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sehr guter Bericht, Danke.

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  1. sehr guter Bericht, Danke.

    Autor: Anonymer Nutzer 11.09.19 - 09:22

    ein paar Anmerkungen noch:
    auf jeden Fall war es die Utopia-Boot-CD, die dann gebrannte Spiele beim Einlegen einlesen half, die Sega weitere Einnahmen verwehrte.
    Aber insgesamt waren schon ein paar Details nicht so besonders umgesetzt:
    die Konsole wirkte klapprig ,die Controller waren nicht robust ,dazu die Spielehüllen bei denen nach kurzer Zeit die Scharniere abbrachen. Das alles wirkte auf Kunden, die mal eben Interesse zeigten nicht einladend. Bis zu der sehr guten Spieleauswahl kamen diese dann meist nicht.
    Auch wurde in der TV-Werbung sehr große Schwerpunkte auf die Online-Funktionalität gelegt; wohlgemerkt mit Modem ,ohne Flat, und mit tickendem Gebührenzähler von der Telefongesellschaft. Es gab zu der Zeit bzw. davor hier in D Metronet, mit dem Zugang konnte man per Modem für 10 DM pauschal im Internet surfen und die Newsgroups durchstöbern. Das lief dann über Netscape als Browser oder für viele auch mit AOL Zugangs-CDs in den Zeitschriften. Allen gemein war aber, dass man nur Nachts surfen konnte, ohne in Konkurs zu gehen. Kein Familienvater wollte 50 DM (also damals war da noch ordentlich Kaufkraft) und mehr in das Spielen der Kinder pro Monat investieren- zumal ja die Spiele noch oben drauf kamen.
    Als die Dreamcast rauskam war sie die Beste Konsole am Markt. Vermutlich auch der Grund warum man bei der PS2 direkt die DVD Funktionalität eingebaut hat- und damit natürlich ein valides Kaufargument.

    Im Nachhinein denke ich, dass Sega keine großen Fehler gemacht hat. Es waren einfach zu der Zeit andere Entwicklungen die Sega entgegenliefen und damit auch deren Einnahmequellen reduzierten.
    Insgesamt Schade um den Player am Videospielemarkt; aber die Grundlage aus der Spielhalle, mit der tollen Grafik und den eher einfachen Action betonten Sachen war auch nicht zukunftsträchtig als Konzept.

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