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Auch ein weiteres Update macht dieses Spiel nicht besser!

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  1. Auch ein weiteres Update macht dieses Spiel nicht besser!

    Autor: Gucky Mausbiber 06.06.15 - 18:15

    Ein neues Update motivierte mich noch mal neu starten.
    Seit Version 1.0 hatte ich das Game auf Eis gelegt.
    Abgesehen von den neuen Bugs, ändert dieses Update nichts an den grundsätzlichen Schwächen dieses Spiels.
    Alle Punkte aufzuführen, die mir seit der Beta gegen den Strich gehen, wären ein abendfüllendes Programm. Die Aktuellsten haben bei mir das Fass zum Überlaufen gebracht.

    Um das nicht unbegründet im Raum stehen zulassen hier eine kleine Auswahl an Punkten, die sicher auch ein Elite:Dangerous Unkundiger nachvollziehen kann:
    Wenn nach der Einarbeitungshürde die Begeisterung über die schön anzusehende Weltraumsimulation vorbei ist und der Spieler die vielen Fallstricke beherrscht, die ihm die mühsam erarbeiteten Credits (Währung im Spiel) wieder aus der Tasche ziehen, dann stellt er fest, das da nicht mehr viel ist. Denn um die fetten Summen für ein attraktives Schiff mit den mageren Magen zu erarbeiten, wird er viel, sehr viel Zeit investieren müssen. Allerdings, wer sich mit schießwütigen Raumstationen (gegen die er 0 Change hat) rumschlagen will, oder es unheimlich spannend findet stundenlang hin- und her zu fliegen um Credits zu erhalten, für den ist das Spiel ideal.
    Wer allerdings Spaß und Kurzweil sucht muss mMn. ein anderes Spiel wählen.

    Eine halbe Millionen Versionen sollen weltweit schon verkauft worden sein. Minecraft wurde 62 Millionen mal verkauft (16 PC-Version, 30 Pocketversion, 13 XBox, 3 PS3). Auch wenn der Vergleich vielleicht ein wenig unfair erscheint, so denke ich doch, das die Zahlen etwas aussagen. Eine hohe Anforderung an den Spieler bei der Einarbeitung in das Spiel kann dafür alleine nicht verantwortlich sein.

    Dazu ein paar Beispiele:
    Ein Schiff als Ganzes bekommt man nur zu sehen, wenn man im All um Eines herumfliegt. Ansonsten sind Bilder aus dem Internet informativer.
    Beim Kauf eines neuen Schiffes muss man sich mit mageren Informationen zu dem Schiff und einer schematischen Darstellung des Schiffes zufrieden geben. Näher anschauen oder gar Probefliegen gibt es nicht ("mehr" seit dem neuen Update). Denn jetzt heißt es "gekauft ist gekauft". Eine, selbst eine sofortige Rückgabe, kostet 10% Abzug von Kaufpreis. Bei der neuen Vulture waren das mal kurz 443.306 Credits. Dafür muss ein Anfänger lange "stricken". Zum Vergleich, das Einsteigermodell kostet grad mal ein 10tel des Preisabzugs.

    Keins meiner Raumschiffe, nicht einmal die riesige Anaconda (Wert von über 160 Millionen Credits), hat ein Kamerasystem mit dem ein Rundumblick möglich ist und das zu Zeiten, in denen das Reisen mit Überlichtgeschwindigkeit möglich sein soll.
    Man kann es auch nicht nachträglich kaufen, denn einen Rundumblick gibt die Software anscheinend nicht her.
    Stattdessen muss man das teure Schiff durch ein Nadelöhr in eine schießwütige Raumstation fädeln. Natürlich halb blind. Klappt das nicht auf Anhieb oder wurde vergessen die Landerlaubnis anzufordern, wird ihre 160 Millionen Credits teure Errungenschaft in wenigen Sekunden pulverisiert.

    Klappt es nur mit Beulen, dann kommen zu den, seit dem Update, horrenden Verschleißkosten die empfindlich hohen Reparaturkosten hinzu. Wenn die immens gestiegenen Verschleißkosten kein Bug sondern ein Feature sind, dann kann die Suche nach einer lukrativen Handelsroute in den Ruin führen.

    So, das muss reichen, mir kommt schon wieder das Mittagessen hoch. So einen Schwachsinn tu ich mir nicht mehr an. Die Software wird in die Unendlichkeit des Windows-Papierkorb geschoben.

  2. Re: Auch ein weiteres Update macht dieses Spiel nicht besser!

    Autor: OxKing 06.06.15 - 21:32

    Das nicht jedes Spiel etwas für Jeden ist ist klar.
    Ich kann mit Minecraft z.B. so gar nichts anfangen, spiele Elite Dangerous aber seit fast einem Jahr immer noch genau so begeistert wie zum ersten mal.

    Eine Aussenansicht bei der man das Schiff steuern kann gibt es nicht.
    Ist halt nicht Freelancer und soll es auch nicht sein.
    Lediglich die Dev-Cam Außenansicht für Screenshots gibt es seit dem 1.2 Update.
    Damit kann man sich sein Schiff ganz genau anschauen, es aber dabei nicht beeinflussen.

    Der Schwierigkeitsgrad was die Station angeht wurde konstant gesenkt.
    Auf die Warnungen sollte man halt dennoch hören und die Dockingerlaubnis muss man halt einholen sonst wird man nach einer Warnzeit beschossen.
    Das spiel heißt ja auch Elite Dangerous und nicht Hippie Ponnyhof....

    Aber wie gesagt, wer das Spiel nicht mag,
    dem machen auch keine neuen Funktionen glücklich.
    Wer keine Shooter mag wird schließlich auch mit dem 28. Call of Duty nichts anfangen können egal wie viele Waffen und Spielmodies sie da mit rein nehmen...
    Und Elite Dangerous ist halt eine Weltraum Simulation und kein No Mans Sky.
    Letzteres ist vielleicht eher was für diesen Mausbiber. Jeder nach seiner Fasson.
    Andere mögen es wenn man sich in ein Spiel erstmal etwas "einarbeiten" muss und dabei das Spiel erst zur Gänze entdeckt. Alle anderen können sich auch erstmal das Handbuch und die Tutorial Videos ansehen und anschließend die Trainingsmissionen spielen.
    Dann sollte man z.B. wissen dass man die Dockingerlaubnis brauch....

    Gruß,
    OxKing
    -------

  3. Re: Auch ein weiteres Update macht dieses Spiel nicht besser!

    Autor: motzerator 07.06.15 - 00:40

    OxKing schrieb:
    ----------------------------
    > Das nicht jedes Spiel etwas für Jeden ist ist klar.

    Leider ist es auch nichts für viele Elite Veteranen. Ich kann mich jedenfalls
    nicht erinnern, das ich in Elite Frontier jemals solche Probleme erlebt habe,
    wie hier beschrieben.

    Aber da konnte ich auch noch mehrere Spielstände anlegen und wenn
    mal was gründlich schief gegangen ist, konnte ich einen älteren Save
    laden. Geht bei Elite Dangerous natürlich nicht, weil man ja nur in der
    Cloud speichern kann :@

    > Andere mögen es wenn man sich in ein Spiel erstmal etwas
    > "einarbeiten" muss und dabei das Spiel erst zur Gänze entdeckt. [...]
    > Dann sollte man z.B. wissen dass man die Dockingerlaubnis brauch....

    Das Problem sind die fehlenden lokalen Saves. Das bedeutet, man
    muss mit seinen Fehlern "leben" statt es noch einmal besser zu ver-
    suchen. Finde ich in einem Game nicht akzeptabel.

  4. Re: Auch ein weiteres Update macht dieses Spiel nicht besser!

    Autor: Hotohori 08.06.15 - 13:22

    motzerator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Problem sind die fehlenden lokalen Saves. Das bedeutet, man
    > muss mit seinen Fehlern "leben" statt es noch einmal besser zu ver-
    > suchen. Finde ich in einem Game nicht akzeptabel.

    Tja, und für mich war genau DAS immer das Pro Hauptargument für MMOs. Aber ja, mit Entscheidungen und eigenen Fehlern zu leben, kriegen nur wenige Spieler auf die Reihe. Ist ja auch kein Wunder, schaffen die Meisten ja nicht mal im Reallife.

    Und da es schwer ist zu akzeptieren, dass ein Spiel nichts für einen ist, wird halt bei Spielen, die nach dem Release weiter entwickelt werden, grundsätzlich immer rumgejammert bis der Entwickler einknickt und es zugunsten der breiten Masse casualisiert und es den Spielern, die das Spiel mochten wie es war, schlichtweg kaputt macht. Das ist der egoistischen breite Masse aber so etwas von scheiß egal... Hauptsache sie kriegen ihren Dickkopf und ihr Kleinkindgehabe durchgesetzt damit sie Spaß am Spiel haben können obwohl sie eigentlich nie die anvisierte Zielgruppe waren, die die Entwickler im Kopf hatten, als sie das Spiel entwickelt hatten.

    Und genau das ging in den letzten 10+ Jahren im MMORPG Genre ab und man sieht ja wohin es geführt hat, das Genre ist kaputt und funktioniert nicht mehr. Aber natürlich kommt die breite Masse dann mit der Ausrede MMORPGs wären einfach out... egoistische breite Masse eben.

    Vor allem aber muss für die breite Masse jedes Spiel gleich sein, weil es immer sofort mit anderen ähnlichen Spielen verglichen wird und dann auch exakt genauso spielbar sein muss.

    Und aus welcher Motivation heraus ist das so? Aus purem Neid, weil man auch unbedingt mitspielen und Spaß haben will anstatt zu akzeptieren, dass das Spiel einfach nicht für einen gemacht wurde.

    Und das alles sage ich als Jemand, der ED KS Backer ist und auch seit Release nicht richtig gespielt hat, da er noch auf gewisse Inhalte wartet bevor er loslegen will.

  5. Re: Auch ein weiteres Update macht dieses Spiel nicht besser!

    Autor: motzerator 08.06.15 - 18:28

    Hotohori schrieb:
    -----------------------------
    >> Das Problem sind die fehlenden lokalen Saves. Das bedeutet, man
    >> muss mit seinen Fehlern "leben" statt es noch einmal besser zu ver-
    >> suchen. Finde ich in einem Game nicht akzeptabel.

    > Tja, und für mich war genau DAS immer das Pro Hauptargument für
    > MMOs. Aber ja, mit Entscheidungen und eigenen Fehlern zu leben,
    > kriegen nur wenige Spieler auf die Reihe. Ist ja auch kein Wunder,
    > schaffen die Meisten ja nicht mal im Reallife.

    Im Real Life schaffe ich das durchaus, allerdings ist der Aufwand halt
    ziemlich groß und je schlimmer die ermittelten Folgen in einer "Worst
    Case" Analyse sind, umso mehr Aufwand stecke ich in die Planung und
    Ausführung. Dafür kann ich den "Worst Case" aber eigentlich auch
    immer verhindern.

    Natürlich gibt es auch Menschen, die Risiken lieben und geradezu
    suchen. Diese müssen dann aber auch regelmäßig den einen oder
    anderen Worst Case ertragen. Das ist Real Life.

    Aber ein Spiel ist für mich eben ein Spiel und kein tierischer Ernst. Ich
    will im Spiel einfach mal Dinge ausprobieren. Das gehört zum Reiz des
    Spieles. Das man ausprobieren kann und dann einen Spielstand laden
    kann, um sich anders zu entscheiden.

    > Und da es schwer ist zu akzeptieren, dass ein Spiel nichts für einen ist,
    > wird halt bei Spielen, die nach dem Release weiter entwickelt werden,
    > grundsätzlich immer rumgejammert bis der Entwickler einknickt und
    > es zugunsten der breiten Masse casualisiert und es den Spielern, die
    > das Spiel mochten wie es war, schlichtweg kaputt macht. Das ist der
    > egoistischen breite Masse aber so etwas von scheiß egal...

    Nun ja, sowas nennt man Martwirtschaft oder Demokratie. Aber sei
    beruhigt. Ein optimales Spiel befriedigt beide Bedürfnisse, indem
    man den Schwierigkeitsgrad einstellen kann.

    Aber ich befürchte, das ist Dir auch wieder nicht recht. Denn im
    Prinzip willst Du alle Spiele so haben, das sie dir gefallen und was
    die Mehrheit wünscht, ist dem E-Sportler Hotohori egal. Erkennst
    Du wenigstens deinen eigenen Egoismus.

    Wie das geht, mit beiden Konzepten in einem Spiel? Schau dir
    mal Death Space II an, da gibt es einen Hardcore Modus, wo
    man nur dreimal speichern kann. Wäre sicher was für dich
    und stört auch niemand, weil das Spiel auch anders gespielt
    werden kann. Du bekommst sogar dein E-Sport Abzeichen
    (Achievment/Trophy) wenn Du den Modus schaffst.

    > Hauptsache sie kriegen ihren Dickkopf und ihr Kleinkind-
    > gehabe durchgesetzt damit sie Spaß am Spiel haben können
    > obwohl sie eigentlich nie die anvisierte Zielgruppe waren, die die
    > Entwickler im Kopf hatten, als sie das Spiel entwickelt hatten.

    Oh, ich werde dich enttäuschen müssen, die Publisher und
    somit auch die Entwickler wollen vor allem viel Absatz haben
    und da kommt ihnen die Breite Masse gerade Recht.

    So ist das nun mal im Real Life, nennt man Marktwirtschaft und
    die richtet sich nach der Anfrage der breiten Masse und nicht
    nach den Bedürfnissen einzelner.

    > Und genau das ging in den letzten 10+ Jahren im MMORPG
    > Genre ab und man sieht ja wohin es geführt hat, das Genre
    > ist kaputt und funktioniert nicht mehr.

    Das Genre ist kaputt, weil es wenig befriedigend ist. Das ist
    das Problem und das war es schon immer, nur mussten die
    Leute dies erstmal ausprobieren und die Erfahrung sammeln.

    Ich versuche es Dir mal so zu erklären. In einem Game wie
    Skyrim kann JEDER sein eigener Dovakiin sein.

    In einem MMO ist jeder letztendlich nur ein kleines Rädchen
    im Getriebe. Was glaubst Du wohl, macht einem Spieler mehr
    Spaß.

    > Aber natürlich kommt die breite Masse dann mit der Ausrede
    > MMORPGs wären einfach out... egoistische breite Masse eben.

    MMORPG's sind ein Genre für sich, das sicher seine Fans hat
    und auch behalten wird.

    Out ist nur die Idee der Spieleindustrie, das dieser Spieletyp
    allen Spielern gefällt und man daher jetzt alles auf Online
    umstellen muss. Leider ist das seit 20 Jahren erwartete Elite
    nun in diese Phase gefallen. Das ist schade.

    > Vor allem aber muss für die breite Masse jedes Spiel gleich
    > sein, weil es immer sofort mit anderen ähnlichen Spielen
    > verglichen wird und dann auch exakt genauso spielbar sein
    > muss.

    Das ist nicht korrekt. Allerdings erwarten viele von einem
    Nachfolger ein ähnliches Gameplay wie zuvor. Denke bitte
    daran, ich habe Elite Frontier damals sicher genauso lange
    gespielt, wie Skyrim oder Fallout.

    Mein Traum wäre ein Elite gewesen, dessen Storymodus
    und Zufallsbegegnungen wie bei Fallout funktionieren.

    Quasi das gute des alten Elite kombiniert mit den erzählerischen
    Komponenten moderner "Open World Games"

    > Und aus welcher Motivation heraus ist das so? Aus purem Neid,
    > weil man auch unbedingt mitspielen und Spaß haben will anstatt
    > zu akzeptieren, dass das Spiel einfach nicht für einen gemacht
    > wurde.

    Wenn ein Spiel nicht für ich gemacht ist, kaufe ich es nicht. Wenn
    ich mich sehr darauf gefreut habe, gibt es eben Gemotze obendrein.

    Da Du dich ja immer über die breite Masse beschwerst: Du bist
    Doch nicht einen Deut besser. Erwartest das Spiele genau für dich
    entwickelt werden und wenn sie nachgebessert werden, weil es
    einer Mehrheit anders besser gefällt, bist Du am herumjammern.

    Was ich seltsam finde: Was spricht gegen verschiedene Spielemodi?

    Ich habe nicht in einem Beitrag geschrieben, das die Server für den
    MMO Betrieb dicht gemacht werden sollen, nur weil ich mir halt
    einen Offline Singleplayer Modus wünsche.

    > Und das alles sage ich als Jemand, der ED KS Backer ist und auch seit
    > Release nicht richtig gespielt hat, da er noch auf gewisse Inhalte wartet
    > bevor er loslegen will.

    Nun ja, meine Risikoanalyse hat mich davor bewahrt, Backer zu werden.
    Womit wir wieder den Bogen zum Anfang dieses Beitrages gespannt
    haben.

    Ich habe die Situation "Crowdfunding" dahingehend analysiert, das man
    quasi die Katze im Sack kauft. Natürlich funktioniert das "Crowdfunding"
    nicht, wenn keiner das Risiko eingeht, aber wie man sieht haben ja genug
    Leute die Katze im Sack gekauft und meine Entscheidung war richtig,
    weil ein für mich essentielles versprochenes Element weggelassen wurde.

    Du siehst, im Real Life funktioniert meine Logik wunderbar und ich kann
    viele "Worst Case" Szenarien perfekt umschiffen :D

    Im Spiel will ich aber eben auch mal der Draufgänger sein. Daher liebe
    ich gespeicherte Spielstände.

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