1. Foren
  2. Kommentare
  3. Games
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Patentstreit: Philips fordert…

das 231er Patent

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. das 231er Patent

    Autor: Hinek 15.05.14 - 15:11

    Wenn es "das 231er Patent" seit 2013 gibt, die Wii Mote aber schon seit 2005, hätte das Patent doch entweder a) nicht erteilt werden dürfen oder b) kann nicht auf die Wii Mote angewendet werden, oder?

  2. Re: das 231er Patent

    Autor: lock_vogell 15.05.14 - 15:12

    die frage hab ich mir auch schon gestellt...

  3. Re: das 231er Patent

    Autor: Kakiss 15.05.14 - 15:19

    Also irgendwie ist das schon lächerlich was Phillips da veranstaltet.
    Bei solchen Mitteln hoffe ich sie fliegen etwas auf den Mund.

  4. Re: das 231er Patent

    Autor: Cohaagen 15.05.14 - 15:26

    Auch das andere Patent dürfte auf die Wii U doch gar nicht zutreffen.

    Der Wii U liegt doch gar keine Wiimote bei, mit deren Bewegungssensoren man "reale Bewegungen in eine virtuelle Welt übertragen" könnte.

  5. Re: das 231er Patent

    Autor: Endwickler 15.05.14 - 15:42

    Hinek schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn es "das 231er Patent" seit 2013 gibt, die Wii Mote aber schon seit
    > 2005, hätte das Patent doch entweder a) nicht erteilt werden dürfen oder b)
    > kann nicht auf die Wii Mote angewendet werden, oder?

    Es wurde 2013 erteilt aber nicht erst 2013, jedoch trotzdem relativ spät, beantragt.

    Hier mal ein paar Daten aus der Quelle:
    1. United States Letters Patent No. 6,285,379 (“the ’379 patent”) issued on September 4, 2001 (Filing date 1996)
    [www.patentbuddy.com]
    2. United States Letters Patent No. 8,537,231 (“the ’231 patent”) issued on September 17, 2013 (Filing Date 2009)
    [www.patentbuddy.com]

    Was mich auch tatsächlich verwundert, ist, wieso Phil. auf die Idee kommt, dass Nintendo da tatsächlich keine eigenen Patente verwendet. Weiterhin ist die Schrift, gerade bezüglichg des 231er Patents, für mich teilweise merkwürdig zu verstehen.
    Beispiel:
    > Nintendo’s HCI products, including its HCI pointing devices, have no substantial noninfringing use because they are manufactured for use only in Nintendo’s HCI gaming systems and such use is infringing.

    Mein englisch mag nicht das beste sein, aber stört sich Phil. hier tatsächlich daran, dass Nintendo seine Zeigegeräte nur für eine Nintendoumgebung vorgesehen hat?



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 15.05.14 15:51 durch Endwickler.

  6. Re: das 231er Patent

    Autor: LH 15.05.14 - 16:40

    Endwickler schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mein englisch mag nicht das beste sein, aber stört sich Phil. hier
    > tatsächlich daran, dass Nintendo seine Zeigegeräte nur für eine
    > Nintendoumgebung vorgesehen hat?

    Vermutlich liegt im Patent eine Situation vor, die ein Gerät nur dann betrifft, wenn es fest zu einem zu steuernden Gerät gehört.
    Wäre die Wii Mote ein Universal nutzbares Gerät, würde das Patent eventuell nicht greifen.
    Um das genauer zu wissen, müsste ich das Patent lesen, wozu ich keine Lust habe ;)

  7. Re: das 231er Patent

    Autor: bloody.albatross 15.05.14 - 19:02

    Ich frage mich ob da die light-gun vom NES und SNES nicht schon priorer art sein könnte. Mit der konnte man ja auch das Spiel-UI bedienen. Auch wenn es andere Technologie nutzt. Ist ja nur nahe liegend das mit anderer/besserer Technologie umzusetzen, wenn diese verfügbar wird. Da ist nix innovatives dabei.

  8. Lightguns sind ja keine Bewegungssteuerung.

    Autor: Yes!Yes!Yes! 16.05.14 - 08:58

    http://de.wikipedia.org/wiki/Lightgun

    EDIT:

    Ok, hab's beim erneuten Lesen gerafft. Für solche Geräte kann Philips gar kein Patent bekommen. Auch WiiMote funktioniert noch nach dem Prinzip von 1936.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 16.05.14 09:00 durch Yes!Yes!Yes!.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Medienzentrum Pforzheim-Enzkreis, Pforzheim
  2. Würth Industrie Service GmbH & Co. KG, Bad Mergentheim
  3. BARMER, Wuppertal
  4. Blickle Räder+Rollen GmbH u. Co. KG, Rosenfeld

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. (heute u. a. Gaming-Stühle und McAfee Antivirus)
  2. 59€ (Bestpreis!)
  3. 35€ (Bestpreis!)
  4. 106,90€ + Versand


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Apple-Betriebssysteme: Ein Upgrade mit Schmerzen
Apple-Betriebssysteme
Ein Upgrade mit Schmerzen

Es sollte alles super werden, stattdessen kommen seit MacOS Catalina, dem neuen iOS und iPadOS weder Apple noch Entwickler und Nutzer zur Ruhe. Golem.de hat mit vier Entwicklern über ihre Erfahrungen mit der Systemumstellung gesprochen.
Ein Bericht von Jan Rähm

  1. Betriebssystem Apple veröffentlicht MacOS Catalina
  2. Catalina Apple will Skriptsprachen wie Python aus MacOS entfernen
  3. Apple MacOS wechselt von Bash auf ZSH als Standard-Shell

Medizin: Updateprozess bei Ärztesoftware Quincy war ungeschützt
Medizin
Updateprozess bei Ärztesoftware Quincy war ungeschützt

In einer Software für Arztpraxen ist der Updateprozess ungeschützt über eine Rsync-Verbindung erfolgt. Der Hersteller der Software versucht, Berichterstattung darüber zu verhindern.
Ein Bericht von Hanno Böck

  1. Tracking TK arbeitet nicht mehr mit Ada zusammen
  2. Projekt Nightingale Google wertet Daten von Millionen US-Patienten aus
  3. Digitale Versorgung Ärzte dürfen Apps verschreiben

Jobs: Spielebranche sucht Entwickler (m/w/d)
Jobs
Spielebranche sucht Entwickler (m/w/d)

Die Hälfte aller Gamer ist weiblich. An der Entwicklung von Spielen sind aber nach wie vor deutlich weniger Frauen beteiligt.
Von Daniel Ziegener

  1. Medizinsoftware Forscher finden "rassistische Vorurteile" in Algorithmus
  2. Mordhau Toxische Spieler und Filter für Frauenhasser

  1. Berlin: Thyssen-Krupp will an Teslas Gigafactory mitbauen
    Berlin
    Thyssen-Krupp will an Teslas Gigafactory mitbauen

    Thyssen-Krupp könnte einen neuen Großkunden bekommen, wenn das Unternehmen den Zuschlag für die Gigafactory 4 erhält, Teslas geplante Fabrik in Brandenburg.

  2. Google Maps: 16 Millionen Kilometer in Street View fotografiert
    Google Maps
    16 Millionen Kilometer in Street View fotografiert

    Die Lebensräume von 98 Prozent der Weltbevölkerung sind nach Angaben des Unternehmens mittlerweile in Google Earth als Satellitenfotos dokumentiert. In Google Street View sind 16 Millionen km Wegstrecke aufgenommen worden.

  3. Elektroautos: Bundeswirtschaftsminister bietet Hilfe bei Tesla-Fabrik an
    Elektroautos
    Bundeswirtschaftsminister bietet Hilfe bei Tesla-Fabrik an

    Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) will Brandenburg bei der Ansiedlung der Tesla-Fabrik in Grünheide helfen. Sollte das Werk nicht errichtet werden, sei das ein Schaden für ganz Deutschland, sagt er.


  1. 07:56

  2. 07:40

  3. 07:22

  4. 12:25

  5. 12:10

  6. 11:43

  7. 11:15

  8. 10:45