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Ist halt leider der typische Fall von

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  1. Ist halt leider der typische Fall von

    Autor: dabbes 30.04.14 - 18:03

    zu hohe Erwartungen bei den Leuten geweckt, die dann im Endeffekt nicht so erfüllt werden konnten.

  2. Re: Ist halt leider der typische Fall von

    Autor: Dadie 30.04.14 - 19:31

    dabbes schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > zu hohe Erwartungen bei den Leuten geweckt, die dann im Endeffekt nicht so
    > erfüllt werden konnten.

    Eher "wollten" als "konnten". Merkte man leider schon relativ früh Phase als das Kickstarter Projekt noch lief. Erst auf den Aufschrei der Community hat man mehr oder weniger zähneknirschend Ethernet über RJ45 hinzugefügt. Heute wissen wir auch, ohne das wäre die Konsole vollkommen kaputt weil WiFi in der Regel nicht klappt bei dem Gerät*.

    Die Backer waren immer die letzten die Informationen bekommen habe. Die Ganze Informationspolitik war ein Witz und wohl auch nicht anders gewollt. Hinweise, Ratschläge und Warnungen der Community wurden ignoriert. Sei es der Schrei nach einem langfristigen Chip-Partner weil Tegra 3 damals schon absehbar bald keinen Treiber-Support mehr erhielt oder dass auf Dinge wie Latenzen beim Kontroller geachtet werden muss.

    Die erste Revision der Konsole war dann auch alles andere als gut. WiFi klappte nicht, Controller fiel auseinander, Latenz des Controllers war spürbar, kaum angeschaltet wollte die Konsole eine Kreditkarte haben ohne dass es einen Weg dran vorbei gab*. Gleichzeitig hatte man angekündigt jährlich ein Hardware Update herausbringen zu wollen.

    Man hätte die Erwartungen ohne Probleme erfüllen können. Den die Erwartungen waren nun auch nicht so groß. Alles was man wollte war eine ARM Android Konsole für den Fernseher die zusätzlich noch als Media-Center dienen kann. Und das hätte man auch ohne weiteres liefern können. Nur geliefert wurde dann ein "Smartphone" das einem als "Konsole" verkauft wurde. Alle jubeljahre ein neues Hardware-Update, keine stabile Entwicklungsplatform, keine stabile API, Kreditkarten-Zwang (inkl. mangelhaftem Sicherheitsmanagement), keine Update-Sicherheit, kein "einfach auf 'play' drücken und fertig"-Gefühl.

    Wer nicht schon durch die fehlende Kommunikation in der Nach-Kickstarter-Phase von der OUYA enttäuscht war, war es spätestens nach den "tollen" Ankündigungen. Das es die OUYA im Laden teilweise früher gab als die Backer dieser erhalten haben ist da nur die Spitze des Eisbergs. Die Karre OUYA wurde nach besten Wissen und Gewissen gegen die Wand gefahren. Die Community hat geschrien aber OUYA hat sie ignoriert, bis die Community irgendwann aufgab.

    * Alle Erfahrungen wurden von mir mit einem "Backer"-Gerät gemacht.

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