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Zum Glück hatte Mama keine Probleme mit seiner Spielesucht

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  1. Zum Glück hatte Mama keine Probleme mit seiner Spielesucht

    Autor: storm009 24.01.19 - 16:24

    6 Stunden täglich ist schon eine Ansage und fällt mit 14 Jahren eindeutig unter Spielesucht.

  2. Re: Zum Glück hatte Mama keine Probleme mit seiner Spielesucht

    Autor: Michael Graetz2 24.01.19 - 16:34

    Das ist falsch.

  3. Re: Zum Glück hatte Mama keine Probleme mit seiner Spielesucht

    Autor: The_Grinder 24.01.19 - 16:37

    So what?
    ich hab das bis Mitte 20 noch locker getopt.
    Auf 4-6 Stunden komme ich auch heute noch locker fast täglich. (mit mitte 30)

    Und ich habe einen guten Job, schaffe meinen Haushalt, treffe mich mit Freunden und mache auch geselschaftlich aktzeptierte Dinge wie mich am Wochenende einfach mal sinnlos betrinken. ;)

    Ich sehe das Problem dieser "Sucht" nicht. Zumindest nicht grundsätzlich.

    Grinder

  4. Re: Zum Glück hatte Mama keine Probleme mit seiner Spielesucht

    Autor: KillerKowalski 24.01.19 - 16:52

    Wenn jetzt noch rauskommt dass er dabei Rock und Roll Musik gehört hat, gehört der Mutter rückwirkend das Sorgerecht entzogen.

  5. Re: Zum Glück hatte Mama keine Probleme mit seiner Spielesucht

    Autor: Eheran 24.01.19 - 17:14

    >und mache auch geselschaftlich aktzeptierte Dinge wie mich am Wochenende einfach mal sinnlos betrinken. ;)
    Hahaha, +1 für diesen Spiegel.

  6. Re: Zum Glück hatte Mama keine Probleme mit seiner Spielesucht

    Autor: Astorek 24.01.19 - 17:47

    storm009 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 6 Stunden täglich ist schon eine Ansage

    Dem stimme ich zu.

    > und fällt mit 14 Jahren eindeutig unter Spielesucht.

    Das hingegen ist - so pauschal, wie du es schreibst - Blödsinn. Überlass das Diagnostizieren bitte den Leuten, die Ahnung davon haben, andernfalls machst du dich - wie du an einigen Kommentaren hier schon siehst - lächerlich.

  7. Re: Zum Glück hatte Mama keine Probleme mit seiner Spielesucht

    Autor: storm009 24.01.19 - 19:38

    Wie herrlich wieder Sachen hineininterpretieren werden...

    Ich habe nur festgestellt, dass er lieber über die Sucht-Toleranz seiner Mutter glücklich sein sollte, als darüber, dass er keinen Nintendo bekommen hat. Und jeder der behauptet, dass 6 Stunden täglich keine Sucht sind, ... ... Naja ihr wisst schon.

    (btw, ich sage nur Pokemon Rot am Stück. Ich glaube 20 Stunden waren es ... defintiv eine Sucht)

  8. Re: Zum Glück hatte Mama keine Probleme mit seiner Spielesucht

    Autor: storm009 24.01.19 - 19:41

    Astorek schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > storm009 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > 6 Stunden täglich ist schon eine Ansage
    >
    > Dem stimme ich zu.
    >
    > > und fällt mit 14 Jahren eindeutig unter Spielesucht.
    >
    > Das hingegen ist - so pauschal, wie du es schreibst - Blödsinn. Überlass
    > das Diagnostizieren bitte den Leuten, die Ahnung davon haben, andernfalls
    > machst du dich - wie du an einigen Kommentaren hier schon siehst -
    > lächerlich.

    Du hast also Ahnung davon? Ansonsten ist deine Aussagen - so pauschal - auch blödsinn, da du meinen fachlichen Hintergrund nicht kennst.

  9. Re: Zum Glück hatte Mama keine Probleme mit seiner Spielesucht

    Autor: Michael Graetz2 24.01.19 - 19:51

    Lächerlich.

  10. Re: Zum Glück hatte Mama keine Probleme mit seiner Spielesucht

    Autor: Hotohori 24.01.19 - 20:37

    Bei so einer plumpen Aussage muss man deinen fachlichen Hintergrund gar nicht kennen um zu wissen, dass du eben genau nicht aus dem Fach kommst um das beurteilen zu können.

  11. Re: Zum Glück hatte Mama keine Probleme mit seiner Spielesucht

    Autor: Dangerzone94 24.01.19 - 23:34

    6 Stunden sind jetzt nicht so viel. Früher ging ich nach der Schule oftmals auch gleich an die Konsole und dann wurde von 14- 22 Uhr unter der Woche gezockt. Meiner Mutter hats nicht gefallen ;)

    Aber Ich war zu diesem Zeitpunkt nicht süchtig. Süchtig war ich zuvor als Ich das erste mal WoW gespielt habe (laaange her). Das waren aber "nur" 2h täglich. Konnte es aber damals kaum erwarten dass Ich wieder an den PC konnte/durfte

  12. Re: Zum Glück hatte Mama keine Probleme mit seiner Spielesucht

    Autor: derJimmy 25.01.19 - 00:57

    The_Grinder schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > So what?
    > ich hab das bis Mitte 20 noch locker getopt.
    > Auf 4-6 Stunden komme ich auch heute noch locker fast täglich. (mit mitte
    > 30)
    >
    > Und ich habe einen guten Job, schaffe meinen Haushalt, treffe mich mit
    > Freunden und mache auch geselschaftlich aktzeptierte Dinge wie mich am
    > Wochenende einfach mal sinnlos betrinken.

    Wo nimmst du dir die 4-6 Stunden TÄGLICH her? Ich geh jetzt mal von Durchschnittsmensch mit durchschnittstag aus - Rechnen wir mal 8 Stunden Job. Mindestens 1 Stunde Morgenroutine vor dem Job. Eine Stunde An- und Heimfahrt ( vielleicht auch weniger - die macht das Kraut nicht fett. ) Einkaufen / Hausarbeiten, Papierkram, etc. Etwa zwei bis drei Stunden. Und dann noch Freunde Treffen und 4 Stunden zocken? Oder kann man das kombinieren? Weil sonst bleibt dir nur ne handvoll Minuten zum schlafen....

  13. Re: Zum Glück hatte Mama keine Probleme mit seiner Spielesucht

    Autor: Schwätzer 25.01.19 - 01:22

    Ach das waren noch Zeiten...
    Da hatte man um 12:30 Feierabend, is nach Hause um was zu futtern und konnte man machen was man wollte^^
    Wenn da grad eine neues Super Mario oder Zelda rauskam, wurd bis in die Puppen gezockt. Oder Pokemon blau/rot - das war auch son Kracher. Und solang das in der Schule alles rund lief hat das auch keinen gejuckt.

    War das bei euch auch so? Es gab ein neues Spiel auf das man sich monatelang gefreut hat und man knauserte sich sein ganzes Taschengeld zusammen um es direkt zu kaufen um es direkt durch zu zocken. Und danach? Man hats nochmal gespielt weil man nix anderes zu zocken hatte^^
    Dauerte halt ne weile bis wieder was neues da war (entweder weil nix raus kam oder man keine Kohle hatte) könnte jetzt voll in Nostalgie abschweifen.....

    Und jetzt ist es so: gefühlte 1000 Spiele bei Steam (aus langeweile gekauft, weils günstig war, wollt ich ohnehin mal zocken, sah ganz nett aus, is was für dann und dann, blablabla usw) aber keine Zeit um überhaupt 20% davon mal durchzuspielen.
    Man sollte sich echt dieses ominöse "Arbeiten" abgewöhnen.
    So, genug Quatsch für heute :D

  14. Re: Zum Glück hatte Mama keine Probleme mit seiner Spielesucht

    Autor: Astorek 25.01.19 - 01:55

    storm009 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du hast also Ahnung davon?
    Hab ich nie behauptet. Ich weiß aber genug darüber, dass dir jeder Suchtexperte sagen kann, dass die (zweifelsohne große) Spielzeit alleine nicht das einzige oder das Hauptkriterium für Sucht ist.

    Generell gilt: Verursacht das Suchtverhalten irgendein Leid? Bleiben durch die Sucht andere, wichtige Lebensbereiche liegen oder werden vernachlässigt, wie die Pflege von Freundschaften oder simple, alltägliche Dinge wie Körperpflege und Einkaufen? Will der Betroffene aufhören, schafft es aber nicht? Das alles spielt bei der Diagnostizierung von Sucht eine mindestens genauso große, teilweise auch größere Rolle als die reine Nettospielzeit ansich.

    Umgekehrt gehen die meisten Menschen hierzulande mindestens 8 Stunden 5x die Woche arbeiten. Ist das nicht auch eine Form von Sucht? Fällt dir auf, worauf ich hinauswill?

    > Ansonsten ist deine Aussagen - so pauschal - auch blödsinn, da du meinen fachlichen Hintergrund nicht kennst.
    Deine Aussage ist plump, darüber lässt sich garnicht streiten. Im Internet lassen sich fachliche Qualifikationen einer Person nicht nachprüfen, also muss derjenige, der eine Behauptung aufstellt, entsprechend argumentieren können wenn er seine Glaubwürdigkeit wahren will.

    Du wiederum argumentierst überhaupt nicht. Stattdessen wirkt es so, als wolltest du deine persönliche Meinung als Vorwand hernehmen, jemanden relativ plump eine Spielesucht andichten zu wollen. Was nebenbei bemerkt schon ziemlich dreist von dir ist; Sucht ist eine ernsthafte Erkrankung, bei der ein Mensch Hilfe braucht. Sucht ist nicht dazu da, andere zu diffamieren und auszuschließen, so wie du das Wort gebrauchst.

  15. Re: Zum Glück hatte Mama keine Probleme mit seiner Spielesucht

    Autor: ConstantinPrime 25.01.19 - 07:01

    derJimmy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > The_Grinder schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----

    > Wo nimmst du dir die 4-6 Stunden TÄGLICH her? Ich geh jetzt mal von
    > Durchschnittsmensch mit durchschnittstag aus - Rechnen wir mal 8 Stunden

    Sind 8

    > Job. Mindestens 1 Stunde Morgenroutine vor dem Job. Eine Stunde An- und
    > Heimfahrt ( vielleicht auch weniger - die macht das Kraut nicht fett. )

    Sind 10

    > Einkaufen / Hausarbeiten, Papierkram, etc. Etwa zwei bis drei Stunden. Und

    Würd ich mal mit max. 2 Stunden weil bei weitem nicht täglich... sind 12

    > dann noch Freunde Treffen und 4 Stunden zocken? Oder kann man das

    Sicher auch nicht täglich also vll 2h im Schnitt? sind 14 + 4 stunden zocken sind 18

    > kombinieren? Weil sonst bleibt dir nur ne handvoll Minuten zum schlafen....

    "Eine Handvoll Schlaf" sind dann bei dir -nur- 6 Stunden...

  16. Re: Zum Glück hatte Mama keine Probleme mit seiner Spielesucht

    Autor: Dino13 25.01.19 - 10:26

    Das war dann wohl eher Techno.

  17. Re: Zum Glück hatte Mama keine Probleme mit seiner Spielesucht

    Autor: Anonymer Nutzer 25.01.19 - 14:33

    Schwätzer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ach das waren noch Zeiten...
    > Da hatte man um 12:30 Feierabend, is nach Hause um was zu futtern und
    > konnte man machen was man wollte^^
    > Wenn da grad eine neues Super Mario oder Zelda rauskam, wurd bis in die
    > Puppen gezockt. Oder Pokemon blau/rot - das war auch son Kracher. Und
    > solang das in der Schule alles rund lief hat das auch keinen gejuckt.
    >
    > War das bei euch auch so? Es gab ein neues Spiel auf das man sich
    > monatelang gefreut hat und man knauserte sich sein ganzes Taschengeld
    > zusammen um es direkt zu kaufen um es direkt durch zu zocken. Und danach?
    > Man hats nochmal gespielt weil man nix anderes zu zocken hatte^^
    > Dauerte halt ne weile bis wieder was neues da war (entweder weil nix raus
    > kam oder man keine Kohle hatte) könnte jetzt voll in Nostalgie
    > abschweifen.....
    >
    > Und jetzt ist es so: gefühlte 1000 Spiele bei Steam (aus langeweile
    > gekauft, weils günstig war, wollt ich ohnehin mal zocken, sah ganz nett
    > aus, is was für dann und dann, blablabla usw) aber keine Zeit um überhaupt
    > 20% davon mal durchzuspielen.
    > Man sollte sich echt dieses ominöse "Arbeiten" abgewöhnen.
    > So, genug Quatsch für heute :D

    Also mein Vater hat mir die Spiele für den Super Nintendo immer vom Flohmarkt besorgt.
    Seltsamer Weise gab es damals viele recht aktuelle Spiele dort zu finden.

    Mortal Kombat kam direkt aus dem Laden, das wollte er aber mehr als ich damals (6 Jahre).

    Aber ja, bei mir und meinem Freundeskreis hat es auch keinen Menschen gejuckt, wie lange man gespielt hat.
    Oft ist man auch von draußen nach drinnen gerannt, hat eine Stunde gezockt, ist wieder raus, hat da gespielt und oft genug waren dann alle mit dem Gameboy draußen.

    Das Zocken selber hat dann mit circa 12 zugenommen, als man eben in das Alter gekommen ist, in dem man nicht mehr draußen spielt ;)
    Draußen war dann nur zum "gammeln" da und wenn man zu anderen ist, gab es eben auch Spiele wie Smash Bros oder hat anderen beim Zocken zugesehen.
    Ocarina of Time habe ich erst auf dem 3DS selber durchgespielt, auswendig konnte ich das Spiel aber schon damals (ich war ab einem Punkt Topberater im Wassertempel).
    Ich erinnere mich auch noch Rome Total War in den Weihnachtsferien jede Nacht gespielt zu haben, bis ich nicht nur jeden Feind besiegt hatte, sondern auch jede Ecke von den Rebellen befreit hatte.
    Schöne Zeit :)

    Mit 16 plus geht man ja dann fort um sich die Hörnern abzustoßen, wenn das vorbei ist sehnt man sich aber definitiv sehr danach, einfach nur zu Hause in Ruhe spielen zu dürfen :>

    In der Arbeit habe ich dann auch so viel mit Menschen und Blabla zu tun, dass ich dann nicht abgeneigt bin, am Wochenende auch mal niemanden zu sehen :P

    Aber Vorurteile bekommt man nie weg, selbst ich habe meine.
    Ich sehe die meisten Fußballfans als eher stumpf an^^...

  18. Re: Zum Glück hatte Mama keine Probleme mit seiner Spielesucht

    Autor: hans-peterr 25.01.19 - 16:08

    Alkoholsucht ergänzt sich wunderbar mit Spielsucht.

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