-
Das Crowdfunding-Modell muß sich nicht mehr beweisen.
Autor: Anonymer Nutzer 04.12.12 - 00:11
Crowdfunding muß sich nicht mehr beweisen. Auch es ist keine Blase. Crowdfunding funktioniert wie beim klassischen Investment. Es gibt nur kleine Summen für unbekannte Leute, die erst zeigen müssen, daß sie etwas können, und es gibt große Summen für Leute, die schon gezeigt haben, daß sie etwas können. Und es gibt keine Summen für Leute, die dem potentiellen Investor nur halbgares Zeug erzählen.
-
Re: Das Crowdfunding-Modell muß sich nicht mehr beweisen.
Autor: IT.Gnom 04.12.12 - 13:40
Wie ist das eigentlich, wenn jemand so ein Projekt nur startet um Geld zu kassieren ?
Oder das Geld kommt dann nicht zusammen ?
Wenn er sagt, das Spiel kostet 150.000$ und es kommen nur 100.000$ zusammen und die nimmt er dann, haut auf 'ne Südseeinsel ab, wer will das verhindern.
Wenn er nicht sowieso schon da wohnt und es gemütlich macht.
Ich kenne nur zwei Spieleprojekte, die ein Erfolg wurden und einen teilfinanzierten (10%) Film. -
Re: Das Crowdfunding-Modell muß sich nicht mehr beweisen.
Autor: PhilSt 04.12.12 - 14:36
IT.Gnom schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Wenn er sagt, das Spiel kostet 150.000$ und es kommen nur 100.000$ zusammen
> und die nimmt er dann, haut auf 'ne Südseeinsel ab, wer will das
> verhindern.
> Wenn er nicht sowieso schon da wohnt und es gemütlich macht.
Simpel - kommt die Finanzierung nicht zustande kriegt er eh kein Geld, das wird erst bei erfolgreicher Finanzierung ausgezahlt. Macht er sich mit der Kohle einfach so vom Acker ist das ein Fall von Betrug. Versucht er das Projekt tatsächlich zu Ende zu führen und schafft es nicht ist das Pech für die Backer. -
Re: Das Crowdfunding-Modell muß sich nicht mehr beweisen.
Autor: IT.Gnom 04.12.12 - 18:19
PhilSt schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> IT.Gnom schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > Wenn er sagt, das Spiel kostet 150.000$ und es kommen nur 100.000$
> zusammen
> > und die nimmt er dann, haut auf 'ne Südseeinsel ab, wer will das
> > verhindern.
> > Wenn er nicht sowieso schon da wohnt und es gemütlich macht.
>
> Simpel - kommt die Finanzierung nicht zustande kriegt er eh kein Geld, das
> wird erst bei erfolgreicher Finanzierung ausgezahlt. Macht er sich mit der
> Kohle einfach so vom Acker ist das ein Fall von Betrug. Versucht er das
> Projekt tatsächlich zu Ende zu führen und schafft es nicht ist das Pech für
> die Backer.
Danke für die Info...



