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Diablo Vergleich hinkt.

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  1. Re: Diablo Vergleich hinkt.

    Autor: throgh 16.04.13 - 13:46

    Ich würde mich darauf verständigen, dass wir hier unterschiedliche Auffassungen haben: "World of Warcraft" und "Diablo" miteinander zu vergleichen ... also das ist wie Tomate und Kartoffel in meinen Augen. Das Eine ist ein Onlinespiel, das Andere wurde dazu gemacht und mutiert. Letzteres soll mir persönlich Recht sein, da Blizzard seit "World of Warcraft" selbst mutiert ist. Aber dennoch ist der Vergleich absolut aufgesetzt und weit hergeholt. Nochmal: Nur weil dein Freundeskreis gern nur "online" spielt und gespielt hat, so gilt das doch nicht für alle.

    Für mich ist und war es immer umgekehrt: Mehrspielermodus? Nice-To-Have, aber wichtig die Einzelspielerkampagne mit einer schönen Geschichte. Und ja: Diablo HAT eine Geschichte! Sogar keine wirklich Schlechte. Deswegen spreche ich auch von "schönreden". Warum bitte einen Closed-Server emulieren, wenn doch Jeder in einem Netzwerk bei sich bleiben kann? Da muss dann doch eine dedizierte Maschine bestimmt werden, die das erledigt. Das muss ja Jeder selbst wissen, aber Blizzard gaunert nun bei der Kundschaft wenn sie solche Behauptungen bestärken und "Diablo" als reines Mehrspielererlebnis deklarieren. Das ist eine dreiste Lüge!

    GNU/Linux-libre: Eine Wahlfreiheit zu haben ist besser als sich der reinen Bequemlichkeit hinzugeben, auch wenn das nicht immer einfach ist!

    Hyperbola GNU/Linux | Alpine Linux | GuixSD | Trisquel 7

    Kein Freund von Schubladen, nimmt aber gern Hafermilch und Kekse, sofern er in eine Solche gestopft werden soll. Danke vorab dann!



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 16.04.13 13:49 durch throgh.

  2. Re: Diablo Vergleich hinkt.

    Autor: non_sense 16.04.13 - 14:06

    throgh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nochmal: Nur weil dein Freundeskreis gern
    > nur "online" spielt und gespielt hat, so gilt das doch nicht für alle.
    Genauso gut könnte man aber auch argumentieren, nur weil Blizzard den Singleplayer-Modus entfernt hat, und auf Closed Battlenet setzt, muss das nicht gleich ein Always-On-Kopierschutz sein. Man muss das Spiel als Ganzes betrachten und nicht nur das, was man sehen will, und als Ganzes sehe ich ein Multiplayer-Spiel mit einer zentralen Charakterdatenbank.

    throgh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Für mich ist und war es immer umgekehrt: Mehrspielermodus? Nice-To-Have,
    > aber wichtig die Einzelspielerkampagne mit einer schönen Geschichte.
    Es gab vor nicht allzulanger Zeit ein Interview mit einem sehr bekannten Spieledesigner (Leider weiß ich nicht mehr wer, noch finde ich den Link dazu), der genau das Gegenteil sagt: Ein Multiplayer-Spiel verkauft sich besser, als ein Singleplayer-Spiel, und es stimmt auch, dass ein Multiplayer-Spiel sich in den Verkaufscharts besser hält, als ein Singleplayer-Spiel.

    throgh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Warum bitte einen Closed-Server
    > emulieren, wenn doch Jeder in einem Netzwerk bei sich bleiben kann?
    Weil man seine Charaktere nur beschränkt in Multiplayer-Spielen nutzen kann, wenn er in seinem eigenen Netzwerk bleibt. Hast du schon mal ein MMORPG gespielt, und jemanden mal kennengelernt, der auf einen anderen Server spielt? Du kannst dein Charakter nicht auf den anderen Server übertragen. Du müsstest einen neuen anfangen, was in einem späteren Verlauf sehr beschissen sein kann.
    Wenn man in Diablo schon vornherein im Closed Battlenet spielt, hat diese Probleme nicht. Sicherlich, auf LAN-Parties ohne Internetzugang sieht das etwas anders aus, aber da macht man das eher wegen des Cheatings.

    > Da muss
    > dann doch eine dedizierte Maschine bestimmt werden, die das erledigt. Das
    > muss ja Jeder selbst wissen, aber Blizzard gaunert nun bei der Kundschaft
    > wenn sie solche Behauptungen bestärken und "Diablo" als reines
    > Mehrspielererlebnis deklarieren. Das ist eine dreiste Lüge!

    Wieso soll das eine Lüge sein? Nenn mir einen plausiblen Grund, warum Diablo einen Singleplayer-Modus benötigt? Welchen Mehrwert bietet ein Singleplayer-Modus? Über LAN-Modus lässt sich streiten. Das gebe ich zu, aber der Großteil der LAN-Parties haben heutzutage ein Internetzugang, sodass auch hier der LAN-Modus überflüssig wird, und dass man selbst auf LAN-Parties auf seine Charaktere zugreifen kann, ohne neu anzufangen, und man kann sicher sein, dass die Charaktere der anderen Spieler nicht ercheatet worden sind.

  3. Re: Diablo Vergleich hinkt.

    Autor: throgh 16.04.13 - 14:29

    Also ich habe irgendwie den Eindruck als reden wir hier um den heißen Brei. Ich gebe zu bedenken, dass ich aus einem ganz anderen Blickpunkt auf die Sache schaue eben wie du auch. Ich betrachte das eher aus Sicht des guten alten "DIABLO 1" (EINS). Dort war und ist der Mehrspielermodus eine Ergänzung, so auch auf der Packung zu lesen (ich habe sie im Schrank stehen). Das steht übrigens auch auf der Packung von "DIABLO 2" (ZWEI). Was denn nun für den dritten Teil Geltung hat ... das ist ja Einerlei. Auch erachte ich einen Spieldesigner, der es nun im Kopf bekommen hat, für nicht wirklich aussagekräftig. Tut mir leid, wenn das nun sehr rigide klingt.

    Aber ich habe noch die Interviews von Mr. Bill Roper vor Augen, damals Aushängeschild, der von großen Einzelspielererfahrungen redet. Nur weil jetzt Jeder auf ONLINE abfährt ... muss man bitte nicht die Vergangenheit komplett negieren. Ich spiele jede Woche einmal "Diablo" (je nach Laune Teil 1 oder 2). Und es macht einfach Freude alleine. Blizzard hat hier nichts in meinen Augen aufgesetzt, aber wie gesagt: Jedem seine Meinung, wenn du das nun als Mehrspieler-Erfahrung durchweg deklarieren magst ... kein Thema. Aber erst der dritte Teil war eine reine Server-Client-Lösung. Ich kenne mich mit der Architektur solcher Lösungen auch aus, das ist nicht das Thema und ich habe bereits auch für LAN-Parties Dinge wie Server organisiert, um auch eine Emulation zu starten ... aber Daten für ein reines Serverprofil beim Anbieter nur eine LAN-Party zu emulieren, nun wenn ihr daran Freude hattet ist das doch gut. Allerdings stelle ich das auch NIemandem in Abrede, ganz im Gegenteil. Dadurch wird das Diablo aus der Vergangenheit aber dennoch nicht weiter zu einer Online-Lösung umdefiniert - für mich zumindest.

    Ah nicht zu vergessen: Diablo EINS setzt auf IPX auf, einem nicht mehr unterstützten Netzwerkprotokoll. Warum sollte sich Blizzard da damals wohl die Arbeit gemacht haben? Davon einmal abgesehen: Das war Blizzard North. Bis nach Teil 2 wieder irgendwer den Hau-Mich-Blau bekam und unbedingt diesen Firmenteil schließen musste.

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    1 mal bearbeitet, zuletzt am 16.04.13 14:32 durch throgh.

  4. Re: Diablo Vergleich hinkt.

    Autor: non_sense 16.04.13 - 15:03

    throgh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also ich habe irgendwie den Eindruck als reden wir hier um den heißen Brei.
    > Ich gebe zu bedenken, dass ich aus einem ganz anderen Blickpunkt auf die
    > Sache schaue eben wie du auch. Ich betrachte das eher aus Sicht des guten
    > alten "DIABLO 1" (EINS). Dort war und ist der Mehrspielermodus eine
    > Ergänzung, so auch auf der Packung zu lesen (ich habe sie im Schrank
    > stehen). Das steht übrigens auch auf der Packung von "DIABLO 2" (ZWEI). Was
    > denn nun für den dritten Teil Geltung hat ... das ist ja Einerlei. Auch
    > erachte ich einen Spieldesigner, der es nun im Kopf bekommen hat, für nicht
    > wirklich aussagekräftig. Tut mir leid, wenn das nun sehr rigide klingt.

    Man darf die Zeit nicht vergessen. Wie hätten damals die Spieler reagiert, wenn Blizzard ein Spiel vorgestellt hätte, was als Onlinespiel vermarktet worden wäre?
    Diablo 1 erschien 1997. Da steckte das Internet noch in den Kinderschuhen, bzw. noch im Strampleranzug. Wer hatte zu dieser Zeit schon einen Internetzugang? Die wenigsten. Was außerdem das Marketing auf die Verpackung schreibt, muss auch nicht unbedingt stimmen. Ich hab auch viele Verpackungen von Spielen, wo was draufsteht, was nicht stimmt, und was sogar man als irreführende Werbung bezeichnen könnte, was nicht erlaubt ist. Oder siehe die Aussage der Maxis-Chefin, dass Sim City 5 unbedingt eine Internetverbindung benötigt. Ich will nicht sagen, dass die Marketing-Abteilung nur Bullshit schreibt, aber ganz drauf verlassen kann man sich da auch nicht.

    throgh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ah nicht zu vergessen: Diablo EINS setzt auf IPX auf, einem nicht mehr
    > unterstützten Netzwerkprotokoll. Warum sollte sich Blizzard da damals wohl
    > die Arbeit gemacht haben?
    Das ist doch aber ein Grund gegen den Singleplayer-Modus. ;)
    Zu dieser Zeit war IPX noch sehr verbreitet. Viele Spiele haben IPX unterstützt, und wie gesagt, das Internet war noch nicht wirklich weit verbreitet.

    throgh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Davon einmal abgesehen: Das war Blizzard North.
    > Bis nach Teil 2 wieder irgendwer den Hau-Mich-Blau bekam und unbedingt
    > diesen Firmenteil schließen musste.
    Und deswegen meinst du, wirft man alles über Bord und verarscht nur noch die Kunden?

  5. Re: Diablo Vergleich hinkt.

    Autor: throgh 16.04.13 - 15:24

    "Diablo 1" erschien in den USA bereits Ende 1996 und hier im Euro-Raum 1997. "Everquest" erschien zwei Jahre später, während "Ultima Online" auch bereits 1997 verfügbar war. Hätte Blizzard das so gewollt ... die Technik wäre zur Verfügung gewesen, nur eben weit teurer als heute natürlich. Sie haben sich aber explizit dagegen entschieden!

    Keiner von uns weiß wie die einzelnen Entscheidungen damals tatsächlich getroffen wurden und auf welcher Basis. Selbst die damaligen Entwickler dürften nur noch im Ansatz alles verfügbar haben, sofern nicht im Detail dokumentiert.

    Weißt du: Belassen wir es einfach dabei! Du hast deine Ansicht und ich die Meine. Wir drehen uns wirklich nur noch um Kreise, weil irgendwer Recht haben will. Das finde ich persönlich reichlich albern. Es ist wie es eben ist: "Diablo 1 + 2" sind so wie sie sind und das ist gut so. "Diablo 3" ist eben was Anderes geworden und hat mich als Kunde nicht mehr ansprechen können. Auch das ist legitim! Wegen mir dreh dir die Vergangenheit auch so wie du magst, negiere die Einzelspielererfahrung. Ich persönlich würde ein Spiel nicht einmal wirklich eines Blickes würdigen, wenn es mir nur einen Mehrspielermodus anbietet und ich mit soziopathisch eingestellten Mitspielern konfrontiert bin - nur generell gesprochen nicht auf Diskussionsteilnehmer hier bezogen. Gerade Soziopathen und Profilneurotiker findet man reichlich in Onlinespielen. Die lieben Menschen, die man dort trifft ... möchte man am Liebsten allesamt dann auch von dort "erretten" oder "mitnehmen". Das hat wirklich Niemand verdient! Was bringt es mir denn wenn ich zwar zu einem Online-Dasein gezwungen werde, jedoch mit meiner Art der Herangehensweise so gar keinen Fuss auf den Boden bekomme menschlich gesehen, weil die Leute vorzugsweise nur auf Gegenstandssuche und den persönlichen Spass aus sind und menschliche Mitspieler als intelligente Wegbegleiter nutzen? Und für ein Einzelspielererlebnis mit Onlinezwang ist mir jedes gesendete Bit schlicht zu schade, fernab davon, dass ich dem Anbieter nicht auch noch diese Datenmüllhalde auf Zeit bezahlen mag. ;-)

    GNU/Linux-libre: Eine Wahlfreiheit zu haben ist besser als sich der reinen Bequemlichkeit hinzugeben, auch wenn das nicht immer einfach ist!

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    Kein Freund von Schubladen, nimmt aber gern Hafermilch und Kekse, sofern er in eine Solche gestopft werden soll. Danke vorab dann!



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 16.04.13 15:32 durch throgh.

  6. Re: Diablo Vergleich hinkt.

    Autor: GodsBoss 16.04.13 - 20:31

    > > Richtig. Diablo 3 beispielsweise ist Ersteres, WoW Letzteres.
    > nö ...

    Vom Konzept her ist Diablo 3 weder ein reines Multiplayerspiel noch würde es vom Prinzip her eine Online-Verbindung benötigen. Man kann es komplett alleine durchspielen, die In-Game-Services wie das Auktionshaus sind nett, aber optional. Vor allem: Ein Spiel wird eröffnet, damit temporär eine Spielwelt gestartet, die beim Verlassen wieder verschwindet.

    Demgegenüber sind in WoW weite Teile des normalen Spiels ausschließlich dem Mehrspielerbereich vorbehalten – Dungeons und Raids. Vom Konzept her ist es so gedacht, dass du selbst die ersten Bosse alleine gar nicht schaffen kannst (klappt nicht immer, wird aber dann i.d.R. rausgepatcht). Zudem ist der nicht instanzierte Teil der Spielwelt eine dauerhaft existierende Welt, mit all ihren Bewohnern.

    > > Das kannst du gar nicht wissen oder hast du handfeste Statistiken
    > darüber,
    > > wie viele Leute Singleplayer oder im LAN gespielt haben?
    > Aber du weißt es, oder wie?

    Habe ich nicht behauptet. Ich behaupte lediglich, dass es Leute gibt, die den Singleplayermodus genutzt haben.

    > In meinem Freundes- und bekanntenkreis kenn ich niemanden, der D2 im
    > Singleplayer-Modus gespielt hat.

    Und ich fast nur.

    > In meiner Geschichte als ehemaliger LAN-Party Organisator kann auf viele
    > LAN-Parties zurückblicken und auf den LAN-Parties hat kaum einer den
    > LAN-Modus benutzt. Alle spieler wollten ein Closed Battlenet-Server haben.
    > Da wir auf unseren LAN-Parties kein Internetzugang hatten, mussten wir
    > immer einen Server emulieren.

    Gut, mag auch an der Klientel liegen. Die Leute, die ich so kenne, sind eher selten auf LAN-Parties zu finden (spielen nichtsdestotrotz z.T. viel Computer).

    Letztlich handelt es sich aber um anekdotisches Wissen, anhand dessen man wohl kaum sagen kann, dass ein Konzept, dass bisher in vielen Spielen vorhanden war, obsolet ist.

    > Selbst der LAN-Modus ist heutztage recht obsolet geworden, wenn ich mir die
    > heutigen LAN-Parties anschaue. Es gibt ja kaum noch LAN-Parties, wo es
    > nicht einen Internetzugang gibt, der auch noch recht flott ist.

    Ich für meinen Teil werde mir niemals in meinem Leben ein Spiel kaufen, dessen Funktionieren von eines Anbieters Gnaden abhängt.

    Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, meine Ausführungen sind Platin.

  7. Re: Diablo Vergleich hinkt.

    Autor: GodsBoss 16.04.13 - 20:56

    > > Warum bitte einen Closed-Server
    > > emulieren, wenn doch Jeder in einem Netzwerk bei sich bleiben kann?
    > Weil man seine Charaktere nur beschränkt in Multiplayer-Spielen nutzen
    > kann, wenn er in seinem eigenen Netzwerk bleibt. Hast du schon mal ein
    > MMORPG gespielt, und jemanden mal kennengelernt, der auf einen anderen
    > Server spielt? Du kannst dein Charakter nicht auf den anderen Server
    > übertragen. Du müsstest einen neuen anfangen, was in einem späteren Verlauf
    > sehr beschissen sein kann.
    > Wenn man in Diablo schon vornherein im Closed Battlenet spielt, hat diese
    > Probleme nicht. Sicherlich, auf LAN-Parties ohne Internetzugang sieht das
    > etwas anders aus, aber da macht man das eher wegen des Cheatings.
    >
    > > Da muss
    > > dann doch eine dedizierte Maschine bestimmt werden, die das erledigt.
    > Das
    > > muss ja Jeder selbst wissen, aber Blizzard gaunert nun bei der
    > Kundschaft
    > > wenn sie solche Behauptungen bestärken und "Diablo" als reines
    > > Mehrspielererlebnis deklarieren. Das ist eine dreiste Lüge!
    >
    > Wieso soll das eine Lüge sein? Nenn mir einen plausiblen Grund, warum
    > Diablo einen Singleplayer-Modus benötigt? Welchen Mehrwert bietet ein
    > Singleplayer-Modus? Über LAN-Modus lässt sich streiten. Das gebe ich zu,
    > aber der Großteil der LAN-Parties haben heutzutage ein Internetzugang,
    > sodass auch hier der LAN-Modus überflüssig wird, und dass man selbst auf
    > LAN-Parties auf seine Charaktere zugreifen kann, ohne neu anzufangen, und
    > man kann sicher sein, dass die Charaktere der anderen Spieler nicht
    > ercheatet worden sind.

    Diablo 3 hat einen Singleplayer-Modus! Du kannst dich auf private Spiele beschränken und ignorierst das Auktionshaus. Ist dann ein Singleplayer-Spiel. Was Diablo 3 nicht hat, sind Offline-Modi. Du bist vollständig von einem Anbieter abhängig.

    Diablo 2 kann, wenn es denn die Technik hergibt, in tausend Jahren noch gespielt werden. Ob es Blizzard in zwanzig Jahren noch gibt, ist fraglich, auch wenn sie einer der Anbieter sind, die ihre Server sehr lange laufen lassen. Vor Management-Wechseln sind sie aber auch nicht gefeit und wenn dann einer der Entscheider sagt, die Server werden abgeschaltet, sind die eben weg.

    Das auch noch zu verteidigen, grenzt wirklich schon ans Stockholm-Syndrom.

    Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, meine Ausführungen sind Platin.

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