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Na endlich!

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  1. Na endlich!

    Autor: RobertFr 22.09.14 - 22:43

    Endlich wurde mal der Anstoss dazu getan, dass die Leute (die "Backer") ein klein wenig darüber nachdenken, was sie hier eigentlich tun.

    Das ist alles.

    Wenn ich jetzt anfange, von Freiheit, Selbstbestimmtheit, Unabhängigkeit und all dem "liberalen" (oooops) Stoff zu reden, dann werde ich hier ganz schnell in eine Böse-Schäm-Dich-Ecke gestellt.

    Aber seien wir doch mal ehrlich: Kickstarter & Co. waren eine gute Sache, aber die Menschen haben immernoch nicht verstanden, wie es funktionierte. Und Kickstarter profitierte lange Zeit eben von genau diesem Unverständnis, bei maximal gutem Image.

    Irgendwann wird hoffentlich das Bewusstsein der Menschen soweit fortgeschritten sein, dass sie im liberalen Markt auch Investitionen tätigen können, ohne, dass man Ihnen eine Maske wie "Kickstarter" vorhält.

    Irgendwann, das hoffe ich jedenfalls. Für uns Alle.

    Denn die Alternativen sind (IMHO..) alle totalitär.

  2. Re: Na endlich!

    Autor: __destruct() 22.09.14 - 23:30

    Die meisten kennen nur Einkaufen. Kickstarter versuchte, denn Menschen die Augen zu öffnen, doch diese blieben verschlossen und nun wird Kickstarter schlechtgemacht. Nicht, weil das Scheitern von Projekten die Schuld von Kickstartet wäre, sondern weil Dumme kein Risiko verstehen und auf der Suche nach einem Schuldigen keinen anderen als Kickstarter finden konnten.

  3. Re: Na endlich!

    Autor: Desotho 23.09.14 - 00:01

    Wenn ich auf Kickstarter was unterstütze verabschiede ich mich gleichzeitig geistig von meiner Kohle. Die Möglichkeit, dass ein Projekt scheitert bzw. dass es schlecht wird ist immer gegeben.
    Aber ab und an kommen eben auch Perlen raus, die es ohne das Kickstarter Ding eben nie gegeben hätte.

  4. Re: Na endlich!

    Autor: bernd71 23.09.14 - 15:53

    Immer diese "haben xyz nicht verstanden" gebashe. Für das Geld wird eine Leistung versprochen/zugesagt. Wenn diese nicht geliefert werden kann, dann muss man damit rechnen das diese oder eine Entschädigung eingeklagt wird. Das ist völlig unabhängig davon ob man was verstanden hat oder nicht. Den rechtlichen Rahmen gibt das jeweilige Land vor. In diesen Rahmen müssen sich auch Kickstarterprojekte bewegen.
    Man hat auch als "Baker" Rechte, auch wenn die "Versteher" das nicht so sehen.

  5. Re: Na endlich!

    Autor: Hotohori 23.09.14 - 15:57

    Desotho schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn ich auf Kickstarter was unterstütze verabschiede ich mich gleichzeitig
    > geistig von meiner Kohle. Die Möglichkeit, dass ein Projekt scheitert bzw.
    > dass es schlecht wird ist immer gegeben.
    > Aber ab und an kommen eben auch Perlen raus, die es ohne das Kickstarter
    > Ding eben nie gegeben hätte.

    +1

    So sehe ich das auch. Und ohne so eine Plattform wären viele Projekte gar nicht möglich. Projekte werden umgesetzt weil Menschen daran glauben, das meist ein Team aus Leuten dieses Projekt umsetzen können, und dafür werden sie von den Menschen finanziell unterstützt. Aber wie es bei Projekten nun mal so ist, eine 100%ige Garantie, dass es am Ende auch wirklich umgesetzt werden kann, gibt es nicht. Und gerade bei Videospielen ist die Quote von Misserfolgen nicht gerade klein. Dessen sollte man sich klar bewusst sein.

    Leider sehen darin wirklich zu viele ein Einkaufsportal, bei dem nur die Auslieferung länger dauert... und dann wird nach "Ich will mein Geld zurück!" geschrien und wenn ein Kickstarter Projekt dann auch noch ohne Grund Geld zurück gibt, schaden sie eher noch mehr Kickstarter, weil die Leute nur zu schnell glauben sie hätten eine Geld zurück Garantie.

  6. Re: Na endlich!

    Autor: Hotohori 23.09.14 - 16:03

    bernd71 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Immer diese "haben xyz nicht verstanden" gebashe. Für das Geld wird eine
    > Leistung versprochen/zugesagt. Wenn diese nicht geliefert werden kann, dann
    > muss man damit rechnen das diese oder eine Entschädigung eingeklagt wird.
    > Das ist völlig unabhängig davon ob man was verstanden hat oder nicht. Den
    > rechtlichen Rahmen gibt das jeweilige Land vor. In diesen Rahmen müssen
    > sich auch Kickstarterprojekte bewegen.
    > Man hat auch als "Baker" Rechte, auch wenn die "Versteher" das nicht so
    > sehen.

    Jaja, immer dieses "wir haben Rechte" gebashe. Meist von Leuten die in ihrem Leben alles Risiko am liebsten auf 0 reduzieren würden.

    No Risk no Fun.

  7. Re: Na endlich!

    Autor: bernd71 23.09.14 - 16:37

    Hotohori schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > bernd71 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Immer diese "haben xyz nicht verstanden" gebashe. Für das Geld wird eine
    > > Leistung versprochen/zugesagt. Wenn diese nicht geliefert werden kann,
    > dann
    > > muss man damit rechnen das diese oder eine Entschädigung eingeklagt
    > wird.
    > > Das ist völlig unabhängig davon ob man was verstanden hat oder nicht.
    > Den
    > > rechtlichen Rahmen gibt das jeweilige Land vor. In diesen Rahmen müssen
    > > sich auch Kickstarterprojekte bewegen.
    > > Man hat auch als "Baker" Rechte, auch wenn die "Versteher" das nicht so
    > > sehen.
    >
    > Jaja, immer dieses "wir haben Rechte" gebashe. Meist von Leuten die in
    > ihrem Leben alles Risiko am liebsten auf 0 reduzieren würden.
    >
    > No Risk no Fun.

    Genau, es gibt nur Schwaz und Weiß.

  8. Re: Na endlich!

    Autor: wmayer 23.09.14 - 17:00

    Wieso soll denn NUR der Backer ein Risiko tragen?
    Wobei man ja als Projektersteller nur das Risiko hat, dass man nachweisen muss, dass man das Geld wirklich in das Projekt gesteckt hat und nicht nur irgendwie verschludert.

  9. Re: Na endlich!

    Autor: __destruct() 23.09.14 - 22:41

    wmayer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wieso soll denn NUR der Backer ein Risiko tragen?

    Das tut er nur dann, wenn es rechtmäßig schief geht. Dann trägt er natürlich das Risiko. Soll der, der das Projekt erstellt hat, etwa mit seinem Privatvermögen für die Einlagen der Investoren haften?


    wmayer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wobei man ja als Projektersteller nur das Risiko hat, dass man nachweisen
    > muss, dass man das Geld wirklich in das Projekt gesteckt hat und nicht nur
    > irgendwie verschludert.

    Genau. Aufschreiben, wohin das Geld gewandert ist, muss man aber sowieso, also ist das hier nichts besonderes.

  10. Re: Na endlich!

    Autor: bernd71 24.09.14 - 00:23

    __destruct() schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > wmayer schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wieso soll denn NUR der Backer ein Risiko tragen?
    >
    > Das tut er nur dann, wenn es rechtmäßig schief geht. Dann trägt er
    > natürlich das Risiko. Soll der, der das Projekt erstellt hat, etwa mit
    > seinem Privatvermögen für die Einlagen der Investoren haften?
    >
    > wmayer schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wobei man ja als Projektersteller nur das Risiko hat, dass man
    > nachweisen
    > > muss, dass man das Geld wirklich in das Projekt gesteckt hat und nicht
    > nur
    > > irgendwie verschludert.
    >
    > Genau. Aufschreiben, wohin das Geld gewandert ist, muss man aber sowieso,
    > also ist das hier nichts besonderes.

    Naja, laut Artikel ist da schon etwas mehr nötig.

  11. Re: Na endlich!

    Autor: __destruct() 24.09.14 - 00:27

    Was man bereits getan hat, weiß man, und die aktuelle Version hat man erst, wenn das Projekt gescheitert ist. Vorher kann noch etwas dazukommen. Was der Hinderungsgrund ist, weiß man erst danach.

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