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30% sind schon dreist

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  1. 30% sind schon dreist

    Autor: sepp_augstein 03.05.21 - 14:12

    Bin Steam-Nutzer seit Half-Life 2, aber 30% Provision sind heutzutage einfach nur dreist.

    Dass es auch mit weniger geht, zeigen Epic und Co.

  2. Re: 30% sind schon dreist

    Autor: NMN 03.05.21 - 14:20

    sepp_augstein schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bin Steam-Nutzer seit Half-Life 2, aber 30% Provision sind heutzutage
    > einfach nur dreist.
    >
    > Dass es auch mit weniger geht, zeigen Epic und Co.

    Das auch mehr geht zeigt der Einzelhandel.

  3. Re: 30% sind schon dreist

    Autor: Allandor 03.05.21 - 15:14

    Nun, die 30% haben sich aber leider komplett eingebürgert, obwohl bei Steam die Infrastruktur verhältnismäßig zum Umsatz immer günstiger wurde. Selbst wenn man da stark runter geht mit der Provision würde das die Gewinne wohl nicht schmälern.
    Allerdings muss auch erwähnt bleiben das man als Digital-Kunde quasi Dauerkosten auf Jahre verursacht, dadurch das man seine Spiele auch 10-20 Jahre später noch runterladen kann. D.h. die Fixkosten müssen über Jahrzehnte finanziert sein. Hier kommt steam natürlich entgegen das die Kosten pro GB deutlich über die Jahre gefallen sind. Aber trotzdem muss die Infrastruktur natürlich laufend aktualisiert werden und gewartet werden.
    Ist schon relativ schwierig runter zu rechnen wie hoch die "Vermittlungsgebühr" da sein muss, damit man das finanziert hat.

    Verschweigen sollte man auch nicht, das z.B. Sony und MS bei ihren eigenen Ökosystemen (den Konsolen) ebenfalls bis zu 30% nehmen. Beispielsweise hat Sony ja grad noch bemängelt das die Spieleentwicklung immer teurer wird und anstatt hier die Provisionen runter zu fahren, hat man lieber $10 drauf geschlagen, von denen $3 automatisch wieder bei Sony landen, wenn das Spiel runtergeladen wurde. Beim Entwickler kommt so nicht wirklich deutlich mehr Geld an, aber bei Sony schon.

  4. Re: 30% sind schon dreist

    Autor: Muhaha 03.05.21 - 15:20

    sepp_augstein schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Dass es auch mit weniger geht, zeigen Epic und Co.

    Dass Epic massiv Verluste mit dem EGS macht, hast Du mitbekommen? Und "Co. ist bis jetzt nur der MS Store und da wissen wir auch, dass Microsoft den Shop gerne mit den Gewinnen aus anderen Bereichen querfinanziert, nur um bestimmte Marktanteile zu erringen.

  5. Re: 30% sind schon dreist

    Autor: Seitan-Sushi-Fan 03.05.21 - 21:55

    sepp_augstein schrieb:
    --------------------------

    > Dass es auch mit weniger geht, zeigen Epic und Co.

    Dann sollen die halt zu Epic gehen. Ist doch nicht Valves Schuld, dass Epic und Co zu doof sind die Features von Steam nachzubauen.

  6. Re: 30% sind schon dreist

    Autor: Tuxee 04.05.21 - 00:13

    sepp_augstein schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bin Steam-Nutzer seit Half-Life 2, aber 30% Provision sind heutzutage
    > einfach nur dreist.

    Weil?

    > Dass es auch mit weniger geht, zeigen Epic und Co.

    Zumindest Epic zeigt das eben nicht. (Und die haben noch nicht mal einen Client, der den Namen verdient.)

  7. Re: 30% sind schon dreist

    Autor: ChibloKonstanis 04.05.21 - 14:39

    Tuxee schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > sepp_augstein schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Bin Steam-Nutzer seit Half-Life 2, aber 30% Provision sind heutzutage
    > > einfach nur dreist.
    >
    > Weil?
    >
    > > Dass es auch mit weniger geht, zeigen Epic und Co.
    >
    > Zumindest Epic zeigt das eben nicht. (Und die haben noch nicht mal einen
    > Client, der den Namen verdient.)


    Und das ist bis heute der Teufelskreis, wo alle drum diskutieren. Ich mag die Konkurrenz zu Steam sehr gerne, ich kaufe mir auch Spiele direkt im Hersteller/Hoster Shop, wie Ubisoft. Aber wenn es um die Features geht, die ein Shop mir bietet, ist Steam den anderen weit voraus und ich schätze das ungemein. Er ist einfach zu bedienen und intuitive. Wenn die anderen nachlegen würden, würde diese auch mehr angenommen werden, aber bis dato ist da nicht viel passiert, leider...

    Zum Thema im Artikel. Es ist doch vom Shop die eigene Sache, für wie viel das Produkt verkauft wird und wie viel der andere macht. Getränkehandel kauft auch für Einstandspreis X ein und kann für Verkaufspreis Y verkaufen, wo der anderen dann für Z verkauft.

    Aber in der Klagenwelt wird halt wieder Geld dafür investiert, dass man die Klage gewinnen kann um andere Projekte wieder damit abzudecken, wenn man gewinnt. Kapitalistische Welt ole.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 04.05.21 14:42 durch ChibloKonstanis.

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