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Review Bombing ist sicherlich ein Problem...

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  1. Review Bombing ist sicherlich ein Problem...

    Autor: Clown 20.06.22 - 13:19

    ...aber keine oder unzureichende Bewertungssysteme sind noch deutlich problematischer.
    Im Moment finde ich es bei keinem Anbieter gut gelöst. Immer wieder stolpert man über Bewertungen, die teils Jahre zurück liegen und gar nicht mehr die dutzenden Patches und Addons berücksichtigen, die seitdem erschienen sind. Oder jemand hat gerade mal 2 Minuten mit einem Spiel verbracht und erzählt was über das fehlende Endgame etc..

    If they have to advertise it, you either don't need it or it's crap.

  2. Re: Review Bombing ist sicherlich ein Problem...

    Autor: Prypjat 20.06.22 - 13:32

    Also bei Steam finde ich es schon sehr gut gelöst.
    Man sieht auf einem Blick von wann die Bewertung ist und wie lange der Nutzer das Spiel schon gespielt hat.

  3. Re: Review Bombing ist sicherlich ein Problem...

    Autor: BlindSeer 20.06.22 - 13:46

    Ich habe schon meine Gründe wieso ich mir einen Querschnitt anlese um mir ein Bild zu machen. Von Tests (verschiedene Seiten), User Reviews, Metacritic, usw. ansonsten bekommt man echt kein halbwegs brauchbares Bild.

  4. Re: Review Bombing ist sicherlich ein Problem...

    Autor: mibbio 20.06.22 - 13:46

    Und es werden bei der Gesamtwertung auch immer zwei Werte angegeben, einmal den Durchschnitt aller Bewertungen und zusätzlich den Schnitt der kürzlichen Bewertungen. Ich glaube, es wird in den Details auch angezeigt, wenn vor kurzem Bewertungen aufgrund von Auffälligkeiten (bspw. Review Bombing) nicht berücksichtigt wurden.

    Das System von Steam ist sicherlich auch nicht perfekt, aber es bietet eben nicht nur eine simple Wertungsskala an, sondern gibt einem bei Bedarf einiges an zusätzlichen Informationen an die Hand, aus denen man dann selber seine Schlüsse ziehen kann.

  5. Ist Review Bombing wirklich ein Problem?

    Autor: Extrawurst 20.06.22 - 14:45

    Ist Review Bombing wirklich ein Problem?

    Anders, als es viele Entwickler darstellen, haben diese ja fast immer eine Grundlage - und sind nicht das Ergebnis irgendeiner Troll-Kampagne. Werden z.B. nachträglich Lootboxen eingefügt, die Online-Server ohne Vorwarnung abgeschaltet, irgendwelche Zensur nachgereicht oder das Game einfach kaputtgepatched, ist es durchaus logisch, dass dies auch eine Entrüstung bei der Spielerschaft nach sich zieht.

    Nicht hinter jedem bösen Kommentar oder schlechten Bewertung steht ein 4chan-Troll, auch wenn manche hauptberuflichen Opferwälzer gern so tun. Ich finde Review Bombing sind in den meisten Fällen nur ein Zeichen dafür, wie sehr sich Entwickler und Spieler teilweise voneinander entfernt haben.

    Ich erinnere mich noch an den EA-Typen, der mit der Kritik zu Battlefield 5 salopp gesagt hat:
    "Tja, wenns euch nicht gefällt, kaufts halt nicht."

    Und ganz ehrlich, wenn ein Entwickler so mit mir als (potenziellen) Kunden, vielleicht sogar langjährigen und treuen Fan umgeht, würde ich auch schon aus Prinzip eine negative Bewertung dalassen. Wenn der Entwickler umgekehrt meint, so unprofessionell meine inhaltliche Kritik zu übergehen, dann kann mir auch keiner vorwerfen, wenn meine negative Bewertung "unprofessionell" ist.

    So wie es in den Wald schallt...

  6. Re: Ist Review Bombing wirklich ein Problem?

    Autor: BlindSeer 20.06.22 - 14:54

    Das Problem entsteht dann, wenn eigentlich nicht betroffene Games "Rachebwertungen" bekommen. Ich erinnere mich an den Fall wo irgendeine Fortsetzung zu Epic gewandert ist und der Vorläufer plötzlich und Grund und Boden bewertet wurde, obwohl der null damit zu tun hatte und die Leute den super fanden. Das ist Schwampf, kindsich und gehört unterbunden.

  7. Re: Ist Review Bombing wirklich ein Problem?

    Autor: Prypjat 20.06.22 - 15:15

    Ich würde sagen das das die einzige Möglichkeit ist um mit seiner eigenen kleinen Stimme seinen Unmut zu bekunden.
    Entwickler müssen sich auch darüber im klaren sein, dass ein Wechsel der Plattform ein Schlag ins Gesicht des Kunden ist. Erst recht, wenn es dann exklusiv zu einer anderen Plattform geht.
    Der Kunde hat das Spielestudio groß gemacht und die Vorgänger gekauft.
    Dem Kunden dann den Finkestinger zu zeigen ist schon ziemlich fies.

    Sollte ein Studio zwischenzeitlich aufgekauft werden dann ist das eine völlig andere Sachlage.
    So wie jetzt gerade mit Bethesda zum Beispiel. Aber deswegen gibt es ja auch keine Bombings.

    Man hat als kleiner Hanswurst kaum Möglichkeiten und da finde ich diese Möglichkeit angemessen.
    Jeder der heute zockt, weiß dann auch warum das Spiel gerade in den Bewertungen nach unten durchgereicht wird.
    Es ist ein bisschen wie Steinewerfen auf einer Demo, aber manchmal hilft eben nur das.

  8. Re: Ist Review Bombing wirklich ein Problem?

    Autor: BlindSeer 20.06.22 - 15:42

    Es ist eben nicht angemessen. Man konnte das Spiel durchaus kaufen und die Bewertung hat NULL mit dem Spiel zu tun. Wenn dein Bäcker Mist baut schreist du auch nicht den Metzger an, auch wenn beide im gleichen Edeka sitzen. Ganz im Gegenteil diskreditiert dieses kindische Verhalten den Bewertenden, da er nicht sachlich agieren kann. Sowas schwebt auf dem Niveau von "Paket kam gut an, fünf Sterne" oder "Habe es nicht installiert bekommen, ein Stern!" bei Amazon.

  9. Re: Ist Review Bombing wirklich ein Problem?

    Autor: windermeer 20.06.22 - 15:59

    Du hast irgendwo Recht, aber am Ende ist es nicht so einfach.
    Wenn ein Nahrungsmittelhersteller, von dem du seit Jahren Produkte kaufst, von z.B. Nestle gekauft wird (und du Nestle boykottierst), dann kaufst du die alten Produkte ja auch nicht einfach weiter, weil die Firma damals toll war.

  10. Re: Ist Review Bombing wirklich ein Problem?

    Autor: Prypjat 20.06.22 - 16:17

    Das Review Bombing betrifft zu viele Aspekte als das man es jetzt an einer Sache festmachen könnte. Spieler sollen sich wehren können und wenn man als Spieler verarscht wird, dann ist das nun mal eine Möglichkeit.

    Auf Youtube wurden auch schon Spielestudios mit massiven Downvotes bestraft und dort hat man dann sehr schnell die Kommentar- und Bewertungsfunktion bei einigen Videos eingestellt.
    Wie soll der Kunde also dem Entwickler klar machen das er scheiße gebaut hat?
    Das nächste Spiel nicht kaufen? Dann ist das Studio wahrscheinllich Pleite und das Team sitzt auf der Straße. Dann lieber vorher eine Erziehungsschelle (entschuldige die Wortwahl ... ich bin dagegen), damit der Entwickler weiß das es so nicht geht.
    Viele Möglichkeiten gibt es ja nicht. Und wenn man das Spiel XY schon erworben hat und danach derbe verarscht wird, hilft der Verzicht auch nicht mehr. Dann ist das Kind im Brunnen gefallen.
    Und vergleiche mit der Offline Welt passen in diese Diskussion nicht.
    Auch wenn ein Spiel Review Bombing bekommt, kann es sich trotzdem verkaufen. Spieler informieren sich normalerweise sehr gut über ihr Medium und wissen warum ein Spiel so massiv schlecht bewertet wird.

  11. Re: Ist Review Bombing wirklich ein Problem?

    Autor: Extrawurst 20.06.22 - 20:26

    BlindSeer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es ist eben nicht angemessen.

    Also soll ich als Endkunde einfach still jedweden d1ck-move eines Entwicklers hinnehmen?
    Das finde *ich* wiederum unangemessen. Wenn man seine Spielerschaft so massiv vor den Kopf stößt, darf man sich über eine entsprechende Reaktion nicht wundern - und wenn die Reaktion dann auf dem einzig möglichen Kanal (hier eben: Review-Bombing) erfolgt, weil es sonst keine Möglichkeit fürs Feedback gibt, dann ist das sehr wohl angemessen.

    > Wenn dein Bäcker Mist baut schreist du auch nicht den Metzger an, auch wenn beide im gleichen Edeka sitzen.

    Der Vergleich hinkt. Hier wurde ich ja metaphorisch von Edeka (Entwickler) über den Tisch gezogen, nicht dem Bäcker (Spiel).

    Behandelt mich der Edeka unfair, kann ich theoretisch auch ne öffentliche Demonstration anmelden, um auf dem Missstand hinzuweisen. Die kann ich auch an nem völlig anderen Edeka durchführen. Ich kanns sogar vor nem REWE tun, der sich dann wohl über das gratis Marketing freut.

    > Ganz im Gegenteil diskreditiert dieses kindische Verhalten den Bewertenden, da er nicht sachlich agieren kann.

    Und wieder: Wenn der Entwickler unsachlich agiert und Kritiker polemisch angreift, soll ich mir das als Kunde gefallen lassen? Im Übrigen trete ich als Kunde als Privatmensch auf, da *darf* ich unprofessionell sein.

  12. Re: Ist Review Bombing wirklich ein Problem?

    Autor: Extrawurst 20.06.22 - 20:29

    +1

    Solange bei den meisten Entwicklern nur die Reviews zu einzelnen Spielen als einziges, öffentlichkeitswirksames Mittel für Feedback existieren, darf man sich halt auch nicht wundern, wenn genau dieses Mittel auch als Frustkanal genutzt wird.

  13. Re: Ist Review Bombing wirklich ein Problem?

    Autor: BlindSeer 21.06.22 - 07:02

    Stimmt, das ist das korrekte Verhalten: Nicht mehr kaufen, weil man den neuen Besitzer nicht mag. Von mir aus auch die Firma schlecht bewerten (wobei ich "die bieten es nicht mehr auf meiner Lieblingsplatform an" eher kindisch finde), aber das Produkt selber wird nicht plötzlich schlechter. Ich bin ja auch nicht mehr versucht Ankerkraut zu kaufen, seit sie ihren Deal haben. ;)

  14. Re: Ist Review Bombing wirklich ein Problem?

    Autor: BlindSeer 21.06.22 - 07:09

    Hier muss man nun unterscheiden. Ein Full Price Spiel, welches im Nachgang einen P2W Shop bekommt hat z.B. einen Downvote voll verdient, denn es betrifft das Spiel selber, welches sich verändert hat. Alles sauber. Oder wenn während der Early Access Phase Mal eben das Spielprinzip umgekrempelt wird. Das passt. Du bewertest das Spiel um das es geht.

    "Wähh! Der Nachfolger kommt nicht auf meiner Lieblingsplattform raus!" (übertrieben gesagt) hat NICHTS mit dem bewerteten Spiel zu tun. Hier ist es albern ein Spiel was man eigentlich gut findet plötzlich schlecht zu bewerten. Zumal es auch unfair anderen potentiellen Kunden gegenüber, die schlechte Bewertungen für ein eigentlich gutes Spiel sehen. Man zersetzt damit die Glaubwürdigkeit des Bewertungssystems. Gute Leistung. Dabei sollte man sich an die eigene Nase fassen (Launcher aktzeptiert zu haben und damit die Bindung an Shopaccounts), Konsequenzen ziehen (Nachfolger nicht kaufen) und eben ggf. für eine Bewertungsfunktion für Publisher und Studios bei der Lieblingsplatform votieren.

    Als jemand der über Jahre auf Games verzichtet hat, weil ich ewig Steam boykottiert habe finde ich es wie gesagt albern zu sagen "Game A ist scheiße, weil A n+1 nur auf Platform B raus kommt". Da hätte ich ewig und drei Tage jedes Spiel mit einem Stern bewerten müssen. Dabei ist es nur die Konsequenz der eigenen Entscheidung eben sich auf eine Platform zu beschränken, was nicht schuld des Publishers oder Studios ist.

  15. Re: Ist Review Bombing wirklich ein Problem?

    Autor: BlindSeer 21.06.22 - 07:09

    Und man darf sich dann nicht wundern, wenn dieses MIttel abgestellt wird oder jede Glaubwürdigkeit verliert.

  16. Re: Ist Review Bombing wirklich ein Problem?

    Autor: BlindSeer 21.06.22 - 07:16

    Nö, du sollst nicht alles hinnehmen. Du sollst deine Konsequenzen ziehen und den nächsten Teil dann nicht kaufen, wenn es dir nicht passt. Aber sich wie ein Dreijähriger hinstellen und trotzig zu reagieren ist albern. Als Erwachsener sollte man aus der Trotzphase raus sein und schlicht und ergreifend Konsequenzen ziehen: Nicht kaufen. Und dabei differenzieren ob mannun Kritik an Teil 1 hat (der ja vorher gefallen hat) oder an Teil 2. Dann noch ob man wirklich Kritik an Teil 2 hat, oder einem nur die Platform nicht passt. "Ein Stern, weil ich es nicht dort kaufen kann wo ich will" ist ebenso unsachlich. Man zerstört die Glaubwürdigkeit von Bewertungssystemen.

    Mails an dne Publisher/ das Studio wären viel passender. Votieren dass man Publisher und Studios bewerten kann ebenso. Einmal inne halten und schauen WAS man eigentlich genau kritisieren will sowieso. Die Kritik geht nicht gegen Teil 1, nicht gegen Teil 2, nichtmal gegen das Studio, sondern ist trotzig weil man sein Spiel nicht da kaufen kann wo man möchte. Also kritisiert man die eigene, selbstgewählte Einstellung, also sich selber.

    Wie gesagt, ich rede nicht von "Bait & Switch" wo man dann ein Spiel im Nachhinein verändert, P2W einbaut, usw. sondern wirklich nur von Teil 1 schlecht bewerten, weil man mit seiner eigenen Entscheidung eigentlich unzufrieden ist. Vor allem wenn man an der Grundsituation (Hier Store Launcher) selber mit schuld ist.

  17. Re: Ist Review Bombing wirklich ein Problem?

    Autor: Clown 21.06.22 - 07:53

    BlindSeer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Stimmt, das ist das korrekte Verhalten: Nicht mehr kaufen, weil man den
    > neuen Besitzer nicht mag.

    Ich finde man kann auch einen Schritt weiter gehen und seine Meinung kund tun. Allerdings natürlich sachlich.

    > Ich bin ja auch nicht mehr versucht Ankerkraut zu kaufen, seit sie ihren
    > Deal haben. ;)

    Ich fand die bei den mMn unverhältnismäßig hohen Preisen auch vorher schon nicht interessant ;) Aber stimmt: Jetzt erst recht nicht! :P

    If they have to advertise it, you either don't need it or it's crap.

  18. Re: Review Bombing ist sicherlich ein Problem...

    Autor: Kakiss 21.06.22 - 08:00

    Clown schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ...aber keine oder unzureichende Bewertungssysteme sind noch deutlich
    > problematischer.
    > Im Moment finde ich es bei keinem Anbieter gut gelöst. Immer wieder
    > stolpert man über Bewertungen, die teils Jahre zurück liegen und gar nicht
    > mehr die dutzenden Patches und Addons berücksichtigen, die seitdem
    > erschienen sind. Oder jemand hat gerade mal 2 Minuten mit einem Spiel
    > verbracht und erzählt was über das fehlende Endgame etc..

    Finde es bei Steam eigentlich ebenfalls ziemlich gut gelöst, man sieht ja auch eine Zeitachse, wann die Reviews wie ausgefallen sind.

    Die ganzen anderen die komplett dagegen vorgehen möchten im Grunde nur keine schlechte Propaganda.

    Review Bombing ist eine der einzigen Methoden für Spieler ihren Unmut kundzutun, insbesondere wenn per Patch Unsinn getrieben wird und eine Rückgabe des Titels schon lange nicht mehr möglich ist.

    Als ID für Doom Eternal ihren invasiven Schutz gegen Cheater implementiert hat, habe ich nach 40 Stunden Spielzeit ebenfalls mein Review angepasst.
    Als sie es entfernt haben, eben wieder positiv.

    "Installier die zusätzliche Software die es zu Beginn nicht gab und nur für den Mehrspielermodus gedacht ist oder du kannst nicht mehr spielen."

    Foren spammen bringt da rein garnichts, da es nicht den Geldbeutel belangt und Aktionen wie das nächste Spiel boykottieren ziehe ich durchaus gnadenlos durch (Mass Effect 2 war bis zum Command and Conquer Remake mein letztes Spiel von EA),
    aber es wirkt dann doch einfach größer wenn öffentlich gut sichtbar das Negative demonstriert wird.

  19. Re: Ist Review Bombing wirklich ein Problem?

    Autor: BlindSeer 21.06.22 - 08:04

    Sachlich und an richtiger Stelle. Das ist völlig in Ordnung. Vor allem sollte man sich sicher sein worüber man sich nun beschwert. Vieles ist einfach Stunk über die selbst gewählten Einschränkungen.

  20. Re: Review Bombing ist sicherlich ein Problem...

    Autor: BlindSeer 21.06.22 - 08:08

    Wobei die Reaktion auf einen schlechten Patch, oder nachträglich eingefügten Kram kein Review Bombing ist, sondern eben eine BEwertung der veränderten Umstände. Review Bombing waren schlechte Bewertungen weil der Nachfolger auf Steam raus kommt, oder weil einem das Aussehen/die Orientierung eines Chars nicht passen. Also Dinge die nicht direkt mit dem Spiel selber zu tun haben.

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