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Gaming ist total uninteressant geworden

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  1. Gaming ist total uninteressant geworden

    Autor: Legacyleader 15.09.20 - 18:56

    So ein Vorteil der Konsole war dich immer das Plug and Play Prinzip welches mit der letzten Generation komplett verloren gegangen ist. Nur Nintendo schafft das noch einigermaßen.

    Was haben wir den mittlerweile an Spielen: Generic 0815 FPS, Open World Boring RPG, Rennspiele die entweder nur aus Cutscenes bestehen oder Open World Boring Streckendesign.
    Free To Play Battle Royale Boring Shit. Indie Streamer Bullshit wie Fall Guys. Walking Simulator und Movies Games von David Cage.

    Es gab so wenig richtig gute Games in den letzten Jahren: Hollow Knight, Cathrine, Monster Hunter World, Breath of the Wild, Cuphead, Anno 1800 und The Witcher 3 gehören zu den Ausnahmen. Der Rest ist so belanglos, langweilig und mit Microtransactions vollgestopft das ich da keinen Bock mehr drauf hab.

    War ein schönes Hobby, leider hat der Mainstream dieses nun auch zerstört. Vielen Dank an all die Plebs da draußen die jedes Jahr das neue FIFA kaufen, auch vielen Dank an alle die fleißig Skins und Battlepacks kaufen sowie inGame Währung.

    Games wie Diablo 2, Warcraft 3, Half Life, Monkey Island oder Halo CE werden wie nie wieder bekommen und das dank euch oben genannten. Good Job!

    Ich hasse Computer!

  2. Re: Gaming ist total uninteressant geworden

    Autor: Volkhardt 15.09.20 - 19:31

    Na ganz so schwarz sehe ich das jetzt nicht, aber zumindest in Teilen stimme ich zu. Früher, als dieses Hobby eher noch nerdig war und man einer Nische angehörte, dass hatte schon einen besonderen Charme. Dieses Flair bekommt man nicht zurück, aber gute Spiele wird es auch weiterhin geben. Cyberpunk, Diablo IV, The Ascent usw sind doch zumindest schon mal angekündigt. Aktuell kann ich dir Tell me Why nur wärmstens empfehlen. Die Story wird hervorragend initiiert, ist spannend und emotional zu gleich. Würde 90% geben.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 15.09.20 19:33 durch Volkhardt.

  3. Re: Gaming ist total uninteressant geworden

    Autor: theFiend 15.09.20 - 19:52

    Volkhardt schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Na ganz so schwarz sehe ich das jetzt nicht, aber zumindest in Teilen
    > stimme ich zu. Früher, als dieses Hobby eher noch nerdig war und man einer
    > Nische angehörte, dass hatte schon einen besonderen Charme.

    Ich spiel gerade Wasteland 3, das hat genau den Nerd/Gamininghumor wie schon in den 80ern. Man darf halt nicht erwarten bei Triple A Titeln auf sowas zu stoßen. Die kosten teilweise hunderte Millionen in der Produktion, und sind daher natürlich auf maximale Verkaufsverbreitung ausgelegt, und marketingmäßig glattgelutscht.

    Aber im Gegensatz zu früher erscheinen heute viel mehr Spiele, und eigentlich ist für jeden was dabei. Die Enttäuschung die der TO empfindet kann ich nachempfinden, die hat aber eigentlich nichts mit den Games ansich zu tun, sondern mit dem eigenen erleben und empfinden. Irgendwann ist man halt nicht mehr 12 oder 17 und kann sich nächtelang auf irgendwelche Spiele einlassen. Das grundsätzliche Empfinden zu Spielen ändert sich mit fortschreitendem Alter, und es ist natürlich naiv nochmal nach den selben Erlebnissen wie im Teenageralter ausschau zu halten... aber Angebot für neues gibts wirklich mehr als genug...

  4. Re: Gaming ist total uninteressant geworden

    Autor: Garius 15.09.20 - 19:55

    Find ich jetzt nicht so... Klar, ich stimme zu, dass die Auswahl sich extrem gesteigert hat womit es schwerer ist die Spreu von Weizen zu trennen. Gute Spiele gibt es aber weiterhin. Nur eben auch mehr Trash. Auch du hast bei deiner Aufzählung viele Perlen gar nicht genannt.

  5. Re: Gaming ist total uninteressant geworden

    Autor: most 15.09.20 - 20:15

    theFiend schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > kann ich nachempfinden, die hat aber eigentlich nichts mit den Games ansich
    > zu tun, sondern mit dem eigenen erleben und empfinden. Irgendwann ist man
    > halt nicht mehr 12 oder 17 und kann sich nächtelang auf irgendwelche Spiele
    > einlassen. Das grundsätzliche Empfinden zu Spielen ändert sich mit
    > fortschreitendem Alter, und es ist natürlich naiv nochmal nach den selben
    > Erlebnissen wie im Teenageralter ausschau zu halten..

    Sehe ich auch so, man hat halt schon Jahrzehnte an Spielerfahrung auf dem Buckel, wie will man begeistert sein wie damals?

    Wobei es bei mir immer noch funktioniert, Witcher 3 hab ich während des Lockdowns gespielt, der absolute Wahnsinn, KCD ist auch sehr gut, Subnautica, Talos Principle, Wasteland 3 scheint auch auch wieder gut zu sein.

    Wahrscheinlich täuscht auch die Erinnerung, auch früher sind die sehr guten Spiele nicht monatlich erschienen, da gab es auch Jahre ohne geniale Releases.

    Statt den Spielen die Schuld zu geben, wenn man keinen Spaß mehr hat, darf man sich ruhig eingestehen, dass das einfach nichts mehr ist für einen, das ist nicht schlimm.

  6. Re: Gaming ist total uninteressant geworden

    Autor: theFiend 15.09.20 - 20:30

    most schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Wahrscheinlich täuscht auch die Erinnerung, auch früher sind die sehr guten
    > Spiele nicht monatlich erschienen, da gab es auch Jahre ohne geniale
    > Releases.

    Wenn man mal überlegt wie viele Spiele man gezockt hat, und an wie viele davon man sich wirklich erinnert. Und natürlich leben sich gewisse Dinge ab, andererseits werden die Spiele immer ausgefeilter. Neben Wasteland 3 zock ich aktuell Assetto Corsa Competizione. So ein Rennspiel mit 14 und ich wäre absolut süchtig. Heute genieße ich das, aber vorallem auch das man das ne Stunde intensiv spielen kann, und dann ist aber auch wieder gut. Ewig intensiv Zeit in Spiele zu stecken, ist mir heute nicht mehr möglich, während ich Spiele wie Syndicate früher auch 30x und mehr durchgespielt hab...

  7. Ja, ich werde auch jedes Jahr älter..

    Autor: Neuro-Chef 15.09.20 - 20:31

    Legacyleader schrieb:
    > Games wie Diablo 2, Warcraft 3, Half Life, Monkey Island oder Halo CE
    > werden wie nie wieder bekommen und das dank euch oben genannten. Good Job!
    Du bist mir aber wohl ein paar Jahre voraus ;)

    Bei mir ist aber auch schon recht lange die Gaming-Luft raus, 2018 hat es für das erste Borderlands gereicht, letztes Jahr habe ich Wolfenstein II: The New Colossus angefangen, die Motivation verloren, im Herbst Half Life 2 angefangen und dann jetzt im Sommer fertig geschafft, vor ein paar Wochen dann Fallout: New Vegas installiert, das geht voran, aber mal sehen.. nichtsdestotrotz habe ich Cyberpunk 2077 vorbestellt, ich mag einfach FPS RPG Kampagnen, online wäre mir das Suchtpotenzial zu heikel.
    Ein großer Vorteil daran, bei Spielen weitgehend den Anschluss verloren zu haben, liegt aber ganz klar in fertigen Produkten ("GotY" oder "Gold Edition" mit allen DLCs, Patches) zum kleinen Preis und oft sogar bei GOG, wo ich anders als bei Steam beim Kauf kein schlechtes Gefühl habe, sowie moderaten Kosten für Grafikkarten.
    Auf der anderen Seite zögere ich den Wechsel auf 4K sowieso hinaus, weil die DisplayPort-Spezifikation einem die Freude am Betrieb von KVM-Switches in Multimonitor-Setups versaut. Und ausgerechnet in diesem absurden Detail meinen die Chiphersteller, sich peinlich genau an die specs halten zu müssen. Bei DVI war es prinzipiell kein Problem, den Monitor am weggeschalteten Ausgang einfach weiter als aktiv zu melden, wenn auch nur in günstigen statt billigsten KVM Switches zu finden.
    VR-Headsets werde ich weiter beobachten, das Oculus-Gedöns mit angekündigtem Facebook-Zwang kommt mir jedenfalls nicht ins Haus.

    -> Heul' doch! ¯\_(ツ)_/¯

    » Niemand ist vollkommen, aber irre sind ganz sicher viele. « – Vollkommen Irrer ಠ_ಠ

    Verifizierter Top 500 Poster!

  8. Re: Gaming ist total uninteressant geworden

    Autor: Legacyleader 16.09.20 - 00:02

    most schrieb:
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    > theFiend schrieb:
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    >
    > > kann ich nachempfinden, die hat aber eigentlich nichts mit den Games
    > ansich
    > > zu tun, sondern mit dem eigenen erleben und empfinden. Irgendwann ist
    > man
    > > halt nicht mehr 12 oder 17 und kann sich nächtelang auf irgendwelche
    > Spiele
    > > einlassen. Das grundsätzliche Empfinden zu Spielen ändert sich mit
    > > fortschreitendem Alter, und es ist natürlich naiv nochmal nach den
    > selben
    > > Erlebnissen wie im Teenageralter ausschau zu halten..
    >
    > Sehe ich auch so, man hat halt schon Jahrzehnte an Spielerfahrung auf dem
    > Buckel, wie will man begeistert sein wie damals?
    >
    > Wobei es bei mir immer noch funktioniert, Witcher 3 hab ich während des
    > Lockdowns gespielt, der absolute Wahnsinn, KCD ist auch sehr gut,
    > Subnautica, Talos Principle, Wasteland 3 scheint auch auch wieder gut zu
    > sein.
    >
    > Wahrscheinlich täuscht auch die Erinnerung, auch früher sind die sehr guten
    > Spiele nicht monatlich erschienen, da gab es auch Jahre ohne geniale
    > Releases.
    >
    > Statt den Spielen die Schuld zu geben, wenn man keinen Spaß mehr hat, darf
    > man sich ruhig eingestehen, dass das einfach nichts mehr ist für einen, das
    > ist nicht schlimm.

    Die begeisterung ist ja noch da Breath of the Wild war so grandios das ich da über 100 Stunden reingebuttert hab. Das Spiel war wie damals das ich unbedingt nach hause wollte und weiterspielen will, das Spiel hat mich gefesselt und war einfach nur Pure Fun! Hab letztens mit nem Freund wieder Halo 1-3 aufm PC gespielt wie damals Multiplayer Nächtelang gespielt, Kampagne Crazy Stuff ausprobiert.

    Ich sehe das Problem eher in der Cinematisierung von Spielen. Gameplay rückt immer und immer mehr in den Hintergrund und das Spiel fühlt sich an wie ein 80 Stunden Film... möchtest du einen 80 Stunden Film sehen? Ich bin voll dafür das Games wieder kleiner und kompakter werden da fangen aber an die Möchtegerns rumzuheulen. Man merkt halt das Spiele nicht mehr von Nerds gemacht werden sondern von profitorientierten Mega Konzernen. Und das zerstört halt jede Kunstform.

    Auf Cyberpunk bin ich gespannt, ich hab mir noch nichts zu diesem Spiel angeschaut so wie ich es bei botw gemacht habe. Ich denke man sollte wie damals einfach mal ohne je was vom Spiel gesehen zu haben da ran gehen. Dann merkt man ob es nur Hype war oder das Spiel wirklich gut ist.

    Mein Lieblingsbeispiel ist Horizon Zero Dawn, ich hab noch nie ein langweiligeres Spiel gespielt. Die Sony Fanyboys sagen das es das Über Spiel auf der PS4 ist wohingegen ich als alter PC Zocker meine das die vermutlich noch nie ein gutes RPG gespielt haben.

    Ich hasse Computer!

  9. Re: Gaming ist total uninteressant geworden

    Autor: theFiend 16.09.20 - 09:09

    Naja Spiele haben sich auch mit den technischen Möglichkeiten verändert. Ich mochte BOTW auch ganz gerne, aber selbst da gab es Elemente die mir aufn Nerv gingen (kochen!).
    Gerade diese größeren open World Rollenspiele und Adventures scheinen nur noch "Arbeitssimulatoren" zu sein. Früher wäre ich auf sowas total abgefahren... ewig tiefe wilder westen Simulation: voll geil... stunden und tage darin versenken, am Wochenende Samstags morgens das Gamepad in die Hand nehmen, und erst Sonntag Abend wieder aus der Hand legen...

    Und jetzt denk ich mir: das leben ist schon anstrengend genug, ich brauch nicht auch noch Spiele in denen ich "überleben" muss oder sonstwas und alles mehr nach Arbeit als nach Spaß riecht.

    Auf Cyberpunk bin ich gespannt. Primär weil ich seit den 80ern ein großer Fan von Cyberpunk bin. Insofern macht mir der Hype ein bisschen sorgen, aber ich hoffe einfach es funktioniert auch für jemanden wie mich, der glücklich ist wenn er abends mal ne Stunde fürs zocken findet ;)

  10. Re: Gaming ist total uninteressant geworden

    Autor: Garius 16.09.20 - 09:23

    Legacyleader schrieb:
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    > most schrieb:
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    > > theFiend schrieb:
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    > >
    > > > kann ich nachempfinden, die hat aber eigentlich nichts mit den Games
    > > ansich
    > > > zu tun, sondern mit dem eigenen erleben und empfinden. Irgendwann ist
    > > man
    > > > halt nicht mehr 12 oder 17 und kann sich nächtelang auf irgendwelche
    > > Spiele
    > > > einlassen. Das grundsätzliche Empfinden zu Spielen ändert sich mit
    > > > fortschreitendem Alter, und es ist natürlich naiv nochmal nach den
    > > selben
    > > > Erlebnissen wie im Teenageralter ausschau zu halten..
    > >
    > > Sehe ich auch so, man hat halt schon Jahrzehnte an Spielerfahrung auf
    > dem
    > > Buckel, wie will man begeistert sein wie damals?
    > >
    > > Wobei es bei mir immer noch funktioniert, Witcher 3 hab ich während des
    > > Lockdowns gespielt, der absolute Wahnsinn, KCD ist auch sehr gut,
    > > Subnautica, Talos Principle, Wasteland 3 scheint auch auch wieder gut zu
    > > sein.
    > >
    > > Wahrscheinlich täuscht auch die Erinnerung, auch früher sind die sehr
    > guten
    > > Spiele nicht monatlich erschienen, da gab es auch Jahre ohne geniale
    > > Releases.
    > >
    > > Statt den Spielen die Schuld zu geben, wenn man keinen Spaß mehr hat,
    > darf
    > > man sich ruhig eingestehen, dass das einfach nichts mehr ist für einen,
    > das
    > > ist nicht schlimm.
    >
    > Die begeisterung ist ja noch da Breath of the Wild war so grandios das ich
    > da über 100 Stunden reingebuttert hab. Das Spiel war wie damals das ich
    > unbedingt nach hause wollte und weiterspielen will, das Spiel hat mich
    > gefesselt und war einfach nur Pure Fun! Hab letztens mit nem Freund wieder
    > Halo 1-3 aufm PC gespielt wie damals Multiplayer Nächtelang gespielt,
    > Kampagne Crazy Stuff ausprobiert.
    >
    > Ich sehe das Problem eher in der Cinematisierung von Spielen. Gameplay
    > rückt immer und immer mehr in den Hintergrund und das Spiel fühlt sich an
    > wie ein 80 Stunden Film... möchtest du einen 80 Stunden Film sehen? Ich bin
    > voll dafür das Games wieder kleiner und kompakter werden da fangen aber an
    > die Möchtegerns rumzuheulen. Man merkt halt das Spiele nicht mehr von Nerds
    > gemacht werden sondern von profitorientierten Mega Konzernen. Und das
    > zerstört halt jede Kunstform.
    >
    > Auf Cyberpunk bin ich gespannt, ich hab mir noch nichts zu diesem Spiel
    > angeschaut so wie ich es bei botw gemacht habe. Ich denke man sollte wie
    > damals einfach mal ohne je was vom Spiel gesehen zu haben da ran gehen.
    > Dann merkt man ob es nur Hype war oder das Spiel wirklich gut ist.
    >
    > Mein Lieblingsbeispiel ist Horizon Zero Dawn, ich hab noch nie ein
    > langweiligeres Spiel gespielt. Die Sony Fanyboys sagen das es das Über
    > Spiel auf der PS4 ist wohingegen ich als alter PC Zocker meine das die
    > vermutlich noch nie ein gutes RPG gespielt haben.
    Sei mir nicht böse aber den Grad deiner Langeweile ist wirklich ein sehr subjektives Ding. Da muss schon was objektives kommen um als Kritik durchzugehen. Ich habe sehr viele RPGs gespielt und mich hat Horizon gerade wegen dem Gameplay gefesselt. Auch wenn ich das Spiel absolut nicht ins RPG Genre einordnen würde. Genauso wenig wie BotW. Vor allem hatte es die Story aber in sich und da kann BotW mit seinen Schnipseln einfach nicht mithalten, bietet dafür aber eben ein viel facettenreicheres Gameplay.

    Es kann halt nicht alles für jeden sein. Ich kann den GTA Hype z.B. nicht nachempfinden. Trotzdem akzeptiere ich, dass das Spiel offensichtlich genügend Leuten genug bietet.

  11. Re: Gaming ist total uninteressant geworden

    Autor: thecrew 16.09.20 - 10:02

    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------

    >
    > Mein Lieblingsbeispiel ist Horizon Zero Dawn, ich hab noch nie ein
    > langweiligeres Spiel gespielt. Die Sony Fanyboys sagen das es das Über
    > Spiel auf der PS4 ist wohingegen ich als alter PC Zocker meine das die
    > vermutlich noch nie ein gutes RPG gespielt haben.

    Tjo das ist halt Geschmackssache... Ich liebe Games mit tiefer langer Story. Daher ist Horizon für mich sehr gut.. genau wie Witcher oder Fallout / Skyrim, Read Dead, GTA (Story Mode) usw. oder als Geheimtipp Enderal. (was es gar nicht offiziell gibt).

    Ich lese mir in solchen Spielen sogar die Bücher durch die man findet.

    Für mich ist die Action in diesen Games eher Nebensache ich zocke die auch alle nur auf Easy. Für mich steht "Story und Abenteuer" im Vordergrund halt die immersion in der Welt zu sein.

    Für jemanden der einfach nur Hack and slay Gameplay nach Highscore will mag das alles nichts sein, aber dafür gibt es dann ja dann auch andere Spiele die kaum auf Story sondern nur auf Ballen und Schnetzeln setzen. Das gute alte Doom z.B. Mann muss halt wissen, was man spielen möchte...

    Ich mochte auch schon immer eher Adventure Games wie Monkey Island und Maniac mansion, Zak mckracken. Wo man ja im Prinzip auch nur eine "Geschichte" spielt.
    Du schreibst ja selber das du sowas auch mochtest weil es ja "nie wieder kommt" was auch nicht stimmt... Spiel mal die Deponia Serie. (sehr gutes Point and click Adventure).

    Was ich dann nur nicht verstehe... Wenn du Monkey Island mochtest.. Was findest du dann an den heutigen Story Games langweilig?... Ich meine Monkey Island ist ja auch kein Actionspiel? Sondern ein langsames "Abenteuer".



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 16.09.20 10:08 durch thecrew.

  12. Re: Gaming ist total uninteressant geworden

    Autor: Dwalinn 16.09.20 - 10:08

    Klingt nach viel edgy rosarote Brille Gemecker.

    Besonders lustig, open world kritisieren aber BOTW loben, okay es war kein schlechtes Open World Game aber gerade daran haben sich viele Fans der Serie doch gestört... als ob Open World eine allzweckwaffe ist.

    Ach ja und zum Glück hat der Mainstream nicht Monster Hunter kaputt gemacht? Der Grund warum das Spiel so gut und erfolgreich war ist doch gerade weil man sich den Mainstream geöffnet hat!

    Es gibt immer noch genug gute games natürlich auch mehr schlechte aber das liegt nunmal daran das es heutzutage so viele Games gibt.

  13. Re: Gaming ist total uninteressant geworden

    Autor: Anonymouse 16.09.20 - 10:59

    Nichts für ungut, aber -früher- gab es genausoviel Crap, wenn nicht sogar mehr als heute.
    Nur hat man damals eben nicht solch eine Auswahl. Da musste man sich auch mit einem nicht ganz so tollen Spiel länger befassen und dann vielleicht doch noch seinen Spaß mit gehabt, immerhin hatte man das da ja nicht aus einem Steam-Sell für 0,30¤ gefischt, sondern im Zweifel auch noch ordentlich Geld hingeblättert.
    Mal davon abgesehen war das Medium auch noch neu und man ließ sich dadurch leicht beeindrucken. Heute hat man eben schon alles irgendwie mal gesehehen und die eigenene Ansprüche sind auch wesentlich mehr gestiegen.
    Imho resultiert das Desinteresse an Games einfach an eine Übersättigung, und nicht daraus, dass die Spiele alle schlechter werden - was sie objektiv gesehen ja auch nicht tun.
    Ich finde es auch ziemlich albern hier jetzt die Menschen dafür anzugreifen, dass sie mit etwas spaß haben, das du nicht hast.

  14. Re: Gaming ist total uninteressant geworden

    Autor: John2k 16.09.20 - 11:27

    Legacyleader schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es gab so wenig richtig gute Games in den letzten Jahren: Hollow Knight,
    > Cathrine, Monster Hunter World, Breath of the Wild, Cuphead, Anno 1800 und
    > The Witcher 3 gehören zu den Ausnahmen. Der Rest ist so belanglos,
    > langweilig und mit Microtransactions vollgestopft das ich da keinen Bock
    > mehr drauf hab.

    Eher gibt es wenig gute Games, die dich interessieren.

    Für mich sind genug da, auch wenn es deinen Interessen widersprechen mag.
    Monster Hunter World war z.B. überhaupt nichts für mich.
    Wiederrum mag ich Spiele mit Micromanagement. Etwas zu bauen, zu craften, das macht mir spaß.

  15. Re: Gaming ist total uninteressant geworden

    Autor: John2k 16.09.20 - 11:33

    Garius schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sei mir nicht böse aber den Grad deiner Langeweile ist wirklich ein sehr
    > subjektives Ding. Da muss schon was objektives kommen um als Kritik
    > durchzugehen. Ich habe sehr viele RPGs gespielt und mich hat Horizon gerade
    > wegen dem Gameplay gefesselt. Auch wenn ich das Spiel absolut nicht ins RPG
    > Genre einordnen würde. Genauso wenig wie BotW. Vor allem hatte es die Story
    > aber in sich und da kann BotW mit seinen Schnipseln einfach nicht
    > mithalten, bietet dafür aber eben ein viel facettenreicheres Gameplay.

    Genauso ist das. Ich mochte auch Horizon Zero Dawn wegen dem Gameplay. Ich habe stätig den Schwierigkeitsgrad erhöht, weil es sich einfach falsch angefühlt hat. Da greift eine riesige Maschine an, die man mit drei Schüssen umklatscht. Nein, das Ding ist riesig, hat mehrere Panzerschichten und kann dich mit einem Tritt zerquetschen. Habe leider erst zu spät die Mechanik mit verschiedenen Pfeilmodifikatoren (Einfrieren etc...). Es war damit leider viel einfacher aber etwas taktischer.

    >
    > Es kann halt nicht alles für jeden sein. Ich kann den GTA Hype z.B. nicht
    > nachempfinden. Trotzdem akzeptiere ich, dass das Spiel offensichtlich
    > genügend Leuten genug bietet.

    GTA 5 mochte ich aufgrund verschiedener Charaktere nicht. Das hat mir den Spaß dran vermiest.

  16. Re: Gaming ist total uninteressant geworden

    Autor: John2k 16.09.20 - 11:44

    Legacyleader schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich sehe das Problem eher in der Cinematisierung von Spielen. Gameplay
    > rückt immer und immer mehr in den Hintergrund und das Spiel fühlt sich an
    > wie ein 80 Stunden Film... möchtest du einen 80 Stunden Film sehen? Ich bin
    > voll dafür das Games wieder kleiner und kompakter werden da fangen aber an
    > die Möchtegerns rumzuheulen. Man merkt halt das Spiele nicht mehr von Nerds
    > gemacht werden sondern von profitorientierten Mega Konzernen. Und das
    > zerstört halt jede Kunstform.

    Ich mag es, wenn Spiele ausgewogen sind. Etwas Film, gutes Gameplay etc...
    Bei Mafia 3 war es mir zu viel Film. Zumal ich am Anfang überhaupt nicht verstanden habe, was da gezeigt wurde.
    Gibt aber noch genug puristisch Titel.

    Subnautica
    7Days2Die
    Factorio etc...

    > Mein Lieblingsbeispiel ist Horizon Zero Dawn, ich hab noch nie ein
    > langweiligeres Spiel gespielt. Die Sony Fanyboys sagen das es das Über
    > Spiel auf der PS4 ist wohingegen ich als alter PC Zocker meine das die
    > vermutlich noch nie ein gutes RPG gespielt haben.

    Ich mochte es. Ist mehr ein Tomb Raider mit Maschinen. Man muss dieses Genre halt mögen.
    Ich fand es toll. Da trifft alles zusammen. Postapokalypse und Technologie. Erforschen von untergegangenen Welten. Die Spielmechanik war ebenfalls sehr gut. Leider fühlte es sich erst auf dem schwierigsten Level etwas realistischer an.
    So eine XX Tonnen schwere, gepanzerte Maschine, die einen nicht gleich mit dem Fuß zermalmt und man mit mehreren Pfeilen nieder streckt, war einfach lächerlich, aber aus Verkaufssicht natürlich verständlich.

  17. Nintendo? Echt jetzt?

    Autor: yumiko 16.09.20 - 12:19

    Legacyleader schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > So ein Vorteil der Konsole war dich immer das Plug and Play Prinzip welches
    > mit der letzten Generation komplett verloren gegangen ist. Nur Nintendo
    > schafft das noch einigermaßen.
    Wäre mir neu:
    Einige Spiele laufen nur auf den New 3DS und nicht meh rauf dem 3DS.
    Einige Spiele laufen nur auf der Switch und nicht auf der Switch Light.
    Für den 4k Switch-Nachfolger (quasi eine "Switch Pro") werden auch einige Spiele exklusiv kommen (müssen) da dort die Hardware ausreichen soll, um wieder Anschluss an die Multiplatform Spiele zu finden (wofür ein mittelklasse Tablet-Prozessor von 2015 halt nicht ausreicht).

    Die Xbox X zu One und PS4 pro zu PS4 sollte bei allen hier rausgekommenen Spielen funktionieren.

  18. Re: Gaming ist total uninteressant geworden

    Autor: yumiko 16.09.20 - 12:40

    Legacyleader schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mein Lieblingsbeispiel ist Horizon Zero Dawn, ich hab noch nie ein
    > langweiligeres Spiel gespielt. Die Sony Fanyboys sagen das es das Über
    > Spiel auf der PS4 ist wohingegen ich als alter PC Zocker meine das die
    > vermutlich noch nie ein gutes RPG gespielt haben.
    Also ich bin recht unvoreingenommen zu HZD gekommen (complete edition kam gerade raus).
    Hab mir gedacht: SciFi mit Bogen wie bei TLOU und Tomb Raider? Mal probieren!
    Das Kampfsystem ist gut, die Grafik super und die Story fand ich spannend (man wollte wissen was genau passiert ist), wenn auch manchmal zu sehr in den Hintergrund gerückt IMHO.
    Schade aber, dass man alten PCZockern erklären muss was ein RPG ist, bzw. was keins ist. HZD ist ein klassisches Action-Abentuer-Spiel. In diese Kategorie fallen auch Uncharted & Co.
    Ein gutes RPG ist IMHO Greedfall, für alle Dragon-Age-Fans ein heißer Tipp.

  19. Re: Gaming ist total uninteressant geworden

    Autor: Volkhardt 16.09.20 - 12:52

    Der Hersteller jedenfalls bewirbt Hzd als Action RPG... Vielleicht muss man denen nochmal den Unterschied erklären. ;)

  20. Re: Gaming ist total uninteressant geworden

    Autor: yumiko 16.09.20 - 12:55

    Volkhardt schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Hersteller jedenfalls bewirbt Hzd als Action RPG... Vielleicht muss man
    > denen nochmal den Unterschied erklären. ;)
    Ich denke auch - Marketingfuzzies vermutlich.

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