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  5. › Phil Fish: "Let's Play ist im Grunde…

Am Problem vorbei

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  1. Am Problem vorbei

    Autor: Dorsai! 19.06.14 - 17:35

    Viele hier argumentieren meiner Meinung nach einfach am Kern der Problematik vorbei. Die ist in meinen Augen nicht der Sinn und Unsinn der Urheberrechtsproblematik sondern Folgende:

    Ein Let's Player verdient mit seinen Videos mehr als ein Indieentwickler mit der Erschaffung des Spiels selbst.

    Diese Ungerechtigkeit muss irgendwie behoben werden, denn der Arbeitsaufwand ist ja wohl ungleich größer. Zumindest bei einem guten künstlerisch wertvollen Spiel wie FEZ z.b. Und ein schlechtes Spiel spielt sowieso kein erfolgreicher Let's Player.

    Ich bin jetzt auch kein Fan von Verschärfungen des Urheberrechts, aber eine Möglichkeit wäre das. So etwas würde würde zwar die Ungerechtigkeit beheben, aber eine neue Erschaffen weil die Let's Player dann gar nicht mehr dürften. Vor allem entgingen uns aber dann die vielen guten und wünschenswerten Let's Play die z.B. sympathisch schwere Spiele erklären wie die Kerbal Tutorials von Scott Manley. Natürlich würde es die doch noch geben, aber Youtube müsste in Deutschland mal wieder sperren. Deutsche Let's Player wären ganz weg.

    Eine andere Möglichkeit wäre eine Einführung eine Fair Use Regelung, die den Let's Playern untersagt damit Geld zu verdienen aber für nicht kommerzielle Zwecke das Verwenden des Materials erlaubt. Es würde aber immernoch Youtube oder Twitch Geld damit verdienen, aber das tun sie ja eh mit jedem gehosteten Video.

    Eventuell findet man ja auch eine Zwischenlösung. Ich finde den Vorschlag von Nintendo eigentlich garnicht so schlecht die gewinne einfach zu teilen. Ein rechtlicher Kompromiss den ich sehr gut fände wäre beispielsweise wenn das Gesetz eine Fair Use Regelung wie oben erlauben würde und zu einzelnen Spielen könnten die Let's Player einen Deal aushandeln, so dass beide Seiten davon profitieren, sowohl durch die Werbung als auch durch die Einnahmen.

  2. Re: Am Problem vorbei

    Autor: mikamir 19.06.14 - 17:48

    Dorsai! schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ein Let's Player verdient mit seinen Videos mehr als ein Indieentwickler
    > mit der Erschaffung des Spiels selbst.
    >
    > Diese Ungerechtigkeit muss irgendwie behoben werden, denn der
    > Arbeitsaufwand ist ja wohl ungleich größer.

    Das ist aber nicht wirklich ein Problem. Die Leute zahlen (schauen Werbung) für das was sie begeistert. Wenn sie nicht das Verlangen habe ein Spiel selber zu spielen, sondern es sich lieber irgendwo anzuschauen ist es ihr gutes Recht.
    Scheinbar hat der Entwickler den falschen Weg gewählt um an Geld zu kommen (bitte nicht zu ernst nehmen, ich weiß wie viel Arbeit in ein Spiel steckt).

    Sollte Adobe jetzt auch Geld bekommen, nur weil man Geld mit Produkten verdient, die mit Photoshop erstellt worden sind (Wo liegen die Recht an den Filtern, Effekten, ...)? Das gleiche Beispiel kann man bei so ziemlich jeder Software anwenden.

    Das Problem bei Spielen ist, dass diese im Prinzip ein Mittelding zwischen Software und Filmen sind, Tendenz aber stark Richtung Film.

    Ich habe nichts dagegen, dass Nintendo, Phil oder wer auch immer seine Rechte an seinem Erschaffenen sichern will.

  3. Re: Am Problem vorbei

    Autor: Vaako 19.06.14 - 18:00

    Wenn sie nicht genug Einnahmen generieren ist das Spiel halt einfach nicht gut genug bzw gibt nicht genug Motivation es mehrfach zu spielen, sowas kann man ganz einfach machen in dem man viel freispielen kann und mehre Klassen hat mit den sich das Game jedes mal etwas anders spielt. Wenn sie lieber Games wie the Last of us machen die wirklich eher richtung film gehen, sollten sie diese halt nicht nur als Konsolen exclusiv anbieten. Nicht jeder kauft sich für 1 Spiel gleich die Konsole da reicht mir ein Lets play auch bevor ich 400¤+ für ein Spiel ausgebe was mich intressiert.

    Was die Indie Entwickler angeht die könnten meinet wegen ruhig was abbekommen von den Werbeeinnahmen aber bitte nicht mehr wie 30% sonst isses doch schon argh übertrieben. Und die Lets Players suchen sich lieber bessere Spiele wo sie nicht 30% Einbusse haben. Lets Players sind im Grunde nicht viel anders Journalisten die ein Spiel testen, nur halt auf eine ganz andere Weise.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 19.06.14 18:00 durch Vaako.

  4. Re: Am Problem vorbei

    Autor: Unix_Linux 19.06.14 - 18:08

    Vaako schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Was die Indie Entwickler angeht die könnten meinet wegen ruhig was
    > abbekommen von den Werbeeinnahmen aber bitte nicht mehr wie 30% sonst isses
    > doch schon argh übertrieben.

    danke, ist gnädig von dir.

  5. Re: Am Problem vorbei

    Autor: Heartless 19.06.14 - 18:12

    Wenn ich ein Spiel von vorne bis hinten durchspiele und als video ins Netz stelle, dann ist das mehr als ein "Test", dann ist das eher kommerzieller Gebrauch.
    Bei Filmen läuft ja eigentlich immer ein Ino-text, der das öffentliche Vorführen etc. verbietet, das sollte ebenfalls für Spiele gelten. Solange es nur einzelne Szenen, Ausschnitte und kleine Lösungshilfen sind wird das niemanden stören, aber wenn ich ganz bequem ein Spiel von Anfang bis Ende gucken kann, dann stehe ich auf Seiten der Hersteller, das sollte verboten werden.

    Ich schaue mir auch ganz gerne Let´s Plays an um zu entscheiden ob ich das Spiel kaufe oder nicht (oder warte), aber dann nur so 5-10 minuten vom Anfang, nicht komplett, und viel mehr sollte mMn nicht erlaubt sein, besonders nicht wenn jemand damit Geld verdient.
    Ich könnte ja auch hingehen und komplette Bücher vorlesen und bei YT online stellen, da werde ich garnicht lange warten müssen, bis sich jemand bei mir meldet.

  6. Re: Am Problem vorbei

    Autor: SelfEsteem 19.06.14 - 18:24

    Dorsai! schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ein Let's Player verdient mit seinen Videos mehr als ein Indieentwickler
    > mit der Erschaffung des Spiels selbst.

    Ist dem so? Verdient der Player am spielen des einen Spiels mehr als der Entwickler dieses einen Spiels an diesem einen Spiel verdient?
    Oder verdient der Player nur in Summe mehr?
    Wie viel sollte der Indientwickler dann abkriegen?

    Reden wir doch ruhig mal ueber die Aufteilung:
    Viele Views haben Youtuber logischer Weise dann, wenn sie bekannt sind. Fuer den Bekanntheitsgrad gibt es viele Faktoren. Dass das Spielen von EA-Spielen einen groesseren Einfluss hat als das Spielen eines Indie-Spiels ist sehr wahrscheinlich (wenn auch schwer zu beweisen).
    Wie teilt man nun auf? Teilt der Player nun rein prozentual auf und der Indie-Entwickler schuldet EA im Nachgang dann Geld, weil der Player ohne EA vorher nicht so viele Follower und der Indie-Entwickler daher keine so grosse Ausschuettung gehabt haette?

    Du merkst: An diesem Punkt wuerde die Unterhaltung voellib absurd werden. Aber was waere denn eine faire Aufteilung? Wie soll sie bemessen werden? Harte Prozentsaetze waeren Unsinn.

    Mein Bauchgefuehl sagt mir jedenfalls - Fairness hin oder her - dass die Entwickler sich mit solchen Forderungen ins eigene Fleisch schneiden.
    Thematisch bewegen wir uns doch hier gerade im Bereich des arg schwammigen und unsinnigen Leistungsschutzrechts. Die Erkenntnis, dass dir das Recht wenig bringt, wenn man deine Leistung einfach nicht mehr in Anspruch nimmt, wird schon noch kommen ;)

  7. Re: Am Problem vorbei

    Autor: dEEkAy 19.06.14 - 18:33

    mikamir schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dorsai! schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ein Let's Player verdient mit seinen Videos mehr als ein Indieentwickler
    > > mit der Erschaffung des Spiels selbst.
    > >
    > > Diese Ungerechtigkeit muss irgendwie behoben werden, denn der
    > > Arbeitsaufwand ist ja wohl ungleich größer.
    >
    > Das ist aber nicht wirklich ein Problem. Die Leute zahlen (schauen Werbung)
    > für das was sie begeistert. Wenn sie nicht das Verlangen habe ein Spiel
    > selber zu spielen, sondern es sich lieber irgendwo anzuschauen ist es ihr
    > gutes Recht.
    > Scheinbar hat der Entwickler den falschen Weg gewählt um an Geld zu kommen
    > (bitte nicht zu ernst nehmen, ich weiß wie viel Arbeit in ein Spiel
    > steckt).
    >
    > Sollte Adobe jetzt auch Geld bekommen, nur weil man Geld mit Produkten
    > verdient, die mit Photoshop erstellt worden sind (Wo liegen die Recht an
    > den Filtern, Effekten, ...)? Das gleiche Beispiel kann man bei so ziemlich
    > jeder Software anwenden.
    >
    > Das Problem bei Spielen ist, dass diese im Prinzip ein Mittelding zwischen
    > Software und Filmen sind, Tendenz aber stark Richtung Film.
    >
    > Ich habe nichts dagegen, dass Nintendo, Phil oder wer auch immer seine
    > Rechte an seinem Erschaffenen sichern will.


    Würde ich jetzt einen Film bei Youtube hochladen und diesen kommentieren, wäre also alles okay.

    EBEN NICHT.

    Ich besitze nicht das Recht, diese Inhalte öffentlich zur Verfügung zu stellen, somit sind alle Let's Player die es ohne Erlaubnis machen Kriminelle. So hart das auch klingen mag.

  8. Re: Am Problem vorbei

    Autor: sofries 19.06.14 - 19:06

    dEEkAy schrieb:
    > Würde ich jetzt einen Film bei Youtube hochladen und diesen kommentieren,
    > wäre also alles okay.
    >
    > EBEN NICHT.
    >
    > Ich besitze nicht das Recht, diese Inhalte öffentlich zur Verfügung zu
    > stellen, somit sind alle Let's Player die es ohne Erlaubnis machen
    > Kriminelle. So hart das auch klingen mag.

    Das stimmt so nicht. Alle großen Hersteller erlauben (durch eine Duldungserklärung) oder das Einstellen von Lets Plays bei Youtube und viele von Ihnen sogar ausdrücklich die Monetarisierung über das Youtube-Partnerprogramm. Zu diesen Herstellern gehören solche Branchenriesen wie EA, Ubisoft, Sony usw.

    Schick mal dagegen eine E-Mail an Sony Pictures, ob du den Spiderman-Film auf YouTube hochladen und nebenbei kommentieren kannst. Da wird die Antwort deutlich anders ausfallen.

    Kleinere Indie-Studios profitieren am meisten von Lets Plays, da sie nicht so ein große Marketingbudget haben. Viele von ihnen erlauben ausdrücklich Lets Plays und einige verlinken die besten Lets Plays auf ihren Seiten.

  9. Re: Am Problem vorbei

    Autor: Trockenobst 19.06.14 - 19:17

    dEEkAy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich besitze nicht das Recht, diese Inhalte öffentlich zur Verfügung zu
    > stellen, somit sind alle Let's Player die es ohne Erlaubnis machen
    > Kriminelle. So hart das auch klingen mag.

    "Kriminelle" ist ein hartes Wort. Wenn Phil wollte, könnte er dem einen DCMA senden und wahrscheinlich nimmt er das Video runter und dann auch nie wieder eines seiner Spiele auf. Somit ist will er zwar rum maden, aber er tut nichts dagegen.

    Das Phil nicht in der Lage ist, eher passive Kunden mit einem eigenen Angebot (also mit seinem eigenen bezahlten oder durchgeführten Lets Play) zu eigenen Millionengewinnen zu führen, steht unabhängig davon. In beiden Fällen hat **er** kein Geld.

    Buchautoren haben gelernt, dass wohl Leute nicht gerne lesen aber sich ihre Bücher als Audio geben. Und so haben sie ein Zubrot. Der moderne Film hat etwa 10 Verwertungswege ausgearbeitet. Lets Play ist eine neue Form von Entertainment. Ist es den Firmen und Entwicklern unbelassen das Thema zu beackern. Nölen bringt kein Geld, und Anwälte nehmen nur Energie von anderen weg. Das ist alles negativ belegt.

    Als GOG alte Spiele erfolgreich vermarketete, sind eine Menge Entwickler von alten Games auf die Idee gekommen, ihre Games für iPads und so umzubauen. Und was ist passiert: sie haben einen Markt erkannt, und haben dort Umsätze gemacht; gleichzeitig die Abandonware-Freunde glücklich gemacht. Denn die müssen jetzt nicht hakelige Tricks nutzen um die Apps unter modernen (64bit) Systemen nutzbar zu machen.

    Es gibt immer einen positiven oder einen negativen Weg. Wer "Full on" negaitv sein will, hat in dieser Welt genug Chancen dazu. Meistens zeigt sich dann die geistige Beschränktheit, der tiefsitzende Konservatismus oder einfach nur wie Scheiße man ist. Da ist "Recht haben" meistens so was von irrelevant. Das bezahlt einem meist auch nicht das nächste Frühstück.

  10. Re: Am Problem vorbei

    Autor: Dorsai! 19.06.14 - 22:46

    Naja, wie bereits geschrieben (hast du meinen Beitrag ganz gelesen oder nur bis zum zitierten Satz?) wäre eine Lösung die ich gut fände die, dass zuersteinmal eine nicht kommerzielle Lizenz besteht, mit der die Let's Player unter den Gesichtspunkten von "Fair Use" Videos drehen und einstellen dürfen. Wollen sie Geld mit einem Spiel verdienen müssen sie sich irgendwie mit dem Entwickler oder Publisher des Spiels absprechen.

    Weil oben mal einer Software wie Photoshop angesprochen hat: Davon gibt es auch günstige Schülerversionen mit denen man keine kommerzielle Arbeit machen darf, auch nicht zu Werbezwecken. Das ist im Umfeld der professionellen Software ganz normal, dass es verschiedene Lizenzen gibt.

    Also nochmal zur Frage wie man sich auf eine Aufteilung einigt: Für Spiele von denen man kommerziell freischaltbare Filme machen darf sollte man eine Einigung mit dem Entwickler treffen müssen. Der Rest regelt sich von selbst.

  11. Re: Am Problem vorbei

    Autor: Dorsai! 19.06.14 - 22:51

    Ja, das Beispiel kann man bei jeder Software anbringen und spielt eigentlich perfekt in meine Argumentation. Adobe hat ja auch günstige Versionen mit denen man keine kommerzielle Arbeit erledigen darf. Die professionellen Versionen sind um einiges teuerer. Das ist die Einigung die Adobe mit den Kunden trifft. Für Spiele sollte/könnte das ähnlich geregelt werden.

    Ich würde sogar spekulieren es gäbe Software die unter dem Gesichtspunkt einer Gewinnbeteiligung entwickelt wird. Vielleicht nicht bei der am Markt erhältlichen Standardsoftware, aber bei Individualsoftware die von einer Abteilung für eine andere Abteilung oder ein Subunternehmen entwickelt wird sicher.

  12. Re: Am Problem vorbei

    Autor: Neuro-Chef 30.06.14 - 21:08

    Dorsai! schrieb:
    > Ein Let's Player verdient mit seinen Videos mehr als ein Indieentwickler
    > mit der Erschaffung des Spiels selbst.
    Der Entwickler kann sein Spiel ja auch selbst Let's Playen. Vor Veröffentlichung!

    » Niemand ist vollkommen, aber irre sind ganz sicher viele. «

    ಠ_ಠ

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