1. Foren
  2. Kommentare
  3. Games
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Nintendo: Mario soll ein bisschen auf…

Wurde das nichts bereits dementiert?

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Wurde das nichts bereits dementiert?

    Autor: jhuber2021 29.01.14 - 07:40

    Zitat:

    "Nikkei's article contains information previously stated by Mr Iwata during past press conferences, including statements which relate to Nintendo's willingness to make use of smart devices to promote our products.

    However during such past announcements Mr Iwata has also stated that Nintendo's intention is not to make Nintendo software available on smart devices and as such, we can confirm that there are no plans to offer minigames on smartphone devices. "

    Quelle: http://kotaku.com/nintendo-denies-smartphone-game-rumors-1510618998

  2. Re: Wurde das nichts bereits dementiert?

    Autor: Lala Satalin Deviluke 29.01.14 - 11:49

    Wurde nachgetragen im Artikel.

    Aber was ist da eigentlich los? Wieso gibt es andauernd Falschmeldungen? Entweder irgendjemand von der Presse hat Iwata missverstanden, oder Nintendo setzt jetzt gezielt auf so eine Verwirrung um die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen...

    Grüße vom Planeten Deviluke!

  3. Re: Wurde das nichts bereits dementiert?

    Autor: LH 29.01.14 - 13:55

    Lala Satalin Deviluke schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber was ist da eigentlich los? Wieso gibt es andauernd Falschmeldungen?
    > Entweder irgendjemand von der Presse hat Iwata missverstanden, oder
    > Nintendo setzt jetzt gezielt auf so eine Verwirrung um die Aufmerksamkeit
    > auf sich zu ziehen...

    Die Wahrheit ist eine andere: Webseiten nur durch Aufrufe Geld, den Aufrufe zeigen Werbung. Doch dafür muss man Aufmerksamkeit erregen. Früher gab es noch eine gewisse Ethik, die vor offensichtlichen Falschmeldungen schütze, doch heute ist ein wettrennen darüber entrannt, wer eine Meldung zu erst bringt. Da bleibt keine Zeit für Hintergrundchecks, zudem sind solche News eben Aufmerksamkeitsbringer, eine Falschmeldung mit hundert Tausend Views ist ein Gewinn für jede Seite.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. über duerenhoff GmbH, Hochheim am Main
  2. Taconic Biosciences GmbH, Leverkusen
  3. Limbach Gruppe SE, Heidelberg
  4. Dr. August Oetker Nahrungsmittel KG, Bielefeld

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. LG OLED55B87 55 Zoll OLED Fernseher 1.049,99€)
  2. je 329,00€ statt 429,00€ mit diversen Armbändern


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


HR-Analytics: Weshalb Mitarbeiter kündigen
HR-Analytics
Weshalb Mitarbeiter kündigen

HR-Analytics soll vorhersagbare und damit wertvollere Informationen liefern als reine Zahlen aus dem Controlling. Diese junge Disziplin im Personalwesen hat großes Potenzial, weil sie Personaler in die Lage versetzt, zu agieren, statt zu reagieren.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Frauen in der IT Ist Logik von Natur aus Männersache?
  2. IT-Jobs Gibt es den Fachkräftemangel wirklich?
  3. Arbeit im Amt Wichtig ist ein Talent zum Zeittotschlagen

Von De-Aging zu Un-Deading: Wie Hollywood die Totenruhe stört
Von De-Aging zu Un-Deading
Wie Hollywood die Totenruhe stört

De-Aging war gestern, jetzt werden die Toten zum Leben erweckt: James Dean übernimmt posthum eine Filmrolle. Damit überholt in Hollywood die Technik die Moral.
Eine Analyse von Peter Osteried


    Handelskrieg: Zartbittere Zeiten für Chinas Technikbranche
    Handelskrieg
    Zartbittere Zeiten für Chinas Technikbranche

    "Bitterkeit essen" heißt es in China, wenn schlechte Zeiten überstanden werden müssen. Doch so schlimm wie Donald Trump es darstellt, wird der Handelskrieg mit den USA für Chinas Technikbranche wohl nicht werden.
    Eine Analyse von Finn Mayer-Kuckuk

    1. Smarter Türöffner Nello One soll weiter nutzbar sein
    2. Bonaverde Berliner Kaffee-Startup meldet Insolvenz an
    3. Unitymedia Vodafone plant großen Stellenabbau in Deutschland