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Das ist vielleicht ein Augenöffner...

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  1. Das ist vielleicht ein Augenöffner...

    Autor: Me.MyBase 23.09.14 - 09:58

    ... für alle die glauben, mit Kickstarter tatsächlich etwas zu kaufen. Es ist nichts anderes als klassisches Wagniskapital, nur eben auf viele Investoren aufgeteilt, anstatt auf wenige finanzstarke Geldgeber. Das ist immer mit einem relativ hohem Risiko verbunden. Nicht umsonst verlangen große Investoren wie z.B. Banken für sowas ausgearbeitete Geschäftspläne und Marktanalysen. Wenn das Geld hier nicht veruntreut wurde gibt es mE keine Möglichkeit, hier irgendwas zu fordern.

    Ich hab auch schon gekickstartert (aka. Risiko-Investiert) und würde es wieder tun. Allerdings bleibe ich immer in einem so geringen Rahmen, dass mir ein Totalausfall meiner Investition nicht weh tut.

  2. Re: Das ist vielleicht ein Augenöffner...

    Autor: Sebbi 23.09.14 - 11:49

    Me.MyBase schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ... für alle die glauben, mit Kickstarter tatsächlich etwas zu kaufen. Es
    > ist nichts anderes als klassisches Wagniskapital, nur eben auf viele
    > Investoren aufgeteilt, anstatt auf wenige finanzstarke Geldgeber. Das ist
    > immer mit einem relativ hohem Risiko verbunden. Nicht umsonst verlangen
    > große Investoren wie z.B. Banken für sowas ausgearbeitete Geschäftspläne
    > und Marktanalysen. Wenn das Geld hier nicht veruntreut wurde gibt es mE
    > keine Möglichkeit, hier irgendwas zu fordern.
    >
    > Ich hab auch schon gekickstartert (aka. Risiko-Investiert) und würde es
    > wieder tun. Allerdings bleibe ich immer in einem so geringen Rahmen, dass
    > mir ein Totalausfall meiner Investition nicht weh tut.

    Crowdfunding ist kein Investment. Du gibst Geld und erhälst keinerlei Rendite, nur Goodies. Auch wenn das Wort "Spende" im Artikel vielleicht nicht so gut gewählt ist, genau das ist es aber. Du findest etwas toll und ermöglichst durch deine "Spende", dass es durchgeführt wird ... mehr ist das nicht. Null Risiko für dich und jemand darf mal etwas ausprobieren auf der anderen Seite.

    Wenn sie nett sind - und das sind viele - dann gibt es für das Geld auch ein Goodie zurück. Meist das fertige Produkt oder Prototypen oder T-Shirts oder was weiß ich ...

  3. Re: Das ist vielleicht ein Augenöffner...

    Autor: bernd71 23.09.14 - 15:30

    Sebbi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Me.MyBase schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > ... für alle die glauben, mit Kickstarter tatsächlich etwas zu kaufen.
    > Es
    > > ist nichts anderes als klassisches Wagniskapital, nur eben auf viele
    > > Investoren aufgeteilt, anstatt auf wenige finanzstarke Geldgeber. Das
    > ist
    > > immer mit einem relativ hohem Risiko verbunden. Nicht umsonst verlangen
    > > große Investoren wie z.B. Banken für sowas ausgearbeitete Geschäftspläne
    > > und Marktanalysen. Wenn das Geld hier nicht veruntreut wurde gibt es mE
    > > keine Möglichkeit, hier irgendwas zu fordern.
    > >
    > > Ich hab auch schon gekickstartert (aka. Risiko-Investiert) und würde es
    > > wieder tun. Allerdings bleibe ich immer in einem so geringen Rahmen,
    > dass
    > > mir ein Totalausfall meiner Investition nicht weh tut.
    >
    > Crowdfunding ist kein Investment. Du gibst Geld und erhälst keinerlei
    > Rendite, nur Goodies. Auch wenn das Wort "Spende" im Artikel vielleicht
    > nicht so gut gewählt ist, genau das ist es aber. Du findest etwas toll und
    > ermöglichst durch deine "Spende", dass es durchgeführt wird ... mehr ist
    > das nicht. Null Risiko für dich und jemand darf mal etwas ausprobieren auf
    > der anderen Seite.
    >
    > Wenn sie nett sind - und das sind viele - dann gibt es für das Geld auch
    > ein Goodie zurück. Meist das fertige Produkt oder Prototypen oder T-Shirts
    > oder was weiß ich ...

    Das hast nichts mit nett sein zu tun, sondern dazu verpflichten sich die Baker. Es sind nur Spenden wenn keinen Gegenleistung erwartet wird. Bei einigen Projekten ist dies vieleicht der Fall, aber bei der Masse nicht. Oftmals wird ein Produkt angeboten, in diesem Fall ist es eher ein Kauf per Vorkasse. Dabei ist es völlig egal wie man es nennt. Oder warum muss man bei Spenden Versandgebühren einrechnen?

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