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  5. › Nier Automata im Test: Stilvolle Action…

sterile Optik

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  1. sterile Optik

    Autor: genussge 22.03.17 - 14:52

    In anderen Tests wird die Grafik deutlicher kritisiert. Teilweise wirkt die Welt eher unfertig - aber im Bezug auf das Gesamtbild soll es in Ordnung sein.

    Hingegen der Sound sehr sehr gut sein soll. Im Artikel wird da nichts erwähnt.
    Guter Klang kann einem Spiel auch mehr Spaß verleihen.

  2. Re: sterile Optik

    Autor: Knarz 22.03.17 - 15:03

    Und vor allem Athomsphäre.
    Bin ja irgendwie gewillt, mir das Game mal anzuschauen...

  3. Re: sterile Optik

    Autor: smirg0l 22.03.17 - 15:55

    Preiset das Athom! ;))

    Das Genre ist nicht so meins, aber mein Kollege hat da eine Menge Spaß an dem Spiel. Interessant sind auch viele kleine versteckte Details und Nettigkeiten, wie z.B., dass man schon spielen kann, während es noch herunter lädt. Insgesamt gibt es da einige Dinge, die ich selber so noch in keinem Spiel gesehen habe und sehr interessant finde. Will nix spoilern, deswegen mal keine Details. :)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 22.03.17 15:59 durch smirg0l.

  4. Re: sterile Optik

    Autor: No name089 22.03.17 - 17:11

    Ich spiele grad den ersten teil, mal schaun.

  5. Re: sterile Optik

    Autor: Spiritogre 22.03.17 - 17:56

    Es gibt immer wieder Anspielungen auf Nier und die Drakengard-Serie, die ja im selben Universum spielt.

    Was den Soundtrack angeht, der war schon bei Nier fantastisch, bei Automata legen sie sogar noch eine Schippe drauf. Ich behaupte einfach mal der beste Spielesoundtrack aller Zeiten.

  6. Re: sterile Optik

    Autor: elgooG 22.03.17 - 18:46

    Knarz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und vor allem Athomsphäre.
    > Bin ja irgendwie gewillt, mir das Game mal anzuschauen...

    Solltest du unbedingt! Die Grafik mag ja nicht zeitgemäß sein, aber trotzdem verliert man sich so schnell in dieser Welt, dass das bald kaum mehr auffällt. Endlich mal wieder ein Spiel, dass nicht vom Fließband kommt. Gameplay vom Feinsten und der Soundtrack unterstützt die tolle Atmosphäre ausgezeichnet.

    Kann Spuren von persönlichen Meinungen, Sarkasmus und Erdnüssen enthalten. Ausdrucke nicht für den Verzehr geeignet. Ungelesen mindestens haltbar bis: siehe Rückseite

  7. Re: sterile Optik

    Autor: Yuri Zahard 23.03.17 - 17:00

    Spiritogre schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es gibt immer wieder Anspielungen auf Nier und die Drakengard-Serie, die ja
    > im selben Universum spielt.
    >
    > Was den Soundtrack angeht, der war schon bei Nier fantastisch, bei Automata
    > legen sie sogar noch eine Schippe drauf. Ich behaupte einfach mal der beste
    > Spielesoundtrack aller Zeiten.

    Ich erinnere mich noch sehr gut an Drakengard 3. Die hatten die Eier aus dem letzten Bosskampf ein Musikspiel zu machen :) und dann noch ein abartig schweres, das hat bei mir 3 Stunden gedauert.

  8. Re: sterile Optik

    Autor: Docmortem 27.03.17 - 11:15

    Texturen sind definitiv nicht die Stärke des Spiels. Auch die Größe der Welt ist eher klein, die Schnellreise per Transporter ist oft die Ladezeit nicht wert und könnte in fast der gleichen Zeit zu Fuß erledigt werden.

    Sitzt man jedoch weit genug weg vom Fernseher oder Monitor, sind die Texturen weniger ein Problem. Wenn man rennt, fallen sie einem eigentlich gar nicht mehr auf. Hintergründe und das große ganze Design sind äußerst stimmig. Gerade was die Farbe angeht - die Sättigung passt sich bewusst der aktuellen Situation im Spiel an. Immer wieder wird die Farbsättigung in Konfliktsituationen fast komplett entfernt, wodurch die Effekte im Kampf viel stärker zu Geltung kommen.

    Was das Spiel für mich aus macht ist nicht die Grafik und auch nicht mal das Kampf-System, welches wenn man ehrlich ist wirklich wenige Mechaniken hat und so lange man nicht auf super schwer spielt, mit dem halten der Schusstaste und dem hämmern von der Primärwaffe auskommt. Die Geschichte der Hauptgeschichte, die oft lustigen aber auch traurigen Nebenquests, der permanente Wechsel von Perspektive und Spielmechanik und die konsequente Umsetzung der Vision des Spiels machen es zu einem der unterhaltsamsten Spiele die ich je gespielt habe.

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