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Wer gute Arbeit leistet soll etwas dafür bekommen

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  1. Wer gute Arbeit leistet soll etwas dafür bekommen

    Autor: Schattenwerk 29.07.14 - 11:32

    Meine persönliche Meinung. Wenn die Mod was taugt und die Leute da Herzblut rein gesteckt haben, dann sollen sie einen Betrag bekommen, welcher im Verhältnis zwischen Spielspaß und Aufwand steht.

    Für mich kein Thema. Vielleicht entstehen gerade aus solchen Mods kleine interessante Spieleschmieden.

    Nachtrag: Außerdem wird niemand gezwungen so etwas zu kaufen



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 29.07.14 11:34 durch Schattenwerk.

  2. Re: Wer gute Arbeit leistet soll etwas dafür bekommen

    Autor: velo 29.07.14 - 11:49

    Sehe ich auch so.

    Softwareentwicklung, Grafik etc kostet viel Zeit und Geld. Die Spiele selbst verschlingen Millionen. Warum soll ein Mod kostenlos sein?

    Und wem dies zu teuer ist, der kauft es halt nicht.

    Ich freue mich sehr ueber solche Erweiterungen und sehe das als tolles Beispiel, auch fuer andere Spiele!

  3. Re: Wer gute Arbeit leistet soll etwas dafür bekommen

    Autor: violator 29.07.14 - 12:28

    Stößt halt auf, weil Mods normalerweise immer kostenlos waren, halt von der Community für die Community. Egal was für ein Aufwand dahintersteckt. Ausnahme war bisher halt nur Garrys Mod und selbst die war erst kostenlos.

  4. Re: Wer gute Arbeit leistet soll etwas dafür bekommen

    Autor: achmed.24 29.07.14 - 12:30

    Schließe mich Schattenwerk an.

    ———————————————————————

    Ich geb mich auch mit weniger zufrieden, macht aber meistens kein spaß!

  5. Re: Wer gute Arbeit leistet soll etwas dafür bekommen

    Autor: The_Soap92 29.07.14 - 14:13

    violator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Stößt halt auf, weil Mods normalerweise immer kostenlos waren, halt von der
    > Community für die Community. Egal was für ein Aufwand dahintersteckt.
    > Ausnahme war bisher halt nur Garrys Mod und selbst die war erst kostenlos.


    Naja, kommt drauf an wer die Mods entwickelt. Und nur weil etwas mal so war, heisst das nicht, dass es immer so ist. Mir ist eine gut erstellte Mod für 7 ¤ 2 Jahre nach Release lieber, als ein beschissener DLC der für 15 ¤ verkauft wird und ne Dauer von 30 Minuten hat und am ersten Tag released wird. Da stört sich aber kaum einer dran, die Deppen kaufen alle den Scheiss.

  6. Re: Wer gute Arbeit leistet soll etwas dafür bekommen

    Autor: SoD 29.07.14 - 14:22

    Sehe ich auch so, ich hab mir die Mod gekauft. Hat nichtmal 4 ¤ gekostet und ich bin gerade noch mittendrin. Und ich würde auch für weitere gute Mods Geld ausgeben.

  7. Re: Wer gute Arbeit leistet soll etwas dafür bekommen

    Autor: elend0r 29.07.14 - 16:00

    Da Problem ist nicht, dass man Arbeit nicht bezahlen möchte und auch nicht, dass man zum Kauf gezwungen wird. Das Problem ist, dass die Arbeit ihr Geld nicht wert ist und dass der Kauf ein Griff ins Klo ist.

    Wäre es ein kleines, vollwertiges Game für 7 Euro mit dem Titel "The Paint Gun Testing Initiative" ohne Bezug auf Portal oder sonstwie, so gäbe es ebenso negative Kritik, weil es einfach Käse ist.


    Zudem macht es einen Unterschied, ob man einfach vorgefertigte Ressourcen nimmt und einfach nur neu zsmsetzt oder ob man ein ganzes Spiel von grundauf selbst gestaltet. Deswegen waren Mods bisher auch kostenlos. Die Community hat das Hauptspiel gekauft, die Entwickler geben einem die Freiheit zu modifizieren. Das nimmt man dankend an und macht damit was man will. Das Produkt stellt man dann dem Rest der Community zur Verfügung.


    Es geht ums Prinzip. Mods/Conversions waren schon immer kostenlos - ein Geben und Nehmen, das in gewisser Weise idealistisch angegangen wurde.
    Jetzt kommt einfach ein Kapitalist zum Zug und verlangt Geld für etwas, was die Community nie gemacht hat. Das stößt sauer auf.

  8. Re: Wer gute Arbeit leistet soll etwas dafür bekommen

    Autor: The_Soap92 29.07.14 - 17:10

    elend0r schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da Problem ist nicht, dass man Arbeit nicht bezahlen möchte und auch nicht,
    > dass man zum Kauf gezwungen wird. Das Problem ist, dass die Arbeit ihr Geld
    > nicht wert ist und dass der Kauf ein Griff ins Klo ist.

    Ich verweise auf meine Antwort auf deinen anderen Kommentar.

    > Wäre es ein kleines, vollwertiges Game für 7 Euro mit dem Titel "The Paint
    > Gun Testing Initiative" ohne Bezug auf Portal oder sonstwie, so gäbe es
    > ebenso negative Kritik, weil es einfach Käse ist.

    Es ist laut Artikel nicht in der Kritik, weil es schlecht sein soll, sondern weil es was kostet. Himmelweiter Unterschied.

    > Zudem macht es einen Unterschied, ob man einfach vorgefertigte Ressourcen
    > nimmt und einfach nur neu zsmsetzt
    Bitte, Bitte schreibe ZUSAMMENGESETZT, die paar Buchstaben lohnt es sich einfach nicht einzusparen!
    > oder ob man ein ganzes Spiel von grundauf selbst gestaltet.
    > Deswegen waren Mods bisher auch kostenlos. Die
    > Community hat das Hauptspiel gekauft, die Entwickler geben einem die
    > Freiheit zu modifizieren. Das nimmt man dankend an und macht damit was man
    > will. Das Produkt stellt man dann dem Rest der Community zur Verfügung.

    Black Mesa ist auch eine Mod und hat eine kostenpflichtige Version. Und es gibt bestimmt noch mehr Beispiele. Das Projekt stellt man auch zur Verfügung wenn man einen Preis dafür verlangt.

    > Es geht ums Prinzip. Mods/Conversions waren schon immer kostenlos

    Nein, eben nicht.

    > Ein Geben und Nehmen, das in gewisser Weise idealistisch angegangen wurde.
    > Jetzt kommt einfach ein Kapitalist zum Zug und verlangt Geld für etwas, was
    > die Community nie gemacht hat. Das stößt sauer auf.

    Oh, der Böse Kapitalist aber auch. Er möchte für eine Arbeit, für die er wahrscheinlich Wochen oder Monate gebraucht hat, bezahlt werden. Oh Mein Gott, verbrennt ihn!

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