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Früher nannte man sowas...

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  1. Früher nannte man sowas...

    Autor: jayjay 18.12.18 - 11:12

    ... cheaten und es war kostenlos.

  2. Re: Früher nannte man sowas...

    Autor: Noren 18.12.18 - 11:22

    Beziehst du dich auf den Single Player Teil?

  3. Re: Früher nannte man sowas...

    Autor: Tobias_weingand 18.12.18 - 12:49

    Ich find das auch nicht schön, dass man sich einen kleinen Vorteil verschaffen kann, aber es mit Cheaten gleich zu setzen ist einfach nur irrwitzig.

    Es ist ein kleiner Vorteil der auch nur solang anhält bis, der der kein Geld ausgegeben hat sich die Sachen erspielt hat. Dazu kommt noch das man sich nur die Gegenstände auf seiner Stufe kaufen kann. Leveln muss auch der der Geld ausgibt.

  4. Re: Früher nannte man sowas...

    Autor: DerSchwarzseher 18.12.18 - 13:36

    Tobias_weingand schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich find das auch nicht schön, dass man sich einen kleinen Vorteil
    > verschaffen kann, aber es mit Cheaten gleich zu setzen ist einfach nur
    > irrwitzig.
    >
    > Es ist ein kleiner Vorteil der auch nur solang anhält bis, der der kein
    > Geld ausgegeben hat sich die Sachen erspielt hat. Dazu kommt noch das man
    > sich nur die Gegenstände auf seiner Stufe kaufen kann. Leveln muss auch der
    > der Geld ausgibt.


    Naklar ist das bezahltes cheaten. NIX anders.

    Beispiel:
    Bei GTA5 konnte man sich durch ein DNS glitch Geld ermogeln. Selbst wenn man nur durch zufall das Geld aufgehoben hat was einer von denen weggeworfen hat wurde man mit ein bisschen Pech gebannt.

    Aber das ganze mit Echtgeld kaufen ist ok.

  5. Re: Früher nannte man sowas...

    Autor: Hotohori 18.12.18 - 13:51

    DerSchwarzseher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Tobias_weingand schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich find das auch nicht schön, dass man sich einen kleinen Vorteil
    > > verschaffen kann, aber es mit Cheaten gleich zu setzen ist einfach nur
    > > irrwitzig.
    > >
    > > Es ist ein kleiner Vorteil der auch nur solang anhält bis, der der kein
    > > Geld ausgegeben hat sich die Sachen erspielt hat. Dazu kommt noch das
    > man
    > > sich nur die Gegenstände auf seiner Stufe kaufen kann. Leveln muss auch
    > der
    > > der Geld ausgibt.
    >
    > Naklar ist das bezahltes cheaten. NIX anders.
    >
    > Beispiel:
    > Bei GTA5 konnte man sich durch ein DNS glitch Geld ermogeln. Selbst wenn
    > man nur durch zufall das Geld aufgehoben hat was einer von denen
    > weggeworfen hat wurde man mit ein bisschen Pech gebannt.
    >
    > Aber das ganze mit Echtgeld kaufen ist ok.

    Also ich bin Jemand mit absoluter Null Toleranz gegen Online Cheating, was dadurch bemerkbar macht das ich mich extremst darüber aufrege und ich immer ewig brauche wieder runter zu kommen. Aber so ein Shop stört mich nicht.

    Warum? Weil ein Shop Jeder ruhigen Gewissens nutzen kann, es ist ein legales Angebot des Anbieters. Cheaten jedoch ist genau das Gegenteil, cheaten heißt übersetzt betrügen und ein solcher Shop kann wohl kaum betrügen sein, Jeder weiß was er dort für sein Geld bekommt.

    Das sich Leute, die mehr Zeit ins Spiel investieren mussten um das gleiche für weniger Geld zu haben, betrogen fühlen ist allein deren Problem, hat aber nichts mit cheaten zu tun. Jeder hat die Möglichkeit selbst mit Geld sich das Spiel zu erleichtern.

    Ein Grund wieso ich auch kein Mitleid habe ist der, das viele Spieler eben kein zusätzliches Geld aus Prinzip ausgeben wollen und wahrscheinlich auch noch das Spiel im Sale gekauft haben. Ich hab kein Problem damit hier und da mal ein klein wenig Geld in einem Shop auszugeben, wenn mir das Spiel wieder dutzende von Stunden Spaß gemacht hat und ein Ende nicht absehbar ist.

    Da hat ein Betreiber es einfach verdient, dass er mit etwas Geld für die laufen Kosten, die er hat, noch mal etwas entlohnt zu werden, besonders falls ich selbst das Spiel im Sale gekauft habe. Würde nämlich Niemand für Extraeinnahmen Sorgen, also Niemand Geld in einem solchen Shop ausgeben, würden viele solcher Spiele auf diese Art gar nicht existieren, weil so das Geld nicht nur für Gewinn damit sondern auch für den Betrieb und die Weiterentwicklung fehlen würde. Spätestens nach ein paar wenigen Monaten sind die neuen Inhalte, die alle spielen können, nämlich nur dank den Spielern möglich, die im Shop Geld ausgegeben haben.

  6. Re: Früher nannte man sowas...

    Autor: DerSchwarzseher 18.12.18 - 13:53

    Hotohori schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > DerSchwarzseher schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Tobias_weingand schrieb:
    > >
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    >
    > > -----
    > > > Ich find das auch nicht schön, dass man sich einen kleinen Vorteil
    > > > verschaffen kann, aber es mit Cheaten gleich zu setzen ist einfach nur
    > > > irrwitzig.
    > > >
    > > > Es ist ein kleiner Vorteil der auch nur solang anhält bis, der der
    > kein
    > > > Geld ausgegeben hat sich die Sachen erspielt hat. Dazu kommt noch das
    > > man
    > > > sich nur die Gegenstände auf seiner Stufe kaufen kann. Leveln muss
    > auch
    > > der
    > > > der Geld ausgibt.
    > >
    > >
    > > Naklar ist das bezahltes cheaten. NIX anders.
    > >
    > > Beispiel:
    > > Bei GTA5 konnte man sich durch ein DNS glitch Geld ermogeln. Selbst wenn
    > > man nur durch zufall das Geld aufgehoben hat was einer von denen
    > > weggeworfen hat wurde man mit ein bisschen Pech gebannt.
    > >
    > > Aber das ganze mit Echtgeld kaufen ist ok.
    >
    > Also ich bin Jemand mit absoluter Null Toleranz gegen Online Cheating, was
    > dadurch bemerkbar macht das ich mich extremst darüber aufrege und ich immer
    > ewig brauche wieder runter zu kommen. Aber so ein Shop stört mich nicht.
    >
    > Warum? Weil ein Shop Jeder ruhigen Gewissens nutzen kann, es ist ein
    > legales Angebot des Anbieters. Cheaten jedoch ist genau das Gegenteil,
    > cheaten heißt übersetzt betrügen und ein solcher Shop kann wohl kaum
    > betrügen sein, Jeder weiß was er dort für sein Geld bekommt.
    >
    > Das sich Leute, die mehr Zeit ins Spiel investieren mussten um das gleiche
    > für weniger Geld zu haben, betrogen fühlen ist allein deren Problem, hat
    > aber nichts mit cheaten zu tun. Jeder hat die Möglichkeit selbst mit Geld
    > sich das Spiel zu erleichtern.
    >
    > Ein Grund wieso ich auch kein Mitleid habe ist der, das viele Spieler eben
    > kein zusätzliches Geld aus Prinzip ausgeben wollen und wahrscheinlich auch
    > noch das Spiel im Sale gekauft haben. Ich hab kein Problem damit hier und
    > da mal ein klein wenig Geld in einem Shop auszugeben, wenn mir das Spiel
    > wieder dutzende von Stunden Spaß gemacht hat und ein Ende nicht absehbar
    > ist.
    >
    > Da hat ein Betreiber es einfach verdient, dass er mit etwas Geld für die
    > laufen Kosten, die er hat, noch mal etwas entlohnt zu werden, besonders
    > falls ich selbst das Spiel im Sale gekauft habe. Würde nämlich Niemand für
    > Extraeinnahmen Sorgen, also Niemand Geld in einem solchen Shop ausgeben,
    > würden viele solcher Spiele auf diese Art gar nicht existieren, weil so das
    > Geld nicht nur für Gewinn damit sondern auch für den Betrieb und die
    > Weiterentwicklung fehlen würde. Spätestens nach ein paar wenigen Monaten
    > sind die neuen Inhalte, die alle spielen können, nämlich nur dank den
    > Spielern möglich, die im Shop Geld ausgegeben haben.

    Wenn das spiel ohne den shop normal funktionieren würde würde ich dir ja zustimmen. Aber dann künstlich alles in die länge ziehen ist einfach nur arm.

  7. Re: Früher nannte man sowas...

    Autor: Hotohori 18.12.18 - 14:04

    DerSchwarzseher schrieb:
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    > Hotohori schrieb:
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    > > DerSchwarzseher schrieb:
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    > > > Tobias_weingand schrieb:
    > > >
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    >
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    > > > > Ich find das auch nicht schön, dass man sich einen kleinen Vorteil
    > > > > verschaffen kann, aber es mit Cheaten gleich zu setzen ist einfach
    > nur
    > > > > irrwitzig.
    > > > >
    > > > > Es ist ein kleiner Vorteil der auch nur solang anhält bis, der der
    > > kein
    > > > > Geld ausgegeben hat sich die Sachen erspielt hat. Dazu kommt noch
    > das
    > > > man
    > > > > sich nur die Gegenstände auf seiner Stufe kaufen kann. Leveln muss
    > > auch
    > > > der
    > > > > der Geld ausgibt.
    > > >
    > > >
    > > > Naklar ist das bezahltes cheaten. NIX anders.
    > > >
    > > > Beispiel:
    > > > Bei GTA5 konnte man sich durch ein DNS glitch Geld ermogeln. Selbst
    > wenn
    > > > man nur durch zufall das Geld aufgehoben hat was einer von denen
    > > > weggeworfen hat wurde man mit ein bisschen Pech gebannt.
    > > >
    > > > Aber das ganze mit Echtgeld kaufen ist ok.
    > >
    > > Also ich bin Jemand mit absoluter Null Toleranz gegen Online Cheating,
    > was
    > > dadurch bemerkbar macht das ich mich extremst darüber aufrege und ich
    > immer
    > > ewig brauche wieder runter zu kommen. Aber so ein Shop stört mich nicht.
    > >
    > > Warum? Weil ein Shop Jeder ruhigen Gewissens nutzen kann, es ist ein
    > > legales Angebot des Anbieters. Cheaten jedoch ist genau das Gegenteil,
    > > cheaten heißt übersetzt betrügen und ein solcher Shop kann wohl kaum
    > > betrügen sein, Jeder weiß was er dort für sein Geld bekommt.
    > >
    > > Das sich Leute, die mehr Zeit ins Spiel investieren mussten um das
    > gleiche
    > > für weniger Geld zu haben, betrogen fühlen ist allein deren Problem, hat
    > > aber nichts mit cheaten zu tun. Jeder hat die Möglichkeit selbst mit
    > Geld
    > > sich das Spiel zu erleichtern.
    > >
    > > Ein Grund wieso ich auch kein Mitleid habe ist der, das viele Spieler
    > eben
    > > kein zusätzliches Geld aus Prinzip ausgeben wollen und wahrscheinlich
    > auch
    > > noch das Spiel im Sale gekauft haben. Ich hab kein Problem damit hier
    > und
    > > da mal ein klein wenig Geld in einem Shop auszugeben, wenn mir das Spiel
    > > wieder dutzende von Stunden Spaß gemacht hat und ein Ende nicht absehbar
    > > ist.
    > >
    > > Da hat ein Betreiber es einfach verdient, dass er mit etwas Geld für die
    > > laufen Kosten, die er hat, noch mal etwas entlohnt zu werden, besonders
    > > falls ich selbst das Spiel im Sale gekauft habe. Würde nämlich Niemand
    > für
    > > Extraeinnahmen Sorgen, also Niemand Geld in einem solchen Shop ausgeben,
    > > würden viele solcher Spiele auf diese Art gar nicht existieren, weil so
    > das
    > > Geld nicht nur für Gewinn damit sondern auch für den Betrieb und die
    > > Weiterentwicklung fehlen würde. Spätestens nach ein paar wenigen Monaten
    > > sind die neuen Inhalte, die alle spielen können, nämlich nur dank den
    > > Spielern möglich, die im Shop Geld ausgegeben haben.
    >
    > Wenn das spiel ohne den shop normal funktionieren würde würde ich dir ja
    > zustimmen. Aber dann künstlich alles in die länge ziehen ist einfach nur
    > arm.

    Nicht für mich, weil inzwischen ist es bei den Spielen eher so, dass mir alles viel zu schnell erreichbar ist und sich deswegen erspieltes nicht mehr anständig anfühlt, sondern alles nur noch wie schnelle Belohnungen. Oft hab ich sogar das Gefühl, dass das was ich bekomme für das was ich im Spiel geleistet habe, viel zu viel ist.

    Ich bin einfach kein Spieler, der ständig Belohnungen braucht oder gar will, um bei der Stange gehalten zu werden. Da fühle ich mich eher veräppelt bei.

  8. Re: Früher nannte man sowas...

    Autor: Tobias_weingand 19.12.18 - 08:17

    Ich stimme Hotohori vollkommen zu! Und ich bin jemand von denen die kein Geld ausgibt und mit dem Nachteil/längeren Dauer keine Probleme hat. Ich kann diese Rechnungen wie lang man für was braucht auch nicht so ganz nachvollziehen.

    Man bekommt zur Zeit ca. 5-10 $ pro Spiel bzw. Auftrag auf der Karte und braucht so 20 - 30 min dafür (wenn man in der Schnellsuche in einer Lobby bleibt geht es sogar schneller). Eine teure Waffe kostet glaub ich so um die 500$ ein gutes Pferd 950$. Das würde bedeuten bei 7,5$ pro 25 min = 0,3$/min und somit braucht man 28 Stunden für die Waffe. Find ich ziemlich fair. Ich bin da aber auch wie Hotohori gestrickt und finde es gut wenn es eine Entwicklung über lange Zeit ist und nicht du spielst das Spiel die erste Woche und hast alles und schwimmst im Geld.

    Dazu kommt noch, dass man bis jetzt am Anfang ein Rennpferd geschenkt bekommt und es auch für weniger $ schon bessere Waffen gibt. Außerdem wird die Waffenauswahl ja durch dein Level begrenz, daher ist es nicht mal ansatzweise Cheaten.

  9. Re: Früher nannte man sowas...

    Autor: Anonymer Nutzer 19.12.18 - 13:57

    Das macht nur einem kompetitivem Umfeld Sinn, oder wenn einem Inhalte sonst vorenthalten werden.

    Z.B. ist es bei EVE wohl möglich sich seinen Omega-Klon zu plexen, d.h. erspielte ingamewährung in regelmäßige Freischaltung von allen Inhalten umzuwandeln ... dass das kaum einer mit normalem Lebensstiel schafft bzw. in grob 40h langweiliges Grinden im Monat ausartet, verrät einem das Angebot natürlich nicht ...

    Free to Play ist relativ, auch bei PoE gehen einem die ohne bezahlen fehlenden zusätzlichen Stashtabs auf die Eier ... wenn du dein Loot nicht mehr bunkern kannst, und 4 tabs sind schnell voll, dann ist das leicht frustrierend ... ^^

    Die meisten f2p Games finanzieren sich über künstlichen Frustaufbau durch Vorenthaltung und kostenpflichtigen Frustabbau durch Freischaltung.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 19.12.18 14:10 durch ML82.

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