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  5. › Nintendo: Switch soll bis zu 30 Indie…

Nicht die Menge ist das Problem...

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  1. Nicht die Menge ist das Problem...

    Autor: Der schwarze Ritter 11.07.18 - 15:24

    sondern, wie schon erwähnt, die Übersichtlichkeit. Die war auf dem 3DS schon gruselig und auf der Switch ist irgendwie überhaupt kein System mehr drin. "Lass da mal noch einen Button hinmachen und dort noch ein Bild..." - gefunden habe ich bisher nur mit Mühe überhaupt was.

    Ein weiteres Problem dürfte auf Dauer die Qualität sein, die das große Steckenpferd von Nintendo ist. Die genannten Spiele sind eine Auswahl der Indie-Titel, die zeigen, wie es gut gemacht wird. Aber schaut man gerade bei Steam oder überhaupt mal nach Indies... gefühlt 95% sind irgendwie Schrott. Die tatsächliche Menge wird sich natürlich bei weniger einpendeln, aber endlose Übersichtsseiten, auf denen ein Spiel wie das andere aussieht, belanglose Stories, Sandbox in jedem 2. Titel, Crafting ebenfalls, so richtig geile Ideen sind halt eben eher selten und entsprechend gehen diese herausragenden Titel erst mal in der großen Schwemme unter.

    Nicht falsch verstehen, ich finde es gut, dass BigN sich endlich etwas mehr für Indies öffnet, aber solche in den Raum gestellten Zahlen, die auf Dauer nur bei mangelnder Qualität zu halten sind, sind doch Quatsch. Lieber immer wieder mal eine kleine Handvoll gut sortierter Titel reinstellen, das grausige Interface überarbeiten und der Rest findet sich.

    Oh... und endlich die Virtual Console auf die Switch bringen, DAS Killer-Argument für die Switch.

  2. Re: Nicht die Menge ist das Problem...

    Autor: Delphino 11.07.18 - 15:33

    Gibt es denn irgendwo eine (von mir aus auch unabhängige) Webseite, die vernünftig durchsuchbar, filterbar und sortierbar ist und wo man sich Perlen anhand von Bewertungen raussuchen kann?

  3. Re: Nicht die Menge ist das Problem...

    Autor: ello 11.07.18 - 17:24

    Ich habe für diesen Zweck ein paar Youtube Kanäle (mit jeweiligen Schwerpunkte auf Indie-Genres) abboniert bzw. einige Youtuber (Z.B. Wanderbot, Randomise User etc...) die fast ausschließlich Indie-Spiele spielen und so als Kurator dienen.

    Ebenfalls (wenn auch etwas vernachlässigt) kann man bei Steam Kuratoren "abbonieren", was die Schwemme reduziert. Leider kann ich dir zum Thema Influencing und "Beiträge Kaufen" nichts sagen. Die oben genannten Youtuber zumindest sind relativ transparent was das betrifft.

  4. so wie auf steam eben

    Autor: jake 11.07.18 - 18:07

    in der anfangszeit war steam ja mal was tolles, mittlerweile ersäuft man hier im angebot. hinzu kommt: die spielebibliotheken vieler spieler sind randvoll, selbst als schüler/student kann man da kaum noch gegen "anspielen". als berufstätiger mit familie tendiert man mittlerweile ironischerweise dazu, alte, traditionelle spiele nochmal zu zocken, die man sich irgendwann bei einer der abverkaufsevents geholt hat.

  5. Re: Nicht die Menge ist das Problem...

    Autor: Zeroslammer 11.07.18 - 18:41

    Und genau dieses Killer Feature will Nintendo nicht bringen, wie bekannt gegeben. Stattdessen soll es dann NES Titel geben, über den Online Dienst den sie planen. Die sind dann Multi-Player fähig, also Online. Wenn Nintendo nicht bald stark was ändert oder bessere Spiele (die Indytitel gibts fast alle bei Steam) rausbringt werde ich meine Switch modifizieren müssen. Das neue Zelda und Mario sind beide starke Spiele, viele andere Titel sind Remakes, die ich dann Vollpreis kaufen darf, da hab ich dann weniger Lust.

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  6. Re: Nicht die Menge ist das Problem...

    Autor: PerilOS 12.07.18 - 00:34

    Zeroslammer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und genau dieses Killer Feature will Nintendo nicht bringen, wie bekannt
    > gegeben. Stattdessen soll es dann NES Titel geben, über den Online Dienst
    > den sie planen. Die sind dann Multi-Player fähig, also Online. Wenn
    > Nintendo nicht bald stark was ändert oder bessere Spiele (die Indytitel
    > gibts fast alle bei Steam) rausbringt werde ich meine Switch modifizieren
    > müssen. Das neue Zelda und Mario sind beide starke Spiele, viele andere
    > Titel sind Remakes, die ich dann Vollpreis kaufen darf, da hab ich dann
    > weniger Lust.


    Geiler Typ. Du kaufst eine Konsole, wo absehbar das wenig Software kommen wird, und du rechtfertigst es dann um deine "Ehrenmann" Raubkopien zu nutzen.
    Bitte heul uns dann aber auch nicht voll, weil Nintendo dir die Konsole sperrt.

  7. Re: Nicht die Menge ist das Problem...

    Autor: CSCmdr 12.07.18 - 08:04

    PerilOS schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > Geiler Typ. Du kaufst eine Konsole, wo absehbar das wenig Software kommen
    > wird, und du rechtfertigst es dann um deine "Ehrenmann" Raubkopien zu
    > nutzen.
    > Bitte heul uns dann aber auch nicht voll, weil Nintendo dir die Konsole
    > sperrt.

    Welche Konsole soll das denn sein? Er schreibt er hätte die Switch gekauft, für die seit Launch ziemlich viel Software herausgekommen ist. Nur eben nicht die alten Nintendo-Klassiker auf VC.

  8. Re: Nicht die Menge ist das Problem...

    Autor: Der schwarze Ritter 12.07.18 - 08:18

    Na ja, ich hab das Zelda, Xenoblade Chronicles 2 und Mario durch, großartige Titel. Ich freu mich wie Hulle, wenn morgen Octopath Traveler erscheint, aber dann muss ich auch erst mal schauen, ob was interessantes für mich dabei ist, was ich nicht eh schon am PC hab.

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