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Sucht oder Hobby ?

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  1. Sucht oder Hobby ?

    Autor: mziegler 14.12.16 - 14:45

    "... Die Substanzen oder Verhaltensweisen werden konsumiert bzw. beibehalten, obwohl negative Konsequenzen für die betroffenene Person und für andere damit verbunden sind. " [http://www.suchthilfe-wetzlar.de/hp-dateien/sucht.htm]
    Worin bestehen denn die negativen Konsequenzen ?
    Bei jedem Hobby werden andere Aktivitäten zugunsten des Hobbys vernachlässigt. Das alleine kann also kein Kriterium sein.

  2. Re: Sucht oder Hobby ?

    Autor: Muhaha 14.12.16 - 14:49

    mziegler schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Bei jedem Hobby werden andere Aktivitäten zugunsten des Hobbys
    > vernachlässigt. Das alleine kann also kein Kriterium sein.

    Es geht um den Grad der "Vernachlässigung". Wenn sie klar zum Nachteil der Person und/oder ihrer Umgebung auswächst.

  3. Re: Sucht oder Hobby ?

    Autor: Anonymer Nutzer 14.12.16 - 15:03

    Und wenn, von meiner Familie mal abgesehen, mir meine Umgebung egal ist? Ich seh das nicht als negativ an wenn sich meine sozialen Kontakte auf ein Minimum einpendeln und wir mehr Zeit für ein gemeinsames Hobby haben anstatt uns mit "anderen" Menschen abgeben zu müssen.

  4. Re: Sucht oder Hobby ?

    Autor: Muhaha 14.12.16 - 15:12

    rakanitzu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und wenn, von meiner Familie mal abgesehen, mir meine Umgebung egal ist?

    Was eine negative Folge im Kontext Sozialkontakte ist oder nicht, muss immer im Einzelfall entschieden werden. Manche Menschen brauchen nicht viel sozialen Kontakt und sind zufrieden als "Einsiedler". Andere hingegen brauchen viel sozialen Kontakt zum Wohlfühlen, üben diesen aber nicht aus, weil die Sucht alles in Anspruch nimmt.

    Ein klarer Fall von negativen Folgen bestünde zum Beispiel darin, dass man die Familie oder Bekannte anlügt/beklaut, um mehr Geld für z.B. ein Online-Spiel zu haben. Oder dass man die Körperhygiene, die Ernährung, Schule, Studium oder Beruf über vertretbare Ausmaße hinaus vernachlässigt.

  5. Re: Sucht oder Hobby ?

    Autor: Dino13 14.12.16 - 15:15

    rakanitzu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und wenn, von meiner Familie mal abgesehen, mir meine Umgebung egal ist?
    > Ich seh das nicht als negativ an wenn sich meine sozialen Kontakte auf ein
    > Minimum einpendeln und wir mehr Zeit für ein gemeinsames Hobby haben
    > anstatt uns mit "anderen" Menschen abgeben zu müssen.

    Wenn man schon so über andere Menschen schreibt dann hat man ja anscheinend ein Problem mit dem Interagieren mit anderen Menschen. Hinzu kommt das hier nicht nur von sich selbst ausgegangen wird, sondern auch andere Menschen miteinbezogen werden. Gerade wenn es um Kinder geht finde ich das durchaus problematisch. Da Kinder da ihren Eltern zu liebe so handeln wie sie glauben dass es Ihren Eltern gefallen würde.
    Da ist dann die Sucht nur das Endprodukt von sozialer Ausgrenzung.

  6. Re: Sucht oder Hobby ?

    Autor: quineloe 14.12.16 - 15:47

    >Wenn man schon so über andere Menschen schreibt dann hat man ja anscheinend ein Problem mit dem Interagieren mit anderen Menschen.

    Ja, nennt sich introvertiert. Manche sind so, und es ist keine Krankheit, also hör auf so darüber zu schreiben als wäre es eine.

  7. Re: Sucht oder Hobby ?

    Autor: Dino13 14.12.16 - 15:50

    Nur weil man Introvertiert ist ist einem die Umgebung noch lange nicht Egal und auch ist Sie für einen keine Plage. Da sollte man schon Unterscheiden.

  8. Re: Sucht oder Hobby ?

    Autor: whitbread 14.12.16 - 16:29

    Sucht ist immer dann eine Sucht, wenn sich die Süchtigen vehement dagegen wehren, dies als Sucht anzuerkennen.

    Wer sein Smartphone regelmässig 4 Tage oder mehr kpl. aus der Hand geben kann, könnte wohl behaupten, dass er nicht süchtig ist. Ich fürchte nur, dass viele behaupten, Sie könnten das aber das wäre ja nutzlos...

    Ich würde behaupten, dass mindestens 20% aller Jugendlichen und mindestens 10% aller (technikaffinen) Erwachsenen eine Sucht (Spielesucht ist mir zu eng gefasst) haben, die es Ihnen nicht erlaubt auf Ihr device zu verzichten!

    Und ja, Sucht ist per se keine Krankheit.

  9. Re: Sucht oder Hobby ?

    Autor: Dwalinn 14.12.16 - 17:12

    Ich würde mein Smartphone auch keinen Tag aus der Hand geben wollen. Bei täglich ca. 2,5 h Fahrweg und einen Regionalzug den ich nicht verpassen will da er nur alle 60min fährt bin ich einfach auf die Musik und S-Bahn App angewiesen. Mein Auto ist mir auch wichtig, dank Park and ride fahre ich zwar nur 15km am Tag, aber die will ich sicherlich nicht bei Wind und Wetter zu Fuß oder mit dem Fahrrad erledigen.

    Also da bin ich gerne "Süchtig"

  10. Re: Sucht oder Hobby ?

    Autor: mnementh 14.12.16 - 17:21

    Muhaha schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > rakanitzu schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Und wenn, von meiner Familie mal abgesehen, mir meine Umgebung egal ist?
    >
    > Was eine negative Folge im Kontext Sozialkontakte ist oder nicht, muss
    > immer im Einzelfall entschieden werden. Manche Menschen brauchen nicht viel
    > sozialen Kontakt und sind zufrieden als "Einsiedler". Andere hingegen
    > brauchen viel sozialen Kontakt zum Wohlfühlen, üben diesen aber nicht aus,
    > weil die Sucht alles in Anspruch nimmt.
    >
    > Ein klarer Fall von negativen Folgen bestünde zum Beispiel darin, dass man
    > die Familie oder Bekannte anlügt/beklaut, um mehr Geld für z.B. ein
    > Online-Spiel zu haben. Oder dass man die Körperhygiene, die Ernährung,
    > Schule, Studium oder Beruf über vertretbare Ausmaße hinaus vernachlässigt.
    Ist die Katzenlady, die 100 Katzen hat aber keine Freunde, sich auch nicht um andere Menschen kümmert oder den Geruch der Katzenstreu nun süchtig nach Katzen und deshalb verwahrlost?

  11. Re: Sucht oder Hobby ?

    Autor: mnementh 14.12.16 - 17:23

    whitbread schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sucht ist immer dann eine Sucht, wenn sich die Süchtigen vehement dagegen
    > wehren, dies als Sucht anzuerkennen.
    >
    Im anderen Thread (https://forum.golem.de/kommentare/games/onlinespielesucht-wie-mit-fragwuerdigen-zahlen-stimmung-gemacht-wird/negative-effekte/105822,4684713,4684723,read.html#msg-4684723 ) wird Sauerstoffsucht, Brotsucht, Klamottensucht oder Klopapiersucht geleugnet. Die Leugner sind Deiner Definition nach also alle nach diesen Dingen süchtig?

  12. Re: Sucht oder Hobby ?

    Autor: ObjectID 14.12.16 - 18:35

    Immer diese Verharmlosung von einer Spielsucht, nur weil sich das der normale Gamer nicht vorstellen kann.

    Nochmal zum Mitschreiben:
    Süchtig ist man, wenn jeden Tag bis morgens um 6 Uhr mindestens 18 Stunden gespielt wird und keine Schule oder Arbeit verrichtet wird. Stichwort: NEET
    Wenn die Wohnungseinrichtung nur aus Matratze, PC und WoW prepaid Karten besteht. (Ich habe das schon mit eigenen Augen gesehen.)
    Wenn selbst einfachste Dinge wie Einkaufen oder die Termine beim Arbeitsamt zur Herausforderung werden und gerne verpennt werden.

    Es geht nicht darum, mal wieder per Gesetz gewissen Movement Güntern ihr Spiel wegzunehmen, sondern Betroffenen helfen zu können…

  13. Re: Sucht oder Hobby ?

    Autor: mnementh 14.12.16 - 18:59

    ObjectID schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Immer diese Verharmlosung von einer Spielsucht, nur weil sich das der
    > normale Gamer nicht vorstellen kann.
    >
    Der Vorposter hat einen normalen Gamer ja praktisch ausgeschlossen. Wer meckert ist süchtig, so war im Wesentlichen die Aussage. Wer nicht süchtig ist beschwert sich nicht. Die Praxis ist aber die, dass normale Gamer auch immer wieder das dann vorgehalten wird.

    > Nochmal zum Mitschreiben:
    > Süchtig ist man, wenn jeden Tag bis morgens um 6 Uhr mindestens 18 Stunden
    > gespielt wird und keine Schule oder Arbeit verrichtet wird. Stichwort:
    > NEET
    Nochmal zum Mitschreiben: Es ist gut möglich, dass es so etwas wie Spielsucht gibt, aber bisher gibt es dazu keinen wissenschaftlichen Konsens. Stell Dir Spielsucht wie Außerirdische vor, vielleicht gibt es sie, vielleicht auch nicht.

    > Wenn die Wohnungseinrichtung nur aus Matratze, PC und WoW prepaid Karten
    > besteht. (Ich habe das schon mit eigenen Augen gesehen.)
    > Wenn selbst einfachste Dinge wie Einkaufen oder die Termine beim Arbeitsamt
    > zur Herausforderung werden und gerne verpennt werden.
    >
    > Es geht nicht darum, mal wieder per Gesetz gewissen Movement Güntern ihr
    > Spiel wegzunehmen, sondern Betroffenen helfen zu können…
    Geht es hier ja gar nicht mal. Die Studie auf wissenschaftlicher Seite ist normale wissenschaftliche Forschung, auf DAK-Seite wird sie zur PR genutzt. Hier geht es nirgends darum irgendwem zu helfen.

  14. Re: Sucht oder Hobby ?

    Autor: MrAnderson 14.12.16 - 20:15

    mziegler schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > [...]
    > Bei jedem Hobby werden andere Aktivitäten zugunsten des Hobbys
    > vernachlässigt. Das alleine kann also kein Kriterium sein.
    „Alle Dinge sind Gift, und nichts ist ohne Gift; allein die Dosis machts, daß ein Ding kein Gift sei.“ Paracelsus, 1538

    Die Studien mögen merkwürdig sein, die Interpretation fragwürdig und die Mortler, naja ... alles diskussionswürdig.
    Aber es grenzt doch schon irgendwie an Selbstbelügung, wenn hier wieder "Gamer" behaupten das Problem gäbe es nicht. Natürlich ist es eine Minderheit, ähnlich wie mit den Gras-Fixern. Aber es gibt Menschen, die wegen dem Zocken Probleme bekommen ... und denen muss man helfen (wie auch immer).

    Gerade wer sich als Gamer bezeichnet oder für die spricht, sollte doch schon in Gilden oder Clans gewesen sein und weiß, dass es dort auch immer mal wieder Thema beim ein oder andren Member ist. Von 2006-09 hab ich persönlich in der WG einen WoW-Abstieg von der Hochschule ins Wohnmobil miterlebt ... und diesen Sommer erst wieder die Sozialarbeit unserer 45jährigen Gilden-Mutti beim 17jährigen Mitglied, live im TeamSpeak.

    Wer wirklich gerne zockt, kennt das doch, wie die Zeit vergeht und man alles vergisst ... "dann geh ich halt nicht einkaufen, is ja noch was da" etc. ... Endlich Wochenende: 24/7 ohne Limit, Handy aus. Seid ehrlich!
    Und das hat eben Suchtpotenial mit blöde Auswirkungen, wenn man persönlich nicht so gefestigt ist. Wenn man den nächsten Levelup nicht auf den nächsten Feierabend verschieben kann/will (warum auch immer).

    So ein Fass muss man deswegen natürlich nicht aufmachen ... aber komplett die Augen verschließen finde ich auch irgendwie verantwortungslos. Gerade als Gamer, Casuals können da eh nicht mitreden xD

    Edith meinte: http://www.seid-seit.de/



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 14.12.16 20:17 durch MrAnderson.

  15. Re: Sucht oder Hobby ?

    Autor: Snoozel 15.12.16 - 08:51

    > Es geht um den Grad der "Vernachlässigung". Wenn sie klar zum Nachteil der
    > Person und/oder ihrer Umgebung auswächst.

    Das passt wohl auch auf jeden etwas stärkeren Fussball-Fan.
    Aber die Experten müßen ja Süchte herbei reden, sonst hätten sie nichts zu tun.

  16. Re: Sucht oder Hobby ?

    Autor: Snoozel 15.12.16 - 09:05

    Wenn jemand so Leben möchte - warum lässt man ihn nicht einfach?
    Warum muss immer versucht werden alle Menschen in ein Normverhalten zu pressen, damit sie auch ja produktiv sind und Steuern zahlen?

    Und wenn jemand mit Käse am Schwanz, mit Pilzen an den Füßen und Würmern am Gesäß nackt vor dem PC hocken will um zu spielen - soll er doch. Geht mich nichts an. Ist sein Ding.

  17. Re: Sucht oder Hobby ?

    Autor: quineloe 15.12.16 - 09:21

    Snoozel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn jemand so Leben möchte - warum lässt man ihn nicht einfach?
    > Warum muss immer versucht werden alle Menschen in ein Normverhalten zu
    > pressen, damit sie auch ja produktiv sind und Steuern zahlen?

    Weil aus diesen Leuten irgendwann entweder BILD Seite1Artikel werden oder Pflegefälle.

    Snoozel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Es geht um den Grad der "Vernachlässigung". Wenn sie klar zum Nachteil
    > der
    > > Person und/oder ihrer Umgebung auswächst.
    >
    > Das passt wohl auch auf jeden etwas stärkeren Fussball-Fan.

    Wow - du kennst vermutlich exakt null Ultras.


    Allein schon durch die Sommerpause ist es nicht möglich, derart zu versumpfen. Die Ultras die ich kenne arbeiten jedenfalls.

  18. Re: Sucht oder Hobby ?

    Autor: AssKickA 15.12.16 - 10:23

    mnementh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Muhaha schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > rakanitzu schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Und wenn, von meiner Familie mal abgesehen, mir meine Umgebung egal
    > ist?
    > >
    > > Was eine negative Folge im Kontext Sozialkontakte ist oder nicht, muss
    > > immer im Einzelfall entschieden werden. Manche Menschen brauchen nicht
    > viel
    > > sozialen Kontakt und sind zufrieden als "Einsiedler". Andere hingegen
    > > brauchen viel sozialen Kontakt zum Wohlfühlen, üben diesen aber nicht
    > aus,
    > > weil die Sucht alles in Anspruch nimmt.
    > >
    > > Ein klarer Fall von negativen Folgen bestünde zum Beispiel darin, dass
    > man
    > > die Familie oder Bekannte anlügt/beklaut, um mehr Geld für z.B. ein
    > > Online-Spiel zu haben. Oder dass man die Körperhygiene, die Ernährung,
    > > Schule, Studium oder Beruf über vertretbare Ausmaße hinaus
    > vernachlässigt.
    > Ist die Katzenlady, die 100 Katzen hat aber keine Freunde, sich auch nicht
    > um andere Menschen kümmert oder den Geruch der Katzenstreu nun süchtig nach
    > Katzen und deshalb verwahrlost?

    ganz klares ja!!

  19. Re: Sucht oder Hobby ?

    Autor: Komischer_Phreak 15.12.16 - 14:30

    whitbread schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sucht ist immer dann eine Sucht, wenn sich die Süchtigen vehement dagegen
    > wehren, dies als Sucht anzuerkennen.

    Aha. Wenn Du in Deinem Garten also vier Gartenzwerge stehen hast, und ich laut allen erzähle, das jeder, der mehr als drei Gartenzwerge hat süchtig nach Gartenzwergen ist, wäre ein lautstarker Protest dagegen also lediglich ein Beleg für die Existenz der behaupteten Sucht.

    Ich fürchte, Du musst den Satz nochmal durchdenken. Entferne mal alles, für das Du keinen wissenschaftlichen Beleg zur Hand hast und dann formuliere ihn erneut ;)

    > Ich würde behaupten, dass mindestens 20% aller Jugendlichen und mindestens
    > 10% aller (technikaffinen) Erwachsenen eine Sucht (Spielesucht ist mir zu
    > eng gefasst) haben, die es Ihnen nicht erlaubt auf Ihr device zu
    > verzichten!

    Beleg für diese Behauptung? Also außer "ich glaube das selbst, weil ich was gesehen habe"?

    > Und ja, Sucht ist per se keine Krankheit.

    Ach? Das sehen Fachleute aber anders, und zwar aus einer Vielzahl völlig unterschiedlicher Gründe. Kannst Du das möglicherweise erläutern? Eventuell mit diesem Zeugs, äh, Wissenschaft?

  20. Re: Sucht oder Hobby ?

    Autor: quineloe 15.12.16 - 15:00

    Komischer_Phreak schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > Aha. Wenn Du in Deinem Garten also vier Gartenzwerge stehen hast, und ich
    > laut allen erzähle, das jeder, der mehr als drei Gartenzwerge hat süchtig
    > nach Gartenzwergen ist, wäre ein lautstarker Protest dagegen also lediglich
    > ein Beleg für die Existenz der behaupteten Sucht.

    Auch spannend der Umkehrschluss: Wenn der Heroinjunkie offen sagt, dass er süchtig ist, hebt er damit dann die Sucht auf?

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