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Sich aufregen ist eine Sache

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  1. Sich aufregen ist eine Sache

    Autor: Muhaha 14.05.19 - 13:20

    Danach entsprechend handeln, hier das Spiel boykottieren und/oder zu einem Boykott aufrufen, meist eine andere.

  2. Re: Sich aufregen ist eine Sache

    Autor: Pornstar 14.05.19 - 13:22

    Einfach das Geld zurückbuchen.

  3. Re: Sich aufregen ist eine Sache

    Autor: My1 14.05.19 - 13:30

    naja aber selbst dann wurde die community für nen Gratiskredit missbraucht, how about no!?!?

    Asperger inside(tm)

  4. Re: Sich aufregen ist eine Sache

    Autor: Moridin 14.05.19 - 13:32

    Pornstar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Einfach das Geld zurückbuchen.

    Bei einer Buchung aus dem Jahr 2015?!

    Snapshot Games hat für Phoenix Point eine Erstattung angeboten - wiederbekommen habe ich 60% meines Beitrags...

    Solcherlei Aktionen sorgen nur dafür, dass die Bereitschaft, sich an Crowdfunding für Games zu beteiligen, weiter abnimmt. Schon aktuell kommen längst nicht mehr so hohe Summen zusammen wie noch vor ca. 3 bis 7 Jahren. Was an sich schade ist.
    Ich persönlich bekomme lieber kein Spiel, als dass ich akzeptiere, dass ein Entwickler diese Exklusiv-Deals eingeht.

  5. Re: Sich aufregen ist eine Sache

    Autor: Muhaha 14.05.19 - 13:33

    Pornstar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Einfach das Geld zurückbuchen.

    Weder ist das einfach, geschweige denn Monate nach der Abbuchung möglich.

  6. Re: Sich aufregen ist eine Sache

    Autor: slacki 14.05.19 - 13:36

    Wer eine Rechtsschutz hat die Klagelustig ist, ist klar im Vorteil.
    Hätte ich dort mit supported, hätte ich direkt Klage eingereicht.

  7. Re: Sich aufregen ist eine Sache

    Autor: Pornstar 14.05.19 - 13:52

    Moridin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Pornstar schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Einfach das Geld zurückbuchen.
    >
    > Bei einer Buchung aus dem Jahr 2015?!
    >
    > Snapshot Games hat für Phoenix Point eine Erstattung angeboten -
    > wiederbekommen habe ich 60% meines Beitrags...
    >
    > Solcherlei Aktionen sorgen nur dafür, dass die Bereitschaft, sich an
    > Crowdfunding für Games zu beteiligen, weiter abnimmt. Schon aktuell kommen
    > längst nicht mehr so hohe Summen zusammen wie noch vor ca. 3 bis 7 Jahren.
    > Was an sich schade ist.
    > Ich persönlich bekomme lieber kein Spiel, als dass ich akzeptiere, dass ein
    > Entwickler diese Exklusiv-Deals eingeht.


    Das ist doch reine Abzocke?! Zumindest bei US Nutzern könnten die sich so was niemals erlauben, da sofort eine Sammelklage kommen würde, insofern die Entwickler auch dort ansässig sind.

  8. Re: Sich aufregen ist eine Sache

    Autor: Muhaha 14.05.19 - 14:04

    Pornstar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Das ist doch reine Abzocke?!

    Nein, es ist nur ein nicht eingehaltenes Versprechen über die Verfügbarkeit nach Fertigstellung des Spieles. Teil des Risikos, wenn man sich an einem Crowdfunding-Projekt beteiligt.

    > Zumindest bei US Nutzern könnten die sich so
    > was niemals erlauben, da sofort eine Sammelklage kommen würde, insofern die
    > Entwickler auch dort ansässig sind.

    Angesichts der Vielzahl an Crowdfunding-Projekten und den damit einhergehenden nicht eingehaltenen Zusagen ... so wirklich viele Klagen gibt es nicht. Und die meisten verlaufen im Sande, weil der Richter den Klägern den Unterschied zwischen "Risiko, dass es nicht so läuft, wie vorher versprochen" und "Betrug" hinweist. Und wenn sie Erfolg haben, gibt es kaum Geld, weil hier Leute verklagt werden, die keines mehr davon haben.

    Am sinnvollsten ist hier, dass der Name des Entwickler allseits bekannt gemacht wird, dass andere sich hüten diesem Entwickler jemals wieder Crowdfunding-Geld zu geben. Ich mache das so seit dem "Spacebase-DF9"-Debakel, wo ich zwar bereit bin fertige (!) Spiele von Double Fine zu kaufen, ich dem Studio aber keinen müden Cent mehr im Voraus geben werde.

  9. Re: Sich aufregen ist eine Sache

    Autor: gadthrawn 14.05.19 - 14:12

    slacki schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wer eine Rechtsschutz hat die Klagelustig ist, ist klar im Vorteil.
    > Hätte ich dort mit supported, hätte ich direkt Klage eingereicht.

    Auf welcher Basis?

    Sie haben nie geschrieben, dass es einen Steam Key geben wird, nur dass sie planen Steam zu nutzen. Von der Planung ab kann es (und das sollte jedem klar sein) 1. Abweichungen geben, 2. hat Valve ein Mitspracherecht was auf Steam erscheint. Nicht alles was angekündigt wurde hat Valve durchgewunken.

    Dann nur um die Idiotie des Beitrags zu zeigen:
    - du möchtest also eine Klage ohne Grundlage
    - von einer Rechtschutzversicherung, welche sich normalerweise nicht auf außereuropäisches Ausland bezieht
    - und du beim Gerichtsstand deutlich höhere Anreisekosten im Vergleich zu Rückerstattungen hättest

    Bei den Rewards steht deutlich: "digital copy" - aber eben kein spezieller Shop.

  10. Re: Sich aufregen ist eine Sache

    Autor: gadthrawn 14.05.19 - 14:16

    Pornstar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist doch reine Abzocke?! Zumindest bei US Nutzern könnten die sich so
    > was niemals erlauben, da sofort eine Sammelklage kommen würde, insofern die
    > Entwickler auch dort ansässig sind.


    Jetzt versuch das mal zu begründen:
    Warum ist es Abzocke dem Nutzer etwas auf einer für ihn kostenloses Plattform anzubieten, wenn als Reward da nur steht: "Digital Download"?

  11. Re: Sich aufregen ist eine Sache

    Autor: itza 14.05.19 - 14:26

    Bisher ist es meines Wissens nach so gewesen, dass Vorbesteller ihr Spiel dann auch auf Steam bekommen haben. Zumindest war es bei Metro so und ich gehe stark davon aus, dass mit Backern ähnlich umgegangen wird. Ansonsten ist es meiner Meinung nach einfach nur Genörgel auf hohem Niveau. Wenn man sich den Epic Store nicht installieren will hat, man halt Pech gehabt. Wenn ich Windows nicht nutzen möchte muss ich auch mit den entsprechenden Einschränkungen leben, die andere Betriebssysteme eventuell haben ...

    Da gleich wieder von Abzocke zu schwadronieren oder laut Boykott zu schreien finde ich langsam einfach nur noch lächerlich und ermüdend. Gerade wenn man überlegt, dass Leute sich allen möglichen Bullshit installieren und 15 zweifelhafte Tetrisklone auf ihrem Handy haben, aber wehe man muss einen zweiten DRM Client installieren, dann bekommen gleich alle hektische Flecken und die Mistgabel wird angespitzt.

    Hexe! ... Hexe! ... Sie ist von einem Dämon besessen! Löscht sie!
    - Ein besorgter Algorithmus der virtuellen Welt

  12. Re: Sich aufregen ist eine Sache

    Autor: slacki 14.05.19 - 14:27

    gadthrawn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Auf welcher Basis?
    Ich verlasse mich hier auf Aussage von golem. Wenn dort steht, dass das Spiel für XYZ oder in Store XYZ erscheint, dann erwarte ich das. Wenn es dann nicht so ist, sehe ich hier klar eine Vertragsverletzung.
    Leider steht im Artikel nicht der Link auf welchem steht, dass das Teil fuer Steam erscheinen soll.

    >
    > Sie haben nie geschrieben, dass es einen Steam Key geben wird, nur dass sie
    > planen Steam zu nutzen. Von der Planung ab kann es (und das sollte jedem
    > klar sein) 1. Abweichungen geben, 2. hat Valve ein Mitspracherecht was auf
    > Steam erscheint. Nicht alles was angekündigt wurde hat Valve
    > durchgewunken.
    Dann liegt hier klar ein Vertragsbruch vor. Wenn ich behaupte, ich verkaufe etwas auf Platform XYZ und mache das dann danach nicht, halte ich mich nicht an die Abmachung.
    Würde bei der Aktion stehen "vielleicht verkaufen wir es auf Steam", wäre das was anderes. Leider habe ich keinen Link zu der Aktion im Artikel gefunden wo das erwähnt wird, also entweder anderer Link als der derzeitige auf fig oder es wurde modifiziert.

    >
    > Dann nur um die Idiotie des Beitrags zu zeigen:
    > - du möchtest also eine Klage ohne Grundlage
    > - von einer Rechtschutzversicherung, welche sich normalerweise nicht auf
    > außereuropäisches Ausland bezieht
    > - und du beim Gerichtsstand deutlich höhere Anreisekosten im Vergleich zu
    > Rückerstattungen hättest
    Um die Idiotie deines Beitrags zu zeigen: nicht jeder der hier posted lebt im EU Ausland (ich z.B.). Die Anreisekosten wären bei einer Sammelklage durchaus zu vernachlässigen. Lebt nicht jeder in deinem Land. Ziemlich kurzsichtig, abgefahrene (erschreckende) Denke. Der erste Punkt dürfte durch meinen o.g. Text bereits erläutert worden sein. Und wenn ich mir jetzt noch vorstelle, dass da jemand zb. 10.000 $ investiert hat, dürften die paar Km Anreise resp. Vertretung irrelevant sein.

    >
    > Bei den Rewards steht deutlich: "digital copy" - aber eben kein spezieller
    > Shop.
    Und genau dass ist das Problem, warum der Artikel einiges an Information missen lässt. Wo exakt steht, dass der Artikel auf Steam erscheinen wird? Laut Artikel soll das wo (bei Vertragsabschluss resp. Investition) gestanden sein.

  13. Re: Sich aufregen ist eine Sache

    Autor: Muhaha 14.05.19 - 14:34

    gadthrawn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Jetzt versuch das mal zu begründen:
    > Warum ist es Abzocke dem Nutzer etwas auf einer für ihn kostenloses
    > Plattform anzubieten, wenn als Reward da nur steht: "Digital Download"?

    Es stand bis vor kurzem immer noch zusätzlich "Steam" dort.

  14. Re: Sich aufregen ist eine Sache

    Autor: anonym 14.05.19 - 14:38

    Muhaha schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > gadthrawn schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Jetzt versuch das mal zu begründen:
    > > Warum ist es Abzocke dem Nutzer etwas auf einer für ihn kostenloses
    > > Plattform anzubieten, wenn als Reward da nur steht: "Digital Download"?
    >
    > Es stand bis vor kurzem immer noch zusätzlich "Steam" dort.

    Stehts auch immernoch. Einfach auf Fig hochscrollen, zwischen der Bilder/Videoleiste und den zugehörigen Bildern.

  15. Re: Sich aufregen ist eine Sache

    Autor: wo.ist.der.käsetoast 14.05.19 - 14:43

    Hier wurde nicht unrealistisch auf einen Steam und sogar Linux Support gehofft, sondern dieser EINDEUTIG in Aussicht gestellt!

    Kleiner Unterschied!

  16. Re: Sich aufregen ist eine Sache

    Autor: Muhaha 14.05.19 - 15:07

    wo.ist.der.käsetoast schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hier wurde nicht unrealistisch auf einen Steam und sogar Linux Support
    > gehofft, sondern dieser EINDEUTIG in Aussicht gestellt!

    Ich weiß dass. Der Protest ist vollkommen gerechtfertigt.

    > Kleiner Unterschied!

    Nichts gegenteiliges habe ich behauptet.

  17. Re: Sich aufregen ist eine Sache

    Autor: toretto 14.05.19 - 15:23

    Es wird sich nichts ändern. Was passiert bzw. passieren wird:
    * die Fans werden flüchen, sich beklagen, laut im Netz werden. Doch am Ende, weil sie halt lange auf das Spiel gewartet haben, wollen sie ihre "Droge" ziehen und werden doch den Epic Game Launcher installieren und leise das Spiel so kaufen. Jeder redet von Spiel boykotieren (ja das wäre die einzige Reaktion der Gamer, die dem Publisher so richtig weh tun kann (s. nächster Punkt), keiner macht es schlussendlich..

    * dem Spielehersteller ist was die Community will relativ egal - das wird er aber nie so offen sagen - solange die Gamer ihr Geld für das Spiel ausgeben. GELD ist leider das einzig Wahre und Begehrte, alles andere ist extra. Sogar die kleinen Indie Studios streben immer extemer danach. Leider. Wieso gibt es IAP und Casino-Praktiken und -Mechaniken, die süchtig machen können, in fast allen Spielen mittlerweile?! Und wenn Epic sagt: "Mach das Spiel exklusiv bei uns und du bekommst 95% vom Verdienst vom und im Spiel". Was denkt wohl die Entwicklerfirma, die hundert tausende bereits in die Entwicklung investiert hat und die Gehälter der teuren Artists und Entwicklern zahlen muss - von 1 Million Umsatz kriege ich 200K mehr, als wenn ich bei Steam einsteige würde. HELL YEAH! Hallo neue Jacht, hier bin ich!

    * Für Epic heißt es nur - wie können wir ein stück vom großen Kuchen (Spiele Publishing auf eigener Plattform) haben? Das Ding ist fast eine selbstlaufende Gelddruckmaschine. Wie kann man eine komplett neue Plattform etablieren? Mehr gute Spiele anbieten -> dazu Entwickler exklusiv locken -> nur bei besseren Konditionen für Entwickler als die Konkurrenz -> höhere Provision damit mehr GELD für die Entwickler bleibt -> Entwickler spielen mit! Nun abwarten, bis sich die Gamer endlich mal zumindest für ein Spiel den Epic Launcher installiert haben, dann meckern sie nicht mehr. LÄUFT! Und genau so wird es passieren.. Man braucht mehr als Revolution, um das zu verhindern.

    Es wird nicht weh tun. Ja, nicht so sexy eine enzige Plattform zu haben, wo alle meine Spiele drauf sind, aber so ist es halt..

    Es gibt ein positiver Effekt - die Konkurrenz (vor allem Steam) gerät unter Druck und wird definitiv handeln müssen. Die Bedingungen für die Entwickler werden damit auf jeder Plattform deutlich besser!

    Denn ganz ehrlich - wenn ich ein Spiel, an dem ich jahrelang gearbeitet habe, (allein oder in sehr kleinem Indie Team) veröffentlichen sollte, würde ich auch mehr Geld haben wollen - damit ich mein nächstes Projekt finanziere, bessere und mehr Artists für die Assets hole, größere Spiele mit eigenem Authoritative BackEnd in der Cloud hole.. und das auch Vollzeit machen kann. Und Epic ist kein No-Name Publisher, die wissen, was sie tun. Ja, ich würde zweifellos bei deutlich besseren Konditionen auf Epic veröffentlichen! Und da es erstmal wenige Spiele gibt, bekomme ich mehr Exposure -> mehr Leute, die überhaupt mein Spiel entdecken, ohne dass ich selber extensiv Marketing betreiben muss.

    P.S. Wieso macht Disney eigene Film- und Serienplattform wohl auf? Gleiche Geschichte, anderes Geschäftsfeld.. wenn ihr Kinder habt oder geschworene Heldenfilmefans, holt ich euch auch Disney+..

  18. Re: Sich aufregen ist eine Sache

    Autor: jaayP 14.05.19 - 16:29

    toretto schrieb:

    > Es wird nicht weh tun. Ja, nicht so sexy eine enzige Plattform zu haben, wo
    > alle meine Spiele drauf sind, aber so ist es halt..


    Wieso arbeitet eigentlich niemand an einer Open Source Plattform wo man alle seine Accounts einspeisen kann und die Spiele angezeigt bekommt? Oder ist das technisch schlichtweg nicht möglich?

  19. Re: Sich aufregen ist eine Sache

    Autor: toretto 14.05.19 - 17:06

    Doch, das ist möglich, es kommt aber auf den Umfang an:

    - lokal Uplay, Steam, Epic Clients auf dem PC haben und dann ein Open Source Launcher, der die alle Games auf dem PC zeigt, und beim Spielstart die entsprechende Plattform auswählt, die dann den Rest erledigt? Ja, wäre umsetzbar. Vielleicht stellen alle Plattformenbetreiber eine kleine API zur Verfügung, so dass vor allem der ganze Prozess des Spielstarts(und Plattform Client) beschleunigt wrd.. Diese Variante wäre durchaus realisiertbar! Da soll das jemand nun machen, Open Source, unter der Prämisse, dass er trotzdem freie Zeit und Nerven investieren muss, allein bis was halbferrtiges rauskommt. Und er würde damit kein Geld machen.. vielleicht aber etwas Ruhm. Was heutzutage kleine Nebensache ist. Falls so was rauskommt, wird es nur, weil jemand richtig Bock und Spaß dabei hat, solche Software zu entwickeln.

    - 2. Variante: nur einen Client (dieser "Open Source" Plattform) lokal haben, der dann in deinen Konten online überprüft, welche Spiele du bereits gekauft hast und überprüft, was du lokal installiert hast? Das Problemm ist das Starten vom Programm - die Plattformenbetreiber starten zusätzliche Hilfsprogramme (denke vor allem an AntiCheat, Authentifizierung, Overlay im Spiel mit Stats und Achievments..), lassen auch nicht zu, dass du sonst das Spiel startest. Allein deswegen wäre dann ein Steam Client lokal quasi Pflicht. Die Plattformenbetreiber müssen auch entpsrechende APIs bereitstellen, wovon sie überhaupt nicht profitieren .. hoher Aufwand, wer trägt die Kosten und klingelt die Kasse danach? Für wen?

  20. Re: Sich aufregen ist eine Sache

    Autor: luttz 14.05.19 - 17:42

    Open Source Meta Launcher Plattformen werden doch gemacht, z.B. playnite ...

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