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Größtes Problem wurde gelöst!

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  1. Größtes Problem wurde gelöst!

    Autor: Bounty22 31.03.14 - 15:47

    Wie wir (hoffentlich) alle wissen hält derzeit die Hardware und Technologie vom Oculus Rift von der Marktreife.
    Bisher wurde eher weniger spezielle Hardware für das Gerät entwickelt und eher auf schon existierende Hardware für Smartphones und co. verwendet um die Kostenbei der Entwicklung gering zu halten.
    Wenn durch den Kauf sie mehr oder nur noch speziell Anfertigungen für das Gerät bestellen können dann kann doch am Ende nur vom Vorteil sein für uns Endkunden.
    Ich befürchte nämlich, dass Oculus nicht an der Software scheitern könnte sondern von der Hardware.
    Solange die Software Entwicklung offen ist für die Bastler und Programmierer und die Hardware vom Oculus Rift perfektioniert wird und für den normalen Verbraucher leicht zugänglich gemacht wird steht der VR Zukunft nichts mehr im Wege um durchzustarten.

  2. Re: Größtes Problem wurde gelöst!

    Autor: Nolan ra Sinjaria 31.03.14 - 15:51

    jetzt hab ich Kopfschmerzen vom Lesen :(

    Ich habe nix gegen Christen. Ich habe nix gegen Moslems. Ich habe nix gegen Vegetarier. Ich habe nix gegen Apple-Fans. Aber ich habe etwas gegen Missionare...

  3. Re: Größtes Problem wurde gelöst!

    Autor: DerGoldeneReiter 31.03.14 - 16:16

    Keine Aspirin im Haus? Schleichwerbung nicht beabsichtigt!

  4. Re: Größtes Problem wurde gelöst!

    Autor: Nolan ra Sinjaria 31.03.14 - 16:25

    DerGoldeneReiter schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Keine Aspirin im Haus?
    nö auch kein Paracetamol

    > Schleichwerbung nicht beabsichtigt!
    bei mir auch nicht ;)

    Ich habe nix gegen Christen. Ich habe nix gegen Moslems. Ich habe nix gegen Vegetarier. Ich habe nix gegen Apple-Fans. Aber ich habe etwas gegen Missionare...

  5. Re: Größtes Problem wurde gelöst!

    Autor: Nephtys 31.03.14 - 16:44

    Bounty22 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wie wir (hoffentlich) alle wissen hält derzeit die Hardware und Technologie
    > vom Oculus Rift von der Marktreife.
    > Bisher wurde eher weniger spezielle Hardware für das Gerät entwickelt und
    > eher auf schon existierende Hardware für Smartphones und co. verwendet um
    > die Kostenbei der Entwicklung gering zu halten.
    > Wenn durch den Kauf sie mehr oder nur noch speziell Anfertigungen für das
    > Gerät bestellen können dann kann doch am Ende nur vom Vorteil sein für uns
    > Endkunden.
    > Ich befürchte nämlich, dass Oculus nicht an der Software scheitern könnte
    > sondern von der Hardware.
    > Solange die Software Entwicklung offen ist für die Bastler und
    > Programmierer und die Hardware vom Oculus Rift perfektioniert wird und für
    > den normalen Verbraucher leicht zugänglich gemacht wird steht der VR
    > Zukunft nichts mehr im Wege um durchzustarten.


    Ja. Zentralisierte Machtpositionen in der Technik-Entwicklung sind für die Kunden immer am besten. Vor allem Monopole haben nur Vorteile.

  6. Re: Größtes Problem wurde gelöst!

    Autor: wmayer 31.03.14 - 16:49

    Wenn es keiner macht bringt es aber auch nichts. Einen Vorreiter zu haben ist also nicht schlecht, es sind ja noch andere in den Startlöchern.

  7. Re: Größtes Problem wurde gelöst!

    Autor: violator 31.03.14 - 17:20

    Bounty22 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wie wir alle wissen hält derzeit die Hardware und Technologie
    > vom Oculus Rift von der Marktreife.

    Geiler Satz.

  8. Re: Größtes Problem wurde gelöst!

    Autor: Hotohori 31.03.14 - 17:52

    Nephtys schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bounty22 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wie wir (hoffentlich) alle wissen hält derzeit die Hardware und
    > Technologie
    > > vom Oculus Rift von der Marktreife.
    > > Bisher wurde eher weniger spezielle Hardware für das Gerät entwickelt
    > und
    > > eher auf schon existierende Hardware für Smartphones und co. verwendet
    > um
    > > die Kostenbei der Entwicklung gering zu halten.
    > > Wenn durch den Kauf sie mehr oder nur noch speziell Anfertigungen für
    > das
    > > Gerät bestellen können dann kann doch am Ende nur vom Vorteil sein für
    > uns
    > > Endkunden.
    > > Ich befürchte nämlich, dass Oculus nicht an der Software scheitern
    > könnte
    > > sondern von der Hardware.
    > > Solange die Software Entwicklung offen ist für die Bastler und
    > > Programmierer und die Hardware vom Oculus Rift perfektioniert wird und
    > für
    > > den normalen Verbraucher leicht zugänglich gemacht wird steht der VR
    > > Zukunft nichts mehr im Wege um durchzustarten.
    >
    > Ja. Zentralisierte Machtpositionen in der Technik-Entwicklung sind für die
    > Kunden immer am besten. Vor allem Monopole haben nur Vorteile.

    Monopole sind zu Beginn durchaus etwas gutes, ein Monopol ist nicht grundsätzlich etwas schlechtes. Wenn zu viele Entwickler eine VR Brille auf den Markt bringen, jeder mit seiner eigenen Schnittstelle, hast du dann auch wieder prompt das Dilema, das Spiel X mit VR Y läuft, aber nicht (richtig) mit VR Z. Hat ein Entwickler ein Monopol, kann er eine Schnittstelle durchdrücken, auf die spätere Konkurrenten dann auch setzen werden. Nur ein Beispiel warum ein Monopol nicht immer etwas schlechtes ist.

    Und wir haben mehr als genug Monopole gerade im Internet... alle Standards sind im Grunde Monopole... E-Mail, http etc. Was passiert wenn man keine hat sieht man z.B. bei den VoIP bzw. Messenger Programmen... der eine hat nur Teamspeak, der andere nur Ventrilo (oder wie die Konkurrenten alles heißen) und alle sind sie inkompatibel zueinander und sorgen so nicht für eine große Community, in der alle miteinander kommunizieren können, sondern zu mehreren Communities, die untereinander isoliert sind. Schon vor 10 Jahren hieß es ständig "hast du ICQ? Nein, MSN" etc.

    In manchen Bereichen wären Monopole durchaus Kundenfreundlicher, aber dann müsste die Firma dahinter eben auch wirklich intelligent agieren und sich nicht auf dem Monopol ausruhen.

  9. Re: Größtes Problem wurde gelöst!

    Autor: baldur 31.03.14 - 20:50

    Hotohori schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nephtys schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Bounty22 schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Wie wir (hoffentlich) alle wissen hält derzeit die Hardware und
    > > Technologie
    > > > vom Oculus Rift von der Marktreife.
    > > > Bisher wurde eher weniger spezielle Hardware für das Gerät entwickelt
    > > und
    > > > eher auf schon existierende Hardware für Smartphones und co. verwendet
    > > um
    > > > die Kostenbei der Entwicklung gering zu halten.
    > > > Wenn durch den Kauf sie mehr oder nur noch speziell Anfertigungen für
    > > das
    > > > Gerät bestellen können dann kann doch am Ende nur vom Vorteil sein für
    > > uns
    > > > Endkunden.
    > > > Ich befürchte nämlich, dass Oculus nicht an der Software scheitern
    > > könnte
    > > > sondern von der Hardware.
    > > > Solange die Software Entwicklung offen ist für die Bastler und
    > > > Programmierer und die Hardware vom Oculus Rift perfektioniert wird und
    > > für
    > > > den normalen Verbraucher leicht zugänglich gemacht wird steht der VR
    > > > Zukunft nichts mehr im Wege um durchzustarten.
    > >
    > >
    > > Ja. Zentralisierte Machtpositionen in der Technik-Entwicklung sind für
    > die
    > > Kunden immer am besten. Vor allem Monopole haben nur Vorteile.
    >
    > Monopole sind zu Beginn durchaus etwas gutes, ein Monopol ist nicht
    > grundsätzlich etwas schlechtes. Wenn zu viele Entwickler eine VR Brille auf
    > den Markt bringen, jeder mit seiner eigenen Schnittstelle, hast du dann
    > auch wieder prompt das Dilema, das Spiel X mit VR Y läuft, aber nicht
    > (richtig) mit VR Z. Hat ein Entwickler ein Monopol, kann er eine
    > Schnittstelle durchdrücken, auf die spätere Konkurrenten dann auch setzen
    > werden. Nur ein Beispiel warum ein Monopol nicht immer etwas schlechtes
    > ist.
    >
    > Und wir haben mehr als genug Monopole gerade im Internet... alle Standards
    > sind im Grunde Monopole... E-Mail, http etc. Was passiert wenn man keine
    > hat sieht man z.B. bei den VoIP bzw. Messenger Programmen... der eine hat
    > nur Teamspeak, der andere nur Ventrilo (oder wie die Konkurrenten alles
    > heißen) und alle sind sie inkompatibel zueinander und sorgen so nicht für
    > eine große Community, in der alle miteinander kommunizieren können, sondern
    > zu mehreren Communities, die untereinander isoliert sind. Schon vor 10
    > Jahren hieß es ständig "hast du ICQ? Nein, MSN" etc.
    >
    > In manchen Bereichen wären Monopole durchaus Kundenfreundlicher, aber dann
    > müsste die Firma dahinter eben auch wirklich intelligent agieren und sich
    > nicht auf dem Monopol ausruhen.

    Was du eigentlich willst sind keine Monopole, sondern eine Verpflichtung für Industrie-Standards. Wünschenswert wäre es, daß es zu den jeweiligen Themenbereichen ein Gremium gibt, welches entsprechende Standards erarbeitet und für alle verpflichtend ist, ähnlich wie es sie z.B. bei HTML oder OpenGL gibt.

    Ist natürlich tendenziell langsamer, als wenn sich einfach eine Firma hinstellt und ihr Ding baut. Dafür können bei offenen Standards halt auch andere Teilnehmer mitreden, bzw. es kommt idealerweise auch kein solches Chaos heraus wie es HTML vor 10-15 Jahren war.

  10. Re: Größtes Problem wurde gelöst!

    Autor: goosefx 31.03.14 - 21:24

    baldur schrieb:
    > Was du eigentlich willst sind keine Monopole, sondern eine Verpflichtung
    > für Industrie-Standards. Wünschenswert wäre es, daß es zu den jeweiligen
    > Themenbereichen ein Gremium gibt, welches entsprechende Standards
    > erarbeitet und für alle verpflichtend ist, ähnlich wie es sie z.B. bei HTML
    > oder OpenGL gibt.

    Glaub mir, das willst du nicht, habe selbst mal in einem "Konsortium" mitgearbeitet. Und den Spruch "Viele Köche verderben den Brei" gibt es nicht umsonst. Besser ist es, einer pirscht vor, die anderen nach und später erst einigt man sich auf Standards.

  11. Re: Größtes Problem wurde gelöst!

    Autor: baldur 01.04.14 - 00:28

    goosefx schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > baldur schrieb:
    > > Was du eigentlich willst sind keine Monopole, sondern eine Verpflichtung
    > > für Industrie-Standards. Wünschenswert wäre es, daß es zu den jeweiligen
    > > Themenbereichen ein Gremium gibt, welches entsprechende Standards
    > > erarbeitet und für alle verpflichtend ist, ähnlich wie es sie z.B. bei
    > HTML
    > > oder OpenGL gibt.
    >
    > Glaub mir, das willst du nicht, habe selbst mal in einem "Konsortium"
    > mitgearbeitet. Und den Spruch "Viele Köche verderben den Brei" gibt es
    > nicht umsonst. Besser ist es, einer pirscht vor, die anderen nach und
    > später erst einigt man sich auf Standards.

    Mag auch funktionieren. Gerade wenn in einem Bereich noch viel Forschung und Entwicklng notwendig ist. Nur irgendwann sollten die Standards dann auch kommen, bevor jeder Hersteller seinen eigenen Kram auf den Markt wirft, der mit den jeweiligen Konkurrenz-Produkten inkompatibel ist. Das damalige HTML ist ja ein gutes Beispiel wie es nicht laufen sollte.

  12. Re: Größtes Problem wurde gelöst!

    Autor: Hotohori 01.04.14 - 13:40

    baldur schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was du eigentlich willst sind keine Monopole, sondern eine Verpflichtung
    > für Industrie-Standards. Wünschenswert wäre es, daß es zu den jeweiligen
    > Themenbereichen ein Gremium gibt, welches entsprechende Standards
    > erarbeitet und für alle verpflichtend ist, ähnlich wie es sie z.B. bei HTML
    > oder OpenGL gibt.
    >
    > Ist natürlich tendenziell langsamer, als wenn sich einfach eine Firma
    > hinstellt und ihr Ding baut. Dafür können bei offenen Standards halt auch
    > andere Teilnehmer mitreden, bzw. es kommt idealerweise auch kein solches
    > Chaos heraus wie es HTML vor 10-15 Jahren war.

    Klar, so kann man das natürlich auch nennen und es wäre schön wenn das so funktionieren würde. Aber wie ja schon gesagt wurde... setzt man erst mal alle erst an einen Tisch, dann zieht sich alles ewig hin ohne die Gewissheit zu haben das am Ende auch was dabei raus kommt. Da ist es doch besser eine Firma mit Weitsicht haut ein Standard raus und ehe die Konkurrenz kommt bleibt denen eigentlich nur noch auf den Standard aufzuspringen um das Risiko für einen Flop wegen eigenem Standard zu minimieren.

    Und z.B. Oculus macht mir schon einen recht weitsichtigen Eindruck, zumindest merkt man das sie nicht einfach nur eine Brille raushauen wollen, sondern sich auch erst um gewisse Probleme kümmern wollen um sicher zu stellen, dass wir eine ausgereifte Consumer Version kriegen. Am Besten wäre natürlich, wenn sie am Ende denn dann wirklich die Vorreiter sind, wenn sie einen offenen Standard, den Jeder benutzen darf, nutzen würden.

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