Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Games
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Playerunknown's Battlegrounds…

Aus eigener Erfahrung

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Aus eigener Erfahrung

    Autor: StefanGrossmann 13.01.18 - 14:15

    Viele Cheater sind mit der Killcam gut überführbar.
    Wenn man z.B. in einem Busch sitzt, der gegnerische Spieler von der anderen Seite des Berges kommt und direkt beim Überqueren einmal direkt geschossen (natürlich in den Kopf) wird ohne das etwas sichtbar ist kann man den auch mal melden..
    Und jo, ich sehe sehr oft Cheater in letzter Zeit. kA was die dazu treibt - was hab ich beim Cheaten von dem Spiel?

  2. Re: Aus eigener Erfahrung

    Autor: kazhar 13.01.18 - 14:45

    wenn einer besser ist als du, dann cheated er
    wenn alle besser sind als du, dann hast du lag :-P

  3. Re: Aus eigener Erfahrung

    Autor: Vollstrecker 13.01.18 - 15:02

    Ich hab einen Kumpel, bei dem ist es ganz genauso wie du es beschreibst. 😂

  4. Re: Aus eigener Erfahrung

    Autor: quineloe 13.01.18 - 15:32

    Man "gewinnt", und blendet aus dass man ohne cheaten nicht gewonnen hätte.

    Pretty simple.

  5. Re: Aus eigener Erfahrung

    Autor: Eheran 13.01.18 - 16:21

    Die Killcam ist ziemlich nutzlos, da man nicht sieht, was der Spieler wirklich gesehen hat: Client side prediction, ich war um die Ecke und bin in der Killcam durch die Wand erschossen - bei ihm war ich natürlich _nicht_ hinter der Wand, lag halt.

    Und weil sie zusätzlich auch noch falsch ist, sonst würden mich vielleicht nur 50% der Killcams überhaupt wirklich treffen.

    So einen Fall wie bei dir deckt man so natürlich relativ gut auf, passierte mir aber bislang noch nicht.

  6. Re: Aus eigener Erfahrung

    Autor: Dadie 13.01.18 - 16:22

    StefanGrossmann schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > [..]
    > Und jo, ich sehe sehr oft Cheater in letzter Zeit. kA was die dazu treibt -
    > was hab ich beim Cheaten von dem Spiel?

    Kommt ganz darauf um was für ein Spiel es geht. Es gibt etwa diverse Leute die als Dienstleistung kaufen, dass andere Leute für sie Dinge freischalten oder sie in höhere PvE/PvP Tiers befördern. I.d.R. sind die Dienstleister nicht dumm und optimieren (z.B. in dem Cheats oder Exploids genutzt werden).

    Ebenfalls gibt es recht viele Streamer die ihren Lebensunterhalt damit bezahlen, dass sie absichtlich ein Spiel für andere ruinieren. So gibt es diverse Streamer die nach Minecraft-Servern suchen um dann die Zuschauer (via Bezahlung) entscheiden zu lassen, was als erstes kaputt gemacht werden soll. Bei Counter Strike gibt es etwa einige Streamer die Bots und Cheats nutzen (zzgl. diverse Server-Farmen) um gezielt bestimmte Server zu ruinieren (heißt, auf denen will dann kein normaler Mensch mehr freiwillig spielen).

    Hinzu kommen natürlich noch die üblichen "Neider"- und "Aggro"-Typen die es nicht ertragen, wenn sie nicht die besten sind und im Zweifel nicht nur ihre Tastatur kaputt kloppen sondern auch zu Cheats etc. greifen.

    Dann gibt es noch die Cheater die ihr Verhalten moralisch rechtfertigen "Der Hersteller ist schuld mit seiner Spielmechanik (z.B. Lootbox) und es ist daher mein Recht zu Cheaten" oder "Der Hersteller tut nichts gegen Cheater, also Cheate ich um gegen Cheater anzukommen" etc.

    Und natürlich Kinder und Jugendliche die einfach nur gerne Dinge kaputt machen, wobei die IMO immer weniger werden, weil die es viel witziger finden den Streamern zuzuschauen wie sie einen Server vernichten als sich den Aufwand selber zu machen. Und mit einer kleinen "Spender" können sie ja implizit immer noch den Server ihre Wahl zerstören lassen *seufz*

  7. Re: Aus eigener Erfahrung

    Autor: HorkheimerAnders 13.01.18 - 16:57

    Der Rassismus hört nie auf... damals waren es die dummen Franzosen, dann die hacker Russen und jetzt sind's halt die cheater Chinesen.

    Das gibts übrigens auch in den USA - wehe Mexikaner spielen mit oder noch schlimmer Brasilianer...

  8. Re: Aus eigener Erfahrung

    Autor: Maturion 13.01.18 - 18:18

    HorkheimerAnders schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Rassismus hört nie auf... damals waren es die dummen Franzosen, dann
    > die hacker Russen und jetzt sind's halt die cheater Chinesen.
    >
    > Das gibts übrigens auch in den USA - wehe Mexikaner spielen mit oder noch
    > schlimmer Brasilianer...

    Nunja, es kommen nun mal die meisten PUBG-Cheater aus China. Wer PUBG mal gespielt hat, kann das bestätigen. Laut Battleye sind 99% (!) der Cheater aus China - und die werden die enstprechenden Daten zu Sperrungszahlen haben. Diese Feststellung an sich ist nicht rassistisch.

  9. Re: Aus eigener Erfahrung

    Autor: deutscher_michel 13.01.18 - 20:19

    Auch wenn ich dir beim Rassismus bzw. Propaganda grundsätzlich zustimme ( "das CIA vermutet Russische/Chinesische Hacker")
    So ist es ausnahmsweise in diesem Fall wohl tatsächlich so - zumindest sagen das die Entwickler:
    http://www.gamestar.de/artikel/pubg-laut-playerunknown-kommen-99-aller-cheater-aus-china,3323929.html

    wobei das dann auch wieder schnell ausartet:
    http://mein-mmo.de/pubg-cheater-pruegel/



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 13.01.18 20:19 durch deutscher_michel.

  10. Re: Aus eigener Erfahrung

    Autor: emuuu 13.01.18 - 21:17

    Entspannt euch doch. Wenn die Cheater tatsächlich alle aus China kommen, hat sich das in ein paar Jahren von selbst geklärt (auch in anderen Spielen).
    Spätestens wenn die Ihr Social-Scoring-System eingeführt haben. China ist ohnehin darauf bedacht, was das Ausland von seinen Bürgern hält, daher gibts ja seit einiger Zeit deren Tourismusgesetz, dass es den Bürgern verbietet sich im Ausland daneben zu benehmen.
    Insofern kann man davon ausgehen, dass Cheating iwann demnächst auch Konsequenzen haben wird.

  11. Re: Aus eigener Erfahrung

    Autor: Muhaha 13.01.18 - 21:55

    Dadie schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Und natürlich Kinder und Jugendliche die einfach nur gerne Dinge kaputt
    > machen, wobei die IMO immer weniger werden, weil die es viel witziger
    > finden den Streamern zuzuschauen wie sie einen Server vernichten als sich
    > den Aufwand selber zu machen. Und mit einer kleinen "Spender" können sie ja
    > implizit immer noch den Server ihre Wahl zerstören lassen *seufz*

    Wieso immer die Annahme, dass nur Kinder und Jugendliche das tun? Gecheatet wird hauptsächlich durch Erwachsene, die einfach nicht mehr die Zeit haben, um gut genug zu werden. Also wird per Cheat/Hack "abgekürzt".

  12. Re: Aus eigener Erfahrung

    Autor: der_Raupinger 13.01.18 - 21:58

    Das ist verdamt ... Zynisch. Könnte aber sehr gut stimmen.

  13. Re: Aus eigener Erfahrung

    Autor: manitu 13.01.18 - 22:11

    HorkheimerAnders schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Rassismus hört nie auf... damals waren es die dummen Franzosen, dann
    > die hacker Russen und jetzt sind's halt die cheater Chinesen.

    Die Aussage ist fragwürdig.
    Ja, es wird immer Rassisten geben, aber das hat doch nichts damit zutun.
    Bei Arena of Valor beispielsweise wird man in haufenweise Türken geschmissen, bei denen das Spiel schon 6 Monate früher released wurde.
    Man kommt in eine Kultur voller Flame, Afk und Beleidigung und das bringt einen auch dazu mal zu sagen „sch... Türken“
    Das heißt aber nicht gleich dass man alle Türken hasst, sondern dass einfach die Mehrheit die dieses Spiel spielt sich so im Griff haben wie der echte Gangsta wenn er Unreal Tournament spielen will.
    Es ist nicht gut, wenn man sich da so rein ziehen lässt, aber das ist einfach der Frust, der einen zu einer, auf den zweiten Blick, nicht ernst gemeinten Aussage treibt.

    Dass dir Mehrheit der Cheater aus China kommt liegt übrigens wahrscheinlich am Preis.
    Dort bekommt man das Spiel für 1-2¤ wenn ich mich recht entsinne. Das tut nicht so weh wie 30¤ dafür ausgegeben zu haben und gebannt worden zu sein.

  14. Re: Aus eigener Erfahrung

    Autor: Braineh 13.01.18 - 23:13

    Ehrlich gesagt regt mich mit den Cheatern zusammen am meisten auf, dass Bluehole nichts gegen den no-foliage-Bug im Scope unternimmt. Man selbst liegt im Gras und sieht rein gar nichts und der andere sitzt irgendwo mit dem Scope und hat einen wie auf dem Präsentierteller, weil kein Gras gerendert wird. Das ist für mich noch nicht mal Betastadium, ganz zu schweigen von 'ner Releaseversion.

  15. Re: Aus eigener Erfahrung

    Autor: Dragos 14.01.18 - 09:05

    Braineh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ehrlich gesagt regt mich mit den Cheatern zusammen am meisten auf, dass
    > Bluehole nichts gegen den no-foliage-Bug im Scope unternimmt. Man selbst
    > liegt im Gras und sieht rein gar nichts und der andere sitzt irgendwo mit
    > dem Scope und hat einen wie auf dem Präsentierteller, weil kein Gras
    > gerendert wird. Das ist für mich noch nicht mal Betastadium, ganz zu
    > schweigen von 'ner Releaseversion.

    Das wird auch nicht gehen, die Spieler spielen alle halt mit low View Distance. Das problem gibt es in einem anderen nicht ganz so erfolgreichen Steam Spiel auch

  16. Re: Aus eigener Erfahrung

    Autor: tomatentee 14.01.18 - 09:51

    Ich halte das für 'ne Medienkompetenzübung der Gamestar.
    Greene sagte keinesfalls, dass 99% der Cheater aus China kommen, sondern 99% der Cheats. Das heißt die coder sitzen da, das muss aber nicht zwangsläufig auch für die Anwender/Cheater zutreffen...

  17. Re: Aus eigener Erfahrung

    Autor: TechnikSchaaf 14.01.18 - 10:05

    Dragos schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Braineh schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ehrlich gesagt regt mich mit den Cheatern zusammen am meisten auf, dass
    > > Bluehole nichts gegen den no-foliage-Bug im Scope unternimmt. Man selbst
    > > liegt im Gras und sieht rein gar nichts und der andere sitzt irgendwo
    > mit
    > > dem Scope und hat einen wie auf dem Präsentierteller, weil kein Gras
    > > gerendert wird. Das ist für mich noch nicht mal Betastadium, ganz zu
    > > schweigen von 'ner Releaseversion.
    >
    > Das wird auch nicht gehen, die Spieler spielen alle halt mit low View
    > Distance. Das problem gibt es in einem anderen nicht ganz so erfolgreichen
    > Steam Spiel auch

    Ehh, natürlich würde das gehen wenn man denn will.
    Man muss es nur so programmieren.
    if scope then render gras;
    Schuld der Entwickler wenn sie das rendern von gras nur von der Distanz abhängig machen.
    Wäre auch kein Performance Problem da im Scope nur ein winziger Teil gerendert wird.
    Ich verstehe auch immer noch nicht wie es Entwickler zulassen können, dass im PvP Solche Dinge unterschiedlich weit gerendert werden können.
    Da muss dann einfach gelten, graß wird immer bis z.B. 1km gerendert
    Beim einen halt als grüner Matsch und beim anderen als Grashalm.
    Schlimmstenfalls mach man 2 Leistungsklassen für die sich jeder entscheiden kann.

  18. Re: Aus eigener Erfahrung

    Autor: Braineh 14.01.18 - 11:09

    Waren es nicht 90%? Is auch völlig egal, gefühlt haben sich die Cheater mit dem Release verzehnfacht.

    Ich sehe das auch so, das Gras MUSS gerendert werden, wie es dann aussieht, is letzten Endes egal, sonst könnte man es direkt gleich ganz weglassen.

  19. Re: Aus eigener Erfahrung

    Autor: Dragos 14.01.18 - 12:17

    TechnikSchaaf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich verstehe auch immer noch nicht wie es Entwickler zulassen können, dass
    > im PvP Solche Dinge unterschiedlich weit gerendert werden können.
    > Da muss dann einfach gelten, graß wird immer bis z.B. 1km gerendert
    > Beim einen halt als grüner Matsch und beim anderen als Grashalm.
    > Schlimmstenfalls mach man 2 Leistungsklassen für die sich jeder
    > entscheiden kann.

    bringt aber nichts wenn ich den spieler auch ohne fernglass sehen kann. ich kenn pubg nicht aber bei einem anderen spiel bringt das leider nichts.

    Allso müsste wie du vorders das Grass immer gerendert werden, oder die View distance für alles runtergestellt werden(Inkl. Spieler, NPC)

  20. Re: Aus eigener Erfahrung

    Autor: Keepo 14.01.18 - 16:20

    HorkheimerAnders schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Rassismus hört nie auf... damals waren es die dummen Franzosen, dann
    > die hacker Russen und jetzt sind's halt die cheater Chinesen.
    >
    > Das gibts übrigens auch in den USA - wehe Mexikaner spielen mit oder noch
    > schlimmer Brasilianer...

    du solltest nochmal nachlesen, was rassismus ist. unter rassisten gelten Franzosen jedenfalls nicht als eigene rasse. das ist nämlich nur eine Nationalität. fremdenfeindlichkeit trifft es eher. wobei das einfach nicht wahr ist.
    es ist in online games es absolut typisch ist, dass bestimmte gruppen negativer auffallen als alle anderen. in dota 2 sind es russen und peruaner, in pubg chinesen, in CSGO wieder die russen. das liegt vorallem daran, dass sehr viele spieler aus genau diesen regionen kommen. WoW z.b. war durch seine server mehr oder weniger länder/sprachen beschränkt. dafür wurden dann bestimmte gilden auf den jeweiligen servern für dieses und jenes geflamed ...und die chinafarmer.

  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Hays AG, Aschaffenburg
  2. ThyssenKrupp Industrial Solutions AG, Beckum
  3. DATAGROUP Köln GmbH, Frankfurt
  4. dSPACE GmbH, Paderborn

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. 19,89€ inkl. Versand (Vergleichspreis ca. 30€)
  2. (nur für Prime-Mitglieder)
  3. 39,90€ + 5,99€ Versand oder versandkostenfrei bei Zahlung mit paydirekt (Vergleichspreis 69...
  4. für 185€ (Bestpreis!)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Garmin Fenix 5 Plus im Test: Mit Musik ins unbekannte Land
Garmin Fenix 5 Plus im Test
Mit Musik ins unbekannte Land

Kopfhörer ins Ohr und ab zum Joggen, Rad fahren oder zum nächsten Supermarkt spazieren - ohne Smartphone: Mit der Sport-Smartwatch Fenix 5 Plus von Garmin geht das. Beim Test haben wir uns zwar im Wegfindungsmodus verlaufen, sind von den sonstigen Navigationsoptionen aber begeistert.
Ein Test von Peter Steinlechner

  1. Garmin im Hands on Alle Fenix 5 Plus bieten Musik und Offlinenavigation

Nasa-Teleskop: Überambitioniert, überteuert und in dieser Form überflüssig
Nasa-Teleskop
Überambitioniert, überteuert und in dieser Form überflüssig

Seit 1996 entwickelt die Nasa einen Nachfolger für das Hubble-Weltraumteleskop. Die Kosten dafür stiegen seit dem von 500 Millionen auf über 10 Milliarden US-Dollar. Bei Tests fiel das Prestigeprojekt zuletzt durch lockere Schrauben auf. Wie konnte es dazu kommen?
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Raumfahrt US-Regierung gibt der Nasa nicht mehr Geld für Mondflug

Krankenversicherung: Der Papierkrieg geht weiter
Krankenversicherung
Der Papierkrieg geht weiter

Die Krankenversicherung der Zukunft wird digital und direkt, aber eine tiefgreifende Disruption des Gesundheitswesens à la Amazon wird in Deutschland wohl ausbleiben. Die Beharrungskräfte sind zu groß.
Eine Analyse von Daniel Fallenstein

  1. Imagen Tech KI-System Osteodetect erkennt Knochenbrüche
  2. Medizintechnik Implantat wird per Ultraschall programmiert
  3. Telemedizin Neue Patienten für die Onlinepraxis

  1. Finanzierungsrunde: Leica steigt bei Mehraugen-Kamerahersteller Light ein
    Finanzierungsrunde
    Leica steigt bei Mehraugen-Kamerahersteller Light ein

    Light hat mit Leica einen neuen Investor, der die Geschichte der Fotografie wie kaum ein anderes Unternehmen geprägt hat. Light ist das Startup hinter der L16. Die einem Smartphone ähnelnde Kamera hat 16 Objektive.

  2. ID Buzz und Crozz: Volkswagen will Elektroautos in den USA bauen
    ID Buzz und Crozz
    Volkswagen will Elektroautos in den USA bauen

    Volkswagen will die US-Serienversionen seiner Elektroautos ID Buzz und Crozz in den USA herstellen. Großserienfahrzeuge könnten nicht importiert werden. Das bedeutet aber nicht, dass die Fahrzeuge ausschließlich dort gebaut werden.

  3. Blue Origin: Neuer Höhenrekord mit deutschem Experiment an Bord
    Blue Origin
    Neuer Höhenrekord mit deutschem Experiment an Bord

    Wer wohlhabende Passagiere ins Weltall fliegt, will vorher alle Sicherheitssysteme testen. Jeff Bezos' Touristenrakete New Shepard hat dabei auch noch einen neuen Rekord aufgestellt.


  1. 07:39

  2. 07:25

  3. 18:50

  4. 17:51

  5. 17:17

  6. 16:49

  7. 16:09

  8. 15:40