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Weniger Geld beim "In-Zahlung-Geben" = weniger Geld für Neu-Kauf

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  1. Weniger Geld beim "In-Zahlung-Geben" = weniger Geld für Neu-Kauf

    Autor: Smoffte 07.07.11 - 10:54

    Das ist doch eine ganz einfache Rechnung:
    Wenn ich beim Verkauf der bereits durchgezockten Games beim "In-Zahlung-Geben" weniger Geld vom Händler bekomme, habe ich auch weniger Geld, beim gleichen Händler ein neues Game zu kaufen.
    Unterm Strich kaufe ich also weniger Games als bisher und die Publisher bekommen weniger Geld von mir.

    Ende im Gelände.

  2. Re: Weniger Geld beim "In-Zahlung-Geben" = weniger Geld für Neu-Kauf

    Autor: werauchimmer 07.07.11 - 11:06

    Da ich Spiele eh meistens gebraucht kaufe wirds dann bei mir eher so aussehen:
    Wenn das gebrauchte Spiel beschnitten ist wegen so einem blöden Online-Pass, dann kauf ichs mir gar nicht.

    Aber am Ende kommen sie ja doch wieder durch mit der Masche, weil die meisten halt doch nur große Töne spucken, aber am Ende doch klein beigeben, weil das Spiel ja so cool ist, und man das unbedingt haben muß.
    Dann jucken Sony die 5 Leute, die es sich aus Protest nicht gekauft haben, auch net wirklich.

  3. Re: Weniger Geld beim "In-Zahlung-Geben" = weniger Geld für Neu-Kauf

    Autor: froschke 07.07.11 - 11:13

    der preis des onlinepassneukaufs ist doch noch gar nicht bekannt.

    wenn der neukauf z.b. "nur" 5 euro kostet wird das gebrauchtspiel halt erst gekauft wenn es diese 5 euro günstiger angeboten wird. kann mir kaum vorstellen, dass der preis von sony so hoch angesetzt ist, dass damit der gebrauchtmarkt trockengelegt wird. sony will halt "nur" sein stück vom kuchen abhaben ....

    ... und nein ich will sony nicht verteidigen. die aktion ist halt schon sehr unschön. aber warum vorher die pferde will machen? erstmal schauen in welche richtung sich das entwickelt.

  4. Re: Weniger Geld beim "In-Zahlung-Geben" = weniger Geld für Neu-Kauf

    Autor: derKlaus 07.07.11 - 11:31

    froschke schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > wenn der neukauf z.b. "nur" 5 euro kostet wird das gebrauchtspiel halt erst
    > gekauft wenn es diese 5 euro günstiger angeboten wird. kann mir kaum
    > vorstellen, dass der preis von sony so hoch angesetzt ist, dass damit der
    > gebrauchtmarkt trockengelegt wird. sony will halt "nur" sein stück vom
    > kuchen abhaben ....
    bei den EA titeln sind es glaube ich 9,99. Das dürfte auch die Schmerzgrenze sein. Und Wie Du schön sagst, dann warte ich hat mit dem gebrauchtkauf.

    > ... und nein ich will sony nicht verteidigen. die aktion ist halt schon
    > sehr unschön. aber warum vorher die pferde will machen? erstmal schauen in
    > welche richtung sich das entwickelt.
    Aber es ist doch auch verständlich oder? Wenn ich jemandem Matchmaking oder ähnliches zur Verfügung stelle, dann sollte der doch für die Leistung auch bezahlt haben, oder? Bei einem Kinobesuch mosrt doch auch keiner, daß ich meine Karte nicht für 5 Euro nach 60 Minuten an jemand anderen verkaufen kann.

  5. Re: Weniger Geld beim "In-Zahlung-Geben" = weniger Geld für Neu-Kauf

    Autor: censorshit 07.07.11 - 11:35

    froschke schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > der preis des onlinepassneukaufs ist doch noch gar nicht bekannt.
    >

    Die Preise für Onlinepässe betragen bei den bis jetzt erschienen Spielen meistens
    so zwischen 5 -10¤ (eher 10).
    Bei reinen Singleplayerspielen geht man dazu über, Teile des Spiels als DLC anzubieten, die sich nur einmal mit einem Code herunterladen lassen. Noch eine Spur dreister.

  6. Re: Weniger Geld beim "In-Zahlung-Geben" = weniger Geld für Neu-Kauf

    Autor: 7hyrael 07.07.11 - 11:45

    wer DLCs kauft ist selbst schuld.
    Spiele die mit DLCs verseucht werden spiele ich wenn überhaupt nur noch auf PC. da wird dann das Spiel gekauft und die DLCs entweder mit Steam geladen, wo man sie so oft bekommt wie man will, oder eben "Raubmordkopiert". in letzter zeit geht der Trend ja auch immer öfter dazu über mickrige DLCs von etwas mehr umfang als volles Addon für teilweise 30¤ bis vollpreis zu verhökern. größte frechheit darunter für mich war bis dato Dragon age : the awakening

  7. Re: Weniger Geld beim "In-Zahlung-Geben" = weniger Geld für Neu-Kauf

    Autor: VirtualInsanity 07.07.11 - 11:45

    derKlaus schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber es ist doch auch verständlich oder? Wenn ich jemandem Matchmaking oder
    > ähnliches zur Verfügung stelle, dann sollte der doch für die Leistung auch
    > bezahlt haben, oder? Bei einem Kinobesuch mosrt doch auch keiner, daß ich
    > meine Karte nicht für 5 Euro nach 60 Minuten an jemand anderen verkaufen
    > kann.

    Ich denke nicht, dass man das vergleichen kann.
    Dich haben sie ja schnell um den Finger gewickelt. Früher war Matchmaking ein Anreiz das Spiel überhaupt zu kaufen. Jetzt wollen sie einem eintrichtern, dass man dafür extra zahlen muss. Das ist halt Marketing.

  8. Re: Weniger Geld beim "In-Zahlung-Geben" = weniger Geld für Neu-Kauf

    Autor: 7hyrael 07.07.11 - 11:47

    Dazu kommt, dass die Server die Sony für das PSN bereitstellt derart unterdimensioniert sind, dass spiele wie Split Second kaum vernünftig spielbar sind. da beamen sich die autos teilweise einfach mal 200 meter nach vorne...

    Dann zahl ich echt lieber noch n paar eure fürn jahresabo wenn man mir dann gescheite server garantiert.

  9. Re: Weniger Geld beim "In-Zahlung-Geben" = weniger Geld für Neu-Kauf

    Autor: Atrocity 07.07.11 - 11:48

    Das Stück das Sony zusteht habe ich ihnen beim kauf bezahlt.

    Ich kaufe etwas und verkaufe etwas wie ich lustig bin. Wenn das nicht geht: Dumm für den Hersteller.

    Das ist auch der größte Punkt der gerade noch gegen eBooks spricht: ich darf sie nicht weiter verkaufen oder verleihen. Papier Bücher kann ich allen meinen Freunden leihen wenn ich damit fertig bin. Wenn die das genauso Handhaben senkt sich der Buchpreis damit locker mal um 2/3

  10. Re: Weniger Geld beim "In-Zahlung-Geben" = weniger Geld für Neu-Kauf

    Autor: derKlaus 07.07.11 - 12:45

    Der Vergleich war nicht optimal, das stimmt. Die schlechteste Entscheidung war von Sony tatsächlich, für das Onlinespielen kein Geld zu verlangen. Später kam ja dieses Playstation Plus Abo, dessen Sinn sich mir nicht erschlossen hat. Ich hab mich bei der Xbox wegen dem Goldabo geärgert, doch hab ich da bislang keinerlei Probleme, was Leistung o.ä. betrifft. Im Endeffekt ist mir egal, was Sony macht, da ich auf der PS3 fast gar nicht online spiele.

  11. Re: Weniger Geld beim "In-Zahlung-Geben" = weniger Geld für Neu-Kauf

    Autor: derKlaus 07.07.11 - 12:46

    7hyrael schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dann zahl ich echt lieber noch n paar eure fürn jahresabo wenn man mir dann
    > gescheite server garantiert.
    Sehe ich ähnlihc, und die paar Euro im Monat bei Xbox Live tun mir wirklich nicht weh. Und EA Spiele sind für mich meist eh uninteressant.

  12. Re: Weniger Geld beim "In-Zahlung-Geben" = weniger Geld für Neu-Kauf

    Autor: froschke 07.07.11 - 12:50

    vielleicht steckt sony das geld der onlinepässe ja auch in die server und deren security ....

    .... guter witz! :D

  13. Re: Weniger Geld beim "In-Zahlung-Geben" = weniger Geld für Neu-Kauf

    Autor: derKlaus 07.07.11 - 13:04

    Das wär aber das sinnvollste :)

  14. Re: Weniger Geld beim "In-Zahlung-Geben" = weniger Geld für Neu-Kauf

    Autor: Hotohori 08.07.11 - 15:18

    werauchimmer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da ich Spiele eh meistens gebraucht kaufe wirds dann bei mir eher so
    > aussehen:
    > Wenn das gebrauchte Spiel beschnitten ist wegen so einem blöden
    > Online-Pass, dann kauf ichs mir gar nicht.
    >
    > Aber am Ende kommen sie ja doch wieder durch mit der Masche, weil die
    > meisten halt doch nur große Töne spucken, aber am Ende doch klein beigeben,
    > weil das Spiel ja so cool ist, und man das unbedingt haben muß.
    > Dann jucken Sony die 5 Leute, die es sich aus Protest nicht gekauft haben,
    > auch net wirklich.

    Ja, und dich juckt eh Keiner der Firmen, weil du ja eh fast alles gebraucht kaufst und somit nicht einen Cent an die Entwickler zahlst.

  15. Re: Weniger Geld beim "In-Zahlung-Geben" = weniger Geld für Neu-Kauf

    Autor: Hotohori 08.07.11 - 15:21

    Smoffte schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist doch eine ganz einfache Rechnung:
    > Wenn ich beim Verkauf der bereits durchgezockten Games beim
    > "In-Zahlung-Geben" weniger Geld vom Händler bekomme, habe ich auch weniger
    > Geld, beim gleichen Händler ein neues Game zu kaufen.
    > Unterm Strich kaufe ich also weniger Games als bisher und die Publisher
    > bekommen weniger Geld von mir.
    >
    > Ende im Gelände.

    Dafür sind dann die gebrauchten Spiele günstiger und es wird noch mehr gebraucht gekauft, weil der Unterschied zum Neupreis noch größer ist und ein paar wenige Gebrauchtkäufer erliegen dann auch noch dem Spiel und kaufen sich doch noch den 10 Euro Key dazu, um auch noch online spielen zu können. Und wen online nicht interessiert, der kommt bald billiger als je zuvor gebraucht an die Spiele.

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