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Woher das Geld?

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  1. Woher das Geld?

    Autor: Eheran 15.10.19 - 13:10

    Wie ist das denn überhaupt mit dem Geld, das die Kinder da ausgeben? Das muss ja irgendwo her kommen?
    Bei Taschengeld ist der mögliche Schaden doch arg begrenzt und es tritt ggf. auch ein Lerneffekt ein: Schmeiß das Geld nicht zum Fenster raus. So ganz nachvollziehen kann ich das Problem aus dieser Richtung nicht. Oder gibt es so viele reiche Eltern, denen es egal ist, wenn die Kinder da ein paar 100¤ rausblasen?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 15.10.19 13:11 durch Eheran.

  2. Re: Woher das Geld?

    Autor: Agina 15.10.19 - 13:19

    Man kontrolliert oft nicht täglich seine Abrechnung oder die Abrechnung erfolgt erst zum Monatsende wenn man die KK-Abrechnung bekommt/prüft.
    Daher können da schnell höhere Summen zusammen kommen. Aber selbst 18+ Leute geben dafür gerne mal zuviel Geld aus. "Die 5¤ für 10 mal drehen sind doch okay, dafür rauche ich dann einfach weniger oder verzichte am Freitag auf einen Cocktail". Dabei bleibts leider nicht und es wird immer wieder "nur 5¤" investiert. Da man aber dann auch nicht auf das Rauchen oder den Cocktail verzichtet, hat man am Ende des Monats evtl. 40¤ weniger auf dem Konto. Wenn dann Freunde fragen, ob man nicht bock auf nen Restaurantbesuch hat, kann man sich diesen evtl. wegen sowas nicht mehr leisten.

    Das auf die Menschen selbst zu schieben ist definitiv zu einfach und nicht immer Sinnvoll.

  3. Re: Woher das Geld?

    Autor: Eheran 15.10.19 - 13:38

    Ich gebe doch meinem Kind auch nicht meine EC-Karte mit Pin in die Hand und lass es beliebig shoppen gehen? Zusätzlich nötige Kontrollen der Spiele hin oder her, das ist zusätzlich ein Versagen der Eltern, wenn das so läuft. Aber da dann spästens beim nächsten Monat schluss wäre, weil die Eltern dem Kind sonstwas erzählen/antun, wäre das kein sinnvolles Geschäftsmodell. Also muss das irgendwie anders laufen.

    Und bei den Volljährigen... dann können sie eben nichts ins Restaurant. Müssen sie wissen, wie sie ihr Geld ausgeben wollen. Da kann man nun wirklich nicht hergehen und meinen, das man die bevormunden muss. Die können sich ja auch sonst alles kaufen, Kinder bekommen usw. sind voll geschäftsfähig. Aber für ein Spiel sollen sie nicht Geld ausgeben dürfen, wie sie wollen?

  4. Re: Woher das Geld?

    Autor: KillerKowalski 15.10.19 - 13:39

    Vielleicht reiche Eltern, vielleicht verdient ein Kind was nebenbei, vielleicht verkauft es seinen Kram an Mitschüler. Bei dem Spiel gehts auch nicht nur darum den Kids die Kohle direkt aus den Taschen zu ziehen, sondern sie für Glücksspiel überhaupt empfänglich zu machen.
    Geld für Coinmaster auszugeben dürfte den meisten auch schnell zu doof werden, aber plötzlich hängt da in 'ner dunklen Ecke ein Spielautomat, der ist ja noch besser, da kann man sogar noch was gewinnen.

  5. Re: Woher das Geld?

    Autor: Sicaine 15.10.19 - 13:57

    Du findest es also voellig okay, dass jemand ein Produkt entwickelt, was an allen Dreh und Stellschrauben dreht um dich dazu zu bringen Geld auszugeben?

    Und du hast da keinerlei Problem damit, dass die 'Spielmechanik' dieses Spiels darauf bassiert an einer Slotmaschine zu drehen um Goldmuenzen zu bekommen, dieses an der Slotmaschine spielen aber hart limitiert ist und du quasi sofort motiviert wirst Echtgeld auszugeben?

    Wenn wir einen Jugendschutz haben, der Egoshooter und/oder rotes Blut verbietet, sollte sowas eigentlich gar keine Chance hier haben.

    Und der Witz ist sicherlich nicht, dass da mal jemand 3-6 Euro verliert, der Witz besteht darin, dass diese Firma ueber 230 Millionen Umsatz gemacht hat und von ehemaligen aus der Gluecksspielbranche finanziert und gegruendet wurde.

  6. Re: Woher das Geld?

    Autor: Huanglong 15.10.19 - 14:05

    Das lohnt sich schon, da kann man schnell mal ein paar hundert Euro in einem Monat rein stecken. Das multipliziert mit ein paar tausend Kindern, die das machen. Da hat man schnell ein paar hunderttausend Euro. Mit einer App, die in wenigen Stunden zusammengebastelt wurde. Und selbst wenn die Kinder dann wegfallen, hast du immer noch einige Suchtkranke, die Monat für Monat Geld in deine App stecken.

  7. Re: Woher das Geld?

    Autor: Agina 15.10.19 - 14:07

    Huanglong schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das lohnt sich schon, da kann man schnell mal ein paar hundert Euro in
    > einem Monat rein stecken. Das multipliziert mit ein paar tausend Kindern,
    > die das machen. Da hat man schnell ein paar hunderttausend Euro. Mit einer
    > App, die in wenigen Stunden zusammengebastelt wurde. Und selbst wenn die
    > Kinder dann wegfallen, hast du immer noch einige Suchtkranke, die Monat für
    > Monat Geld in deine App stecken.
    Und man glaubt es kaum, Kinder wachsen nach, da gibts ständig neue. Für jedes Kind, das von seinen Eltern nen Anschiss bekommen hat bekommt gerade woanders eins sein erstes Smartphone :)

  8. Re: Woher das Geld?

    Autor: Eheran 15.10.19 - 14:11

    Den Strohmann hättest du dir sparen können.

  9. Re: Woher das Geld?

    Autor: Eheran 15.10.19 - 14:17

    Gut, das ist natürlich richtig. Aber an irgendeiner Stelle müssen die Kinder den Umgang mit Geld lernen. Ohne Fehler wird das wohl nicht möglich sein. Sprich: Es gibt auch mal Fehlinvestitionen. Passiert dies nicht hier, sondern anderswo, ist der Lerneffekt (sowie die Monetären Auswirkungen) erstmal gleich. Da sehe ich kein grundsätzliches Problem. Irgendwoher müssen die eigenständigen, risikobewussten usw. Menschen herkommen, von alleine wird man so nicht, das braucht alles Erfahrungen. Da mal mit Geld so einen Fehler machen und meinetwegen 100¤ verballern ist nicht weiter tragisch, dafür lernt man einiges. Besser als später 10'000¤ zu verzocken, weil man es nie gelernt hat.

    Also ich sehe das keinesfalls nur so Schwarz/Weiß. Sowas muss/sollte nicht unreguliert bleiben, etwa durch ein Limit, aber Eltern und Kinder sind hier ebenfalls gefragt.

  10. Re: Woher das Geld?

    Autor: Agina 15.10.19 - 14:27

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Gut, das ist natürlich richtig. Aber an irgendeiner Stelle müssen die
    > Kinder den Umgang mit Geld lernen. Ohne Fehler wird das wohl nicht möglich
    > sein. Sprich: Es gibt auch mal Fehlinvestitionen. Passiert dies nicht hier,
    > sondern anderswo, ist der Lerneffekt (sowie die Monetären Auswirkungen)
    > erstmal gleich. Da sehe ich kein grundsätzliches Problem. Irgendwoher
    > müssen die eigenständigen, risikobewussten usw. Menschen herkommen, von
    > alleine wird man so nicht, das braucht alles Erfahrungen. Da mal mit Geld
    > so einen Fehler machen und meinetwegen 100¤ verballern ist nicht weiter
    > tragisch, dafür lernt man einiges. Besser als später 10'000¤ zu verzocken,
    > weil man es nie gelernt hat.
    >
    > Also ich sehe das keinesfalls nur so Schwarz/Weiß. Sowas muss/sollte nicht
    > unreguliert bleiben, etwa durch ein Limit, aber Eltern und Kinder sind hier
    > ebenfalls gefragt.
    Das Problem dabei ist aber nicht nur, das man Geld verliert sondern eben, dass die Sucht gefördert wird.
    Dafür das Kinder mit Geld umgehen lernen ist eigentlich das Taschengeld. Bei dem Smartphone hingegen wird oft kein eigenes Geld verbraucht. Da wird dann per AppStore bezahlt wo die Eltern vergessen haben, dass es ja reicht, mal nett ins Handy zu grinsen um da Zahlungen in "beliebiger" Höhe freizugeben oder wenn das nicht geht, über die Handyrechnung zu zahlen oder sonstwie. Wenn NUR das Taschengeld verbraucht würde und sich das Kind dann keinen Lolli mehr leisten kann würde es ja noch was bringen. Aber hier klicken und schon ist Geld weg merkt das Kind nicht und die Eltern eben erst verzögert.

    Zudem ist der Verlust von kleinen Geldsummen oft nicht tragisch. Die meisten zahlen ohne mit der Wimper zu zucken im Restaurant 5¤ für das Glas "Stilles Wasser" (oft Kranenberger). Daher sind auch 5¤ für das Spiel nicht schlimm. Ins Restaurant geht man aber nicht jeden Tag (da man neben dem Wasser ja auch das Essen bezahlen muss). Daher ist das nicht so tragisch. Die 5¤ im Spiel haste aber mal eben auf dem Sofa mit nett grinsen ausgegeben.

    Den Menschen muss bewusst gemacht werden, dass sie da gerade 5¤ ausgeben, diesen Monat schon 30¤ ausgegeben haben und für dieses Spiel insgesamt schon 400¤. Dann würde das Problem wohl auch automatisch verschwinden. Die Hersteller machen aber ALLES um eben genau das zu verhindern. Die Spieler sollen nicht merken, wieviel sie ausgeben.

  11. Re: Woher das Geld?

    Autor: Balion 15.10.19 - 15:30

    Also gehen tut das via Handyvertrag oder Paysafe-Karte die man ab einem gewissen Alter hat.

    Den Suchtfaktor hat ja z.B. schon Agina erwähnt

  12. Re: Woher das Geld?

    Autor: Dangerzone94 16.10.19 - 09:53

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wie ist das denn überhaupt mit dem Geld, das die Kinder da ausgeben? Das
    > muss ja irgendwo her kommen?
    > Bei Taschengeld ist der mögliche Schaden doch arg begrenzt und es tritt
    > ggf. auch ein Lerneffekt ein: Schmeiß das Geld nicht zum Fenster raus. So
    > ganz nachvollziehen kann ich das Problem aus dieser Richtung nicht. Oder
    > gibt es so viele reiche Eltern, denen es egal ist, wenn die Kinder da ein
    > paar 100¤ rausblasen?


    Das Prinzip könnte man auf so vieles Anwenden. Dann könnte man das ganze Glückspielkonzept gleich auch ab 0 Jahre machen weil das Kind ja ohne die Eltern gar keine Chance hat da drinnen zu spielen und wenn es dann doch das Taschengeld vom Fenster raus wirft soll es ein Lerneffekt sein.

    Das Problem was ich darin allerdings sehe: Egal ob dieses "Glückspiel" auf dem Handy oder im Kasino ist, wenn du einmal in die "Falle" gerätst bist du drin. Und das diesem Effekt auch nicht jeder Erwachsene standhält hat man verhältnismäßig oft genug. Ich will gar nicht bestreiten das der ein oder andere Lerneffekt nicht stattfindet, allerdings dürften Kinder ohne Kontrolle der Erwachsenen die sich nicht auskennen doch schneller in die Spirale fallen. Ich sehe die Gefahr auf jeden Fall darin, dass solch ein verhalten auch später wieder zu tragen kommen kann.

    Es wäre für mich auch zu leicht gesagt eine Aufgabe der Gesellschaft alles auf einzelne abzuwälzen (bzw. die Eltern).

  13. Re: Woher das Geld?

    Autor: randalemicha 16.10.19 - 11:01

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bei Taschengeld ist der mögliche Schaden doch arg begrenzt und es tritt
    > ggf. auch ein Lerneffekt ein: Schmeiß das Geld nicht zum Fenster raus.

    Du hast offensichtlich die Sendung nicht gesehen und dieser Beitrag fasst die Kritik nicht voll umfänglich zusammen. Deswegen zur Info:

    Es geht hier nicht (nur) um die In-App-Käufe. Selbst wenn man kein echtes Geld ausgibt ist das Spielprinzip:
    - Baue dir ein schönes Dorf auf.
    - Wenn Du kein Geld hast, drehe an einem einarmigen Banditen.
    - Komme dadurch zu Geld.
    - Mit dem erspielten Geld kann man sich schöne Dinge für sein Dorf kaufen.

    Hier werden Kinder gezielt an Glückspiel herangeführt. Entsprechend sind die Investoren der App auch allesamt in der Glückspiel-Branche tätig. Es soll schon im (hoch beeinflussbaren) Kindesalter die Hemmschwelle heruntergesetzt werden an Glückspielen teilzunehmen.

  14. Re: Woher das Geld?

    Autor: Slartie 16.10.19 - 16:07

    Ich kenne mehrere Kinder im Alter von 9-12 Jahren, aus verschiedenen Familien, und für die ist das Umsetzen signifikanter Summen in irgendwelche In-App-Käufe überhaupt kein Problem. Zum Geburtstag z.B. oder zu anderen Feierlichkeiten ist der Standardgeschenkewunsch inzwischen "Müller-Gutscheine" - und das liegt nicht daran, dass die sich dann Spielzeug oder gar irgendwas "sinnvolles" beim Müller kaufen wollen, das ist nur die Alibi-Möglichkeit, die sie ins Feld führen, wenn man fragt, was sie denn von dort haben wollen. Faktisch kaufen sie sich alle davon Guthabenkarten für App-Stores bzw. Playstation-Guthaben, um Fortnite-In-Game-Zeug zu erwerben, oder was auch immer gerade angesagt ist.

    Taschengeld in Guthabenkarten umzusetzen ist ebenfalls die leichteste Übung, das machen die im Vorbeigehen beim nächsten Kiosk. Da können dann alles in allem durchaus erkleckliche Summen im höheren dreistelligen Bereich zusammenkommen, weit mehr, als ich selbst im Apple-App-Store so im Jahr lasse (und ich kaufe sehr gern Apps, die mir einen Mehrwert bringen, auch wenn die mal nicht billig sind, und Werbung in Apps werde ich auch liebend gern gegen Bezahlung los).

    Das Hauptproblem bei dieser Art Geldausgeben ist, dass die Menge an Geld, die man in kurzer Zeit auf diese Weise durchbringen kann, nahezu unbegrenzt ist. Egal, wie viel Geld die Kinder haben - sie sind es in nullkommanix wieder los. Selbst tausende Euros zu verballern dauert nur ein paar Klicks. Das ist bei so ziemlich allen "althergebrachten" Arten, wie Kinder mit ihrem Geld Dinge kaufen können, anders, und sei es, weil Händler die ganz teuren Sachen, mit denen man außerhalb der virtuellen Ökonomie größere Summen ohne Probleme schnell ausgeben kann, an Kinder in der Regel nicht verkaufen (Stichwort Taschengeldparagraph - ein zu teurer Kaufvertrag wäre potenziell nichtig).
    Selbst bei "vergleichbaren" Aktivitäten wie z.B. diesen Ständen in Vergnügungsparks, wo man gegen 2¤ mit ner Angel ein paar Plastikenten angeln darf und dann je nach Ergebnis einen Preis o.ä. bekommt - wobei es sich im Grunde auch nur um ne Art Glücksspiel handelt - sind noch deutlich begrenzter in ihrer Wirkung, da man dort rein durch die Zeit, die das dauert, schon nen Tag an einem einzigen Stand verbringen müsste, um nennenswerte Summen auszugeben. Wenn es also drum geht, Kindern "Lernen durch Fehler" beim Geldausgeben für "Glücksspiel" zu ermöglichen, geht mit ihnen ins Fantasialand oder so und lasst sie was von ihrem Taschengeld auf diese Enten verballern.

  15. Re: Woher das Geld?

    Autor: Eheran 17.10.19 - 09:16

    Geburtstag hat man 1x im Jahr. Keine Suchtgefahr.
    Früher haben die Kinder ihr Geld für irgendwelche Sammelkarten rausgeballert. War das anders?

    >Das Hauptproblem bei dieser Art Geldausgeben ist, dass die Menge an Geld, die man in kurzer Zeit auf diese Weise durchbringen kann, nahezu unbegrenzt ist.
    Wenn das Taschengeld weg ist, ist es weg. Das ist alles andere als unbegrenzt.

    >Taschengeld in Guthabenkarten umzusetzen ist ebenfalls die leichteste Übung, das machen die im Vorbeigehen beim nächsten Kiosk. Da können dann alles in allem durchaus erkleckliche Summen im höheren dreistelligen Bereich zusammenkommen
    Bei 52 Wochen im Jahr macht das (für 500¤ in einem Jahr) pro Woche 10¤ Taschengeld, welches für nichts anderes ausgegeben wird. Kann ich mir kaum vorstellen, dass die ihr ganzes (hohes) Taschengeld ausschließlich in virtuelle Güter investieren. Man will ja auch reales Spielzeug, Süßigkeiten, Spiele kaufen usw. usf.

  16. Re: Woher das Geld?

    Autor: Terence01 18.10.19 - 08:45

    Vielleicht lernen die Kinder dann ja dass Glücksspiele scheisse sind :)
    Ich habe schon mit 10 an einem Automaten gespielt, aber nach einem Verlust so gut wie nie wieder...

    TESLA: Mittlerweile rollt alle 90 Sekunden ein Auto vom Band:
    http://live-counter.com/tesla-motors/

  17. Re: Woher das Geld?

    Autor: randalemicha 18.10.19 - 08:55

    Terence01 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Vielleicht lernen die Kinder dann ja dass Glücksspiele scheisse sind :)
    > Ich habe schon mit 10 an einem Automaten gespielt, aber nach einem Verlust
    > so gut wie nie wieder...
    Ich habe oben ja schon geschrieben, dass es hier nicht nur ums direkt investierte Geld geht. Das perfide an diesem "Virtuellen Glücksspielautomaten" ist ja, dass er eine sehr hohe Ausschüttung von (virtuellem) Geld ermöglicht. Jeder 2te, 3te Dreh an der Maschine führt zu einem Gewinn. Den Kids soll frühzeitig eingetrichtert werden, dass Glücksspiel lukrativ ist. Das ist eben das Gegenteil von dem was du am echten Automaten erfahren hast.

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