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Muten = Problem gelöst

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  1. Muten = Problem gelöst

    Autor: Spicyfoot 23.03.18 - 11:59

    Sehe das Problem seit Jahren nicht. Früher hat man diese Leute einfach ruhig gestellt damit man sich mit denen nicht mehr auseinandersetzen musste und sich beleidigen lassen musste. Das haben wohl alle verlernt und forciert lieber zum Sprachpolizei spielen der Entwickler.

    Heute gilt selbst ein Hinweis, wie man es besser machen kann als Beleidigung und Flame; dafür wird man dann abgestraft. Ist doch gestört.

  2. Re: Muten = Problem gelöst

    Autor: Umaru 23.03.18 - 12:04

    Oder eigener dedizierter Server mit guten Admins, ich kann's nur wiederholen. Die Leute sind es gewohnt, mit anderen Leuten einfach zusammengeschmissen zu werden, mit denen sie nichts verbindet, von denen sie nicht mal wissen, aus welchem Land sie kommen, und sie werden sie eh nie wiedersehen. Matchmaking ist eine Seuche, Gaming für alle ist auch eine Seuche. Alles ist die Seuche. Ich will die 00er Jahre wiederhaben :(

  3. Re: Muten = Problem gelöst

    Autor: Spicyfoot 23.03.18 - 12:11

    Umaru schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Oder eigener dedizierter Server mit guten Admins, ich kann's nur
    > wiederholen. Die Leute sind es gewohnt, mit anderen Leuten einfach
    > zusammengeschmissen zu werden, mit denen sie nichts verbindet, von denen
    > sie nicht mal wissen, aus welchem Land sie kommen, und sie werden sie eh
    > nie wiedersehen. Matchmaking ist eine Seuche, Gaming für alle ist auch eine
    > Seuche. Alles ist die Seuche. Ich will die 00er Jahre wiederhaben :(


    +1

  4. Re: Muten = Problem gelöst

    Autor: mason 23.03.18 - 12:43

    Einerseits stimme ich zwar zu dass es einfach ist Spieler die sich schlecht verhalten einfach zu Muten und sich davon nicht beeinflussen zu lassen, jedoch kann man dies auch nicht so einfach pauschalisieren. Fakt ist viele Spieler handeln mitlerweile so und das ist für diejenigen die gut mit dem Team kommunizieren wollen sehr frustrierend, da absprachen mit dem Teammitgliedern so nicht möglich ist. Weiterhin schrecken toxische Spieler (die man zwar muten kann) definitiv Spieler die neu in Competitiven Videospielen sind ab und bewegen sie evtl. dazu dem nicht weiter nachzugehen. Daher finde ich den Ansatz der Entwickler gut gegen Toxische Spieler effektiv und streng vorzugehen. Im klassischen Sport regt sich ja auch niemand darüber auf wenn Sportler wegen Beleidigungen o.Ä. teils empfindliche Strafen aufgebrummt bekommen

  5. Re: Muten = Problem gelöst

    Autor: Fryboyter 23.03.18 - 12:58

    Früher (und damit meine ich jetzt die Zeit von Q3A und Co) kam es meiner Erfahrung nur deutlich seltener vor, dass jemand die Mutter eines andere ficken wollte. Oder dass einem Mitspieler gewünscht wurde er möge elendig an Krebs verrecken. Oder dass man dauernd mit "ez" "noob" um sich werfen musste. Auch wenn man solche Sachen nicht an sich heran lässt, stört das einfach das Spiel und man spielt nicht so gut wie mit einer freundlichen Atmosphäre.

    Klar kann man auch einfach die Leute "muten". Aber das löst eben nicht das Problem sondern beseitigt nur das Symptom. Besonders lustig ist das dann wenn man mal einen dieser Tage erwischt an dem man quasi jeden muten "müsste". Muten ist für mich daher mit "Kopf in den Sand stecken und laut lalala rufen" zu vergleichen.

  6. Re: Muten = Problem gelöst

    Autor: andy01q 23.03.18 - 13:01

    Wenn du den Chat grundsätzlich mutest, dann gibst du dem Gegner einen deutlichen Vorteil, da dieser schon recht mächtige Möglichkeiten bietet.
    Ich mach es normalerweise so, dass ich bei der ersten kleinsten Entgleisung mute+reporte, was in etwa der Hälfte der Matches mit Randoms passiert und ich kann mir sehr gut vorstellen, dass meine Reports kaum noch ernst genommen werden.
    Meiner Ansicht nach müssten die Konsequenzen stärker eskaliert werden. Nach 3 Reports pro Woche 24h kompletter Timeban. Die Chance reports zu appealen und den Reporter um Vergebung zu bitten, sowie das reporten von ungerechtfertigten Reports muss dann auch mit rein.
    Ich glaube was riot da mit ihrem System gemacht hat (Spieler werden zu Schiedsrichtern über Reports) hätte mehr Erfolg gehabt, wenn es früher eingeführt worden wäre bevor Spieler sich an einen derart vergifteten Ton gewöhnt hatten.

  7. Re: Muten = Problem gelöst

    Autor: Shoopi 23.03.18 - 13:10

    mason schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Einerseits stimme ich zwar zu dass es einfach ist Spieler die sich schlecht
    > verhalten einfach zu Muten und sich davon nicht beeinflussen zu lassen,
    > jedoch kann man dies auch nicht so einfach pauschalisieren. Fakt ist viele
    > Spieler handeln mitlerweile so und das ist für diejenigen die gut mit dem
    > Team kommunizieren wollen sehr frustrierend, da absprachen mit dem
    > Teammitgliedern so nicht möglich ist. Weiterhin schrecken toxische Spieler
    > (die man zwar muten kann) definitiv Spieler die neu in Competitiven
    > Videospielen sind ab und bewegen sie evtl. dazu dem nicht weiter
    > nachzugehen. Daher finde ich den Ansatz der Entwickler gut gegen Toxische
    > Spieler effektiv und streng vorzugehen. Im klassischen Sport regt sich ja
    > auch niemand darüber auf wenn Sportler wegen Beleidigungen o.Ä. teils
    > empfindliche Strafen aufgebrummt bekommen

    Bringt nichts. Soll ich dir meine Story erzählen?
    500 Stunden Overwatch. Vorher 2000 Stunden League of Legends.
    Bei beiden Spielen habe ich irgendwann Mental aufgegeben. Und wurde selbst Toxisch.
    Während ich in LoL mich von Diamant auf Bronze runtergewuselt habe um diesem Spaßlosen stetigen "Competitive"-Mindset zu entfliehen und einfach mal wieder frei zu picken was ich wollte und damit ne reale Chance zu haben verbringe ich Overwatch seit 150 Stunden nur damit mit einem Freund gemeinsam auf jeder Map den Spawn des anderen Teams zu campen und Leute daran zu hindern rauszukommen während der Rest unseres Teams unweigerlich dank unserem geringen Einfluss verliert.

    In beiden Fällen wurde ich irgendwann mit ihm massiv toxisch, es wurde nur noch "Easy, L2P" etc geschrieben. Und bisher kam der "schreckliche" Hammer 4 mal. Wurde 4 mal gemuted. Für 2 Tage. Der Horror natürlich!

    Das ist das Problem. "Abusive Chat" kann niemals soweit gehen das Leute ernsthaft gebannt werden. Dazu ist solch ein Report zu flüchtig, zu leicht zu exploiten. Wenn das gehen würde, würde ich mit 5 Leuten gemeinsam spielen und allen Gegnern bewusst einfach 6 Reports geben. Aus Prinzip, aus Spaß, aus purer Schadenfreude und Feindseligkeit.

    Und die Ursache? Ein fehlendes Umfeld für Spaß. LoL ist irgendwann dank der Meta völlig eintönig und öde. Funmodi nur kurzfristig da und generell ohne wenigstens eine Basis an Balance. Bis heute fehlt ein echter Custom-Mode der mich alles einstellen lässt. Um damit der Langweile zu entgehen und zu ventilieren. Da das fehlt, ging ich auf Bronze zurück in dem ich gezwungen war 200 Spiele am Stück zu manipulieren. Tolle Lösung um Spaß zu haben.

    Overwatch ist da anders. Es gibt einen echten Custom-Mode. Doch der ist derart versteckt das nie einer in deine Runden kommt. Ein Millionenfach gespieltes Spiel wie Overwatch hat vllt 50 bis 100 Custom-Runden zu jeder Zeit offen. Das ist lächerlich. Warum? Weils keiner sieht. Keiner Bescheid weiß. Weil Blizzard sich weigert das ganze sichtbarer zu machen. Also musste ich meinen Spaß woanders herholen. 350 Stunden habe ich versucht normal zu spielen. Mich an mein Team anzupassen - keine Chance. Jedes Spiel eine pure Qual, kein Sieg fühlt sich gut an da er immer nur dann geschieht wenn alle durch Zufall im richtigen Moment Q drücken. Nahezu keine Runde fühlt sich ausgeglichen an. Es ist vernichten oder vernichtet werden. Und alles nur weil Blizzard diese dumme, kurzsichtige "JEDER DARF MACHEN WAS ER WILL"-Philosophie an den Tag bringt. Während du in LoL schlicht gebannt wirst auf der Toplane eine AP-Ashe zu spielen, geht in Overwatch alles. Das kann nur zu toxischem Verhalten führen, es geht gar nicht anders.

    Will dir damit sagen das Banns nicht helfen werden. Wie ich dir gesagt habe, wenn das passiert werde ich das ganze mit Vergnügen ausnutzen. Denn es kommen zu viele Reports. Dort wird ein Algorithmus arbeiten, da legt kein Mensch Hand an.

    Besseres Spieledesign an den Tag legen und allen Möglichkeiten zum Ventilieren geben. Dann reduziert sich das. Nicht durch ein "Honor-System" oder 2 Tage muten.

  8. Re: Muten = Problem gelöst

    Autor: lottikarotti 23.03.18 - 13:13

    > Heute gilt selbst ein Hinweis, wie man es besser machen kann als
    > Beleidigung und Flame; dafür wird man dann abgestraft. Ist doch gestört.
    Haha, ja.. habe vor ein paar Tagen CS:GO gespielt und mein Mate darum gebeten näher zum Bombspot zu kommen, weil dort die Bombe herumlag. Da hat er einfach nur "FUCK YOU CUNT" ins Mikrofon gebrüllt :-D

    R.I.P. Fisch :-(



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 23.03.18 13:13 durch lottikarotti.

  9. Re: Muten = Problem gelöst

    Autor: lottikarotti 23.03.18 - 13:18

    > Ich mach es normalerweise so, dass ich bei der ersten kleinsten Entgleisung
    > mute+reporte, was in etwa der Hälfte der Matches mit Randoms passiert und
    > ich kann mir sehr gut vorstellen, dass meine Reports kaum noch ernst
    > genommen werden.
    Bei CS:GO reporte ich eigt. nur Leute bei denen ich stark davon ausgehe, dass diese Cheats verwenden. Und ich habe schon einige Male die Rückmeldung erhalten, dass Spieler mit unter auf Grund meiner Meldungen gebannt wurden. Wie effektiv das Melden von Spielern ist, kommt aber vermutlich auf das Spiel und dessen Umgang mit Meldungen an.

    > Meiner Ansicht nach müssten die Konsequenzen stärker eskaliert werden. Nach
    > 3 Reports pro Woche 24h kompletter Timeban. Die Chance reports zu appealen
    > und den Reporter um Vergebung zu bitten, sowie das reporten von
    > ungerechtfertigten Reports muss dann auch mit rein.
    Wenn du weißt wie sensibel das System ist, kannst du es schnell abusen und auch fairen Spielern damit mächtig auf die Nüsse gehen. Dafür finde ich "flames" einfach nicht schlimm genug - einfach blocken reicht imho.

    R.I.P. Fisch :-(

  10. Re: Muten = Problem gelöst

    Autor: Dawkins 23.03.18 - 13:36

    Ich blockiere in CS GO jeden Spieler der beleidigend wird oder einfach nur den Chat mit Unsinn vollschreibt. Den Sprachchat habe ich grundsätzlich deaktiviert, da die Spieler oft sehr laut oder aggressiv auftreten.

  11. Re: Muten = Problem gelöst

    Autor: narea 23.03.18 - 13:43

    Spicyfoot schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sehe das Problem seit Jahren nicht. Früher hat man diese Leute einfach
    > ruhig gestellt damit man sich mit denen nicht mehr auseinandersetzen musste
    > und sich beleidigen lassen musste.

    Dies.
    Heute schreien die ganzen Gehirnzombies nach Mama, damit die die Sachen wegmacht. Wenn es nicht so traurig wäre erwachsene (naja 20-30-jährige Teenager) Menschen nach einem Nannystaat rufen zu sehen, könnte man sich ja noch zurücklehnen und zuschauen, aber es betrifft leider alle.

  12. Re: Muten = Problem gelöst

    Autor: lottikarotti 23.03.18 - 13:46

    > Ich blockiere in CS GO jeden Spieler der beleidigend wird oder einfach nur
    > den Chat mit Unsinn vollschreibt.
    Mich juckts ehrlich gesagt nicht, wenn Leute irgendwen beleidigen. Vielleicht habe ich da aber auch einfach ein zu dickes Fell :-D

    > Den Sprachchat habe ich grundsätzlich
    > deaktiviert, da die Spieler oft sehr laut oder aggressiv auftreten.
    Ich gebe jedem eine faire Chance. CS:GO macht im Matchmaking einfach viel mehr Spaß, wenn man zusammen als Team spielt. Und das klappt lustigerweise auch oft mit willkürlich zusammengewürfelten Teams, sofern man selbst freundlich und aufgeschlossen bleibt. Wenn dann doch einer dabei ist, der ein brummendes Mirkofon hat oder nur rumheult, wird er eben geblockt. Leute die gar keine Infos rausrücken (also auch nicht der Chat) gehen mir da deutlich mehr aufn Sack als irgendwelche Flamer.

    R.I.P. Fisch :-(

  13. Re: Muten = Problem gelöst

    Autor: Dawkins 23.03.18 - 13:52

    In fast jedem CS:GO-Spiel fängt es damit an, dass im Sprachchat jemand herumbrüllt oder laute Musik läuft. Ich persönlich will auch keine fremden Zocker reden hören.

    lottikarotti schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Leute
    > die gar keine Infos rausrücken (also auch nicht der Chat) gehen mir da
    > deutlich mehr aufn Sack als irgendwelche Flamer.

    Davon war nicht die Rede. Der Chat reicht für kurze Anweisungen aus. Und die Spieler die man blockiert, tragen sowieso nichts sinnvolles bei. Da brauchen sie auch kein Feedback von einem selbst.

    Apropos dickes Fell: Ich fühle mich auch nicht beleidigt, wenn jemand ausfallend wird. Aber es kippt leicht die Stimmung und lenkt ab. Da merke ich oft selbst, dass ich etwas schlechter Spiele, wenn die Stimmung im Team durch einige eher negativ ist.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 23.03.18 14:11 durch Dawkins.

  14. Re: Muten = Problem gelöst

    Autor: Niaxa 23.03.18 - 13:57

    Beim Mobbing in der Schule sagt man auch nicht... "Einfach nicht hinsehen oder einfach mal weghören". Wenn mich wer in einem Spiel beleidigt, ist das ebenfalls eine Beleidigung, wie wenn mir diese direkt ins Gesicht gesagt wird. Das wollen die ganzen Kids vielleicht nicht hören, aber denen ist eh nicht bewusst, dass man sich im Netz eben nicht in einem Rechtsfreien Raum befindet und machen kann was man will.

    Würde hier nicht in allen Belangen seit Jahren schon so übertrieben werden, gäbe es gar kein Handlungsbedarf. Ergo machen sich die Leute ihren Freiraum selbst kaputt.

  15. Re: Muten = Problem gelöst

    Autor: narea 23.03.18 - 14:08

    Niaxa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Beim Mobbing in der Schule sagt man auch nicht... "Einfach nicht hinsehen
    > oder einfach mal weghören".
    In der Schule geht "muten" ja auch nicht. Deshalb sind diese ganzen Ansätze von wegen "ignorieren" etc auch sinnbefreit.
    Hier muss der Schüler eben aktiv werden und dem Gegenüber direkt eine reinhauen, anders ist die Situation nicht sinnvoll lösbar.

  16. Re: Muten = Problem gelöst

    Autor: lottikarotti 23.03.18 - 14:57

    > In fast jedem CS:GO-Spiel fängt es damit an, dass im Sprachchat jemand
    > herumbrüllt oder laute Musik läuft.
    Das kommt zwar vor, aber bei weitem nicht so häufig, wie das hier dargestellt wird. Und meistens geht sowas von einzelnen Personen aus - kein Grund für mich das ganze Team abzudrehen, denn die Infos der anderen können durchaus wertvoll für das Spiel sein. Gerade das Teamplay macht CS:GO doch aus. Solo rumballern kann ich auch im Wettrüsten-Modus.

    > Ich persönlich will auch keine fremden Zocker reden hören.
    Zwingt dich ja niemand dazu :-)

    > Davon war nicht die Rede. Der Chat reicht für kurze Anweisungen aus.
    Die Kommunikation via Textchat ist schlicht ineffizient. Wenn es schnell gehen muss kommt deine Info zu spät und dein Mate ist bereits tot. Oder ihr stürmt gerade einen Bombspot und du stirbst während du herumstehst und "2 guys stairs" in den Chat tippst; und im worst case deine Mates gleich mit.

    > Und die Spieler die man blockiert, tragen sowieso nichts sinnvolles bei. Da
    > brauchen sie auch kein Feedback von einem selbst.
    Manchmal blocke ich Leute einfach nur weil sie ein scheiß Mikrofon haben oder Musik beim Zocken hören. Das stört mich zwar beim Spielen, aber das heißt für mich nicht automatisch, dass diese Leute nichts mehr zum Spiel beitragen. Selbst die mies gelauntesten Flamer wachsen gerne über sich hinaus wenn man dann doch mal wieder 2-3 Runden in Folge holt :-)

    > Apropos dickes Fell: Ich fühle mich auch nicht beleidigt, wenn jemand
    > ausfallend wird. Aber es kippt leicht die Stimmung und lenkt ab. Da merke
    > ich oft selbst, dass ich etwas schlechter Spiele, wenn die Stimmung im Team
    > durch einige eher negativ ist.
    Dann versuch doch mal eine neue Strategie: Stimmung auflocker :-)

    R.I.P. Fisch :-(

  17. Re: Muten = Problem gelöst

    Autor: andy01q 23.03.18 - 15:03

    Shoopi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist das Problem. "Abusive Chat" kann niemals soweit gehen das Leute
    > ernsthaft gebannt werden. Dazu ist solch ein Report zu flüchtig, zu leicht
    > zu exploiten. Wenn das gehen würde, würde ich mit 5 Leuten gemeinsam
    > spielen und allen Gegnern bewusst einfach 6 Reports geben. Aus Prinzip, aus
    > Spaß, aus purer Schadenfreude und Feindseligkeit.

    Deswegen gibt's das Tribunal.
    Wenn du das machst wirst du gefragt warum du reportet hast und wenn dein Grund zu bescheuert ist oder du die Anfrage ignorierst bekommst du selbst den Ban ab.

    Ich bleibe bei der Meinung, dass das radikaler durchgezogen werden müsste.

  18. Re: Muten = Problem gelöst

    Autor: Shoopi 23.03.18 - 16:33

    andy01q schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Shoopi schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Das ist das Problem. "Abusive Chat" kann niemals soweit gehen das Leute
    > > ernsthaft gebannt werden. Dazu ist solch ein Report zu flüchtig, zu
    > leicht
    > > zu exploiten. Wenn das gehen würde, würde ich mit 5 Leuten gemeinsam
    > > spielen und allen Gegnern bewusst einfach 6 Reports geben. Aus Prinzip,
    > aus
    > > Spaß, aus purer Schadenfreude und Feindseligkeit.
    >
    > Deswegen gibt's das Tribunal.
    > Wenn du das machst wirst du gefragt warum du reportet hast und wenn dein
    > Grund zu bescheuert ist oder du die Anfrage ignorierst bekommst du selbst
    > den Ban ab.
    >
    > Ich bleibe bei der Meinung, dass das radikaler durchgezogen werden müsste.

    Dann lüge ich halt wie gedruckt. "Abusive Chat" -> Warum haben sie reported? Wir haben nichts im Chat gesehen.

    "Wir wurden eindeutig mit Anzüglichen Emote-Timings und Sprays ausgelacht, die Gegner gingen so dem Chat aus dem Weg um dennoch toxisch zu sein.".
    Und das nimmt das Spiel nicht auf. Was will Blizzard dann machen?

    Deshalb, der Weg ist nicht zu bannen - wenn du nicht ganz hinterm Licht stehst kannst du dich da rauswinden. Und weiterhin andere leiden lassen.

    Baut endlich die "Ventilierzonen" wieder auf von denen ich geredet habe. Der Mainstream ist nun einmal etwas "doof". Der merkt nicht wo es auch Orte gibt in denen man Entspannt und für puren Spaß spielen kann. Das muss denen gezeigt werden.

  19. Re: Muten = Problem gelöst

    Autor: MeisterLampe2 23.03.18 - 17:03

    lottikarotti schrieb:
    > Bei CS:GO reporte ich eigt. nur Leute bei denen ich stark davon ausgehe,
    > dass diese Cheats verwenden. Und ich habe schon einige Male die Rückmeldung
    > erhalten, dass Spieler mit unter auf Grund meiner Meldungen gebannt wurden.

    Wo und wann bekommst du denn bei CSGO eine "Rückmeldung", dass jemand aufgrund deines Reports gebannt wurde?

  20. Re: Muten = Problem gelöst

    Autor: Cyrion 23.03.18 - 20:09

    @andy01q
    >ich mach es normalerweise so, dass ich bei der ersten kleinsten Entgleisung >mute+reporte, was in etwa der Hälfte der Matches mit Randoms passiert

    Damit machst du dich teilweise doch selber zum Problemverursacher?

    Sagen wir am Anfang des Spiels meint irgendein Spieler, sich völlig gegen die üblichen "Spielregeln" stellen zu müssen.
    Z.B. geht er als Heiler auf die weitentfernte Solo lane und battled den Spezialisten, während der rest des Teams draufgeht.
    Oder besser, im Draft mode lässt er einfach random durch Time-out entscheiden welcher Held gewählt wird. Weshalb geht er dann in den Draft mode und versaut anderen ihre Investition? Die anderen Mitglieder sind dann gezwungen ein völlig unbalanciertes Match bis zum Ende durchzustehen, um nicht durch vorzeitiges Beenden sanktioniert zu werden.
    Solche habe ich dann öfters mal angeschrieben.
    "What the hell are you doing?"
    ANtwort- Muted and reported.

    Der Problemverursacher provoziert eine (gerechtfertigt) negative Reaktion und forciert sich selbst ins rechte Licht indem er anderen Reports verpasst?

    Also so ein realitätsfernes Verhalten was nicht wenige an den Tag legen ist schon arg gestört. (und diese Beurteilung hat sich diese Person auch redlich verdient)
    Dieses Reaktionsverhalten besitzt überhaupt keine Verhältnismäßigkeit mehr. Hier wird keine Toxicity sondern jegliche Kritik allgemein sanktioniert.

    Kannst du vergleichen mit dem Amerikanischen Recht, Fremde auf deinem Rasen zu erschiessen, weil deren Kinder ihr Frisbee dort hingeworfen haben. Und diese Moralverwirrten überzeugen sich dann wirklich noch, völlig legitim gehandelt zu haben.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 23.03.18 20:14 durch Cyrion.

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