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  5. › Playstation VR: Weniger als drei Prozent…

Nur drei Prozent...

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  1. Nur drei Prozent...

    Autor: most 11.12.17 - 11:41

    ... Oder zwei Millionen Verkäufe, was ich angesichts des Preises (Konsolenbesitzer sind wesentlich preissensitiver), des Stands der Technik und des Softwareangebots sehr viel finde.

    Ernüchternd ist allerdings die technische Entwicklung (Auflösung und Grafikleistung) und auch die Einbindung von VR in große Titel, abseits der kleinen Puzzle- und Demospielchen.

  2. Re: Nur drei Prozent...

    Autor: gisu 11.12.17 - 12:18

    Das ist halt das Grundlegende Problem, eine neue Technik verkauft sich besser mit guter Software, nur die wird halt nicht entwickelt wenn das Risiko zu groß wird die Entwicklungskosten nicht einzuspielen. Weswegen man bei den Spielen aktuell noch kleine Brötchen backen will.

    Die Technik ist eben auch noch ein Faktor, PS VR ist im Vergleich zu Rift oder Vive technisch schlechter (die Konsole limitiert eben auch), dafür wird es wohl mehr Menschen zu VR führen. Von dem her macht Sony es ganz richtig, sie fördern VR (natürlich auch weil sie die Hardware verkaufen wollen), im kommenden Jahr kommen ja einige neue Titel die ich ziemlich interessant finde. Sony hat eben doppeltes Interesse, Hard und Software Verkäufe.

  3. Re: Nur drei Prozent...

    Autor: 0xDEADC0DE 11.12.17 - 12:46

    Bitte nenne das nicht neue Technik.

  4. Re: Nur drei Prozent...

    Autor: FrankGallagher 11.12.17 - 13:10

    0xDEADC0DE schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bitte nenne das nicht neue Technik.


    Gefällt dir "Neuland" besser?

  5. Re: Nur drei Prozent...

    Autor: Trollversteher 11.12.17 - 13:20

    >Bitte nenne das nicht neue Technik.

    Klar gab es schon vor Jahrzehnten VR-Brillen, und mehrere "Hypes", die uns alle schon wenige Jahre später mit Brille auf dem Kopf statt vor einem altmodischen Monitor haben sitzen sehen, aber dass diese Technik tatsächlich den Mainstream auch erreicht ist in der Tat Neu, und daher kann man es wohl auch getrost als "neue Technik" bezeichnen...

  6. Re: Nur drei Prozent...

    Autor: haoLink 11.12.17 - 13:41

    gisu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Von dem her macht Sony es ganz
    > richtig, sie fördern VR (natürlich auch weil sie die Hardware verkaufen
    > wollen), im kommenden Jahr kommen ja einige neue Titel die ich ziemlich
    > interessant finde. Sony hat eben doppeltes Interesse, Hard und Software
    > Verkäufe.

    Ich bin selbst Besitzer eines Oculus und auch wenn Oculus und Vive dem PS VR Erlebnis überlegen sind - schlichtweg, weil sie Room Scale bieten können und auf potenterer Hardware laufen, sehe ich es ähnlich. PS VR bietet dennoch ein angenehmes VR-Erlebnis, die Übelkeitsprobleme die VR in den 90ern hatte, sind auch bei PS VR im Griff.

    Doom VFR, Skyrim VR oder Fallout 4 VR um mal Titel zu nennen, die auch den PC erreichen, gäbe es bestimmt ohne Sony nicht, die ja scheinbar sehr viel Einfluss auf die Industrie ausüben, dass möglichst viel auf VR veröffentlicht wird. Sony hat eben auch zusätzlich selber eigene Entwicklungsstudios, die sich auf PS VR stürzen.

    Daher: Es ist meines Erachtens nach wie vor völlig okay VR-skeptisch zu sein - ich als Besitzer bin es selbst, wissend, dass meine Oculus-Ausgabe vielleicht mal für die Tonne war. Aber ich bin ehrlich: gäbe es Sony nicht, die wirklich sehr stark für VR einstehen, wäre die Technik wahrscheinlich schon wieder komplett ad acta. Zumindest für Spiele.

  7. Re: Nur drei Prozent...

    Autor: most 11.12.17 - 13:44

    Ja, daher bin ich den Erstkäufern von PS VR, Rift und Oculus sehr dankbar.

    Ich persönlich sehe da erst ab der nächsten oder übernächsten Generation(wenn die Preise dann hoffentlich stark fallen) wirklich Mehrwert und bei den Spielmechaniken halte ich ein Scheitern durchaus noch für möglich.

  8. Re: Nur drei Prozent...

    Autor: Doedelf 11.12.17 - 14:34

    Also ich bin VR infiziert. Hab zum launch die PSVR geholt, kurz danach auf die Pro aufgerüstet und mittlerweile auf dem PC die Oculus samt touch und dritten Sensor.

    Spiele seit dem 70iger Video und Computerspiele und will die neue Erfahrung nicht missen. Es ist mit Abstand das interessanteste was ich seit über 20 Jahren an Spielerfahrung habe. D.h. ja nicht das ich dem normalen 2d Gaming abgeschworen habe - auf dem PC ergänzt sich das wunderbar. Die GTX1080 die ich mir wegen VR geholt habe befeuert auch einen 4k TV ganz wunderprächtig für glanzvolles 2d Gaming.

    Jeder muß natürlich selbst wissen ob er mit den unzulänglichkeiten zurecht kommt. Ich will aber die ersten "Wow" Erlebnisse nicht missen und bin froh voll von Anfang an alles zu erleben. Man muß eben VR als das sehen was es ist: Eine völlig neue eigenständige Plattform. Leider haben viele Spieleentwickler das noch nicht ganz verstanden und "klatschen" 2d Games einfach auf VR um. Das kann manchmal ganz toll sein (RE7 und Bound auf PSVR, Project Cars 2 und Elite Dangerous auf PC) aber eigentlich will ich da völlig neues haben wie eben I expect you to die, Job Simulator/Rick and Morty (genial), the invisible hours, lone echo, robo recall.

    Ich denke aber das entwickelt sich grade, wir sind halt im VR Umfeld irgendwo da wo wir zwischen SNES und Playstation mal waren und erleben grade die ersten "3d" games. Dennoch: Elite Dangerous oder Rennspiele in "Flach" - nie wieder! Grade Elite ist einfach der Mega Feierabend entspanner. Ich bin da einfach "weg", "drin" - auch Project Cars 2 ist absolut umwerfend. Dank Lenkrad (T300) ist das fast als wäre man drin. Nun brauch ich noch einen 3/6dof Simulator - aber den muß mir meine Frau erstmal genehmigen :-)

    Ich freu mich auf alle fälle auf die 2. Softwaregeneration die auf der Oculus mit Lone Echo und Artika.1 los ging - eine deutliche Steigerung. Bei PSVR kommt ja von den London Heist Machern bald ein vollwertiges Agentenspiel.

  9. Re: Nur drei Prozent...

    Autor: Dwalinn 11.12.17 - 14:39

    So hatte ich auch gedacht bis ich beim Black Friday Sale doch mal zugeschlagen habe.
    In ein paar Generationen werde ich sicherlich auch nochmal zuschlagen (die Auflösung muss unbedingt besser werden) aber das was mir bisher geboten wird ist schon super. Nach ein Tag zocken kann ich natürlich nicht pauschal sagen das es sich gelohnt hat (700¤ ist immerhin rund eine Warmmiete) aber das potential ist klar da.

    Trotz mittelmäßiger Auflösung und sehr stupiden Gameplay (Serius Sam) hatte ich unglaublich viel Spaß, mein Merkzettel mit (laut Nutzer und Presse) guten VR Spielen ist auch ziemlich voll.

    @ Doedelf
    Also gerade Project Cars war für mich eher ein negativ beispiel.... nach anfänglichen Problemen (konnte nicht auf Controller umstellen) sah das ganze einfach nicht mehr wirklich hübsch aus..... zudem kannte ich vr nicht wirklich genießen da ich mich stark auf die Strecke konzentrieren musste.... im Endeffekt habe ich einfach stupide nach vorne geguckt, da hätte ich auch gleich nur mit dem Monitor zocken können.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 11.12.17 14:50 durch Dwalinn.

  10. Re: Nur drei Prozent...

    Autor: Hotohori 11.12.17 - 15:27

    Also wenn du in Project Cars nur stur nach vorne geguckt hast, hast du was falsch gemacht, denn ein Rennfahrer schaut in Kurven hinein, was auf einem Monitor nur mit Headtracking möglich ist, sich dann aber auch nicht unbedingt natürlich anfühlt.

    Aber stimmt schon, gerade bei solchen Spielen kommt es auch auf Weitsicht an und für die braucht man höhere Auflösungen als das was die VR Brillen aktuell bieten können. Das ist auch der Grund was mir Elite Dangerous verleidet, es fehlt einfach noch an Weitsicht.

  11. Re: Nur drei Prozent...

    Autor: Dwalinn 12.12.17 - 16:45

    Naja ich hatte halt nicht so viel Zeit zum Üben wie ein Rennfahrer.

    Ich werden jedenfalls erstmal herkömmlich zocken und mich dann erst später ans VR ranwagen. In einer Stunde kann man nicht viel machen.... habe es ja Nichtmal geschafft ne halbwegs vernünftige Runde hinzubekommen (der Einstieg mit dem Porsche 918 war allerdings auch etwas gewagt)

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