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Social- und Casualgames sind eine Abwendung vom klassischen Spieler

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  1. Social- und Casualgames sind eine Abwendung vom klassischen Spieler

    Autor: franzel 19.06.11 - 12:25

    Ich hoffe mal nicht, dass das klassische Game-Development einen kompletten Schwenk zum Casual- und Social-Gaming vollzieht.
    Ich will nicht in einem Browsergame irgendwelche Kühe züchten und mich dabei über permanente Facebook-Werbung Popups ärgern. Ebenso wenig will ich in einem sogenannten Free-To-Play Modell am Ende mehr Geld beim Fenster raushauen um einigermassen beim Spiel mithalten zu können und ausserdem will ich Spiele spielen, die mehr Spieltiefe bieten als ein dämliches Schiebepuzzle.

    Mit Casualgaming wollen die Hersteller die große Kohle auf dem Markt abgreifen, da sie nun sogar Mama, Opa und Oma vor die Konsole locken, als neuen Kundenkreis verwerten können und sogar wesentlich weniger Entwicklungskosten reinstecken müssen. Einfach ein billiges Spielchen bei Facebook anbieten, welches jeder Dummie auch neben der Gerichtsshow am Nachmittag noch geniessen kann und paar Euro reinsteckt.

    Dabei muss man halt nur alles opfern, was ein gutes Spiel ausmacht. Story, Komplexität, Spieltiefe und Anforderungen an den Spieler. Schöne Wende in der Spiele-Entwicklung.

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