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  5. › Project Cars 2 Angespielt: Mit Vollgas…

IM-MER das gleiche...

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  1. IM-MER das gleiche...

    Autor: 3dgamer 14.06.17 - 08:59

    Neues Rennspiel wird angekündigt und die Pressemitteilung sagt nur "das wird der neue heiße Scheiß!!". Auf den MILLIMETER gescannt, WOW!!!

    Und was kommt dabei raus? NICHTS!
    Project Cars 1 war bestenfalls Mittelmaß, die meisten anderen Spiele meist noch schlechter.
    Es wird von Generation zu Generation an der Grafik geschraubt, aber sonst passiert null. Realistisches Schadensmodell? Realistische Physik? Nope. Bei Project Cars ist das Gras wieder mit Kleber bestrichen, die Masse der Autos schwebt irgendwo über dem Kofferaum und vom Schadensmodell reden wir lieber gar nicht.
    Safetycar, Regelauslegung etc. etc. -> entweder nicht vorhanden oder ein Witz. Ich sehe schwarz was Rennspiele angeht.

  2. Re: IM-MER das gleiche...

    Autor: plastikschaufel 14.06.17 - 09:13

    Stichwort Schadensmodell, wie realistisch ist der Gedanke nach mehr Realismus?

    Wenn es detaillierter wird, muss doch auch für wesentlich mehr Teile Physik gemacht werden, oder? Ist so was einfach zu performancehungrig oder ist das eher Engine-limitiert, weil man vielleicht Anfangs keinen Wert drauf gelegt hat?

  3. Re: IM-MER das gleiche...

    Autor: Crossfire579 14.06.17 - 09:22

    Die Spiele haben doch kein Schadensmodell, weil die Hersteller das nicht wollen. Ich persönlich kenne kein Spiel echte Herstellerautos wie in Burnout Paradise oder Next Car Game zerfetzt werden.

  4. Re: IM-MER das gleiche...

    Autor: MrHurz 14.06.17 - 09:23

    Habe Project Cars 1 schon gemocht und spiele es immernoch.

    Klar ist es nicht perfekt, aber (zumindest auf Konsole) die perfekteste Rennsimulation.

    PC2 kaufe ich mir auf jedenfall, 170 Autos, 60 Locations mit zig Streckenvariationen, das überarbeitete Physikmodell, Jahreszeiten usw. sind für mich genug Kaufgrund.

    Viel näher kommt man nicht an die Realität. Eine 100 prozentige Simulation wird es eh nie geben, das Popometer kann man nicht simulieren.

  5. Re: IM-MER das gleiche...

    Autor: plastikschaufel 14.06.17 - 10:16

    Stimmt. Ich erinnere mich an sowas. Man könnte ja aus Spaß teure Autos kaputt fahren, dass will man ja nicht...

  6. Re: IM-MER das gleiche...

    Autor: Unix_Linux 14.06.17 - 10:22

    3dgamer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Neues Rennspiel wird angekündigt und die Pressemitteilung sagt nur "das
    > wird der neue heiße Scheiß!!". Auf den MILLIMETER gescannt, WOW!!!
    >
    > Und was kommt dabei raus? NICHTS!
    > Project Cars 1 war bestenfalls Mittelmaß, die meisten anderen Spiele meist
    > noch schlechter.
    > Es wird von Generation zu Generation an der Grafik geschraubt, aber sonst
    > passiert null. Realistisches Schadensmodell? Realistische Physik? Nope. Bei
    > Project Cars ist das Gras wieder mit Kleber bestrichen, die Masse der Autos
    > schwebt irgendwo über dem Kofferaum und vom Schadensmodell reden wir lieber
    > gar nicht.
    > Safetycar, Regelauslegung etc. etc. -> entweder nicht vorhanden oder ein
    > Witz. Ich sehe schwarz was Rennspiele angeht.

    warum sollte ein schadensmodell so wichtig sein? ein rennwagen hat zu 99,99% der zeit keinen schaden. wieso sollte man also so viel energie in etwas hineininvestieren, was nur 0,01 % der zeit stattfindet.

    macht absolut keinen sinn.

    schadensmodell hat für mich absolut keine relevanz. wichtig ist, was während der fahrt stattfindet. und da ist PC super.

    ich finde rennspiele haben ein absolut hochwertiges niveau. es wird immer schwerer da etwas zu verbessern. man kann ein echtes rennen halt nicht an einem bildschirm um einem controller deutlich besser simulieren.

    ich jedenfalls habe zum spass nochmal project cars angeschmiessen. und es ist super !!

    worauf ich mich mehr freue ist: gran tourismo 7



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 14.06.17 10:41 durch Unix_Linux.

  7. Re: IM-MER das gleiche...

    Autor: xxsblack 14.06.17 - 11:30

    Unix_Linux schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > warum sollte ein schadensmodell so wichtig sein? ein rennwagen hat zu
    > 99,99% der zeit keinen schaden. wieso sollte man also so viel energie in
    > etwas hineininvestieren, was nur 0,01 % der zeit stattfindet.
    >

    Ich kann nur für mich sprechen. Ich bin ein absoluter Cockpitfahrer. Von daher könnte mir das Schadensmodell eigentlich egal sein, ist es aber nicht. Für mich gehört das Schadensmodell, wie auch die Fahrphysik, zu den wichtigsten Dingen eines Rennspiels. Wenn ich jemand auch nur streife, "freue ich mich", wenn da der Lack nen Kratzer hat. Das bringt für mich eine viel glaubhaftere Immersion. Klar passiert es bei einem selbst nicht so oft, aber da fahren auch Gegner mit und je realistischer die ebenso beschädigt sind, umso packender ist es für mich.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 14.06.17 11:31 durch xxsblack.

  8. Re: IM-MER das gleiche...

    Autor: Unix_Linux 14.06.17 - 11:34

    xxsblack schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Unix_Linux schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > >
    > > warum sollte ein schadensmodell so wichtig sein? ein rennwagen hat zu
    > > 99,99% der zeit keinen schaden. wieso sollte man also so viel energie in
    > > etwas hineininvestieren, was nur 0,01 % der zeit stattfindet.
    > >
    >
    > Ich kann nur für mich sprechen. Ich bin ein absoluter Cockpitfahrer. Von
    > daher könnte mir das Schadensmodell eigentlich egal sein, ist es aber
    > nicht. Für mich gehört das Schadensmodell, wie auch die Fahrphysik, zu den
    > wichtigsten Dingen eines Rennspiels. Wenn ich jemand auch nur streife,
    > "freue ich mich", wenn da der Lack nen Kratzer hat. Das bringt für mich
    > eine viel glaubhaftere Immersion. Klar passiert es bei einem selbst nicht
    > so oft, aber da fahren auch Gegner mit und je realistischer die ebenso
    > beschädigt sind, umso packender ist es für mich.

    wie kann es für dich die immersion steigern, wenn du im cockpit nicht mal sehen kannst, ob der kratzer entstanden ist oder nicht ?

    wenn du fährst und während dessen ein rempler stattfindet. inwieweit erhöht es die immersion, wenn du im kopf denkst, da ist jetzt ein kratzer drin.

    irgendwie verstehe ich das nicht. macht für mich null sinn.

  9. Re: IM-MER das gleiche...

    Autor: |=H 14.06.17 - 11:46

    Am anderen Fahrzeug müssten dann auch Kratzer/Dellen sein und die sieht man.

  10. Re: IM-MER das gleiche...

    Autor: MrHurz 14.06.17 - 12:04

    Project Cars hat ja ein Schadensmodell und nichtmal ein schlechtes. Kratzer usw. sieht man auf jedenfall gut. Das das Auto nach einem Frontalcrash nicht "zusammengewickelt" ist kann ich verschmerzen.

    Wie ein Vorredner schon gesagt hat: man crash so hart wirllich nur ganz ganz selten und wenn, dann drück ich eigentlich immer sofort Reset. Ob das Auto dann schlimm aussieht oder nicht ist mir dann egal.

  11. Re: IM-MER das gleiche...

    Autor: xxsblack 14.06.17 - 12:28

    Unix_Linux schrieb:
    ------------------------------------------
    -------------
    >
    > wie kann es für dich die immersion steigern, wenn du im cockpit nicht mal
    > sehen kannst, ob der kratzer entstanden ist oder nicht ?
    >
    > wenn du fährst und während dessen ein rempler stattfindet. inwieweit erhöht
    > es die immersion, wenn du im kopf denkst, da ist jetzt ein kratzer drin.
    >
    > irgendwie verstehe ich das nicht. macht für mich null sinn.

    Ich fahre immer als Simulation. Umso weniger Kratzer, Dellen, Schäden ich am Ende des Rennens an meinem Wagen sehe, desto besser. Außerdem mit einer möglichst, realistischen Schadenssimulation, kann ich besser einschätzen, ob ein Rempler eventuell doch zu stark war und sich das auf die Aerodynamik/Geschwindigkeit/Fahrverhalten auswirkt. Ich mag dieses Gefühl des Wissens, dass es mit allen Punkten möglichst realistisch ist, auch wenn ich es eventuell nur spüre und nicht sehe.
    Außerdem, bei nem Rennspiel mit super Schadenssimulation, mal nen schönen Crash gemacht? Es gibt doch nichts schöneres, als davon das Replay anzusehen, m.M.n.

  12. Re: IM-MER das gleiche...

    Autor: Pupnacke 14.06.17 - 12:54

    xxsblack schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Unix_Linux schrieb:
    > ------------------------------------------
    > -------------
    > >
    > > wie kann es für dich die immersion steigern, wenn du im cockpit nicht
    > mal
    > > sehen kannst, ob der kratzer entstanden ist oder nicht ?
    > >
    > > wenn du fährst und während dessen ein rempler stattfindet. inwieweit
    > erhöht
    > > es die immersion, wenn du im kopf denkst, da ist jetzt ein kratzer drin.
    > >
    > > irgendwie verstehe ich das nicht. macht für mich null sinn.
    >
    > Ich fahre immer als Simulation. Umso weniger Kratzer, Dellen, Schäden ich
    > am Ende des Rennens an meinem Wagen sehe, desto besser. Außerdem mit einer
    > möglichst, realistischen Schadenssimulation, kann ich besser einschätzen,
    > ob ein Rempler eventuell doch zu stark war und sich das auf die
    > Aerodynamik/Geschwindigkeit/Fahrverhalten auswirkt. Ich mag dieses Gefühl
    > des Wissens, dass es mit allen Punkten möglichst realistisch ist, auch wenn
    > ich es eventuell nur spüre und nicht sehe.
    > Außerdem, bei nem Rennspiel mit super Schadenssimulation, mal nen schönen
    > Crash gemacht? Es gibt doch nichts schöneres, als davon das Replay
    > anzusehen, m.M.n.


    Da stimme ich voll und ganz zu - Ich mochte damals die original ColinMcRae Rallyspiele. Waren damals sehr hohes Niveau (Simulationen) - hatten für Ihre Zeit (Vor allem der 3. Teil) eine sehr gute Schadensphysik. Im Rallysport landet man dann aber auch desöfteren im Grünen :)
    Das erste GRID habe ich auc hgerne gespielt - Hatte ein relativ gutes Schadensmodell - Replay war Pflicht bei einem Crash :D

    PC ist aber für mich nicht so eine gute Simulation wie Project Cars, aber als Abwechslung mit guter Grafik und trotzdem sehr guten Eigenschaften doc hsehr gerne spielbar. Vor allem mit der Vive in VR :)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 14.06.17 12:55 durch Pupnacke.

  13. Re: IM-MER das gleiche...

    Autor: WolfH 14.06.17 - 13:28

    interessant, woher du deine informationen raussaugst.
    Gras hat in pCars2 zZt sogar zuwenig Kleber, das heisst es rutscht wie Eis und man kommt kaum raus.
    Schaden und Physik-Simulaion sind auch so zweischneidige Schwerter. Für den einen ist Schadensimulation die Simulation der Fahrtechnik beeinflussenden Schäden, also Bremsen, Motor, Aeoro, Reifen und die resultierenden Reparaturzeiten ( perfekt in PC2) bzw. Probleme überhaupt wieder in die Box zu kommen, für die anderenen gehts nur um zerschellende Autos, also Optik. Und der "Rennprofi" drückt dann halt die Reset Car Funktion. Zweiteres wird es aber in Zukunft mit Real Life Autos kaum geben, da die Hersteller das ausdrücklich verbieten. Dann muss man schon auf irgendwelche Pseudo-Fantasy Autospielchen zurückgreifen.
    Bei der Physik meinen die meisten Leute eigentlich das FFB, das mit der Physik des Autos überhaupt nichts zu tun hat. Wobei es dann lustig wird , wenn Padfahrer da philosphieren beginnen und meinen wie gut sie das Auto spüren. Hä? Mit 90 Grad Lenkwinkel und Rumble Motor? Sehr professionell. Und dann werden noch Vergleiche zu Forza oder ähnlichen Spielen gezogen, die ja "auf Schiene" programmiert sind.
    Wenns um echte Physik geht, können 99,999 % der Gamer sowieso nicht mitreden, weil sie nie im Leben ein Auto in die Hand bekommen das nur etwas nahe an den Eigenschaften der Race Boliden liegt, keine Ahnung haben was man spürt, weil sie in einem Bürosessel oder auf der Couch sitzen und sicher nicht wissen wie man eine für ihr Auto 70km/h Kurve mit 240 nimmt.
    Aber klar. pCars 1/2 sind Scheisse.
    Kleiner Vergleich. Es gibt 11 Fussballspieler aber 40Millionen Trainer, die alles besser wissen ;)

  14. Re: IM-MER das gleiche...

    Autor: sbtm 14.06.17 - 13:30

    Also zuallererst: Der Schaden war bei dem Tester entweder ausgestellt oder auf nur visuell gestellt. Denn das Schadensmodell ist wirklich gut in Pcars 2.
    Es braucht nur einen scheinbar harmlosen Rempler in das Heck des Vordermanns und man beschädigt seinen Kühler. Ja, der Kühler hat jetzt seine eigene Hitbox, unabhängig von der Karosserie. Und nach ein paar Runden ist die Wassertemperatur bei 130°C und dann fängt der Motor an Schaden zu nehmen. Und ehe man sich versieht steht man nach 5 Runden nach dem Rempler mit Motorschaden am Streckenrand. Wenn man die Temperaturen nicht im Auge behält dann steht man am Ende halt da obwohl man es in der Box hätte reparieren lassen können.
    Auch Aufhängungsschäden etc fängt man sich sehr schnell ein. Also von fehlendem Realismus kann hier überhaupt nicht die Rede sein. Auch Kratzer, Dellen, Dreck gibt es zu genüge am Auto. Schaden an Aerodynamik, Reifen (Plattfuß) genau so wie Leistungsverlust des Motors.

    Der Rasen besteht mittlerweile nicht mehr aus Kleister, es ist eher so dass es wirklich schwer ist von dort wieder runter zu kommen weil er so rutschig ist. Wenn er nass ist und der Boden aufgeweicht, dann viel Glück. Auch das Kiesbett wird nun seinem englischen Namen Gravel Trap gerecht und fängt einen regelrecht ein.
    Und wenn man es auf die Strecke zurück schafft schleppt man den ganzen Dreck und Kies zurück auf den Asphalt... da wären wir beim Thema Livetrack 3.0...

    woher ich das weiß? Weil ich WMD Mitglied bin und das Spiel seit 2 Jahren teste. Es hat unter der Haube übrigens nicht mehr viel gemein mit pcars 1. Physik, FFB, Sound.. alles neu und absolut großartig.

  15. Re: IM-MER das gleiche...

    Autor: 3dgamer 14.06.17 - 13:46

    Für mich ist Schaden auch interne Schäden am Wagen.
    Vor zig Jahren gab es für rFactor ein MOD Namens CTDP. So wirklich viel äußerlich tat sich da auch nicht, aber es war schon cool mal nen Gang zu verlieren, oder die Bremsscheibe ist explodiert beim Anbremsen und es ging in die Botanik. Auch das Schäden von nervig zu unerträglich "wuchsen" war genial...

    Evtl. wird das mit F1 2017 ja etwas (auch wenn die Fahrphysik naja ist):
    https://www.youtube.com/watch?v=iaHRm2sqbso

    Und nicht jeder möchte in einem Tourenwagen fahren. Und bei nem Formel Waren muss die kleinste Berührung ein Schaden sein.

  16. Re: IM-MER das gleiche...

    Autor: sbtm 14.06.17 - 13:58

    3dgamer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Für mich ist Schaden auch interne Schäden am Wagen.
    > Vor zig Jahren gab es für rFactor ein MOD Namens CTDP. So wirklich viel
    > äußerlich tat sich da auch nicht, aber es war schon cool mal nen Gang zu
    > verlieren, oder die Bremsscheibe ist explodiert beim Anbremsen und es ging
    > in die Botanik. Auch das Schäden von nervig zu unerträglich "wuchsen" war
    > genial...
    >
    > Evtl. wird das mit F1 2017 ja etwas (auch wenn die Fahrphysik naja ist):
    > www.youtube.com
    >
    > Und nicht jeder möchte in einem Tourenwagen fahren. Und bei nem Formel
    > Waren muss die kleinste Berührung ein Schaden sein.


    Der youtube link zeigt aber gameplay von F1 2016 ^^

    Ich werde mir F1 2017 auf jeden Fall holen. Ich finde die Physik gar nicht mal schlecht und die Rennwochenenden werden sehr gut simuliert zB Reifenmanagement etc. Das fehlt anderen "hardcore"-sims halt noch, da ist Codemasters weiter im "simulieren". Es geht halt auch ums drumherum und nicht nur um das Fahren.

  17. Re: IM-MER das gleiche...

    Autor: plastikschaufel 14.06.17 - 14:32

    Was bisher in der Beta spielbar war, finde ich zumindest besser als 2016. Mal sehen wohin das noch führt.

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