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Das Schicksal eines Spieleprogrammierers:

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  1. Das Schicksal eines Spieleprogrammierers:

    Autor: Danse Macabre 03.09.12 - 15:04

    Erst 12-14 Std. am Tag schuften, dann entlassen werden. Öde Datenbankapplikationen mit Delphi zu programmieren scheint dagegen ja der Traum einer krisensicheren Existenz zu sein.

  2. Re: Das Schicksal eines Spieleprogrammierers:

    Autor: Muhaha 03.09.12 - 15:37

    Danse Macabre schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Erst 12-14 Std. am Tag schuften, dann entlassen werden. Öde
    > Datenbankapplikationen mit Delphi zu programmieren scheint dagegen ja der
    > Traum einer krisensicheren Existenz zu sein.

    Ist es tatsächlich. Ich komme aus der Spieleentwicklungsecke und habe es so oft erlebt, dass Kollegen, sobald Kinder unterwegs waren und die Familie gegründet wurde, man den "coolen" Spiele-Job hinschmiß, um für MEHR Geld bei deutlich WENIGER Arbeit öde Datenbankapplikationen mit Delphi zu programmieren. Vom Coolsein alleine kann niemand leben ...

    Die Arbeit in der Spielebranche ist a) nur was für naive Berufseinsteiger und b) für die wenigen Leute an der Hierachiespitze, die als einzige tatsächlich von all der Arbeit profitieren.

  3. Re: Das Schicksal eines Spieleprogrammierers:

    Autor: Keridalspidialose 03.09.12 - 15:56

    Na. Bei der Berufswahl muss man sich entscheiden.

    Spaß und eine interesannte Aufgabe an der man hängt.

    Gute Bezahlung.

    Ein sicherer Arbeitsplatz.

    Alle Punkte erfüllen die wenigsten Jobs, man muss sich meistens für einen Schwerpunkt entscheiden.

    ___________________________________________________________



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 03.09.12 15:56 durch Keridalspidialose.

  4. Re: Das Schicksal eines Spieleprogrammierers:

    Autor: Ampel 03.09.12 - 16:27

    Sehe das eher das es nur Zeitweise und nicht Kriesensicher ist in der spielebrance zu arbeiten. Es ist uach klar wer nur für eine Plattform bzw. für dich wichtigsten Plattformen Programmiert ,das das auf dauer auch keine Existenzsicherung ist. bei vielen Spieleschmieden bricht zur Zeit das umdenken z.B. auch auf Open Source an.
    Hier fehlt es defintiv an Fachpersonal die das dann umsetzten. Die meisten sind so auf die gängigen Plattformen eingeschossen das das umdenken und Flexible handeln nicht so einfach ist. So sind Arbeitspltäze mitunter neu auzurichten und es fallen so wiederrum einige weg. Andere Spieleschmieden werden ganz geschlossen. Auf der anderen Seite werden wiederrum solche Firmen geschlossen weil die Firma einfach nicht zufrieden ist mit den Standard einahmen und will mehr Kapital Erwirtschaften. die Gier nach mehr Profit lässt keine Firma ruhig dasitzen daher wird versucht umzustrukturieren und das geht meist in die Hose. Zuletzt wird die Einsicht kommen das man Qualifiziertes Fachpersonal entlassen hat das man andersweitig hätte einsetzten können und das große geheule nach dem Verlust kommt dann.

    In Anbetracht dieses kranken Spinners aus Seattle,Washington (USA) habe ich meinem Tux die Schrotflinte gegeben.

  5. Re: Das Schicksal eines Spieleprogrammierers:

    Autor: RazielKanos 02.12.12 - 16:07

    gilt primär aber für Deutschland. Andernorts wird man in der Gaming Industrie weit besser bezahlt

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