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von zwei Sicherheitsleuten aus dem Büro geführt worden.

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  1. von zwei Sicherheitsleuten aus dem Büro geführt worden.

    Autor: zwangsregistrierter 08.05.13 - 12:18

    ganz die feine englische Art ;)

  2. Re: von zwei Sicherheitsleuten aus dem Büro geführt worden.

    Autor: Neyus 08.05.13 - 12:33

    Bestimmt für den Fall, dass er durchdreht und die versteckte Klinge zückt. :-)

  3. Kunden und Mitarbeiter wie Schwerkriminelle behandeln...

    Autor: IceRa 08.05.13 - 12:36

    ... ist ja neuerdings immer mehr Mode. Geht den Chefs dabei einer ab oder was?
    Und soll mir keiner kommen von wegen "mimimi das ist Standardvorgehen mimimi..."

    Gruss, Ice

  4. Im IT-Bereich nicht unüblich und sinnvoll

    Autor: Tyler Durden 08.05.13 - 12:53

    Nach der Kündigung hat die Person nichts mehr am Arbeitsplatz verloren, kann aber noch jede Menge Schaden anrichten. Stichworte: Sabotage und Spionage.
    Noch mal eben alle erreichbaren Daten löschen und die DVDs mit den Geschäftsgeheimnissen einstecken.
    Damit das nicht geschieht wird man nicht vom HR-Manager zur Tür begleitet, der die Kündigung ausgesprochen: Das ist Job der Security.
    Das kann ganz zivilisiert ablaufen wenn die Jungs gut sind und keine Komplexe im Job abarbeiten müssen.

  5. Re: Im IT-Bereich nicht unüblich und sinnvoll

    Autor: throgh 08.05.13 - 13:16

    Üblich und sinnvoll? Ganz davon abhängig wie man vorher behandelt wurde. Wenn man schon mit langen Arbeitszeiten und Drohungen konfrontiert ist? Dann fühlt sich das schlussendlich noch wie der Tritt in den Allerwertesten an. Insofern halte ich das für fragwürdige Methoden und Vorgehensweisen. Schlussendlich stellt sich so mancher Vorgsetzter dann auch noch so an, als müsste man beim Verlassen des Unternehmens auch noch alles vergessen was man selbst geleistet hat.

  6. Re: Im IT-Bereich nicht unüblich und sinnvoll

    Autor: Butterfinger 08.05.13 - 14:24

    O.T. Habt ihr wirklich eine Redakteurin die Muschi heißt?

  7. Re: Im IT-Bereich nicht unüblich und sinnvoll

    Autor: dEEkAy 08.05.13 - 14:31

    Butterfinger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > O.T. Habt ihr wirklich eine Redakteurin die Muschi heißt?


    Alter Falter, dass ist mir ja erst jetzt aufgefallen.

  8. Die Muschi

    Autor: Apple_und_ein_i 08.05.13 - 14:41

    ..arbeitet nicht für Golem. Sie ist eine kanadische Fotografin, die als Freelancer arbeitet.
    http://www.photosensitive.com/photographer.php?id=35
    http://www.corbisimages.com/photographer/christinne-muschi
    http://ca.linkedin.com/pub/christinne-muschi/56/4a0/618

    Gut, aus deutscher Sicht ist das schon ein wenig lustig, wenn auch pubertär. ;)

    Der Glaube fängt immer da an wo das Wissen aufhört.

  9. Re: Im IT-Bereich nicht unüblich und sinnvoll

    Autor: Wakarimasen 08.05.13 - 14:53

    Dummerweise ist hier kein reiner IT-Bereich klar hier werden Softwares entwickelt aber im Prinzip sind Spiele meiner Auffassung nach Kunst genauso wie Filme.

    Hinzu kommt er war Lead Artist, das ist meistens genau das, was ITler am wenigsten können (hier gibt es natürlich Ausnahmen, die sind aber kaum verbreitet).
    Von der Security aus dem EIGENEN Studio geschmissen zu werden ist sehr dreist und sehr erniedrigend ich glaube das Ubisoft da noch nen Groll gegen ihn gehegt hatte..

  10. Re: Im IT-Bereich nicht unüblich und sinnvoll

    Autor: gogotox 08.05.13 - 15:06

    Wakarimasen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dummerweise ist hier kein reiner IT-Bereich klar hier werden Softwares
    > entwickelt aber im Prinzip sind Spiele meiner Auffassung nach Kunst genauso
    > wie Filme.
    >
    > Hinzu kommt er war Lead Artist, das ist meistens genau das, was ITler am
    > wenigsten können (hier gibt es natürlich Ausnahmen, die sind aber kaum
    > verbreitet).
    > Von der Security aus dem EIGENEN Studio geschmissen zu werden ist sehr
    > dreist und sehr erniedrigend ich glaube das Ubisoft da noch nen Groll gegen
    > ihn gehegt hatte..

    Da er ja bereits schon mal selbst bei Ubisoft gekündigt hatte und sich nun dagegen so sehr wehrt, wird er selbst auch eventuell einen kleinen Groll gegen Ubisoft haben. Vielleicht ist er ja auch einfach ausgeflippt im Büro, als ihm gekündigt wurde. Schon verständlich, dass man ihn nicht einfach frei im Gebäude rumlaufen lässt.

  11. Re: Im IT-Bereich nicht unüblich und sinnvoll

    Autor: Tyler Durden 08.05.13 - 15:25

    throgh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Üblich und sinnvoll?

    Ja, üblich und sinnvoll.

    > Ganz davon abhängig wie man vorher behandelt wurde.
    > Wenn man schon mit langen Arbeitszeiten und Drohungen konfrontiert ist?

    Gerade dann würde ich gut aufpassen, was ein entlassener Mitarbeiter noch auf dem Firmengelände macht.
    Gratuliere, du hast gerade selber erkannt warum die Massnahme sinnvoll ist.

    > Dann fühlt sich das schlussendlich noch wie der Tritt in den Allerwertesten
    > an.

    Ja, das ist bei einer Kündigung so üblich, dass sie sich nicht gut anfühlt. Das ist ja auch der Grund warum sich nicht wenige entlassene Mitarbeiter an ihrem Arbeitgeber rächen wollen.

    > Insofern halte ich das für fragwürdige Methoden und Vorgehensweisen.

    Hast du jetzt irgendetwas erwähnt, die die Maßnahme als nicht sinnvoll erscheinen lässt?
    Ich denke nicht.

    > Schlussendlich stellt sich so mancher Vorgsetzter dann auch noch so an, als
    > müsste man beim Verlassen des Unternehmens auch noch alles vergessen was
    > man selbst geleistet hat.

    Zumindest muss er nicht noch DVDs oder Akten einstecken.
    Eine legitime Befüchtung, wie genug frustierte Entlassene in der Vergangenheit gezeigt haben. Von daher ein legitimes Vorgehen.

    TD

  12. Re: Im IT-Bereich nicht unüblich und sinnvoll

    Autor: Tyler Durden 08.05.13 - 15:25

    und warum musst du dafür an dieser Stelle meinen Thread zumüllen?

    TD

  13. Re: Im IT-Bereich nicht unüblich und sinnvoll

    Autor: dEEkAy 08.05.13 - 15:59

    gogotox schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wakarimasen schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Dummerweise ist hier kein reiner IT-Bereich klar hier werden Softwares
    > > entwickelt aber im Prinzip sind Spiele meiner Auffassung nach Kunst
    > genauso
    > > wie Filme.
    > >
    > > Hinzu kommt er war Lead Artist, das ist meistens genau das, was ITler am
    > > wenigsten können (hier gibt es natürlich Ausnahmen, die sind aber kaum
    > > verbreitet).
    > > Von der Security aus dem EIGENEN Studio geschmissen zu werden ist sehr
    > > dreist und sehr erniedrigend ich glaube das Ubisoft da noch nen Groll
    > gegen
    > > ihn gehegt hatte..
    >
    > Da er ja bereits schon mal selbst bei Ubisoft gekündigt hatte und sich nun
    > dagegen so sehr wehrt, wird er selbst auch eventuell einen kleinen Groll
    > gegen Ubisoft haben. Vielleicht ist er ja auch einfach ausgeflippt im Büro,
    > als ihm gekündigt wurde. Schon verständlich, dass man ihn nicht einfach
    > frei im Gebäude rumlaufen lässt.


    Ist schon etwas blöd wenn man bei seinem Arbeitgeber kündigt, zu einem anderen geht und dieser dann von seinem ehemaligen Arbeitgeber aufgekauft wird. Am Ende ist man da wo man vorher war -.-

  14. Re: Im IT-Bereich nicht unüblich und sinnvoll

    Autor: Der schwarze Ritter 08.05.13 - 16:00

    Nun, zumindest auf meine persönlichen Gegenstände am Arbeitsplatz würde ich aber mit Nachdruck bestehen!

  15. Re: Im IT-Bereich nicht unüblich und sinnvoll

    Autor: Codemonkey 08.05.13 - 17:24

    Ich denke eher das ist eine amerikanische Unart jemanden zu kündigen, die dazu noch dumm ist.

    Den als Schutz vor jemandem der böswillig (und dem ggf. diese Praxis bekannt) ist, taugt die ganze Nummer nichts.
    Diese Leute werden dann wohl Vorsorge betreiben (externe Datensicherung), alle anderen provoziert man mit einer solchen Aktion einfach nur. Klar in Amerika wahrscheinlich nicht, aber so soll es hier bitte nicht werden,

    Der Logik nach die ganze Nummer auf die IT zu begrenzen ist auch falsch, da wohl jeder höhere Mitarbeiter an sensible Daten kommt

  16. Re: Im IT-Bereich nicht unüblich und sinnvoll

    Autor: throgh 08.05.13 - 20:21

    Tyler Durden schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Gerade dann würde ich gut aufpassen, was ein entlassener Mitarbeiter noch
    > auf dem Firmengelände macht.
    > Gratuliere, du hast gerade selber erkannt warum die Massnahme sinnvoll
    > ist.
    >
    > Ja, das ist bei einer Kündigung so üblich, dass sie sich nicht gut anfühlt.
    > Das ist ja auch der Grund warum sich nicht wenige entlassene Mitarbeiter an
    > ihrem Arbeitgeber rächen wollen.

    Du hast wirklich ein "interessantes" Bild vom Menschen an sich. Aber schön, dass du weißt was ich erkannt habe oder eben nicht. Wir sind uns hier halt einig zum "nicht-einig". Diese Maßnahme ist in der heutigen Arbeitswelt der blanke Hohn, egal welcher Bereich. Davon einmal abgesehen: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser? Man kann es wirklich übertreiben. Und niemand von uns hier weiß was zwischen dem Herren und seinem Arbeitgeber "UbiSoft" wirklich abgelaufen ist. Es kann ebenso gut sein, dass man einen unliebsamen Menschen schnell los werden wollte. Auch hier habe ich schon ähnliche Maßnahmen erleben dürfen, nicht selbst aber bei guten Kollegen. Und diese haben sich nichts zu Schulden kommen lassen!

    Halten wir doch einmal fest: Wenn ein Mensch Böses unternehmen will ... dann wird er das auch machen, ungehindert irgendwelcher Maßnahmen. Zumindest wird er den Versuch unternehmen und das ist vollkommen unabhängig von dem IT-Bereich: Jeder Angestellte könnte einem Unternehmen dann schaden, allein schon Mundpropaganda kann Schaden anrichten ... würde ich deiner Logik folgen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 08.05.13 20:23 durch throgh.

  17. Re: Im IT-Bereich nicht unüblich und sinnvoll

    Autor: Salzbretzel 08.05.13 - 20:24

    Tyler Durden schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das kann ganz zivilisiert ablaufen wenn die Jungs gut sind und keine
    > Komplexe im Job abarbeiten müssen.
    Ich glaube durchaus das die Mitarbeiter der Sicherheitsabteilung wirklich gute Arbeit leisten.

    Jedoch, das zivilisierte fängt ja schon bei der Kündigung an.
    Insofern die aktuelle Sachlage zutrifft - so hat er bei THQ gearbeitet und er bekommt als einziger eine fristlose Kündigung. Eine passende Begründung ist auch nicht zu finden.
    Eine solche Kündigung ist in meinen Augen nicht sonderlich "zivilisiert".

    Ansonsten stimme ich dir zu. Im Fall einer berechtigten fristlosen Kündigung macht die Sicherheitsmannschaft Sinn.

    "Das Genie: Ein Blitz, dessen Donner Jahrhunderte währt" (Knut Hamsun)

  18. Re: Im IT-Bereich nicht unüblich und sinnvoll

    Autor: Flying Circus 09.05.13 - 21:43

    Salzbretzel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ansonsten stimme ich dir zu. Im Fall einer berechtigten fristlosen
    > Kündigung macht die Sicherheitsmannschaft Sinn.

    Ja. Mir ist so etwas in Deutschland (bei einer amerikanischen Firma) allerdings ein einziges Mal zugetragen worden. In dem Falle hatte der oder die zu Kündigende allerdings auch die Firma finanziell betrogen. Klar, daß man so jemanden nicht ohne Aufsicht rausspazieren läßt.

    Das Argument, so könne man Racheakte verhindern, ist zwar nicht ohne Wert, aber persönlich denke ich, mit solchen Aktionen traumatisiert man nicht nur die direkt betroffenen Mitarbeiter - man fühlt sich dann ja wohl wie ein Verbrecher -, es macht sicher auch keinen sonderlich guten Eindruck bei den ehemaligen Kollegen.
    Bei einem Laden, der Ex-Mitarbeiter vom Sicherheitsdienst rausbringen läßt, würde ich nur so lange bleiben, bis ich etwas anderes gefunden hätte (ohne kindische Racheakte zu verüben - den moralischen Aspekt mal ausgeklammert, dürfte das gerade in den USA mit deren Schadenersatzsummen wohl eher ein Schuß ins eigene Knie werden).

  19. Re: Im IT-Bereich nicht unüblich und sinnvoll

    Autor: Salzbretzel 10.05.13 - 06:20

    Flying Circus schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Argument, so könne man Racheakte verhindern, ist zwar nicht ohne Wert
    Nehmen wir einmal an die betroffene Person hat Geld der Firma veruntreut. Oder Firmengeheimnisse verkauft.
    Würde man den Mann eine normale Kündigung geben - wäre die Option da das er Lieschen Müller aus der Buchhaltung mal ein paar Korrekturen zuflüstert. Das hat nur bedingt etwas mit Rache zu tun.

    > Bei einem Laden, der Ex-Mitarbeiter vom Sicherheitsdienst rausbringen läßt, würde ich nur so lange bleiben, bis ich etwas anderes gefunden hätte
    Das kann man gut nachvollziehen. Aus dem Grund sollte die Firma den Sicherheitsdienst auch nicht leichtfertig einsetzen.

    "Das Genie: Ein Blitz, dessen Donner Jahrhunderte währt" (Knut Hamsun)

  20. Re: Im IT-Bereich nicht unüblich und sinnvoll

    Autor: MrBrown 13.05.13 - 16:29

    Tyler Durden schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nach der Kündigung hat die Person nichts mehr am Arbeitsplatz verloren,
    > kann aber noch jede Menge Schaden anrichten. Stichworte: Sabotage und
    > Spionage.
    > Noch mal eben alle erreichbaren Daten löschen und die DVDs mit den
    > Geschäftsgeheimnissen einstecken.
    > Damit das nicht geschieht wird man nicht vom HR-Manager zur Tür begleitet,
    > der die Kündigung ausgesprochen: Das ist Job der Security.
    > Das kann ganz zivilisiert ablaufen wenn die Jungs gut sind und keine
    > Komplexe im Job abarbeiten müssen.

    Und trotzdem bin ich froh, daß ich nicht in so einer unpersönlichen, asozialen Riesen-Klitsche arbeiten muss, wo man überhaupt einen "Security Dienst" *braucht*...

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