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Bin ich zu alt für den Scheiß?

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  1. Bin ich zu alt für den Scheiß?

    Autor: aLpenbog 28.06.22 - 10:56

    Ich muss gestehen diese ganzen Accounts, Abos, Skins, Lootboxen, Pay2Win, DLCs, digitale Goodies für Collector Editions und, und, und gehen mir eigentlich nur auf den Sack.

    Für mich wäre die Krönung immer noch ein vernünftiges Vollpreis Spiel in einer schicken Hülle, ggf. als Collector mit irgendeiner Figur oder ein wenig coolen Artwork. Etwas dass ich normal auf meinen Rechner installiere oder eben in die Konsole packe. Ohne Account, Verknüpfung mit Mail, Handynummer oder was weiß ich was. Wenn Online bin ich halt an meinem Key zu identifizieren und gut ist und für Offline Sachen brauche ich bei weiten keinen Onlinezwang, noch irgendwelche Launcher und was weiß ich.

    Online dann auch gerne mit named Servern, wo man seine Stammserver hat. Häufiger mit den gleichen Leuten in Kontakt ist anstatt irgend so ein komisches Matchmaking, was eh meist eher schlecht als recht funktioniert. Und dann noch Social Media Integration und was weiß ich.

    Bin aber wohl einfach in der Steinzeit stecken geblieben, ggf. gefällt den Leuten die aktuelle Situation ja besser.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 28.06.22 10:58 durch aLpenbog.

  2. Ja

    Autor: Prypjat 28.06.22 - 10:58

    -kwt-

  3. Re: Bin ich zu alt für den Scheiß?

    Autor: ovbspawn 28.06.22 - 11:13

    +1
    Willkommen in der neuen Datenkraken-Welt.

  4. Re: Bin ich zu alt für den Scheiß?

    Autor: debunix 28.06.22 - 11:15

    Nein.
    Ich brauche das auch nicht und mag es gerne klassisch. Spiel kaufen, freuen und zocken. Bei mir war es immer etwas Besonderes, wenn man sich ein neues Spiel gönnen konnte. Das wurde dann durchgespielt und man hat untereinander getauscht.
    Genauso mit CDs. War eine schöne Zeit und die Wertigkeit und Wertschätzung gegenüber solchen Produkten war eine andere.

    Dennoch nutze ich manche Errungenschaft der Neuzeit sehr gerne: Spotify zum Beispiel.
    Bei den Games fehlt mir ohnehin die Zeit, um mich so ausgiebig damit zu beschäftigen, dass es sich lohnt.
    Der XBOX Ultimate Schiessmichtot-Pass ist aber interessant. So braucht es keine Konsole mehr und ein bisschen NHL und Forza zocken reicht mir vollkommen aus.

  5. Re: Bin ich zu alt für den Scheiß?

    Autor: Prypjat 28.06.22 - 11:18

    In 30 jahren sagt die Jugend genau das gleiche.
    Zeiten ändern sich nun mal.

    Und klar werden wir zu alt für den Scheiß.
    Micropayments gehen mir schon von Anfang an am Arsch vorbei.
    Mini DLCs? Können sie behalten!
    Für Mods bezahlen? Vergiss es!
    Für Skins Ingame Kohle erwerben? Träumt weiter!
    Selbst Free2Play kann mir gestohlen bleiben. Entweder das Spiel ist gut, aber kostet zusätzlich richtig viel Geld oder es ist schrottig und nicht spielbar. Da kaufe ich mir lieber meine Vollpreis Spiele.

    Ja wir werden zu alt dafür, aber so ist das nun mal.

  6. Re: Bin ich zu alt für den Scheiß?

    Autor: Norcoen 28.06.22 - 11:39

    Ich komme überhaupt nicht mehr hinterher, die großen offline-AAA Titel der letzten 5-10 Jahre habe ich zu 90% noch gar nicht gespielt, sprich irgendwann will ich mir in Ruhe z.B. mal Witcher 3 angucken.

    Hat aber auch den Vorteil, dass das Zeug bis dahin nix mehr kostet, die meisten Bugs behoben oder bekannt sind und ggf. auf andere Plattformen portiert wurde bzw. so ein Mist wie Denuvo inzwischen entfernt wurde.

    Bei Onlinespielen sehe ich das nicht so schlimm, DLC sind eigentlich gut, Skins auch ok, Abo kenne ich schon aus WoW-Zeiten.
    P2W und Lootboxen, etc. geht gar nicht, da bin ich raus, allerdings spiele ich idR nicht mehr als ein oder zwei Spiele online, die dadurch meist schon etliche Jahre alt sind, ehe ich dann ggf. auf ein anderes umsteige und dafür ein altes fallen lasse

  7. Re: Bin ich zu alt für den Scheiß?

    Autor: most 28.06.22 - 11:59

    Norcoen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich komme überhaupt nicht mehr hinterher, die großen offline-AAA Titel der
    > letzten 5-10 Jahre habe ich zu 90% noch gar nicht gespielt, sprich
    > irgendwann will ich mir in Ruhe z.B. mal Witcher 3 angucken.
    >
    > Hat aber auch den Vorteil, dass das Zeug bis dahin nix mehr kostet, die
    > meisten Bugs behoben oder bekannt sind und ggf. auf andere Plattformen
    > portiert wurde bzw. so ein Mist wie Denuvo inzwischen entfernt wurde.

    Geht mir auch so, ich schaffe nur einen Teil der Spiele, hänge also Jahre hinterher mit dem Effekt, dass mir die Accounts mit kostenlosen oder unfassbar günstigen Spielen vollgepumpt werden. (Epic, Humble, Sales)

    Ich profitiere da seit einiger Zeit von beiden Modellen, Abo und Kaufspiele. Den Gamepass habe ich mir kürzlich für 1¤/3 Monate als Testabo (zum dritten Mal in den letzten Jahren ohne Tricks mit dem selben Account) geholt und immerhin schon ein paar Sachen zumindest angetestet (Flight Simulator und Forza 4) und durchgespielt (Sniper Elite 5)

    Während die Kids mit Pay2win und Skins abgezockt werden, bekomme ich den Kram hinterhergeworfen, ich muss nicht mal VPN oder den Graumarkt nutzen und gebe trotzdem kaum mehr als 50¤ pro Jahr für unzählige Spiele aus. Wilde Zeiten ;)

  8. Re: Bin ich zu alt für den Scheiß?

    Autor: ufo70 28.06.22 - 12:53

    Ich nutze sehr gerne Streaming Angebote, aber für Spiele brauche ich so etwas auch nicht.
    Oft zocke ich Nischenspiele, die gerne auch älter sein dürfen. Dann bekommt man nämlich die fertig gepatchte Komplettversion und nicht Häppchenweise DLC für DLC.

    Mit dem Alter hat das natürlich auch zu tun, weil wir es noch gewohnt sind vollständige Spiele zu bekommen.

  9. Re: Bin ich zu alt für den Scheiß?

    Autor: Norcoen 28.06.22 - 13:10

    hat vielleicht auch was mit der Aufmerksamkeitsspanne zu tun... neue Songs haben ja auch gerade mal mehr 2 Minuten Länge
    So wenig Zeit wie ich auch habe um noch zu zocken, buttere ich in der Regel mehrere hundert Stunden in das gleiche Spiel - wenn ich meine jüngeren Kontakte beobachte bei Steam, wechseln die teilweise am gleichen Abend ~5 mal das Spiel

  10. Re: Bin ich zu alt für den Scheiß?

    Autor: another neo 28.06.22 - 13:28

    joa, Ich bin jetzt 22 und benutze gerne Steam, alles in einem konto, auch die Handy nummer habe ich gerne hergegeben, da ich 2fa ganz gut finde, via mail habe ich zwar auch, aber wenn ich zocken will habe ich schneller die SMS gelesen als mein Thunderbird gestartet und gewartet bis die mails der letzten Woche synchronisiert wurden und ich im spam ordner schauen muss wo denn der beknakte Code abgeblieben ist.

    auch das ABO Modell klingt interessant, werde es mir aber nicht zutun, da ich nicht meine bisherige Spielbibliothek verstauben lassen möchte. Wenn jetzt aber Valve mit einem Brauchbaren Abo konzept um die Ecke käme wäre ich grundsätzlich nicht abgeneigt.

  11. Re: Bin ich zu alt für den Scheiß?

    Autor: Hotohori 28.06.22 - 14:02

    +1

    Aber wo passt da jetzt ein Game Pass dazu?

    Darin sind ja primär Spiele vorhanden, die für das normale Bezahlmodel erstellt wurden, sprich auch normal für teures Geld gekauft werden können. Ein Game Pass verändert ja nichts an den Spielen selbst.

  12. Re: Bin ich zu alt für den Scheiß?

    Autor: Prypjat 28.06.22 - 14:09

    Der Meinung bin ich auch.
    Ich glaube auch nicht das der Gamepass unbedingt das Kaufverhalten ändern wird.
    Es ist noch keine richtige Spieleflatrate und nur mit dieser würde das Kaufverhalten sich ändern.

    Ich kaufe nach wie vor Spiele und nutze ab und zu den Gamepass.

  13. Re: Bin ich zu alt für den Scheiß?

    Autor: Hotohori 28.06.22 - 14:14

    Prypjat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Meinung bin ich auch.
    > Ich glaube auch nicht das der Gamepass unbedingt das Kaufverhalten ändern
    > wird.
    > Es ist noch keine richtige Spieleflatrate und nur mit dieser würde das
    > Kaufverhalten sich ändern.
    >
    > Ich kaufe nach wie vor Spiele und nutze ab und zu den Gamepass.

    Naja, ich hab auch schon ein Indie Spiel mit dem Gamepass durchgespielt und mir es dann hinterher noch gekauft. Aber das ist bisher auch eher die Ausnahme. Vor allem aber schon einiges gespielt, was ich sonst vielleicht niemals gespielt hätte.

    Es hat also durchaus schon etwas Einfluss auf mein Spielverhalten und auch Kaufverhalten.

  14. Re: Bin ich zu alt für den Scheiß?

    Autor: manudrescher 28.06.22 - 14:36

    Da bin ich voll bei dir, aber es ist heute eine andere Zeit...leider ;-)

    Es ist ja nicht nur das von dir genannte.

    Heute gibt es in Sachen Content von allem zuviel...und davon noch viel mehr...und prinzipiell mit Zugriff darauf zu jeder Zeit.

    Heute jagt ein "AAA"-Game das nächste, werden durch alle Online-Kanäle geprügelt, man wird von allen Seiten mit Infos und Zeug zugeschi*ssen...und dann wird schon wieder die nächste Sau durchs Dorf getrieben.
    Gleichzeitig wird man im Prinzip von allen Seiten mit Spielen überschwemmt (Qualität sei dahingestellt)...auch wieder auf unzähligen Kanälen und Plattformen.

    Und in der logischen Folge wird bei einer solchen Masse an Verfügbarkeiten der Content immer mehr zum reinen Konsumgut.
    Ein Computerspiel hat nach 60 Minuten keine 10 Punkte auf der persönlichen Geilheitsskala?...egal...*Next*.
    Bei Musik bspw. ist es in meinen Augen nicht anders, die "Evergreens" wird es auf Basis der letzten 10 Jahre nicht mehr geben.

    Im Fazit wird die gesamte Masse an Content nur noch in den Kosumenten gepumpt, der "Wert" der Sache geht verloren.

    Und das Ganze wird dann im Spielebereich durch die von dir genannten Punkte noch angereichert.

    Ich empfand es auch "früher" tatsächlich besser.
    Da kein Internet und Steam, Social-Media und Co. kannte man PC-Spiele nur aus der Computerspiele-Zeitschrift oder was im Freundes-/Bekanntenkreis angesagt war.
    Es fand im Prinzip eine Art Vorfilterung statt.

    Auch der Kauf war etwas ganz anderes. Man hatte diese Pappschachtel in der Hand...jeder kennt den Geruch wenn er damals zum ersten mal den Deckel von der Box abgenommen hat...und hatte was in der Hand.
    Und dann hat man das Ding installiert und einfach gespielt und hatte Spaß...ohne DLC, Account-Zwang, Ingame-Cosmetics und Co.

    Im gesamten war das alles viel "ruhiger" als heute.

    Heute ist es im Prinzip so, als hätte man damals auch seine Spiele-Pappschachtel auf dem Tisch...aber nebenan ist ein Lager mit tausenden von Spielen in den Pappboxen, wo ich mir jederzeit ein neues hätte greifen können. Und permanent karrt ein LKW neue Ladungen an.
    Zeitgleich wäre mein Briefkasten mehrmals am Tag mit "Hier gibt es neue Spiele"-Prospekten übergequollen....und unterwegs wäre irgendein Typ mit einem Umhängeschild "Hier gibt neuen Content" um mich rumgewuselt....ständig.

    Im Fazit hilft es nur, das Ganze für sich selbst zu entschleunigen...aber da muss man für sich selbst den richtigen Weg finden.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 28.06.22 14:41 durch manudrescher.

  15. Nein

    Autor: Extrawurst 28.06.22 - 14:46

    Er hat einfach noch gesunde Ansprüche an die Gaming-Welt, im Gegensatz zu vielen weichgeklopften Casuals. Oder halt neue Generationen, die es gar nicht mehr anders kennen.

    Aber gut, wer unbedingt mehr Geld für weniger, unkreativeren und unfertigeren Content zahlen will, kann sich im modernen AAA-Gaming-Markt gern austoben. Jeder kann ja mit seinem Geld und seiner Zeit machen, was er will.

  16. Re: Nein

    Autor: Hotohori 28.06.22 - 14:50

    Wie sagte mal Jemand so schön:

    Zuerst entdecken einige Enthusiasten ein neues Hobby für sich und feiern es. Und dann kommt die breite Masse und zerstört das Hobby mit ihrem geringen Anspruch.

    Fand das früher immer für überzogen, aber als Gamer muss ich inzwischen dem Ganzen Recht geben.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 28.06.22 14:51 durch Hotohori.

  17. Re: Bin ich zu alt für den Scheiß?

    Autor: Hotohori 28.06.22 - 14:55

    Norcoen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > hat vielleicht auch was mit der Aufmerksamkeitsspanne zu tun... neue Songs
    > haben ja auch gerade mal mehr 2 Minuten Länge
    > So wenig Zeit wie ich auch habe um noch zu zocken, buttere ich in der Regel
    > mehrere hundert Stunden in das gleiche Spiel - wenn ich meine jüngeren
    > Kontakte beobachte bei Steam, wechseln die teilweise am gleichen Abend ~5
    > mal das Spiel

    Ja, so wie mit TikTok etc. immer mehr die Aufmerksamkeitsspanne ruiniert wird...

    Ich kann grundsätzlich meist nur ein, ganz selten mal zwei, Spiele parallel spielen und damit meine ich nicht an einem Tag. Meist muss ich erst ein Spiel beenden (oder abbrechen) bevor ich ein anderes überhaupt anfangen kann.

  18. Re: Bin ich zu alt für den Scheiß?

    Autor: Sharra 28.06.22 - 15:06

    Das hat mit deinem Alter nichts zu tun, eher mit deinen Ansichten, wobei daran nichts verkehrt ist.
    Du möchtest es eben so, wie es mal völlig normal war, gerne weiterhin haben. Das ist okay. Und wenn du zu denen gehörst, die sich gerne Schachteln und Co aufs Regal gestellt haben, ist das nachvollziehbar.

    Ich gehöre aber z.B. zu den Leuten, welche die Schachtel aufgerissen und weggeworfen, das Handbuch bald verloren (stand ja eh meist nichts wichtiges drin), und über die zerkratzten CDs oder davor, das wechseln der Disketten geflucht haben.

    Ich habe nicht mal mehr ein Laufwerk angeschlossen an meinem PC hier. Dass ich den Kram runterladen und/oder digital auf Platten ablegen kann ist für mich weitaus komfortabler als es jemals davor war.

    Aus wirtschaftlicher Sicht sind die Abos auch gar nicht übel, es sei denn man zockt nur sehr wenig, dann rechen sie sich kaum. Dann ist es wirtschaftlicher sich das eine Spiel zu kaufen, das man vorhat die nächsten Monate zu genießen.
    Sobald man aber etwas Variation haben will, und/oder Spiele auch schneller mal durch hat, lohnt es sich.

    Allerdings sehe ich auch mit etwas Sorge, dass dann Spiele komplett verschwinden könnten, wenn sie mal nur noch in Abos angeboten werden. Wenn MS, Sony und Co. dieses Spiel nicht mehr anbieten wollen, ist es dabei völlig unerheblich ob man es wunderbar alleine lokal zocken könnte. Du kommst nicht mehr ran.
    Und nur bevor jemand meint, warum sollten sie das tun? Erinnerst du dich an das Ende von GWL? (Games for Windows Live) Wurde von MS eingestampft. Es gibt heute noch Spiele, die niemals Patches dafür erhalten haben. Ein paar davon kann man mit übelsten Hacks selbst spielbar bekommen. Ein paar davon sind faktisch Müll.

  19. Re: Nein

    Autor: Extrawurst 28.06.22 - 15:08

    Da ist halt leider was dran. Aber es betrifft ja fast nur das Mainstream-Gaming. Abseits der bekannten Studios und Franchises findet man auch heute noch viele Perlen.

    Das beste Beispiel ist wohl Elden Ring, dass auf die typisch westlichen Open-World-Konventionen geschissen hat, keine unsägliche Monetarisierung hatte - und am Ende auch noch massiv erfolgreich war. Da sieht man eben, die Nachfrage für sowas ist da. Aber damit wird man halt nie so viel Geld scheffeln, wie mit einem Fortnite oder GTA Online.

  20. Re: Bin ich zu alt für den Scheiß?

    Autor: most 28.06.22 - 15:13

    Sharra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Und nur bevor jemand meint, warum sollten sie das tun? Erinnerst du dich an
    > das Ende von GWL? (Games for Windows Live) Wurde von MS eingestampft. Es
    > gibt heute noch Spiele, die niemals Patches dafür erhalten haben. Ein paar
    > davon kann man mit übelsten Hacks selbst spielbar bekommen. Ein paar davon
    > sind faktisch Müll.

    Aus geschichtlicher bzw. historischer Sicht gehört es schon immer dazu, dass Dinge auch mal wieder verschwinden und verloren gehen. Wäre schlimm, wenn alles seit der Steinzeit noch verfügbar wäre :)

    Wie viele Spiele sind denn wirklich nicht mehr verfügbar? Im Gegenteil ist es doch eher der Trend, alte Spiele wieder neu zu releasen. Für Bard's Tale Trilogy muss ich nicht mal den Emulator anwerfen, das läuft als Remaster unter Win10, bald 40 Jahre nach Release.

    Schön wäre, wenn ein Archiv den Sourcecode einsammeln würde, so dass spätere Generationen noch die Möglichkeit haben, sich das mal anzuschauen.

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