nichts davon. Die Mitspieler sind austauschbar also nur dazu da das jeweilige Verlangen zu befriedigen. Deswegen sehe ich das als absolute Farce an, was Unternehmen und Spieler predigen: Da ist KEIN Zusammenspiel, KEIN Miteinander ... nur die pure Jagd nach dem besseren "Etwas" (Pixelgegenstand oder Figurwert). Und genau deswegen finde ich diesen Trend absolut irrsinnig! :-)

    Aber sicherlich wird Jemand kommen und mir nun hiernach erzählen, dass dies ja nicht die Schuld der Unternehmen sei. Nein? Okay, dann habe ich vielleicht zuviel um die Ecke gedacht. Macht ihr dann mal schön weiter und dreht die Welt, wie sie euch gefällt! :-)
    Und wenn dann die Argumente ausgehen wird man dann wieder sarkastisch oder gleich polemisch. Wir werden diese DRM-Diskussion höchstwahrscheinlich noch in 10 Jahren führen, da scheinbar Niemand bereit dazu ist sein Spielzeug im Regal stehen zu lassen und es lieber durch die rosarote Brille betrachtet, obgleich es ihm stetig ein Messer in die Hand treibt. Da kann man nur hoffen, dass das Spielzeug sich irgendwann durch eine Dummheit seines Herstellers einfach selbst vernichtet!

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    2 mal bearbeitet, zuletzt am 16.04.13 10:50 durch throgh.

  16. Re: Diablo Vergleich hinkt.

    Autor: non_sense 16.04.13 - 10:56

    throgh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nun an sich darf und soll Jeder spielen wie er mag. Und genau da sind wir
    > beim Problem: Viele Spieler meinen ihre Spielweise sei nunmehr die
    > "Richtige". Ist das so? Ich meine, wenn du ein Spiel im Mehrspieler
    > eröffnest, es mit einem Passwort versiehst und dann alleine spielst ... was
    > ist da anders außer eben, dass du deinen Mehrspieler-Charakter
    > höchstwahrscheinlich ausstatten magst? Ich sehe zu einem Spieler, der den
    > Einzelspielermodus liebt und spielt nicht einen einzigen Unterschied.

    Der Unterschied ist, dass ich meinen Charakter auch verwenden kann, wenn ich mit Freunden spielen möchte, und da fast alle D2 Spieler (Freunde mit inbegriffen) ausschließlich im Closed Battlenet spielen, ist die logische Konsequenz daraus, dass ich im Singleplayer-Modus quasi nur meine Zeit verschwende, da ich mit diesen Charakteren nichts anfangen kann. Sicherlich kann jeder spielen, wie er meint, aber es ist grad bei Diablo falsch zu denken, nur weil es einen Singleplayer-Modus gibt, dass das Spiel auch für den Singleplayer gedacht war. Das ist das selbe, wie mit den Multiplayer-Modi in Spielen, die hauptsächlich für Singleplayer gedacht sind. Bei den Ego-Shootern ist dies ja oftmals der Fall.

    throgh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Blizzard hat sich auch verändert über die Jahre bzw. wurde verändert wie
    > auch ihre Spiele: Die Kreativität wurde ausgetauscht gegen absolute
    > Geldgier.
    Wo ist es Geldgier, wenn ein Studio den Singleplayer-Modus entfernt?

    throgh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das von dir angesprochene JAGEN-UND-SAMMELN-Prinzip gibt es übrigens bei
    > zahlreichen anderen Spielen im reinen Einzelspielermodus (Torchlight zum
    > Beispiel). Das ist kein Garant wie auch Aussage dafür, dass es sich um
    > reines Mehrspielererlebnis handeln soll. Wie gesagt: Man kann sich Vieles
    > schönreden, wobei ich mich auch nicht ausschließe.

    Torchlight habe ich nie gespielt. Keine Ahnung, wie es dort aussieht. Aber ja, in vielen Rollenspiele vermisse ich einen Multiplayer-Ansatz, da für mich das Handeln und Tauschen zu einem gewissen Grad schon zu einem Rollenspiel dazugehört.

    > Allerdings ist der Trend
    > auf dem Markt beinahe wahnwitzig an den Haaren herbeigezogen. Einmal Hand
    > aufs Herz: Nimmst du fremde Mitspieler, die mit dir spielern, tatsächlich
    > ernst und auf Augenhöhe wahr? So denn das der Fall ist: Hut ab meinerseits!
    > Ich habe mehr als einmal erleben dürfen wie wenig Rücksicht Spieler
    > aufeinander nehmen. In Onlinespielen bedeutet das zumeist, dass man durch
    > einen Dungeon geradezu hetzt, selbst wenn da Neulinge bei sind, die weder
    > Taktik noch Gefahren wirklich kennen. Es wird auch nichts erklärt, es wird
    > nicht gewartet, nichts davon. Die Mitspieler sind austauschbar also nur
    > dazu da das jeweilige Verlangen zu befriedigen. Deswegen sehe ich das als
    > absolute Farce an, was Unternehmen und Spieler predigen: Da ist KEIN
    > Zusammenspiel, KEIN Miteinander ... nur die pure Jagd nach dem besseren
    > "Etwas" (Pixelgegenstand oder Figurwert). Und genau deswegen finde ich
    > diesen Trend absolut irrsinnig! :-)

    Ja, die Problematik kenne ich, und eigentlich spiele ich auch nur zusammen mit Freunden. Es kommt aber schon mal vor, dass man auch Mitspieler kennenlernt, mit denen man ab und an zusammen spielt. Bei Diablo hat man nun die Möglichkeit, eine Session mit einem Passwort zu versehen. Das sorgt schon dafür, dass die Rücksichtlosen keine Chance haben, in dein Spiel "einzudringen".

    > Aber sicherlich wird Jemand kommen und mir nun hiernach erzählen, dass dies
    > ja nicht die Schuld der Unternehmen sei. Nein? Okay, dann habe ich
    > vielleicht zuviel um die Ecke gedacht. Macht ihr dann mal schön weiter und
    > dreht die Welt, wie sie euch gefällt! :-)

    Das hat nichts mit Diablo zu tun, da man dort eine Session per Passwort schützen kann ;) Du musst ja nicht mit fremden Spielern spielen. Ansonsten fällt mir auch kein weiteres Spiel ein, außer die üblichen MMOs (besonders Browsergames), wo diese Problematik herrscht.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 16.04.13 10:59 durch non_sense.

  17. Re: Diablo Vergleich hinkt.

    Autor: throgh 16.04.13 - 11:29

    Ich möchte dich persönlich ja auch nicht attackieren oder kritisieren: Wenn du Freude rein am Mehrspielererlebnis hast? Dann ist das super. Noch besser wenn du mit Freunden da aktiv sein darfst. Prima! Aber leider gehörst du zu den wenigen ... sagen wir 10%, die genau so freundlich / friedlich unterwegs sind. Die restlichen 90% verhalten sich wie die Beserker und Platzhirsche. Sogar wenn man nur mit ihnen diskutiert und versucht seine Denkweise niederzuschreiben - womit man ja auch Niemandem an die Gurgel gehen möchte. Was man sich dann als DRM-Verweigerer und Klassiker-Liebhaber dann alles so anhören darf ... also das ist wirklich grenzwertig! :-(

    Blizzard muss ja auch nicht ihr Spiel zwanghaft mit einem Einzelspieler-Modus ausstatten. Nur ist die Masse ausschlaggebend: UbiSoft Montreal hat schon angemerkt, dass die Spieler nunmehr bereit für steten Onlinezwang bereit wären und dies fordern. Das ist ja so im Grunde nicht korrekt und dennoch wird so verfahren. Ich befürchte einfach, dass aus dem derzeitigen NOCH-Spass ganz schnell grausamer Ernst werden kann und dann sind die Firmen rein gar nicht mehr so lieb und knuffig wie aktuell. Dann wird mit harten Bandagen gekämpft, um das geistige Eigentum zu schützen! Das haben sie schon mehr als einmal durchblicken lassen: Dann kostet jeder Schritt bare Münzen, den man mit seinem Alter-Ego macht.

    GNU/Linux-libre: Eine Wahlfreiheit zu haben ist besser als sich der reinen Bequemlichkeit hinzugeben, auch wenn das nicht immer einfach ist!

    Hyperbola GNU/Linux | Alpine Linux | GuixSD | Trisquel 7

    Kein Freund von Schubladen, nimmt aber gern Hafermilch und Kekse, sofern er in eine Solche gestopft werden soll. Danke vorab dann!



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 16.04.13 11:30 durch throgh.

  18. Re: Diablo Vergleich hinkt.

    Autor: non_sense 16.04.13 - 12:29

    throgh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Blizzard muss ja auch nicht ihr Spiel zwanghaft mit einem
    > Einzelspieler-Modus ausstatten. Nur ist die Masse ausschlaggebend: UbiSoft
    > Montreal hat schon angemerkt, dass die Spieler nunmehr bereit für steten
    > Onlinezwang bereit wären und dies fordern. Das ist ja so im Grunde nicht
    > korrekt und dennoch wird so verfahren.

    Hier werden aber wieder zwei Dinge in einen Topf geworfen.
    Einmal der Always-On-Kopierschutz und einmal ein reines Multiplayer-Spiel, was eine Serveranbindung benötigt. Das eine hat mit den anderen nichts zu tun. Das ist ein völlig anderer Kontext, und das müssen die Spieler auch mal verstehen.
    Ich mein, die Spieler meckern doch auch nicht drüber, dass WoW eine dauerhafte Verbindung benötigt. Warum wird dann über Diablo 3 gemeckert? Nur weil Diablo 2 einen aufgesetzten Singleplayer-Modus besaß? In Diablo 3 haben sie zwar auch viele Fehler gemacht, aber die Entfernung des Singleplayer-Modus war ein richtiger Schritt.
    Die Masse an Diablo-Spielern haben wirklich im Closed Battlenet gespielt und Blizzard hat sich an der Masse orientiert, und haben nun die Altlasten über Bord geworfen.

    Das Problem, was ich aber bei Sim City 5 sehe, ist nicht der Always-On-Kopierschutz, sondern die schlechte Umsetzung des Spiels, da das Spiel scheinbar für den Singleplayer-Modus konzipiert, und im Nachhinein ein Multiplayer-Modus aufgedrückt wurde, und dann noch diesen Modus als Standard klassifizierte. Man hätte auch dieses Spiel wunderbar in ein reines Multiplayer-Spiel entwickeln können, aber man hat es vergeigt.

    > Ich befürchte einfach, dass aus dem
    > derzeitigen NOCH-Spass ganz schnell grausamer Ernst werden kann und dann
    > sind die Firmen rein gar nicht mehr so lieb und knuffig wie aktuell. Dann
    > wird mit harten Bandagen gekämpft, um das geistige Eigentum zu schützen!
    > Das haben sie schon mehr als einmal durchblicken lassen: Dann kostet jeder
    > Schritt bare Münzen, den man mit seinem Alter-Ego macht.

    Willkommen in der Realität ;)
    Spieleentwickler waren noch nie knuffig. Les dir mal unter Wikipedia den Artikel zum "Video Game Crash", und den damaligen Beginn durch. Selbst anfang der 80er wurde schon dort mit harten Bandagen gekämpft. Lange Zeit herrschte hier auch ein Boom, und alle waren gut gelaunt, aber der Boom ist vorbei und es entwickelt sich wieder zur Krise.

  19. Re: Diablo Vergleich hinkt.

    Autor: GodsBoss 16.04.13 - 12:57

    > Hier werden aber wieder zwei Dinge in einen Topf geworfen.
    > Einmal der Always-On-Kopierschutz und einmal ein reines Multiplayer-Spiel,
    > was eine Serveranbindung benötigt. Das eine hat mit den anderen nichts zu
    > tun. Das ist ein völlig anderer Kontext, und das müssen die Spieler auch
    > mal verstehen.

    Richtig. Diablo 3 beispielsweise ist Ersteres, WoW Letzteres.

    > Ich mein, die Spieler meckern doch auch nicht drüber, dass WoW eine
    > dauerhafte Verbindung benötigt. Warum wird dann über Diablo 3 gemeckert?
    > Nur weil Diablo 2 einen aufgesetzten Singleplayer-Modus besaß? In Diablo 3
    > haben sie zwar auch viele Fehler gemacht, aber die Entfernung des
    > Singleplayer-Modus war ein richtiger Schritt.

    Deinen angeblich „aufgesetzten“ Singleplayermodus haben sehr viele Leute gespielt, außerdem gibt es auch noch den Mehrspielermodus, der keine Internetverbindung benötigt.

    > Die Masse an Diablo-Spielern haben wirklich im Closed Battlenet gespielt
    > und Blizzard hat sich an der Masse orientiert, und haben nun die Altlasten
    > über Bord geworfen.

    Das kannst du gar nicht wissen oder hast du handfeste Statistiken darüber, wie viele Leute Singleplayer oder im LAN gespielt haben?

    > Willkommen in der Realität ;)
    > Spieleentwickler waren noch nie knuffig. Les dir mal unter Wikipedia den
    > Artikel zum "Video Game Crash", und den damaligen Beginn durch. Selbst
    > anfang der 80er wurde schon dort mit harten Bandagen gekämpft. Lange Zeit
    > herrschte hier auch ein Boom, und alle waren gut gelaunt, aber der Boom ist
    > vorbei und es entwickelt sich wieder zur Krise.

    Interessant ist nicht nur der Beginn, sondern auch die Vorgeschichte und Auslöser – Schlechte Qualität, Inkompatibilitäten, hohe Zahl der Spiele, Konkurrenz von „außerhalb“ (Heimcomputer statt Videospiele). Vielleicht sollten die Spiele-Hersteller mal probieren, zumindest die vermeidbaren Fehler nicht zu wiederholen.

    Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, meine Ausführungen sind Platin.

  20. Re: Diablo Vergleich hinkt.

    Autor: non_sense 16.04.13 - 13:15

    GodsBoss schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Richtig. Diablo 3 beispielsweise ist Ersteres, WoW Letzteres.
    nö ...

    GodsBoss schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das kannst du gar nicht wissen oder hast du handfeste Statistiken darüber,
    > wie viele Leute Singleplayer oder im LAN gespielt haben?
    Aber du weißt es, oder wie?

    In meinem Freundes- und bekanntenkreis kenn ich niemanden, der D2 im Singleplayer-Modus gespielt hat.

    In meiner Geschichte als ehemaliger LAN-Party Organisator kann auf viele LAN-Parties zurückblicken und auf den LAN-Parties hat kaum einer den LAN-Modus benutzt. Alle spieler wollten ein Closed Battlenet-Server haben. Da wir auf unseren LAN-Parties kein Internetzugang hatten, mussten wir immer einen Server emulieren.

    Selbst der LAN-Modus ist heutztage recht obsolet geworden, wenn ich mir die heutigen LAN-Parties anschaue. Es gibt ja kaum noch LAN-Parties, wo es nicht einen Internetzugang gibt, der auch noch recht flott ist.

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  3. Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ), Heidelberg
  4. Stadt Weil der Stadt, Weil der Stadt

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Hyundai Kona Elektro: Der Ausdauerläufer
Hyundai Kona Elektro
Der Ausdauerläufer

Der Hyundai Kona Elektro begeistert mit Energieeffizienz, Genauigkeit bei der Reichweitenberechnung und umfangreicher technischer Ausstattung. Nur in Sachen Emotionalität und Temperament könnte er etwas nachlegen.
Ein Praxistest von Dirk Kunde

  1. Elektroauto Porsches Elektroauto Taycan im 24-Stunden-Dauertest
  2. Be emobil Berliner Ladesäulen auf Verbrauchsabrechnung umgestellt
  3. ACM City Miniauto soll als Kleintransporter und Mietwagen Furore machen

WEG-Gesetz: Bundesländer preschen bei Anspruch auf Ladestellen vor
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Bundesländer preschen bei Anspruch auf Ladestellen vor

Können Elektroauto-Besitzer demnächst den Einbau einer Ladestelle in Tiefgaragen verlangen? Zwei Bundesländer haben entsprechende Ergebnisse einer Arbeitsgruppe schon in einem eigenen Gesetzentwurf aufgegriffen.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Startup Rivian plant elektrochromes Glasdach für seine Elektro-SUVs
  2. Elektroautos Mehr als 7.000 neue Ladepunkte in einem Jahr
  3. Elektroautos GM und Volkswagen verabschieden sich vom klassischen Hybrid

Schienenverkehr: Die Bahn hat wieder eine Vision
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Alle halbe Stunde von einer Stadt in die andere, keine langen Umsteigezeiten zur Regionalbahn mehr: Das verspricht der Deutschlandtakt der Deutschen Bahn. Zu schön, um wahr zu werden?
Eine Analyse von Caspar Schwietering

  1. DB Navigator Deutsche Bahn lädt iOS-Nutzer in Betaphase ein
  2. One Fiber EWE will Bahn mit bundesweitem Glasfasernetz ausstatten
  3. VVS S-Bahn-Netz der Region Stuttgart bietet vollständig WLAN

  1. Telekom: 30 Millionen Haushalte mit Vectoring und FTTH erreicht
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    30 Millionen Haushalte können von der Telekom schnelles Internet bekommen. 1,1 Millionen davon sind für den Anschluss an das Glasfaser-Netz der Telekom vorbereitet.

  2. Google: Android Q heißt einfach Android 10
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    Schluss mit den Süßigkeiten: Google bricht mit der zehn Jahre alten Tradition, seine Android-Versionen nach Naschwaren zu benennen. Aus Android Q wird dementsprechend einfach Android 10, dessen finaler Release in den kommenden Wochen erscheinen soll.

  3. Keine Gigafactory: Tesla will offenbar Autos in Niedersachsen bauen
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    Tesla will offenbar Autos in Niedersachsen bauen

    Der Elektroautohersteller Tesla erwägt den Bau einer Fabrik in Niedersachsen. Eine Giga-Fabrik für Akkuzellen und Batterien ist allerdings nicht geplant.


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