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virtuelle oder reale Waffen?

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  1. virtuelle oder reale Waffen?

    Autor: derphili 15.01.13 - 12:57

    Allein die Tatsache, dass ich nur mit Waffen Leute erschießen kann macht doch jegliches Argument der NRA zunichte?
    Bis jetzt ist mir noch kein Todesfall durch Kopfschuss mit ner Spiele-DVD bekannt. "Killerspiele" ( :D ) mögen einen Einfluss auf Kinder und/oder psychisch Schwache/leicht Beeinflussbare haben. In welchem Ausmaß weiß keiner genau.
    Aber Fakt ist, ohne Waffen ist solch ein Massenmord nicht möglich.

  2. Re: virtuelle oder reale Waffen?

    Autor: caso 15.01.13 - 13:08

    Die Argumentation ist ja, dass PC-Spiele mit Gewalt dazu animieren die Dinge vom Bildschirm in die Realität zu übertragen. Also wenn man am Bildschirm Menschen erschießt dann wollen das manche Menschen auch mal "in echt" machen.

  3. Re: virtuelle oder reale Waffen?

    Autor: Muhaha 15.01.13 - 13:17

    caso schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Argumentation ist ja, dass PC-Spiele mit Gewalt dazu animieren die
    > Dinge vom Bildschirm in die Realität zu übertragen. Also wenn man am
    > Bildschirm Menschen erschießt dann wollen das manche Menschen auch mal "in
    > echt" machen.

    Genau. Was sie aber nur tun können, wenn sie sich ohne Weiteres Schußwaffen besorgen können :)

    Die Argumente der NRA und Pro-Waffen-Freunde sind immer so kinderleicht auszuhebeln.

  4. Re: virtuelle oder reale Waffen?

    Autor: Anonymer Nutzer 15.01.13 - 13:30

    Die brauchen nur wieder etwas auf das sie das schieben können. Und das sind jetzt (natürlich) wieder die Ego-Shooter. Ein gesunder und normal denkender Mensch kann so was spielen ohne das er gleich nen Amoklauf veranstaltet. Bei Menschen die aber nicht normal denken, so wie die Amokläufer wahrscheinlich, ist das was anderes. Aber ein Computerspiel alleine löst so was ja wohl nicht aus.

    MFG :-)

  5. Re: virtuelle oder reale Waffen?

    Autor: Anonymer Nutzer 15.01.13 - 13:41

    Dann kann man ja gleich Fox News und Werbespots der US Army verbieten. Dort werden ja auch ständig Kriege und Soldaten gezeigt und bei letzterem sogar der Eindruck erweckt bewaffnete Konflikte seien ein gut bezahlter Freizeitspaß.

  6. Re: virtuelle oder reale Waffen?

    Autor: Muhaha 15.01.13 - 13:54

    ronlol schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ... und bei letzterem sogar
    > der Eindruck erweckt bewaffnete Konflikte seien ein gut bezahlter
    > Freizeitspaß.

    Nein. Nicht mehr. Das war vielleicht vor zehn Jahren noch so, aber mittlerweile wird der Dienst nicht mehr als gut bezahlter Freizeitspass hingestellt, sondern als patriotische Pflicht, um die Freiheit zu verteidigen, um hinterher als verdienter, erfahrener Veteran mit einer soliden Ausbildung und ohne Schulden wieder ins Zivilleben zu starten, wo man sehr gute Jobaussichten hat. Der Ton ist ernsthafter geworden, was sich nach mehr als zehn Jahren Dauerkrieg auch empfiehlt, wenn man weiterhin genug Rekruten anheuern möchte.

  7. Re: virtuelle oder reale Waffen?

    Autor: Phreeze 15.01.13 - 14:49

    BlackPhantom schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die brauchen nur wieder etwas auf das sie das schieben können. Und das sind
    > jetzt (natürlich) wieder die Ego-Shooter. Ein gesunder und normal denkender
    > Mensch kann so was spielen ohne das er gleich nen Amoklauf veranstaltet.
    > Bei Menschen die aber nicht normal denken, so wie die Amokläufer
    > wahrscheinlich, ist das was anderes. Aber ein Computerspiel alleine löst so
    > was ja wohl nicht aus.
    >
    > MFG :-)

    Genau. Sollen sie auch Autorennen verbieten (Menschen rasen wie wild auf dem Highway rum) oder Need for Speed, dann noch Football und Hockey (Menschen stürzen auf andere um sie zu Fall zu bringen) und Rapmusik (zuviele Fluchwörter etc.). Aja Alkohol ja sowieso (gaaanz schlimm, deshalb erst mit 21 erlaubt), das fürchterliche Beerpong und überhaupt Party ist schlecht.

    MFG :D

  8. Kanada

    Autor: Anonymer Nutzer 15.01.13 - 22:18

    Kann man so oder so sehen. Man muss erstmal an den Ursachen arbeiten. Und die liegen nicht an den Waffen. Wenns keine Schusswaffen mehr gibt, dann findet man auch andere Möglichkeiten.

    Kanada hat auch ein sehr offenes Waffenrecht. dort haben zwar nur 0,5x so viele Leute (in Prozent) Schusswaffen, aber es gibt auch nur 0,1x so viele Morde mit Schusswaffen.

    Klar trägt ein lockeres Schusswaffengesetz nicht positiv zur Statistik bei, aber die Ursache ist in den USA doch eher gesellschaftlich geschuldet...

  9. Re: Kanada

    Autor: Natchil 16.01.13 - 00:54

    > Die Argumente der NRA und Pro-Waffen-Freunde sind immer so kinderleicht auszuhebeln.


    Ich lachte.
    Ja klar wenn man sich danach einfach taub stellt.
    Hast die ja toll ausgehebelt.

    Pro-Waffenfreunde sind aber nicht automatisch Anti Killerspiel.

    Kann auch sein das ich Spiele und Waffen legal haben will.
    Was für ein Zufall,du hast Waffen nicht nötig und willst deshalb Waffen illegal haben,Spiele aber nicht da du selbst diese ja nutzt.

  10. Re: virtuelle oder reale Waffen?

    Autor: ldejonk 01.02.13 - 14:59

    Beer Pong und gefährlich? Das schlimmste, was passieren kann, ist dass man mehr als 2-3-mal am Stück verliert und stocksteif bist. Wir spielen das Game fast auf jeder Party. Die kostenlosen Regeln dazu gibt's zum Beispiel hier: http://www.mybeerpong.de/beer-pong-das-partyspiel/mybeerpong-regeln/. Kann's echt nur empfehlen. Grüße

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